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Achtung Scythe Stronger 500 Plug-in Watt Netzteil Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Scythe Stronger 500 Plug-in Watt Netzteil







Einleitung:

Die letzte Messen haben es wieder offenbart, immer mehr Hersteller springen auf den lukrativen Netzteilzug, mit dem sich ansehnliche Profite erwirtschaften lassen, wenn das Produkt angenommen wird und vor allem auch qualitativ überzeugt. Das wissen natürlich auch die Japaner vom Kühlerspezialist Scythe, mit dem Unterschied, das Scythe schon seit einiger Zeit Netzteile wie z.B. die Kamariki Produktlinie verkauft und durchaus kein Newcomer auf diesem Sektor wäre. Womit wir uns diesmal befassen wollen, ist die neue Stronger Baureihe, die auch in der Plug-in Variante mit Kabelmanagement in einem attraktiven Preissegment plaziert wurde und so ganz nebenbei auch interessante Technik bietet, die unseren aufmerksamen Lesern sicherlich bekannt vorkommen dürfte.
Es muß also nicht immer das unvermeidliche Gold oder Silber Emblem sein, auch der bezahlbare Mainstreambereich bietet technische Finessen und Scythe hat das Ganze darüber hinaus mit einem Slipstream Lüfter aus dem eigenen Portfolio garniert, das versprach eine spannende Testreihe. Schauen wir uns also gemeinsam an, was Scythe da aus dem Ärmel gezaubert hat, wer für die verbaute Technik verantwortlich zeichnet und wie sich das Produkt im rauhen Testalltag präsentiert, dazu wünschen wir viel Vergnügen...




Lieferumfang:

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• Scythe Stronger Plug-in 500 Watt Netzteil in Retailverpackung
• Lüfteradapterkabel
• modulare Kabelstränge
• Kaltgeräteanschlußkabel
• Schrauben
• Kurzanleitung (mehrsprachig)




Die technischen Daten:

• OEM: Enhance Electronics
• Gehäusematerial: Stahl
• Gesamtleistung: 500 Watt
• 130 Watt kombinierte Ausgangsleistung (+3,3 und +5 Volt)
• 360 Watt (30 Ampere) kombinierte Ausgangsleistung (+12 Volt)
• universeller Weitbereichseingang: 100-240 VAC für unterschiedliche Stromnetze
• maximale Belastbarkeit der einzelnen Strom-Schienen:
• +3,3 Volt: 24 A
• +5,0 Volt: 20 A
• +12 Volt V1: 20 A
• +12 Volt V2: 20 A
• -12 Volt: 0,3 A
• +5 Volt Standby: 2,5 A
• ATX Versionen: 2.3
• EMV-geschirmte Kabelstränge: ja
• Aktiv PFC (99%)
• Lüfter: 140mm (Scythe Slipstream)
• Lüfter beleuchtet: nein
• Kabelmanagement: ja
• DC-to-DC Technik: nein
• LLC-Resonanzwandler: nein
• Polymer-Aluminium-Kondensatoren: nein
• OCP (Over Current Protection) - Schutz vor Stromspitzen
• OTP (Over Temperature Protection) - Überhitzungsschutz
• OVP (Over Voltage Protection) - Überspannungsschutz
• OPP (Over Power Protection) - Überlastungsschutz
• UVP (Under Voltage Protection) - Unterspannungsschutz
• SCP (Short Circuit Protection) - Schutz vor Kurzschlüssen
• Standard-PS/2-Abmessungen (B×H×T): (150×86×160mm)
• Gewicht: ca. 1,66Kg (ohne Verpackung)
• Fertigung nach RoSH Verordnung
• bisherige Varianten: 500, 600, 700
• aktueller Marktpreis: ca. 55 € (500 Watt)
• Zertifikate: 80+
• Garantie: 3 Jahre

MTBF: Der MTBF(Mean-Time-between-Failure)-Wert gibt einen statistischen Anhaltspunkt über die Zuverlässigkeit eines Lüfters. Er repräsentiert nicht die tatsächlich angenommene Lebensdauer. MTBF-Werte bewegen sich bei Lüftern im Bereich von mehreren zehntausend Stunden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein Lüfter beispielsweise garantiert 100.000 Stunden am Stück fehlerfrei läuft, das ist von sehr vielen Faktoren abhängig, wie z.B. Umgebungstemperaturen ->Einsatzdauer ->Ein-Ausschaltvorgänge usw. Eine solche Behauptung stellt im Übrigen kein Hersteller auf, schließlich kann auch kein Hersteller seine Lüfter jahrelang am Stück getestet haben, zumal 100.000 Stunden über 10 Jahre bedeuten würden.
Die gerne bei Netzteilen beschriebene MTBF Angabe bei 25°C hat mit der Realität auch nicht viel zu tun, da Netzteile sehr selten Raumtemperaturen entwickeln.




Verarbeitung und erster Eindruck:

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Die Verpackungsschatulle bietet leider nicht viel Einkaufsambiente, denn neben dem Netzteil, den Kabelsträngen und dem Kaltgerätekabel sind kaum nennenswerte Extras vorhnaden. Das Handbuch ist besonders karg gestaltet worden, diesbezüglich sollte Scythe nachbessern, zumal keinerlei Hinweise zur zulässigen Beschaltung der Lüfteranschlüsse vorhanden sind. Wird dieser Bereich überlastet, schaltet das Netzteil im besten Fall ab.
Die Außenhaut unterscheidet sich kaum vom Sharkoon Rush Power, auch die Scythe Pulverbeschichtung kann sich durchaus sehen lassen, die Kratzfestigkeit bewerten wir als gut. Die Bautiefe von 160mm sollte auch kleinere Gehäuse vor nicht allzu große Probleme stellen und was die ATX Vorgaben angeht, so bewegen wir uns auch im grünen Bereich. Die obligatorischen gitterförmigen Aussparungen an der Frontpartie minimieren den Luftwiderstand der abzutransportierenden Abwärme aus dem Netzteil, was die Wirkung des Lüfters tatkräftig unterstützt, zumal die Abwärme ja schnellstens aus dem Netzteil herausbefördert werden soll.

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Eine stabiliserende und schützende Kabelmuffe für den Hauptkabelstrang fiel scheinbar dem Rotstift zum Opfer, das war beim Sharkoon Netzteil allerdings auch nicht anders. Auf kontraproduktive hintere oder seitliche Belüftungsöffnungen hat Scythe konsequenterweise verzichtet und das macht immer Sinn, denn durch die kann im schlechtesten Fall zusätzlich noch warme Abluft aus dem Rechnerinneren eindringen. Die Kabelports für das Kabelamanegement wurden fein säuberlich ins Gehäuse integriert, das verängert die Bautiefe des Netzteils nicht zusätzlich und hinterläßt so einen durchdachteren Eindruck als beim Sharkoon Netzteil.
Das Netzteil wirkt verarbeitungstechnisch von außen fraglos sehr hochwertig, um so ärgerlicher ist es, das auch Scythe es versäumt hat, das Lüftergitter so zu intergrieren, das es das Netzteil nicht überragt. Das muß nicht, aber kann zu Problemen beim Einbau führen, insbesondere dann, wenn die Netzteilaufnahmen eng gesteckte Maße aufweisen. Der Grund dafür ist auch sehr einleuchtend: wenn das Lüftergitter auf den seitlichen oder hinteren Auflagen für das Netzteil aufliegt (z.B. beim Cooler Master Stacker STC-T01) und so die Bohrungen für die Verschraubung des Netzteils am Gehäuse dadurch um wenigstens einen Millimeter verlagert werden, wirds schwierig mit der Verschraubung. Oder wer das Netzteil in einem aktuellen Lian Li/Lancool Gehäuse verbauen möchte, wird mit den neuen Netzteilklammern konfrontiert, die auf Grund ihrer strammen Umklammerung das Gitter durchaus zerdrücken können, so man das Netzteil mit dem Lüfter gen Innenraum verbauen möchte.
Gewichtstechnisch liefert unsere geeichte Waage nichts außergewöhnliches zu Tage, mit knapp 1660 Gramm wiegt das Scythe Stronger Plug-in Netzteil fast exakt genauso viel wie das Sharkoon Rush Power, was ja auch nicht weiter verwundert, zumal die Technik fast 100%ig identisch ist. Das Gewicht mag auf den ersten Blick keine Rolle spielen, aber es existieren noch genug PC Tower, die im oberen Bereich leider nur sehr wacklige Aufnahmen bieten. Wird das Netzteil unten befestigt, spielt das Gewicht dann widerum kaum noch eine Rolle.

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Der Lüfter stammt aus dem Slipstream Portfolio von Scythe und weist folgende Kenndaten aus:

• OEM: Scythe
• Kennnummer: SM1425SL12PM
• Lagerung: Gleitlager
• Gewicht: 141g
• Beleuchtung: nein
• Abmessungen (mm): 140x140x25
• Lüfterblätter: 9
• max. Lautheit: ca. 9,6 bis 23 dBA
• max. Volumentransport (CFM): 64,82cfm (110,2 m³/h)
• max. Geschwindigkeit: ca. 1200 U/min
• Stromaufnahme: 3 Watt
• Anschluß: 2-pin

Montiert wurde der Lüfter sinnvollerweise blasend, was nicht nur die Abwärme aus dem Netzteil befördert, sondern auch durch seinen Sog zum Abtransport der Abwärme aus dem Bereich CPU/Mainboard usw. unterstützend beiträgt, auch wenn dies natürlich nicht seine Primäraufgabe darstellt. Die Scythe Lüftersteuerung regelt den Lüfter lastabhängig, eine Nachlaufsteuerung wurde nicht implementiert und wäre auch nicht notwendig. Drehzahltechnisch wird der Lüfter in einem Bereich von 556 bis 1188 U/Min gehalten, wie wir noch sehen werden.




Die Verkabelung:

Was die Verkabelung angeht, so hat sicherlich jeder Anwender seine Vorlieben, der eine mag es gern aufwendig gesleeved sprich sorgfältig ummantelt, der andere bevorzugt Kabelmanagement, um im PC-Gehäuse weitestgehend Ordnung zu halten. Auch Scythe trägt diesem Verlangen Rechnung und liefert den nicht modularen Hauptkabelstrang als sorgfältig ummanteltes Exemplar und die modularen Kabelstränge in ebenfalls sorgsam gesleevten Varianten. Apropos nichtmodularer Hauptkabelstrang, so nett es optisch anmutet, ein technischer Vorteil ist kaum herauszuarbeiten, zumal ohne Hauptkabelstrang sprich 24 Pin Mainboard-Stromanschluß kein System wirklich anläuft. Auf der anderen Seite ließe sich ein defekter Hauptkabelstrang natürlich genauso problemlos austauschen, wie alle anderen modularen Stränge.
Ob Kabelmanagement nun prinzipiell sinnvoll ist oder nicht, kann man natürlich kontrovers diskutieren, das ändert aber nichts an zwei Fakten:

1. die zusätzlichen Platinen und Anschlüsse stellen nicht nur einen deutlich höheren Fertigungsaufwand und zusätzlichen Kostenfaktor dar, sondern auch u.U. das Risko von korrosionsbedingten Spannungsabfällen.

2. wenn viele Geräte versorgt werden müssen, werden eben auch viele Kabelstränge verlegt und damit geht der optisch/logistische Vorteil ohnehin verloren. Trotz alledem erfreut sich Kabelmanagement höchster Beliebheit, auch wenn es keinen technischen Vorteil, dafür aber höhere Preise erarbeitet.

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Die Kabellängen sind im Grunde reichlich bemessen worden, könnten aber für den 24-pin Hauptkabelstrang und die beiden PCI-Express Stränge gerne noch etwas länger ausfallen, denn in großen Towern können 55cm respektive 42cm lange Kabel sehr knapp bemessen sein, insbesondere dann, wenn das Netzteil im Gehäuseboden verschraubt werden soll/muß. Scythe hat insgesamt zwei PCI-E Stecker im Angebot, beide wurden als 6/8-pin Ausführung ausgelegt. Es hätten gerne noch zwei weitere dieser Steckeroptionen beigelegt sein können, denn das Netzteil wäre durchaus in der Lage, ein Crossfire/SLI-System zu versorgen. Auf einen 8-pin ATX12V/EPS12V Anschluß für Dual-CPUs (nicht Dualcores !) hat Scythe verzichtet, das ist zwar schade, aber zu verkraften.
Über einen Mangel an Anschlüssen oder zu kurzen Kabeln kann sich ansonsten niemand beklagen. Die SATA Stränge sollten sich auch in größeren Towern noch ausreichend verlegen lasen. An der PATA-Steckerbelegung gibts es ebenfalls nichts auszusetzen, denn auch die sechs 4-pin Molex Stecker, leider ohne die praktische Herausziehhilfe, haben durchaus noch ihre Daseinsbrechtigung. Wenn jemand drei Gehäuselüfter und seine Lüftersteuerung verkabeln muß, sind in der Regel die ersten vier Molex Stecker belegt. Kommt eine Wasserkühlung hinzu, erhöht sich der Bedarf noch weiter, ergo ist es unsererseits nicht einzusehen, warum einige Hersteller diese Stecker inzwischen rationalisieren.
Die Kabelstränge sind trotz der sorgfältigen Ummantelungen als relativ flexibel zu beschreiben, mit den wunderbaren Flachbandsträngen eines Corsair HX Netzteil können sie allerdings nicht konkurrieren. Trotzdem bewegt sich die Qualität von Steckern und Abschirmungen auf hohem Niveau, einen störrischen Stecker konnten wir in unserem Test nicht herausfiltern. Eventuell vermissen einige User Tachosignalgeber und temperaturgeregelte Anschlüsse, denen sei aber gesagt, daß sich genau dadurch nicht selten Probleme ergeben, denn es gibt nicht wenige Mainboards, die bei einer Drehzahl von unter 1000 U/min schlichtweg streiken.
Die Verkabelungsoptionen und Kabellängen des Scythe Stronger Plkug-in 500 Watt gestalten sich wie folgt:

• 6x 4 Pin Molex Stromanschlüsse incl. 2 x Floppy (42 bis 90cm lang, modular)
• 8x S-ATA Connectoren (42 bis 90cm lang, modular)
• 2x PCI-Express 8-pin Stromanschluß (42cm lang, Ferritkerne, modular)
• 1x 4+4 pin ATX12V/EPS12V (auftrennbar, 55cm lang, nativ)
• 1x 20/24 Pin Mainboard-Stromanschluß (auftrennbar, 50cm lang, nativ)

Eventuell vermissen einige User Tachosignalgeber und temperaturgeregelte Anschlüsse, denen sei aber gesagt, daß sich genau dadurch nicht selten Probleme ergeben, denn es gibt nicht wenige Mainboards, die bei einer Drehzahl von unter 1000 U/min schlichtweg streiken.
Ganz wichtig: Das Netzeil verfügt ja am Anschlußbereich fürs Kabelmanagement auch über kleine Ports, um Lüfter anzuschließen (3-pin). Dabei gilt es zu berücksichtigen, das am Netzteil angeschlossene Lüfter pro Kanal keinesfalls über 0,5 Ampere oder 6 Watt beanspruchen dürfen ! das bedeutet im Klartext: wenn ihr einen Lüfter anschließt, der diese Werte bereits erreicht, dürfen keine weiteren Lüfter an dem jeweiligen Anschlußport angeschlossen werden !




Die Elektronik:

Bevor wir uns die verbaute Elektronik etwas detaillierter anschauen, möchten wir euch unseren Spezialartikel zu diesem Thema offerieren, damit wir dieses Review nicht mit Basics verstopfen:

Technische Aspekte zur aktuellen Netzteiltechnik



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Der Platzbedarf der einzelnen Komponenten gestaltet sich in dem geräumigen Gehäuse sehr übersichtlich und der Wiedererkennungswert typischer Enhance Layouts ist kaum zu leugnen. Die Lötqualität geht weitestgehend in Ordnung und korrespondiert durchaus mit dieser Preisklasse. Relevant ist die Lötqualität insofern, als das sie Rückschlüsse darauf zuläßt, wie sorgfältig gearbeitet wurde und ob eine ausreichende Kontaktsicherheit sichergestellt ist. Fällt die Lötqualität negativ aus dem Rahmen, kann damit gerechnet werden, das sich Wackelkontakte einstellen und das hätte zwangsläufig negative Auswirkungen auf die Signalqualität und die Lebensdauer des Netzteils.
Die langen Kühlfinnen sehen zwar nicht sonderlich professionell gefertigt aus, unterstützen aber den Airflow und erfüllen somit ihren Zweck und einen Schönheitspreis gilt es an dieser Stelle eh nicht zu gewinnen.
Die Hauptplatine besteht aus der Güteklasse FR3 Material, d.h. es handelt sich demzufolge nicht um Epoxidharz getränkte Glasfasermatten, die eine bessere Kriechstromfestigkeit und optimierte Hochfrequenzeigenschaften besitzen. Die Qualitätsklassen FR1 bis FR3 können dank Pertinax Bestandteilen diesbezüglich also nicht mithalten. FR steht übrigens für flame retardant, zu deutsch: flammenhemmend.

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Für die Eingangsfilterung ohne separate Platine, sind neben einem Ferrit Kern entsprechende X (1x) und Y Kondensatoren (2x) geschaltet, die dabei von einem Metal-Oxide Varistor (MOV) und der obligatorischen Schmelzsicherung unterstützt werden. Das Ganze gestaltet sich wesentlich aufwendiger, als in Billig Netzteilen, wo dieser Bereich deutlich sparsamer ausgelegt ist, bevor der Strom dann an die Gleichrichter weitergeleitet wird. Dazu gesellen sich ein großer Trafo für die Hauptversorgung und ein kleinerer für die notwendige 5V Standby-Leitung, die z.B. unsere USB Geräte mit Strom versorgt. Enhance setzt auf einen Elko mit 330 mikroFarad und 420V für den Primärbereich. Er stammt aus dem Hause Nippon-Chemicon, wurde bis 105°C spezifiziert, stammt aus der KMR Qualitätsklasse und signalisiert somit gehobene Qualität. Die Elkos des Sekundärbereiches stammen teilweise Teapo und auch von Nippon-Chemicon und sind bezüglich Nippon-Chemicon in 105°C Varianten der Güteklasse KZE vorhanden, das wäre durchaus noch ein Regal höher anzusiedeln, als der KMR Elko der Primärkreises. Spulen, X-und Y Kondensatoren und Metal Oxide Varistoren entstammen dem gängigen gehobenen Sortiment aus Japan. Kurz und gut, die Komponentenauswahl wurde sehr konsequent auf Qualität ausgelegt.
Man erkennt aber auch, wo der Rotstift angesetzt wurde, denn die Spulen verfügen nicht über elegante Gummihauben zur Ruhigstellung, sondern werden mit Silicon ruhig gestellt, was zwar einen ähnlichen Effekt erarbeitet, aber nicht sonderlich professionell ausschaut. Last but not least dürfen natürlich die Schrumpfschläuche auf den wichtigen Anschlußverlötungen nicht fehlen, ein sehr wichtiger Beitrag zur internen Netzteilsicherheit. Wer sich immer wieder mal über die seitlichen Plastikfolien wundern sollte, diese Folien dienen dem Schutz vor der Außenhülle, damit Kontaktkurzschlüsse wirksam verhindert werden.
Die so wichtigen Schutzschaltungen fehlen natürlich auch nicht, wobei man gerade diesbezüglich sehr differenzieren sollte, denn nicht überall, wo OCP, OVP usw. draufsteht, sind diese Schutzschaltungen auch wirklich aktiv. Es gibt durchaus Hersteller, die gerne mal diese Schaltungen wegrationalisieren, auch wenn es im Prospekt anders beschrieben steht. Die Motive dafür liegen auf der Hand, die Schutzschaltungen haben negative Auswirkungen auf die Effizienz eines Netzteils und da nur mit hohen Effizienzen gut geworben werden kann, wird gerne schon mal getrickst. Der Verbraucher hat diesbezüglich kaum eine Möglichkeit dies zu überprüfen, erst wenn sein Netzteil abraucht und alle angeschlossenen Komponenten gleich mit in den Abgrund reißt, wird deutlich, was nicht funktioniert hat. Diesbezüglich besteht bei Scythe/Enhance aber kein Grund zur Sorge, chipkontrollierte (Silicon Touch PS223) Schutzschaltungen sind vorhanden und zwar in folgenden Varianten:

• OCP (Over Current Protection) - Schutz vor Stromspitzen
• OTP (Over Temperature Protection) - Überhitzungsschutz
• OVP (Over Voltage Protection) - Überspannungsschutz
• OPP (Over Power Protection) - Überlastungsschutz
• UVP (Under Voltage Protection) - Unterspannungsschutz
• SCP (Short Circuit Protection) - Schutz vor Kurzschlüssen

Auch das Scythe Stronger Netzteil entspricht selbstverständlich der RoSH Umweltverordung (Restriction of certain Hazardous Substances) entsprechen, die ab Juli 2006 in Kraft getreten ist, womit eine separate Werbung auf dieses Attribut entfällt, es ist mittlerweile einfach Vorschrift.




Die Montage:

Ein Netzteiltausch sollte auch den ungeübten Anwender vor keine größeren Probleme stellen, insofern schenken wir uns den detaillierten Ablauf, weisen aber auf wichtige Aspekte deutlich hin.
Die wichtigste Grundregel bei Bauarbeiten am eigenen Rechner ist, daß ihr alle Komponenten spannungsfrei macht. Dazu müßt ihr als erstes das Netzteil ausschalten oder noch besser das Netzkabel abziehen. Doch jetzt ist der Rechner noch nicht völlig spannungsfrei, da sich auf dem Mainboard und dem Netzteil noch geladene Kondensatoren befinden. Diese Kondensatoren sollen im Betrieb Stromschwankungen ausgleichen. Normalerweise entladen sich die Bauteile von selbst, dies kann aber bis zu 10 Minuten oder auch deutlich länger dauern. Aber wer hat aber schon so viel Zeit und möchte dies abwarten ?
Mit einem kleinem Trick könnt ihr die Restelektrizität loswerden:
Ihr müßt einfach noch einmal den Einschaltknopf drücken,nachdem ihr das Netzkabel entfernt habt. Ihr werdet merken, daß die Lüfter nochmals kurz anlaufen oder zucken und sofort wieder stillstehen. Jetzt ist der Rechner garantiert spannungsfrei und das alte Netzteil kann problemlos gegen das Neue getauscht werden.

Vergeßt bitte nicht, euch vor den Arbeiten entsprechend zu erden !





Der Test:

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Vor den eigentlichen Tests findet grundsätzlich eine erste Funktionskontrolle statt, um insbesondere auch den Power Good Wert zu ermitteln. Sollten sich hier bereits Probleme einstellen, wie z.B. ein nicht anlaufender Lüfter, oder ein zu hoher Power Good Wert, brechen wir den Test grundsätzlich ab und das Netzteil geht zurück zum Hersteller.
Der Power Good Wert (PG) gibt übrigens den Zeitraum an, in dem Mainboard und Netzteil miteinander korrespondieren und alles für ok befinden. Teile des Mainboards werden ja über das Slave Power Supply permanent mit +5V versorgt. Diese liegen dann auf der grünen Leitung, die vom Board zum Netzteil führt, an. Durch drücken des Einschaltknopfes wird diese Spannung auf Null gezogen, das Netzteil startet. Sollte irgendwas nicht i.O. sein, bricht das Netzteil seine Versorgung ab und der Rechner würde resetten. Im Normalfall liegt der Power Good Wert zwischen 100 und 500ms, was auch beim Scythe Netzteil mit 226,4ms der Fall war.

An dieser Stelle nochmals der Verweis zu unserem Spezialartikel:

Technische Aspekte zur aktuellen Netzteiltechnik, Testprozedere und Testequipment


In dem Artikel steht auch sehr detailliert, womit wir seit Februar 2010 unsere Netzteile testen, insofern ersparen wir euch und uns weitere Abschweifungen. Unser eigentlicher Testablauf gestaltet sich wie folgt:

1. 15 Minuten warmlaufen bei 50% Last
2. Das Vorbereiten der jeweiligen Testabläufe für die Bereiche 5%, 10%, 20%, 50%, 80%, 100% und 110% Last, die dann über die Chroma Racks oder die Statron 3229.0 Bausteine initiiert werden. In jedem Fall werden programmierte AC Lasten verwendet.
3. Während dieser 7 Abschnitte werden parallel dazu die Spannungsstabilität, Ripple&Noise Werte über das Tektronix TPS 2014 Oszilloskop und FAST FA-828 ATE aufgezeichnet und hinterher ausgewertet (Peak-to-Peak Werte)
4. Die Temperaturwerte werden dabei über das Yokugawa Temperaturmessgerät aufgezeichnet und ständig kontrolliert
5. PFC messen wir über die FAST FA-828 ATE und das Seasonic Power Angel sowohl in der Netzteilabluft und an den Hotspots des Netzteils.
6. Die Lautheit des Lüfters wird ca. 15cm vom Lüfter entfernt mit einem ACR-264-plus Messgerät verifiziert, das normalerweise einen Messbereich von 15 bis 140 dBA umfaßt. Eventuelle Lager- oder andere Störgeräusche werden dabei ebenfalls berücksichtigt
7. Die Effizienz ergibt sich aus dem Input der elektronischen Lasterzeuger und dem Output an den Netzteilausgängen, die auf einer speziell angefertigten Anschlußlatine von Enhance gesteckt sind (mit 10uF und 0.1uF Glättungskondensatoren)
8. Der Standby Verbrauch (S5, ausgeschalteter Rechner) wird nach dem Abschluß der Leistungstests gemessen
9. Um Inkompatibilitäten und eventuelle Störgeräusche durch Spulen und Wandler im Bereich Netzteil und Mainboard auszuschließen, wird das Netzteil abschließend in unseren beiden Redaktionsrechnern verbaut und in Betrieb genommen. Zwei weitere Tage Praxistest folgen, wo wir verschiedene Lastzustände simulieren. Wir sind in der Lage, über unsere Rechner bis zu 1100 Watt über Vollast abzurufen

Die ATX V2.03 Spezifikation lässt folgende Grenzwerte zu :


Die Ripple&Noise (Restwelligkeit und Rauschen) ATX 2.03 Vorgaben für 10 HZ bis 20MHZ sehen folgendermaßen aus:

• 3,3Volt Schiene: maximal 50mV
• 5Volt Schiene: maximal 50mV
• 12Volt Schiene: maximal 120mV





Für die Technik-Freaks unter unseren Lesern noch ein paar Hinweise, wann die wichtigsten Schutzschaltungen ansprechen:

• 3,3 Volt Schiene: OCP schaltet bei mehr als 35 Ampere Belastung ab
• 5 Volt Schiene: OCP schaltet bei mehr als 33 Ampere Belastung ab
• 12 Volt V1 Schiene: OCP schaltet bei mehr als 31 Ampere Belastung ab
• 12 Volt V2 Schiene: OCP schaltet bei mehr als 30 Ampere Belastung ab

Die Over Voltage Protection funktioniert ebenfalls sehr klar definiert und einwandfrei:

• 3,3 Volt Schiene: OVP schaltet bei mehr als 4,5 Volt Spannung ab
• 5 Volt Schiene: OVP schaltet bei mehr als 6,8 Volt Spannung ab
• 12 Volt Schiene: OVP schaltet bei mehr als 14,9 Volt Spannung ab

Viele der gemessenen Werte unterscheiden sich kaum von den Werten des Sharkoon Rush Power Netzteil, wobei die Ripple&Noise Resultate doch einen Hauch besser dastehen, auch wenn keine qualitativ hochwertigeren Glättungskondensatoren eingebaut wurden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, das man diesen Bereich durchaus noch optimieren könnte. Allein der günstige Gesamtpreis dürfte dies vermutlich verhindern.
Der 140mm Scythe Slipstream Lüfter gefällt uns deutlich besser, als das Young Lin Tech Pendent, was in erster Linie am Drehzahlverhalten festzumachen wäre. Bis 50% Last rotiert der Lüfter zwischen 556 und 762 U/Min, was natürlich lautstärketechnisch keinen Orkan auslöst. Aber auch danach verhält sich der Lüfter moderat, so daß sich auch unter Vollast kaum mehr als 1188 U/min ablesen lassen, das geht absolut in Ordnung und wäre mit 25,5 dBA auch noch eine Nuance leiser als beim Sharkoon Rush Power. Die Gleitlager der Slipstream erwiesen sich einmal mehr als überaus hochwertig, so daß auch unter niedrigen Drehzahlen keinerlei Klacker-oder Schleifgeräusche zu vernehmen waren.
Was die Effizienz angeht, so liegt das Netzteil durchaus im 80+ Bronze Bereich, zumindest in unserem 230VAC Netz und wenn man das 80+ Zertifikat als Maßstab heranziehen würde, was allerdings kaum etwas über die wirkliche Qualität eines Netzteils aussagt.
Auch wenn die 3,3 und 5Volt Schiene ab 100% Last minimal einbrechen, bewegen sich die Werte immer noch im absolut zulässigen Bereich. Intel neue Nehalem/Lynnfield Systeme ziehen aus der 3,3 Volt Schiene zwar vermehrt Strom, aber auch diesbezüglich besteht anhand der gelieferten 24 Ampere kein Grund zur Sorge. Im Übrigen darf man speziell diesen Strombedarf als überschaubar deklarieren. Aktuelle Highend Technik (insbesondere DC-to-DC Technik) ermöglicht Toleranzen von 1 bis 3% für die 12V/5V und 3,3 Volt Schienen, Netzteile mit durchschnittlichen oder minderwertigen Komponenten erreichen bestenfalls 5%, in der Regel nicht einmal das.
Die 12Volt Schienen konnten kaum ernsthaft in Schwierigkeiten gebracht werden, egal was wir an Last aufgeboten haben, das zwingt uns Respekt ab und spricht einmal mehr für die gute Arbeit von Enhance. Optimierbar wären auch an dieser Stelle die Ripple&Noise Werte, die zwar alle im grünen Bereich liegen und keine auffälligen Spikes liefern, aber knapp unterhalb der Toleranzgrenze ist eben nicht hervorragend. Wir sind geneigt dies dem primären Elko von Nippon Chemicon zuzuschreiben, der etwas mehr Kapazität vertragen könnte, also statt 330 mikroFarad eben 390 oder gar 420 mikroFarad. Ein Wechsel auf die neue KMT Serie von Nippon-Chemicon wäre natürlich auch eine Option, zumal diese Elko-Serie speziell für die Glättung der Restwelligkeit noch weiter optimiert wurde. Wobei es dann auch sinnvoll wäre, die sekundärseitigen Elkos komplett bei Nippon-Chemicon einzukaufen und nicht mit Teapo o.ä. Herstellern zu mischen.
Die PFC Werte stellen keine neuen Rekorde auf, aber gehen durchaus in Ordnung. Die Temperaturen (gemessene Abluft) lagen während aller Testphasen im dunkelgrünen Bereich, was nicht nur für den guten Airflow im Netzteil spricht, sondern auch für das hohe Fördervolumen des Lüfters. Das leise Surren der Netzteilelktronik bei extremen Lasten werden die allermeisten Anwender kaum zu hören bekommen und fällt in die Kategorie "erwähnswert aber nicht bedenklich". Abschließend sei noch der Standby Verbrauch erwähnt (S5, ausgeschalteter Rechner), der sich bei 0,89 Watt einpendelte, kein überragender aber ein guter Wert.

Noch eine kleine Erklärung zur dBA Definition:
Menschen hören im allgemeinen bei 1000 Hz am Besten, der dBA-Wert nimmt Bezug darauf: ein Geräusch bei 18000 Hz nimmt man entsprechend schwächer war, als eines bei 1000 Hz, und der dBA-Wert ist entsprechend darauf umgerechnet. Um vergleichen zu können, haben wir aber ab sofort die entsprechenden Sone Werte mit angegeben.

Achtung:
Wir müßen an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die im Review angegebenen Resultate sich ausnahmslos auf den zum Test verwendeten Aufbau beziehen !




Die Top-Ten der bisher getesteten Netzteile (aktualisiert) :



Voraussetzungen für die Aufnahme in die Liste:

1. das Netzteil muß aktuell verfügbar sein

2. es muß sich um eine aktuelle Revision handeln

3. wenn eine Netzteilserie mehrere Modellvarianten umfaßt, erscheint in dieser Liste das unserer Meinung nach beste Netzteil aus der Serie

Eine direkte Vergleichbarkeit hat in dieser Liste allerdings keine primäre Relevanz, das ist schon auf Grund der oftmals unterschiedlichen Leistungsklassen und Konzepte ohnehin nur bedingt möglich...


Netzteil Highend Topliste:
Seasonic X-750 750 Watt
Enermax Pro87+ 500 Watt
Silver Power SP-SS750M 750 Watt
Seasonic M12D 850 Watt
Enermax Modu87+ 700 Watt
Corsair HX850W 850 Watt
Corsair HX750W 750 Watt
Enermax Revolution 85+ 850 Watt
Compucase Cougar S700 700 Watt
Tagan Superrock TG680-U33II 680 Watt
Tabellenübersicht aller getesteten Netzteile von 2005 bis...





In der folgenden Liste präsentieren wir euch noch unsere aktuellen Preis-Leistungs-Empfehlungen, die auch technisch nicht allzu weit von der Topliste entfernt anzusiedeln sind:

Preis-Leistungs Empfehlungen:
Scythe Stronger 500 Plug-in
Sharkoon Rush Power M 500 Watt
Arctic Cooling Fusion 550R 550 Watt
Silver Power Gorilla SP-SS500 500 Watt
Silver Power Gorilla SP-SS400 400 Watt
Tabellenübersicht aller getesteten Netzteile von 2005 bis...





Fazit:

Scythe war gut beraten, sich diesmal der Technik von Enhance zu bedienen, denn das Stronger Plug-in Netzteil reiht sich nahtlos in die sehr guten Mittelklasse Netzteile mit diesem Layout ein. Die sehr guten technischen Attribute, das gut funktionierende Kabelmanagement und vor allem der attraktive Preis werden die Erfolgsgaranten für diese sehr empfehlenswerte Serie darstellen. Das keine 80+ Bronze Zertifierung dabei heraussprang ist nun wirklich Makulatur, viel wichtiger ist die Spannungstabilität, das Beherrschen der Restwelligkeit und natürlich die Störimmunität samt Lötqualität.
Kritik existiert trotz alledem, denn das die Lüfteranschlußports nicht im Handbuch dokumentiert wurden, ist ein ärgerlicher Fauxpax, darum beachtet bitte unsere entsprechenden Hinweise im Kapitel Verkabelung, dort haben wir beschrieben, was maximal möglich ist ! Des weiteren dürften die Kabelstränge teilweise gern etwas länger bemessen sein und die Kabelausziehhilfen der 4-pin Molexstecker haben wir auch schmerzlich vermißt. Das die Preiskalkulation sich in eng gesteckten Grenzen bewegt, ist uns durchaus bewußt, aber der gut informierte Kunde weiß eben auch, was wichtig ist und honoriert sicherlich gerne die eine oder andere kleine Zugabe.
Zur besseren Übersicht noch einmal die wichtigsten Eckdaten unseres Tests in einer kurzen Zusammenfassung:

Plus:
• gute bis sehr gute Verarbeitung
• sehr robuste Lackierung
• gute Effizienz in allen Lastbereichen
• niedrige Spannungstoleranzwerte
• sehr hohe Spannungsstabilität
• befriedigende bis gute Ripple and Noise Werte
• hohe Leistungsreserven (bis maximal 633 Watt)
• korrekt ansprechende Schutzschaltungen
• ausreichend bis befriedigende active PFC-Werte
• gute Eigenkühlung
• sehr ausgewogener Lüfter mit exzellentem Lager
• keine Störgeräusche durch die Netzteilelektronik
• gute Integration des Netzteils ins Kühlmanagement des Gehäuses
• sehr effektive Kabelabschirmungen und Isolierungen
• größenteils ausreichend lange Kabelstränge
• SLI/Crossfire tauglich
• hochwertige Bauteile
• befriedigende Lötqualität
• lange Garantiezeit (3 Jahre)
• gutes Preis-Leistungsverhältnis (ca. 55 €)

Minus:
• keine stabilisierende Kabelmuffe für den Hauptkabelstrang
• maximale Lüfteranschlusswerte nicht dokumentiert
• Verkabelung wäre noch optimierbar
• magere Austattung

So langsam füllt sich unsere Preis-Leistungs Empfehlungs-Liste mit hochwertigen Netzteilen, schade nur, dass das Scythe Stronger nicht auch mit 400 Watt angeboten wird, damit könnte man noch deutlich mehr Kunden mobilisieren, die ansonsten leider zu qualitativ weniger hochwertigen Netzteilen greifen müssen...




Gesamtergebnis unseres Reviews:

Das Scythe Stronger Plugin 500 Watt Netzteil erhält den PC-Experience Technology Award in Gold







Weiterführende Links:



Scythe

Händlernachweis



Wir bedanken uns bei Scythe Deutschland sehr herzlich für die Bereitstellung des Testexemplars und für den freundlichen Support.


euer PC-Experience.de Team

Cerberus



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