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Scythe Ninja 3 CPU-Kühler






Einleitung:

Ohne Fleiß keinen ersten Preis...Scythe ist bekannt für seine regelmäßigen Modellrenovierungen und da man die Konkurrenz bezüglich Modellvielfalt nicht enteilen lassen möchte, ist der Ninja 3 die logische Konsequenz. Dieser japanische Kampfmeister versteht sich nicht nur auf die Kunst einer erstklassigen aktiven Kühlleistung, auch der passive Einsatz steht immer noch auf der Habenseite. Die gezogenen Register lassen einiges erhoffen, neben nunmehr 8 Heatpipes und einer deutlich vergrößerten Kühlfläche, wurde das Zubehörpaket weiter optimiert. Der beigefügte PWM Lüfter läßt sich über ein Potentiometer und variablen Drehzahlbereichen relativ flexibel regeln.
Schafft der Ninja 3 den Mugen 2 zu verdrängen und einen Spitzenplatz in unserer Kühler Top10 zu belegen? diese und weitere Fragen klären wir in unserem neuesten Kühler Review, wozu wir euch viel Vergnügen beim Lesen wünschen...




Lieferumfang:

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• Scythe Ninja 3 CPU-Kühler in Retail-Verpackung
• Halterungen und Montagematerial für unterschiedliche Sockel
• Potentiometer für Slotblende
• 120mm Scythe Slipstream PWM-Lüfter incl. Halteklammern
• Wärmeleitpaste
• Bedienungsanleitung





Die technischen Daten: Scythe Ninja 3 Kühlkörper

• Gewicht: 877g (ohne Lüfter)
• Konstruktionsprinzip: Tower Kühler
• Abmessungen: 160mm x 120mm x 120mm (Höhe x Breite x Tiefe, ohne Lüfter)
• Material: Aluminium-Kupfer Hybrid
• Heatpipes: 8 Stück a´6mm Durchmesser (U-Form), Kupfer (vernickelt)
• Material-Lamellen: Aluminium (0,4mm stark)
• Anzahl Lamellen: 38 (Aluminium)
• Lamellen-Abstand: 2,5mm
• Bodenplatte: 7,5mm stark + Zusatzkühler
• Heatpipe Auflagefläche: vernickelte Bodenplatte mit Kupferkern
• Kühlfläche gesamt: ca. 4900cm²
• Lüfteroptionen: 1x 120x120x25mm, 2x 120x120x25mm
• Preis für den Kühler incl. Lüfter: ca. 36,90 €
• zugelassen laut Hersteller für folgende CPU's:
Sockel 775, 1156, 1366, 754, 939, AM2, AM2+, AM3
• Garantie: 2 Jahre



Die technischen Daten: Scythe Lüfter


• Lüfter: Scythe Slip-Stream SY1225SL12HPVC 120mm Lüfter
• Lagerung: Gleitlager
• Lüfterblätter: 9
• Lüftergehäuse: Kunststoff
• Beleuchtung: nein
• Abmessungen: 120x120x25mm
• Luftdurchsatz:
Max. Bereich 37,15 - 110,31 CFM = 63 - 187 m³/h
Min. Bereich 23,0 - 76,53 CFM = 39 - 130 m³/h
• Leistungsaufnahme: 2,04 Watt (0,17A)
• Gewicht: ca. 117g
• Geschwindigkeit:
Max. Bereich 740 (±25%) - 1.900 upm (±10%)
Min. Bereich 470 (±30%) - 1.340 upm (±10%)
• Geräusch:
Max. Bereich 9,8 - 37,0 dBA
Min. Bereich 7,05 - 27,3 dBA
• Anschluß: 4-pin PWM
• Tachosignalleitung: vorhanden
• Kabellänge: 30cm
• MTBF: 30.000 Stunden


MTBF: Der MTBF(Mean-Time-between-Failure)-Wert gibt einen statistischen Anhaltspunkt über die Zuverlässigkeit eines Lüfters. Er repräsentiert nicht die tatsächlich angenommene Lebensdauer. MTBF-Werte bewegen sich bei Lüftern im Bereich von mehreren zehntausend Stunden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein Lüfter beispielsweise garantiert 100.000 Stunden am Stück fehlerfrei läuft, das ist von sehr vielen Faktoren abhängig, wie z.B. Umgebungstemperaturen ->Einsatzdauer ->Ein-Ausschaltvorgänge usw. Eine solche Behauptung stellt im Übrigen kein Hersteller auf, schließlich kann auch kein Hersteller seine Lüfter jahrelang am Stück getestet haben, zumal 100.000 Stunden über 10 Jahre bedeuten würden...




Das Sockel 1366 Testsystem:

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Verarbeitung und erster Eindruck:

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Die Verpackung geht in Ordnung, sie fällt Scythe-typisch sehr bunt aus und beinhaltet alles wesentliche, was wir von einem guten Kühler erwarten, wobei für unseren Geschmack wieder etwas wenig Wärmeleitpaste beigelegt wurde. Andere Hersteller sind da spendabler und legen durchaus auch ganze Tuben bei.
Das der Ninja 3 deutlich an Volumen zugenommen hat, erkennt man an unserem kleinen Vergleich recht deutlich. Selbst der wahrlich nicht mickerige Prolimatech Megahalems wirkt da schon fast etwas "schmal". Der erste Ninja hatte eine Dimensionierung von 110mm x 110mm x 150mm (B x T x H), der Ninja 3 wiederum hat die Abmessungen 120mm x 120mm x 160mm (B x T x H), dazu gesellen sich 8 Heatpipes (der Ninja 1 hatte deren 6) und wesentlich mehr Lamellen (Ninja 1= 23, Ninja2 = 27, Ninja 3 = 38). Das schlägt sich naturgemäß auch in einem höheren Gewicht nieder, der Ninja 1 steht mit 660 Gramm zu Buche, der Ninja 2 mit 800 Gramm und der Ninja 3 mit fast 900 Gramm (ohne Lüfter). Im Grunde eine logische Entwicklung, wenn Scythe denn die Vorgängerversionen in punkto Kühlleistung übertreffen möchte. Die schiere Größe und die Bauhöhe von 160mm zeigen eines auch ganz deutlich auf: ein PC Gehäuse ab 190mm Breite aufwärts sollte schon vorhanden sein, sonst kann es sehr eng werden, wenn das Gehäuseseitenteil wieder geschlossen wird.
Die Verarbeitung des Kühlers hinterläßt einen sehr positiven Eindruck, die 38 Lamellen wurden fein säuberlich ins Konstrukt eingefügt und widerstehen dank 0,4mm Materialstärke auch weitestgehend grobmothorischen Attacken. Pflaster für die Montage dürfen auch im Schrank bleiben, die Scharfkantigkeit der Lamellen hält sich in Grenzen. Ob man die Bauhöhe des Kühlers nun durch aufwendige und üppig bemessene Abschlußhutmuttern künstlich verlängern muß, sei mal dahingestellt, optisch sind sie zumindest nicht unattraktriv. Das künstlerisch gestaltete Muster auf der obersten Lamelle ist sicherlich Geschmackssache, wurde wohl aber vermutlich dem Ninja Kodex geschuldet.
Die gesamte Kühlfläche erreicht mit fast 5000cm² durchaus schon Spitzenwerte (Noctua NH-D14: 6100cm², Prolimatech Megahalems: 4200cm², Thermalright Venomus X: 3800cm²), um nur drei aktuelle Beispiele zu nennen. Im Vergleich dazu besitzen die älteren Ninja Generationen deutlich kleinere Kühlflächen: Ninja 1 = 2500cm², Ninja 2 = 3600cm², Ninja CU = 2500cm²
Der Lamellenabstand hat sich im Laufe der Zeit auch ständig verändert, beim ersten Ninja waren es noch 4mm, beim Ninja CU ebenfalls 4mm und beim Ninja 2 dann noch 3,5mm. Die Heatpipe-Positionierung wurde in der symmetrischen Grundstruktur des Kühlers immer weiter optimiert, so daß die Ventilation durch den Lüfter möglichst viele Heatpipes auch tatsächlich erreicht. Richtig gelungen, wenn auch nicht perfekt, ist dies aber erst beim Ninja 3, wobei dies auf Grund der Konstruktion natürlich sehr schwierig zu realisieren ist.

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Das hohe Gewicht hatten wir ja schon angesprochen, Bedenken sollten diesbezüglich aber keine aufkommen, denn der Kühler wird grundsätzlich großflächig verschraubt und hängt nicht an fragilen Befestigungsnasen, die womöglich abbrechen könnten. Die Belastungsfähigkeit moderner Platinen ist auch kein Grund zur Besorgnis, es sei denn, der Rechner wird häufig transport, dann wäre eine vorherige Kühler-Demontage sicherlich nicht die schlechteste Idee, insbesondere dann, wenn das Mainboard im Rechner hängt.
Aus der vernickelten Kupferbodenplatte erwachsen beim Ninja 3 jeweils 8 Heatpipes Richtung Kühlerdeckel, die dort mit schmucken Hutmuttern enden. Wer nun denkt, dies müßten 16 Heatpipes (4x4) sein, irrt. Die 8 Heatpipes sind lediglich in U-Form angeordnet, das nur zur Verdeutlichung, um Mißverständnissen vorzubeugen. Oberhalb der Bodenplatte wurde ein weiterer Kühlblock angebracht, um die Kühlfläche der 7,5mm starken Bodenplatte zu vergrößern. Die Vernickelung hat übrigens nicht nur optische Aspekte, sie verhindert natürlich in erster Linie die Korrosion der jeweiligen Bauelemente und das sehr nachhaltig und effektiv. Insofern bedauern wir immer ein wenig, das Scythe seine Heatpipes nicht vernickelt, aber der angestrebte Verkaufspreis verhindert letztendlich natürlich so viel Feinschliff.

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Die Bodenplatte wurde zwar akkurat poliert, aber warum die Fläche als solche konkav ausgeführt wurde, trieb uns einige Fragezeichen in die Augen. Die Heatspreader unserer Prozessoren sind in der Regel leicht konkav ausgeführt, was Thermalright beispielsweise dazu veranlaßt, seine Kühlflächen grundsätzlich konvex auszuführen, das diese Wölbung wieder ausgleicht. Aber zweimal konkav ergibt nun mal keine ebene Fläche, so sehr man auch die Mathematik bemühen möchte. Wir haben diesbezüglich aber beim Hersteller nachgefragt und deren Aussage zu diesem Aspekt im Fazit reflektiert.

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Der Slipstream PWM-Lüfter ist auch einzeln im Scythe Portfolio vorhanden und im April 2010 der erfolgreichen Lüfterserie hinzugefügt worden. Das Potentiometer für die Sloblende soll eine möglichst flexible Steuerung unterstützen und das ist auch gut so, zumal die PWM Implementierung auf den Mainboards immer noch einige Schwachstellen bereit hält. Grundsätzlich beäugen wir die PWM Auslegung immer etwas argwöhnisch, denn es steht und fällt alles mit der PWM Integrität auf dem Mainboard und das diesbezüglich sehr schlechte Beispiele existieren, ist sicherlich hinreichend bekannt. Die PWM Steuerung des Lüfters kann noch so gut implementiert sein, wenn das Mainboard nicht mitspielt, kann schnell Frust aufkommen. Vereinfacht formuliert: über die 4-pin PWM Steuerung erhält der Lüfter sowohl seine 12 Volt Spannung, als auch das notwendigen 5 Volt PWM Signal mit der dazugehörigen 25 khz Basis-Frequenz. Wenn da nun in der Korrespondenz mit dem Mainboard irgendwas falsch interpretiert wird, dreht der Lüfter im Worst Case nie mit der erhofften Drehzahl.
Die Ummantelung der Kabel sieht auf den ersten beiden Bildern noch etwas provisorisch aus, im letzen Bild sehen wir aber die endgültige Verkaufsausführung von Scythe, die schon einen deutlich professionelleren Eindruck hinterläßt.




Der Einbau:

Die Kompatibilitätsliste von Scythe verdient so langsam mal eine Aktualiserung, damit die neuen Kühler diesbezüglich nicht zu viele Fragenzeichen ins Gesicht der Anwender zeichnen. Auf unserem Mainboard paßte der Kühler absolut problemlos (Asus P6T WS Professional). Schon sind wir bei den Einbau Details, zu denen wir auch wieder einige generelle Tipps zusammengetragen haben:

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Da immer wieder leicht vermeidbare Fehler im Umgang mit Wärmeleitpaste gemacht werden, empfehlen wir an dieser Stelle unseren Spezial-Artikel zu dem Thema Wärmeleitpasten-Workaround zu diesem Thema, der diesbezüglich alle offenen Fragen klärt. Welche Paste ihr verwendet, spielt durchaus auch eine Rolle, darum legen wir euch an dieser Stelle unser entsprechendes Wärmeleitpasten Roundup ans Herz, damit ihr euren Favoriten findet.
Die Kühlfläche des Scythe Ninja 3 Kühlkörpers haben wir demzufolge gründlich mit etwas ArctiClean gereinigt, um etwaige Konservierungsmittel und vor allem auch unsere fettigen Fingerabdrücke zu entfernen. Dieses Prozedere wiederholten wir anschließend mit dem Heatspreader der CPU, denn auch dort müssen natürlich die Reste der alten Wärmeleitpaste oder Fettfinger rückstandlos entfernt werden. Es empfiehlt sich ohnehin, für den Einbau entsprechende Einweghandschuhe zu verwenden, was gleichzeitig auch den Rest des Kühlers vor hässlichen Fingerabdrücken bewahrt.
Als Paste verwendeten wir grundsätzlich für alle Kühler auch weiterhin die MX-2 von Arctic Cooling, damit es diesbezüglich zu keinen ungewollten Diskrepanzen kommt.
Über die Pushpin Kühlerbefestigung von Intel ist schon viel geschrieben worden, wir empfinden sie auch als mittelschwere Frechheit, zumal allein das Einrastgeräusch keinen Aufschluß darüber gibt, ob der einzelne Pin nun wirklich richtig eingerastet ist oder nicht. Von der Verschleißträchtigkeit dieser Kühlerbefestigung wollen wir dabei noch gar nicht reden. Den Kühler bei nicht ausgebautem Mainboard einzubauen halten wir für risikoreich, zumal nur auf der Rückseite zu erkennen ist, ob die Spreizstifte wirklich weit genug eingesteckt wurden:

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Über dieses Pushpin Gefriggel müssen wir auch beim Ninja 3 Kühler nicht diskutieren, da der Kühler grundsätzlich verschraubt wird. Das funktioniert leider nicht ganz so simpel, wie erhofft. Zuerst sollte die beiden Haltebügel am Kühler verschraubt und die Gegenmuttern plaziert werden. Da der Kühler jetzt auf dem Kopf liegt, greifen wir uns jetzt unser ausgebautes Mainboard, legen die Backplate auf, richten das Mainboard zum Kühler aus, fädeln die Schrauben durch und ziehen die Schrauben vorsichtig über Kreuz an. Wem das zu schnell ging, der darf sich gerne die Anleitung von Scythe zur Gemüte führen, die aber einen anderen Weg eingeschlagen hat. Das Konstrukt hinterläßt einen stabilen Eindruck, so daß der Kühler zumindest auf einem Intel-System eigentlich auch eine Lan-Party unverückbar überstehen sollte.

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Begünstigt durch das Mainboard-Layout kann man den Kühler wahlweise in Richtung Netzteil (sofern in diesem Bereich vorhanden) oder in Richtung Gehäuselüfter blasen lassen, wir haben uns für letzteres entschieden. Nicht zuletzt darum, weil so auch die aufsteigende Abwärme von Spannungswandlern & Co gleich mit in Richtung absaugendem Gehäuselüfter abtransportiert wird. Je nach Boardlayout kann es bezüglich der Speicherbänke sehr eng zugehen, so daß die Speichermodule eventuell auf die hinteren Kanäle verbaut werden müssen. Sollten die Heatspreader eurer Speichermodule allerdings nicht all zu hoch aufbauen, kann es auch schon genügen, den Lüfter beim Einhaken etwas nach oben zu korrigieren, so daß etwas mehr Platz vorhanden wäre.

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Warum Scythe die Lüfterbefestigung nicht grundsätzlich überarbeitet, bleibt ein Rätsel, die Haken des Ninja 3 sind äußerst widerspenstig und das Verhaken des Lüfters ist an Fummeligkeit kaum zu überbieten, da existieren nun wirklich praktikablere Lösungen.
Noch ein wichtiger Hinweis: Solltet ihr einen anderen 120mm Lüfter favorisieren, so achtet bitte darauf, das er erstens keine durchgehenden Versteifungsstreben an den Bohrungslöchern aufweist und zweitens nicht aus der Multiframe Serie von Noiseblocker stammt, beide Lüfter wären über die mitgelieferten Stifte nicht zu befestigen !

Damit wäre die Montage dann doch endlich finalisiert und nach dem Anstecken des Lüfterstromkabels auf dem Mainboard kann das System in Betrieb genommen werden. Ein optionaler zweiter Lüfter wäre überflüssig, der erwirtschaftet auf dem Ninja 3 keinen nennenswerten Vorteil. In unserem Fall ohnehin nicht, da der absaugende Gehäuselüfter nur ca. 10cm vom Kühler entfernt arbeitet.




Die Referenz-Lüfter:

Wir haben vor dem Test für unsere Referenz-Lüfter für uns selbst eine ganz klare Maxime erstellt, es sollten keine Brüllwürfel oder Volumenmonster verwendet werden, die im Betrieb einen Kopfhörer zwingend voraussetzen. Die Lüfter sollten eine ausgewogene Mischung aus möglichst geringer Lautheit, hoher Laufkultur (Lagerqualität), guter Scalierbarkeit (Spannbreite der möglichen Voltansteuerungen) beinhalten und trotzdem noch annehmbare Förder-Volumina mitbringen. Alle diese Attribute vereinen die Noiseblocker Multiframe Lüfter in sich, darum wären sie für jedes Gehäuse das absolute I-Tüpfelchen.
Der Scythe Slipstream verfügt über ähnlich exzellente Eigenschaften, wenngleich die Lagerung des Scythe Slipstream nicht mit der fein austarierten Lagerung des Multiframe Lüfters konkurrieren kann. Darüber hinaus fehlt natürlich die geniale Entkoppelung von Noiseblocker. Dafür bietet er ein überragendes Luftvolumen, das gerade bei eng stehenden Kühlerlamellen sehr viel bewirken kann.





Die Tests:

Mit Core Temp 0.99.7.7, Real Temp 3.40, dem Hardware Monitor 1.16 und Everest Ultimate Edition 5.50.2169 wurden die Temperaturen mit den Werten verglichen, die wir nach vier Stunden Stunden 3D Mark 2006 und Prime 95 (Orthos) über unser digitales Temperaturmessgerät TL-305 (Messbereich von Minus 200°C bis plus 1370°C) erhalten haben. Die Zimmertemperatur lag bei 20 °C (klimatisierter Raum). Da wir ausschließlich unser neues Asus P6T WS Professional Mainboard einsetzen, wurden kurzerhand alle bisherigen Sockel 1366-kompatiblen Kühler noch einmal getestet, wodurch sich Diskrepanzen zu unseren früheren Einzeltests ergeben konnten.
Zur vorsorglichen Fehlerkorrektur, haben wir den Kühler mehrmals gedreht aufgesetzt und wiederum erneut gemessen, denn der Heatspreader der CPU ist leider auch nicht immer wirklich eben. Dazu kommen unterschiedliche Hotspots der CPU, die in gelegentlich unterschiedlichen Messungen resultieren.
Für den einen oder anderen ist das Thema eventuell zu profan, aber wir erwähnen es trotzdem: beachtet bitte die Richtungspfeile auf den Lüftern. Sie bestimmen nämlich die Richtung des erzeugten Luftstroms und der soll ja schließlich dorthin blasen, wo er benötigt wird. Da diese Pfeile sehr klein sind, werden sie gerne übersehen:

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Um die wirkliche Kühlleistung der jeweiligen Kühler herauszukristallieren, haben wir für den Load-Test den Referenz-Lüfter auf 1200 U/min und für den Low Noise Test den Noiseblocker Refrenzlüfter auf 700 U/min einreguliert, denn bei gleichen Drehzahlen und Volumen entscheidet der Kühler über den Ausgang des Vergleichs. Verglichen haben wir den Scythe Ninja 3 Kühler mit allen bisher getesteten Sockel 1366 Kühlern:











Die Lamellenabstände haben sich im Vergleich zum den früheren Ninja Versionen deutlich reduziert. Nichtsdestotrotz hat sich nicht nur die aktive, sondern auch die passive Kühlleistung verbessert, was aus der größeren Kühlfläche und den zusätzlichen Heatpipes des Ninja 3 resultiert. Insofern ist es auch keine Überraschung, das er seine Vorgänger in allen Belangen übertrifft, sei es nun aktiv oder gar passiv. Ein volumenstarker Lüfter sollte einen aktiven Einsatz unterstützen, darum ist die Wahl des Slipstream Lüfters nur logisch. Eines fällt aber auf, die aktive Kühlleistung wird von einem weiteren Lüfter nicht um den Faxtor X erhöht, wir konnten gerade mal 1°C Differenz messen, das lohnt weder den Aufwand noch die Kosten. Erfreulich ist die Tatsache, das auch bei niedrigen Lüfterdrehzahlen noch eine ansprechende Kühlleistung zu Buche steht, dies darf man dann auf der Habenseite der Kühlkörper-Designer notieren, die drauf geachtet haben, das alle Heatpies weitestmöglich vom Luftstrom profitieren.
Die Lautheit des Lüfter haben wir ca. 15cm vom Lüfter entfernt mit einem modifizierten ACR-264-plus Messgerät verifiziert, das einen Messbereich von 15 bis 140 dBA umfaßt und dabei die Umgebungsgeräusche so weit wie möglich reduziert, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Laut DIN-Norm sollte der Abstand von Messgerät zum Testobjekt 100cm betragen, aber da wir nicht über einen schalltoten respektive schallarmen Raum verfügen, waren Kompromisse unumgänglich. Eventuelle PWM Funktionen klammern wir für unsere Tests grundsätzlich aus, da die Hersteller sich einerseits über dessen Integrations-Details doch weitestgehend ausschweigen und weil die PWM Qualität einfach noch keine konstant hohes Niveau erreicht, um es mal vorsichtig zu formulieren.
Der Scythe Slipstream 1200 Lüfter fristet nicht ohne Grund schon einige Zeit sein Dasein in unserer Referenzliste, da er immer dann zum Einsatz kommt, wenn enge Lamellen entsprechenden Druck benötigen. Der Scythe Slipstream konnte sich in allen Belangen gekonnt in Szene setzen. Bei 12Volt (7 Volt) und realen 1216 U/min (803 U/min) "belastet" der Lüfter das menschliche Ohr mit 25,5 dBA (18,5 dBA). Bei 5 Volt Ansteuerung rotiert der Lüfter noch mit 536 U/min und erzeugt 14 dBA. Dazu gesellen sich nahezu nebengeräuschfreie Lager und eine Scalierung von 4,6 bis 13,8 Volt.
Der Werkslüfter ist zwar auch ein Slipstream Exemplar, allerdings eines mit PWM Ansteuerung. Der mögliche Drehzahlspektrum des Lüfters erstreckt sich von 513 bis 1897 U/min, das ist enorm variabel. Das Spektrum des Schalldrucks reicht dabei von 11 dBA bis maximal 44,5 dBA, was natürlich nicht mehr leise wäre, dann liegen aber auch fast 1900 U/min an. Die Lagerqualität bewerten wir als gut bis sehr gut, unser nicht-PWM Slipstream geht etwas harmonischer zur Sache, wobei wir störende Nebengeräusche beim PWM Lüfter nicht ausmachen konnten. Der etwas rauhe Lauf verliert sich nach einer mehrstündigen Einlaufphase.

Noch eine kleine Erklärung zur dBA Definition:
Menschen hören im allgemeinen bei 1000 Hz am Besten, der dBA-Wert nimmt Bezug darauf: ein Geräusch bei 18000 Hz nimmt man entsprechend schwächer war, als eines bei 1000 Hz, und der dBA-Wert ist entsprechend darauf umgerechnet.

Achtung:
Wir müßen an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die im Review erarbeiteten Resultate sich ausnahmslos auf den zum Test verwendeten Aufbau mit dem entsprechenden Test-System beziehen!




Der Lüfter ->Technische Aspekte:

Was prädestiniert einen Lüfter, um ihn als wirklich leise zu bezeichnen? zumal ja der subjektive Höreindruck auch eine nicht geringe Rolle spielt und jeder Lüfter eine eigene Geräuschcharakteristik besitzt...

• Grundsätzlich sollte man sich nicht auf vollmundige Produktbeschreibungen der Hersteller verlassen, denn im Prospekt ist jeder Lüfter leise und eine Messung im schalltoten oder schallarmen Raum hat mit der Realität in einem Rechner wenig bis nichts zu tun. Außerdem trägt ein Lüfter durch sein Rotor- und Motorgeräusch selbst nicht wenig zu der Geräuschcharakteristik eines Rechners bei, das sollte man dabei berücksichtigen. Ein Rechner mit einem oder zwei Gehäuse-Lüftern klingt ganz anders anders, als ein Lüfter mit 5 oder 7 Lüftern, wobei man dann natürlich auch noch die Lautheit als solche dazuaddieren darf.

• Die Lagerungstechnik der Axiallüfter spielt auch eine nicht unerhebliche Rolle, denn es ist hörbar, ob ein Lüfter Kugel-oder gleitgelagert ist. Die bei Gehäuselüftern gerne eingesetzten Sintec Gleitlager (Papst) oder Bronze Gleitlager (z.B. Yate Loon) weisen einige sigifikante Unterschiede zu ihren Kugellagerpendents auf:

Sintec Gleitlager werden aus Metallpulver gefertigt, das unter Druck in die gewünschte Form gepresst und bei hohen Temperaturen gesintert wird (daher der Name). Gegenüber massiven Gleitlagern bietet dieser Werkstoff einen Vorteil: Er ist porös. Das Porensystem nimmt etwa 15 bis 30 % des Lagerkörpers ein, wird mit Schmierstoff gefüllt und verbessert als zusätzliches Ölreservoir die Lagereigenschaften. Ein weiteres Argument für Gleitllager ist der Preis, denn die Fertigung dieser Lager kostet nur etwa die Hälfte der Kugellagerfertigung. Kugellager haben den Vorteil der längeren Lebensdauer bei nicht sofortigem verschleißbedingten Ausfall, denn ein Gleitlager stellt seinen Betrieb bei finalem Verschleiß einfach ad hoc ein, ein Kugellager läuft weiter, wenn auch mit lauten Klappergeräuschen begleitet.
Grundsätzlich laufen Kugellager etwas lauter als Gleitllager, man hört immer ein leichtes Lagerschleifen. Wenn man also 2 Lüftermodelle eines Herstellers vergleicht, wobei der eine gleit-und der andere kugelgelagert ist, wird der Gleitgelagerte in der Regel leiser sein. Selbstverständlich gibt es auch laute Gleitlagerlüfter, das hängt wie immer von der Fertigungsgüte ab und die ist bei Billigprodukten naturgemäß nicht allzu hoch.

• Es hat diesbezüglich in den letzten 2 Jahren eine Reihe von Verbesserungen gegeben, über welche die Gleitlagertechnik zum Teil deutlich optimiert werden konnte. So existieren seit geraumer Zeit die von Sony patentierte Fluid Dynamic Bearing und die NB Nano-SLI Gleitlager von Noiseblocker. Beide Techniken bilden aktuell die Speerspitze in punkto Innovation und Laufruhe.

Bleibt die Frage, warum setzen dann nicht alle Hersteller auf die Gleitlagerschiene? Diese Frage stellten sich scheinbar auch die Hersteller und so verwundert es wenig, das immer mehr Hersteller auf diese Lagertechnik umschwenken, eine kluge Wahl...

• Die Anordnung der Rotoren hat auch Relevanz, denn die Strömungsgeschwindigkeiten und demzufolge Strömungsgeräusche werden auch durch die Form und Stellung der Rotorblätter beinflußt. Diesbezüglich spielen auch die Lüftergitter in den PC-Gehäusen eine nicht unwesentliche Rolle, denn es macht naturgemäß einen Unterschied, ob ein Lüfter sich frei entfalten kann, oder ob er durch winzige Perforationen im Gehäuse atmen muß.

• Die Drehzahlen sind ebenfalls ein wichtiges Kriterium, zumal man mit dem Absenken der Lüfter-Drehzahlen automatisch auch das Grundgeräusch eines Lüfters absenken kann, sofern die Skalierbarkeit des Lüfters dies zuläßt.

• Die Ansteuerung der Lüfter sollte frei einstellbar sein, d.h. der Lüfter sollte nicht nur mit 12 Volt sondern auch mit 5 Volt störungs-und klapperfrei laufen, zumal wir erst dann durch die Absenkung der Drehzahl wirklich einen geräuscharmen Modus erreichen. Viele Lüfter "glänzen" bei 5 oder 7 Volt leider durch deutliche Motorengeräusche, oder laufen überhaupt nicht mehr an. Zu diesem Thema sind ein paar Umstände zu berücksichtigen, die in der Praxis oft falsch verstanden werden:
es geht nicht darum, wie weit sich ein Lüfter herunterregeln läßt, sondern darum, wann ein Lüfter tatsächlich anläuft !
Die allermeisten Lüfter lassen sich auf 5 Volt herunterregeln, wenn sie denn in Bewegung sind. Ein Neustart mit 5 Volt Ansteuerung ist etwas völlig anderes und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen, weil viele Lüfter eben nicht anlaufen...

• Interessant ist auch der Durchmesser der Lüfternaben, da sie Rückschlüsse auf die zu erwartende Luftfördermenge zulassen. Der Grund dafür sollte einleuchten, je kleiner die Nabe, desto größer ist die Strömungsfläche. Rückschlüsse auf die Qualität oder Laufruhe der Lager lassen die Nabendurchmesser allerdings keine zu. Es existieren große Naben mit laufruhigen Lagern ebenso, wie kleine Naben mit klappernden oder schleifenden Lagern.

• Ein immer wieder nachzulesendes Klischee wollen wir nicht unkommentiert stehen lassen, es existieren keine unhörbaren Lüfter und sei im Idealfall nur das Geräusch der Luftverwirbelungen, aber unhörbar ist ein Lüfter definitiv nie ! wenn er nicht zu hören ist, läuft er nicht...
Des weiteren sollte man berücksichtigen, das viele Lüfter auf ihre Nenndrehzahl hin optimiert wurden, d.h. wenn ein Lüfter auf 12Volt justiert wurde, kann es durchaus sein, das er bei 7 oder 5 Volt Ansteuerung unerwünschte Nebengeräusche fabriziert. Das nur für all diejenigen, die glauben, das ein guter Lüfter in allen Ansteuerungsvarianten Nebengeräuschfrei sein muß. Natürlich wäre dies wünschenswert, aber Wunsch und Wirklichkeit klaffen nun mal in der Technik nicht selten weit auseinander...

Unsere bisherigen Lüftertests:

140mm Lüfter Roundup 2009 Part II

140mm Lüfter Roundup 2009

120mm Lüfterroundup 2009

Noiseblocker Multiframe M12 120mm Lüfter

120mm Lüfter Roundup 2008






Pflegetipps:

Auch ein Kühler/Lüfter benötigt regelmäßige Pflege und das nicht nur 1x im Jahr, sondern möglichst alle 4 bis 6 Wochen. Gehäuse-und CPU-Lüfter sind potentielle Druckluftspray-Kunden. Seit aber bitte vorsichtig und bringt den Lüfter mit dem Spray nicht auf abnormale Drehzahlen, euer Lüfterlager wird es euch danken. Als grobe Vorarbeit solltet ihr einen weichen und nicht haarenden Pinsel einsetzen, vorzugsweise einen mit hochwertigen Chinaborsten.
Sollten eure Gehäuselüfter bereits rauh laufen, empfiehlt sich der Ausbau und die Kontrolle der Lager. Dazu müßt ihr den Aufkleber auf der Lagerseite vorsichtig entfernen und den Lagerbereich mit Druckluftspray reinigen. Danach kommt ein Tropfen des sehr gut bewährten WD-40 zum Einsatz, den wir vorsichtig auf die Lagerachse geben. Dreht dann den Rotor ein paarmal durch, damit sich das Schmiermittel gut verteilt. Wenn diese Prozedur erfolglos bleibt, weil die Lagerung doch zu sehr verschlissen ist, bleibt nur noch der Austausch. Die Kühllamellen des Scythe Kühlers kann man natürlich ebenso problemlos mit Druckluftspray und Pinseln reinigen.




Fazit:

Die Luft im Kühlerbereich wird fraglos immer dünner und zeigt sehr deutlich die Grenzen des technisch Machbaren auf. Die Temperatur-Differenzen der besten 10 Kühler in unseren Testtabellen betragen aktiv gerade mal 4 bis 5°C, das sind nun wahrlich keine wirklichen Klassenunterschiede. Nichtsdestotrotz stellt der neue Ninja 3 das bisher ausgewogenste Produkt dieser Baureihe dar. Ob man nun die reine Kühlleistung oder die variabele PWM Ansteuerung priorisiert, ist dabei relativ egal, beide Aspekte werden erstklassig abgedeckt. Entscheidend ist dabei allerdings das Zusammenspiel vom PWM-Lüfter mit der PWM Implementierung auf dem Mainboard. Steht diese Korrespondenz auf wackeligen Füssen, kann das Konzept von Scythe ins Trudeln geraten. Darum plädieren wir in solchen Fällen gerne dafür, den Kühler in zwei Varianten anzubieten, einen mit und einen ohne PWM-Fundament. Darauf wird sich aus Kostengründen vermutlich kein Hersteller einlassen, erwähnen wollen wir es trotzdem.
Was die Lüfterbefestigung angeht, so hatte Scythe schon harmonischere Bügel im Portfolio, die Befestigung am Ninja 3 ist eine Zumutung und technisch auch nicht mehr en Vogue, zumal so keinerlei Entkoppelung vom Kühlkörper stattfindet. Die Montage des Kühlers an sich wäre auch noch optimierbar, die Hersteller sollten nicht den Fehler begehen, sich ausschließlich an handwerklich geübten Bastlern zu orientieren, auch der ungeübte Gelegenheitsschrauber sollte die Montage absolvieren können.
Zum Thema konkaver Bodenplatte haben wir beim Hersteller nachgefragt, uns wurde versichert, das dies auf einem frühen Testmuster beruht und so nicht in die Serienproduktion einfließen soll. Das wäre gut, da die Heatspreader der Prozessoren in der Regel zu einer konkaven Fläche neigen, und zweimal konkav ergibt nun mal keine ebene Fläche. Konkrete Nachteile konnten wir im Test selbst allerdings nicht herausarbeiten.
Zur besseren Übersicht noch einmal die Fakten unseres Tests in einer kompakten Übersicht:

Plus:
• wertige edle Haptik
• sehr gute Verarbeitung
• stabile Lamellen (0,4mm)
• absolut ebene Kühlfläche
• hervorragende Kühlleistungen bei volumenstarken Lüftern
• sehr hohe Leistungsreserven
• für die Größe noch akzepables Gewicht
• sehr stabile Befestigung dank Verschraubung
• sehr gute Sockel Kompatibilität
• freie Kühlerausrichtung auch auf AMD Sockeln
• sehr gutes Ausstattungspaket
• sehr gutes Preis-Leistungs Verhältnis (ca. 36,90)

Minus:
• minimal konkave Bodenplatte unseres Testsamples
• fummelige Lüftermontage
• Kühler erfordert geräumige Gehäuse, Ram Slots beachten

Für das Geld gehört der Ninja 3 von Scythe derzeit auch ausstattungstechnisch zu den interessantesten Kühlern auf dem Markt, wobei sicherlich die Besitzer von AMD Systemen ganz besonders erleichtert sein dürften, denn auch die können den Kühler nach Gusto verschrauben und sind nicht an stringente Ausrichtungen gebunden...




Gesamtergebnis unseres Reviews:

Der Scythe Ninja 3 CPU-Kühler erhält den PC-Experience-Award in Gold






Weiterführende Links:

Scythe


Scythe Ninja 3 bei Caseking


Wir bedanken uns bei Scythe Deutschland sehr herzlich für die Bereitstellung des Testexemplars und für den freundlichen Support




euer PC-Experience.de Team



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"Wir werden von Schildbürgern regiert. Die fahren mit dem Boot aufs Meer, werfen den Schatz über Bord, und markieren die Stelle am BOOT...!"

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