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Akasa Venom CPU-Kühler






Einleitung:

Die Firma Akasa stattete uns bisher relativ selten einen Besuch in der Redaktion ab, was eigentlich schade ist, denn deren Produkte sorgen eigentlich immer für erwähnenswerte Resultate. Wer diesen taiwanesischen Hersteller nicht kennen sollte, Akasa offeriert seit 1997 hochwertige Produkte im Bereich Kühlung und Gehäuse und hat sein Portfolio inzwischen auch auf das Netzteil Segment ausgedehnt. In diesem Sommer soll nun ein neuer Towerkühler für Furore sorgen: der Venom CPU-Kühler.
Nun wäre das Thema Towerkühler pinzipiell weitestgehend ausdiskutiert, aber vier 8mm Heatpipes in Verbindung mit Direct Touch Technik und einem entkoppelten hochwertigen 120mm Lüfter zu einem überschaubaren Preis hat dann doch unser Interesse forciert. Inwieweit Akasa den Kühler-Protagonisten der Branche tatsächlich Paroli bieten konnte, klären wir in unserem ausführlichen Praxistest, viele Vergnügen beim Lesen...




Lieferumfang:

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• Akasa Venom CPU-Kühler in Retail-Verpackung
• Halterungen für unterschiedliche Sockel
• Befestigungsschrauben
• Wärmeleitpaste
• 8x Entkoppelungsstifte
• Bedienungsanleitung





Die technischen Daten: Akasa Venom Kühlkörper

• Gewicht: 634g (ohne Lüfter)
• Konstruktionsprinzip: Tower Kühler
• Abmessungen: 160mm x 120mm x 96mm (Höhe x Breite x Tiefe, ohne Lüfter)
• Material: Aluminium-Kupfer Hybrid
• Heatpipes: 4 Stück a´8mm Durchmesser (U-Form), Kupfer (vernickelt)
• Material-Lamellen: Aluminium (0,4mm stark)
• Anzahl Lamellen: 45 (Aluminium)
• Lamellen-Abstand: 2mm
• Bodenplatte: 13,5mm stark, Aluminium
• Heatpipe Auflagefläche: Direct Touch Technik
• Kühlfläche gesamt: ca. 3900cm²
• Lüfteroptionen: 1x 120x120x25mm, 2x 120x120x25mm
• Preis für den Kühler incl. Lüfter: ca. 44,90 €
• zugelassen laut Hersteller für folgende CPU's:
Sockel 775, 1156, 1366, 939, AM2, AM2+, AM3
• Garantie: 2 Jahre



Die technischen Daten: Akasa Viper Lüfter


• Lüfter: 120mm Lüfter
• Lagerung: HDB Gleitlager
• Lüfterblätter: 9
• Lüftergehäuse: Kunststoff
• Beleuchtung: nein
• Abmessungen: 120x120x25mm
• max. Luftdurchsatz: max. 141,75 m³/Std (83,63CFM)
• Leistungsaufnahme: 2,04 Watt (0,17A)
• Gewicht: ca. 155g
• Geschwindigkeit: ca. 600 bis 1900 U/min
• Geräusch: ca. 7 bis 29 dBA
• Anschluß: 4-pin PWM
• Tachosignalleitung: vorhanden
• Kabellänge: 30cm (gesleeved)
• MTBF: 40.000 Stunden


MTBF: Der MTBF(Mean-Time-between-Failure)-Wert gibt einen statistischen Anhaltspunkt über die Zuverlässigkeit eines Lüfters. Er repräsentiert nicht die tatsächlich angenommene Lebensdauer. MTBF-Werte bewegen sich bei Lüftern im Bereich von mehreren zehntausend Stunden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein Lüfter beispielsweise garantiert 100.000 Stunden am Stück fehlerfrei läuft, das ist von sehr vielen Faktoren abhängig, wie z.B. Umgebungstemperaturen ->Einsatzdauer ->Ein-Ausschaltvorgänge usw. Eine solche Behauptung stellt im Übrigen kein Hersteller auf, schließlich kann auch kein Hersteller seine Lüfter jahrelang am Stück getestet haben, zumal 100.000 Stunden über 10 Jahre bedeuten würden...




Das Sockel 1366 Testsystem:

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Verarbeitung und erster Eindruck:

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Der Lieferumfang und auch die Verpackung gehen soweit in Ordnung, auch wenn für unseren Geschmack etwas wenig Wärmeleitpaste beigelegt wurde, was gerade bei Direct Touch Kühlflächen durchaus eine Rolle spielt. Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, den Akasa Venom auch optisch mit der aktuellen Kühlerkonkurrenz zu vergleichen, damit die markanten Unterschiede deutlich werden. Das Größe und Abmessungen niemanden mehr vor Ehrfurcht erstarren lassen müssen, hat der Prolimatech Megahalems unlängst eindrucksvoll bewiesen, zumal er durchaus die Kühlleistungen eines Thermalright IFX-14 erreicht. Die Bauhöhe des Venom bewegt sich mit 160mm auf dem aktuellen Niveau der großen Towerkühler, so daß eine bauliche Vorgabe grundsätzlich erfüllt sein sollte: ein PC Gehäuse ab 190mm Breite aufwärts, sonst kann es sehr eng werden, wenn das Gehäuseseitenteil wieder geschlossen wird.
Die Verarbeitung des Kühlers hinterläßt einen positiven Eindruck, die 45 Lamellen wurden fein säuberlich ins Konstrukt eingefügt und widerstehen dank 0,4mm Materialstärke auch weitestgehend grobmothorischen Attacken. Pflaster für die Montage dürfen auch im Schrank bleiben, von Scharfkantigkeit der Lamellen kann keine Rede sein. Ob man die Bauhöhe des Kühlers nun durch aufwendige und üppig bemessene Abschlußhutmuttern künstlich verlängern muß, sei mal dahingestellt, optisch sind sie zumindest nicht unattraktriv. Die gesamte Kühlfläche erreicht mit fast 4000cm² die üblichen Werte vergleichbarer Kühler (Prolimatech Megahalems: 4200cm², Thermalright Venomus X: 3800cm²), um nur zwei Beispiele zu nennen.

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Gehen wir etwas mehr ins Detail: Die Kühllamellen wurden in einem Abstand von 2mm zueinander angeordnet. Dieser enge Lamellenabstand bewirkt zwar eine größere Kühlfläche, wirkt sich aber auf einen eventuellen Passivbetrieb des Kühlers kontraproduktiv aus, da so die Abwärme des Lamellennachbars natürlich Auswirkungen erzeugt, darum ist der Akasa Venom für passive Kühlungen weder zu empfehlen noch konzipert. Wenn der Abstand größer wäre, z.B. 2,5mm oder mehr, könnte der Lüfter auch bei 5 Volt Ansteuerung und wenig Druck relativ ungehindert durch die Lamellen ventilieren. Warum das so entscheidend ist, liegt auf der Hand, je kleiner der Lamellenabstand ->desto größer muß der Druck sein, mit dem die Kühlluft hindurchgeleitet wird. Einem Kühler mit schnell drehenden, volumenstarken und lauten Lüftern zu guten Kühlleistungen zu verhelfen, bedarf keiner ausgetüftelten Ingenieurskunst. Das Ganze leise zu bewerkstelligen und trotzdem eine adäquate Kühlung zu erreichen, kann nur die Devise sein und dafür sind dann auch schon einige zusätzliche Klimmzüge notwendig.

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634 Gramm Gewicht ohne Lüfter sind bezüglich der Sockelbelastung überhaupt kein Problem, zumal der Kühler ja großflächig verschraubt wird und an keiner einzelnen fragilen Sockelnase hängt. Aus der 13,5mm starken Kühlerbodenplatte erwachsen jeweils 4 Stück a' 8mm Heatpipes Richtung Lamellenkörper. Die 4 Heatpipes sind in U-Form angeordnet, das nur zur Verdeutlichung, um Mißverständnissen vorzubeugen, falls hier jemand 8 Stück zählen sollte. Akasa hat an dieser Steller aber Potential verschenkt, eine differenzierte Anordnung der Heatpipes z.B in V-Form oder auch anders angeordnet, würde die Ventilierung der Heatpipes optimieren, weil sie sich nicht mehr gegenseitig im Weg stehen, wenn es darum geht, von der Ventilation der Lüfters zu profitieren.
Die Kühlfläche des Akasa Venom arbeitet nach der H.D.C-Technologie (Heatpipe-Direct-Contact). Man verzichtet also auf einen separaten Kühlblock, so daß die CPU-Die einen direkten Kontakt zu den Heatpipes aufweist, man möchte so einen schnelleren Abtransport der CPU-Abwärme ermöglichen. Dabei gilt es aber einige Fallstricke zu umschiffen, denn wenn die Kühlfläche nicht akkurat plan geschliffen wurde und eventuell minimal Stege vorhanden sind, geht dieser Vorteil wieder verloren. Akasa hat diesem Umstand Rechnung getragen, die Kühlfläche wurde gut präpariert, wenn uns auch etwas die Akkuratesse dabei fehlt. Die vier Heatpipes decken eine 45nm CPU flächentechnisch gerade noch ab, wie wir am letzten Bild unschwer erkennen können. In der Praxis hat dies aber in der Regel kaum messbare Konsequenzen. Die Vernickelung hat übrigens nicht nur optische Aspekte, sie verhindert natürlich in erster Linie die Korrosion der jeweiligen Bauelemente und das sehr nachhaltig und effektiv.

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Der Lüfter ist beileibe kein Unbekannter, sein 120mm Pendent namens Apache war unlängst in unserem 120mm Lüfter Roundup 2009 zu Gast und hinterließ einen guten Eindruck. Die neue Viper Ausführung entspricht weitestgehend der Apache Technik, verfügt aber über ein anderes Drehzahlverhalten (ca. 600 bis 1900 U/min), Apache (600 bis 1300 U/min) und demzufolge auch über ein gesteigertes Fördervolumen.
Grundsätzlich beäugen wir die PWM Auslegung immer etwas argwöhnisch, denn es steht und fällt alles mit der PWM Integrität auf dem Mainboard und das diesbezüglich sehr schlechte Beispiele existieren, ist sicherlich hinreichend bekannt. Die PWM Steuerung des Lüfters kann noch so gut implementiert sein, wenn das Mainboard nicht mitspielt, kann schnell Frust aufkommen. Vereinfacht formuliert: über die 4-pin PWM Steuerung erhält der Lüfter sowohl seine 12 Volt Spannung, als auch das notwendigen 5 Volt PWM Signal mit der dazugehörigen 25 khz Basis-Frequenz. Wenn da nun in der Korrespondenz mit dem Mainboard irgendwas falsch interpretiert wird, dreht der Lüfter im Worst Case nie mit der erhofften Drehzahl...




Der Einbau:

Eine Mainboard-Kompatibilitätsliste existiert bei Akasa bisher, daran sollte Akasa nocht arbeiten, denn auch hier schon fängt ein guter Support an. Auf unserem Mainboard paßte der Kühler absolut problemlos (Asus P6T WS Professional). Schon sind wir bei den Einbau Details, zu dem wir auch wieder einige generelle Tipps zusammengetragen haben:

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Da immer wieder leicht vermeidbare Fehler im Umgang mit Wärmeleitpaste gemacht werden, empfehlen wir an dieser Stelle unseren Spezial-Artikel zu dem Thema Wärmeleitpasten-Workaround zu diesem Thema, der diesbezüglich alle offenen Fragen klärt. Welche Paste ihr verwendet, spielt durchaus auch eine Rolle, darum legen wir euch an dieser Stelle unser entsprechendes Wärmeleitpasten Roundup 2009 ans Herz, damit ihr euren Favoriten findet.
Die Kühlfläche des Akasa Venom Kühlkörpers haben wir demzufolge gründlich mit etwas ArctiClean gereinigt, um etwaige Konservierungsmittel und vor allem auch unsere fettigen Fingerabdrücke zu entfernen. Dieses Prozedere wiederholten wir anschließend mit dem Heatspreader der CPU, denn auch dort müssen natürlich die Reste der alten Wärmeleitpaste oder Fettfinger rückstandlos entfernt werden. Es empfiehlt sich ohnehin, für den Einbau entsprechende Einweghandschuhe zu verwenden, was auch gleichzeitig den Rest des Kühlers vor hässlichen Fingerabdrücken bewahrt.
Als Paste verwendeten wir grundsätzlich für alle Kühler auch weiterhin die MX-2 von Arctic Cooling, damit es diesbezüglich zu keinen ungewollten Diskrepanzen kommt. Beachtet bitte die Hinweise bezüglich Direct Touch Kühlflächen aus unserem Wärmeleitpasten-Artikel, denn die sind absolut relevant, die Wärmeleitpaste gehört also in dem Fall auf den Kühler und nicht auf die CPU-DIE !
Über die Pushpin Kühlerbefestigung von Intel ist schon viel geschrieben worden, wir empfinden sie auch als mittelschwere Frechheit, zumal allein das Einrastgeräusch keinen Aufschluß darüber gibt, ob der einzelne Pin nun wirklich richtig eingerastet ist oder nicht. Von der Verschleißträchtigkeit dieser Kühlerbefestigung wollen wir dabei noch gar nicht reden. Den Kühler bei nicht ausgebautem Mainboard einzubauen halten wir für risikoreich, zumal nur auf der Rückseite zu erkennen ist, ob die Spreizstifte wirklich weit genug eingesteckt wurden:

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Über dieses Pushpin Gefriggel müssen wir auch beim Akasa Venom Kühler nicht diskutieren, da der Kühler grundsätzlich verschraubt respektive verhakt (AMD) wird. Das funktioniert sehr simpel, dazu greifen wir uns die Backplate, führen sie durch die entsprechenden Bohrungen im Mainboard und setzten den Kühler auf. Jetzt richten wir das obere Halteblech aus, das über die vorgebenen Nuten gar nicht falsch aufgesetzt werden kann, legen die Plastikscheiben auf die durchgesteckten Stifte und fixieren den Kühler über die vier Rändelmuttern sehr gleichmäßig und immer schön über kreuz. Das Konstrukt hinterläßt einen stabilen Eindruck, so daß der Kühler zumindest auf einem Intel-System eigentlich auch eine Lan-Party unverückbar überstehen sollte.

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Begünstigt durch das Mainboard-Layout kann man den Kühler wahlweise in Richtung Netzteil oder in Richtung Gehäuselüfter blasen lassen, wir haben uns für letzteres entschieden. Nicht zuletzt darum, weil so auch die aufsteigende Abwärme von Spannungswandlern & Co gleich mit in Richtung absaugendem Gehäuselüfter abtransportiert wird. Die Ausmaße des Kühlers erfordern auf unseren Boards keinen Wechsel der Speichermodule auf die hinteren Bänke, es kann also alles so bleiben, wie vorher schon angeordnet. Man sollte aber grundsätzlich das Mainboardlayout berücksichtigen, insbesondere dann, wenn die Speicherslots nahe am CPU-Sockel angebracht sind, aber dafür hat man ja auch mehrere Einbaurichtungsoptionen zur Verfügung.

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Jetzt wird es doch noch fummelig, denn die Lüftermontage entwickelt ein unerwartetes Problem: die Entkoppelungsstifte sind zwar sehr weich und versprechen dementsprechend viel Entkoppelingspotential, sie reißen aber auch sehr leicht. Wir verloren ohne jegliche Gewalt beim ersten Versuch gleich zwei Stifte und stellten daraufhin unsere Einbautaktik um, in dem wir jeweils einen Tropfen Oel auf die Stifte gaben. Das war die Lösung und wir konnten den Lüfter endlich am Kühler fixieren.

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Noch ein wichtiger Hinweis: Solltet ihr einen anderen 120mm Lüfter favorisieren, so achtet bitte darauf, das er erstens keine durchgehenden Versteifungsstreben an den Bohrungslöchern aufweist und zweitens nicht aus der Multiframe Serie von Noiseblocker stammt, beide Lüfter wären über die mitgelieferten Stifte nicht zu befestigen !

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Damit wäre die Montage dann doch endlich finalisiert und nach dem Anstecken der Lüfterstromkabel auf dem Mainboard oder an eurer Lüftersteuerung kann das System in Betrieb genommen werden.Ein optionaler zweiter Lüfter würde in unserem System keinen wirklichen Nutzen erwirtschaften, da der absaugende Gehäuselüfter nur ca. 10cm vom Kühler entfernt arbeitet. Den Aufwand können wir uns also getrost schenken, er würde auf anderen Systemkonfigurationen erfahrungsgemäß auch nicht mehr als 1 oder 2°C Differenz erarbeiten, bei deutlich gesteigerter Geräuschkulisse.




Die Referenz-Lüfter:

Wir haben vor dem Test für unsere Referenz-Lüfter für uns selbst eine ganz klare Maxime erstellt, es sollten keine Brüllwürfel oder Volumenmonster verwendet werden, die im Betrieb einen Kopfhörer zwingend voraussetzen. Die Lüfter sollten eine ausgewogene Mischung aus möglichst geringer Lautheit, hoher Laufkultur (Lagerqualität), guter Scalierbarkeit (Spannbreite der möglichen Voltansteuerungen) beinhalten und trotzdem noch annehmbare Förder-Volumina mitbringen. Alle diese Attribute vereinen die Noiseblocker Multiframe Lüfter in sich, darum wären sie für jedes Gehäuse das absolute I-Tüpfelchen.
Der Scythe Slipstream verfügt über ähnlich exzellente Eigenschaften, wenngleich die Lagerung des Scythe Slipstream nicht mit der fein austarierten Lagerung des Multiframe Lüfters konkurrieren kann. Darüber hinaus fehlt natürlich die geniale Entkoppelung von Noiseblocker. Dafür bietet er ein überragendes Luftvolumen, das gerade bei eng stehenden Kühlerlamellen sehr viel bewirken kann.





Die Tests:

Mit Core Temp 0.99.6.1, Real Temp 3.40, dem Hardware Monitor 1.16 und Everest Ultimate Edition 5.50.2169 wurden die Temperaturen mit den Werten verglichen, die wir nach vier Stunden Stunden 3D Mark 2006 und Prime 95 (Orthos) über unser digitales Temperaturmessgerät TL-305 (Messbereich von Minus 200°C bis plus 1370°C) erhalten haben. Die Zimmertemperatur lag bei 20 °C (klimatisierter Raum). Da wir ausschließlich unser neues Asus P6T WS Professional Mainboard einsetzen, wurden kurzerhand alle bisherigen Sockel 1366-kompatiblen Kühler noch einmal getestet, wodurch sich Diskrepanzen zu unseren früheren Einzeltests ergeben konnten.
Zur vorsorglichen Fehlerkorrektur, haben wir den Kühler mehrmals gedreht aufgesetzt und wiederum erneut gemessen, denn der Heatspreader der CPU ist leider auch nicht immer wirklich eben. Dazu kommen unterschiedliche Hotspots der CPU, die in gelegentlich unterschiedlichen Messungen resultieren.
Für den einen oder anderen ist das Thema eventuell zu profan, aber wir erwähnen es trotzdem: beachtet bitte die Richtungspfeile auf den Lüftern. Sie bestimmen nämlich die Richtung des erzeugten Luftstroms und der soll ja schließlich dorthin blasen, wo er benötigt wird. Da diese Pfeile sehr klein sind, werden sie gerne übersehen:

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Um die wirkliche Kühlleistung der jeweiligen Kühler herauszukristallieren, haben wir für den Load-Test den Referenz-Lüfter auf 1200 U/min und für den Low Noise Test den Noiseblocker Refrenzlüfter auf 700 U/min einreguliert, denn bei gleichen Drehzahlen und Volumen entscheidet der Kühler über den Ausgang des Vergleichs. Verglichen haben wir den Akasa Venom Kühler mit allen bisher getesteten Sockel 1366 Kühlern:








Nicht ganz unerwartet zieht der Akasa Venom in unsere Topten ein, was angesichts der technischen Eckdaten sicherlich niemanden verwundert. Die Temperaturdifferenzen fallen allerdings schon fast unter Messungenauigkeiten. Trotzdem sind die Ergebnisse natürlich ausgezeichnet, dies dokumentieren seine guten Plazierungen in unseren Vergleichstabellen überdeutlich. Von existenzieller Bedeutung ist ein volumenstarker Lüfter, ansonsten steigen die Temperaturen rapide an, wenn die Drehzahl in den Keller geht. Dieses Problem besitzt nahezu jeder Kühler, der eng stehende Lamellen sein eigen nennt und der die Heatpipes nicht auffächert.
Die Scalierbarkeit (Spannbreite der möglichen Voltansteuerungen) des Lüfters stellt ein weiteres wichtiges Test Kriterium dar. Eines sei aber deutlich vermerkt, es geht nicht darum, wie weit sich ein Lüfter herunterregeln läßt, sondern darum, wann ein Lüfter tatsächlich anläuft ! Die allermeisten Lüfter lassen sich auf 5 Volt herunterregeln, wenn sie denn in Bewegung sind. Ein Neustart mit 5 Volt Ansteuerung ist etwas völlig anderes und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen.
Die Lautheit des Lüfter haben wir ca. 15cm vom Lüfter entfernt mit einem modifizierten ACR-264-plus Messgerät verifiziert, das einen Messbereich von 15 bis 140 dBA umfaßt und dabei die Umgebungsgeräusche so weit wie möglich reduziert, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Laut DIN-Norm sollte der Abstand von Messgerät zum Testobjekt 100cm betragen, aber da wir nicht über einen schalltoten respektive schallarmen Raum verfügen, waren Kompromisse unumgänglich. Eventuelle PWM Funktionen klammern wir für unsere Tests grundsätzlich aus, da die Hersteller sich einerseits über dessen Integrations-Details doch weitestgehend ausschweigen und weil die PWM Qualität einfach noch keine konstant hohes Niveau erreicht, um es mal vorsichtig zu formulieren.
Der Scythe Slipstream 1200 Lüfter fristet nicht ohne Grund schon einige Zeit sein Dasein in unserer Referenzliste, da er immer dann zum Einsatz kommt, wenn enge Lamellen entsprechenden Druck benötigen. Der Scythe Slipstream konnte sich in allen Belangen gekonnt in Szene setzen. Bei 12Volt (7 Volt) und realen 1216 U/min (803 U/min) "belastet" der Lüfter das menschliche Ohr mit 25,5 dBA (18,5 dBA). Bei 5 Volt Ansteuerung rotiert der Lüfter noch mit 536 U/min und erzeugt 14 dBA. Dazu gesellen sich nahezu nebengeräuschfreie Lager und eine Scalierung von 4,6 bis 13,8 Volt.
Kommen wir zum Werkslüfter des Akasa Venom Kühlers: der Akasa Viper Lüfter hinterläßt einen recht guten Eindruck, ist aber nicht sonderlich leise. Bei 12Volt und realen 1846 U/min erzeugt der Lüfter 29,5 dBA Schalldruck (1,0 sone). Wenn wir die Ansteuerung auf 7 Volt reduzieren, senkt sich die Drehzahl auf 1191 U/min und der Schalldruck auf wesentliche erträglichere 20,5 dBA (0,1 sone). Da der Lüfter bei 4,62 Volt anläuft, wäre auch ein Betrieb mit 5 Volt Ansteuerung möglich, wo er mit 671 U/Min rotiert und dabei 11,5 dBA (0,1 sone) erzeugt. Die Lagerung des Lüfters attestieren wir als befriedigend bis gut, minimale Schleifgeräusche wirken glücklicherweise wenig störend und verlieren sich nach ein bis zwei Tagen Einlaufzeit. An die Qualitäten des Noiseblocker Multiframe Referenzlüfters kommt aber dieses Exemplar bei weitem nicht heran.

Noch eine kleine Erklärung zur dBA Definition:
Menschen hören im allgemeinen bei 1000 Hz am Besten, der dBA-Wert nimmt Bezug darauf: ein Geräusch bei 18000 Hz nimmt man entsprechend schwächer war, als eines bei 1000 Hz, und der dBA-Wert ist entsprechend darauf umgerechnet.

Achtung:
Wir müßen an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die im Review erarbeiteten Resultate sich ausnahmslos auf den zum Test verwendeten Aufbau mit dem entsprechenden Test-System beziehen!




Der Lüfter ->Technische Aspekte:

Was prädestiniert einen Lüfter, um ihn als wirklich leise zu bezeichnen? zumal ja der subjektive Höreindruck auch eine nicht geringe Rolle spielt und jeder Lüfter eine eigene Geräuschcharakteristik besitzt...

• Grundsätzlich sollte man sich nicht auf vollmundige Produktbeschreibungen der Hersteller verlassen, denn im Prospekt ist jeder Lüfter leise und eine Messung im schalltoten oder schallarmen Raum hat mit der Realität in einem Rechner wenig bis nichts zu tun. Außerdem trägt ein Lüfter durch sein Rotor- und Motorgeräusch selbst nicht wenig zu der Geräuschcharakteristik eines Rechners bei, das sollte man dabei berücksichtigen. Ein Rechner mit einem oder zwei Gehäuse-Lüftern klingt ganz anders anders, als ein Lüfter mit 5 oder 7 Lüftern, wobei man dann natürlich auch noch die Lautheit als solche dazuaddieren darf.

• Die Lagerungstechnik der Axiallüfter spielt auch eine nicht unerhebliche Rolle, denn es ist hörbar, ob ein Lüfter Kugel-oder gleitgelagert ist. Die bei Gehäuselüftern gerne eingesetzten Sintec Gleitlager (Papst) oder Bronze Gleitlager (z.B. Yate Loon) weisen einige sigifikante Unterschiede zu ihren Kugellagerpendents auf:

Sintec Gleitlager werden aus Metallpulver gefertigt, das unter Druck in die gewünschte Form gepresst und bei hohen Temperaturen gesintert wird (daher der Name). Gegenüber massiven Gleitlagern bietet dieser Werkstoff einen Vorteil: Er ist porös. Das Porensystem nimmt etwa 15 bis 30 % des Lagerkörpers ein, wird mit Schmierstoff gefüllt und verbessert als zusätzliches Ölreservoir die Lagereigenschaften. Ein weiteres Argument für Gleitllager ist der Preis, denn die Fertigung dieser Lager kostet nur etwa die Hälfte der Kugellagerfertigung. Kugellager haben den Vorteil der längeren Lebensdauer bei nicht sofortigem verschleißbedingten Ausfall, denn ein Gleitlager stellt seinen Betrieb bei finalem Verschleiß einfach ad hoc ein, ein Kugellager läuft weiter, wenn auch mit lauten Klappergeräuschen begleitet.
Grundsätzlich laufen Kugellager etwas lauter als Gleitllager, man hört immer ein leichtes Lagerschleifen. Wenn man also 2 Lüftermodelle eines Herstellers vergleicht, wobei der eine gleit-und der andere kugelgelagert ist, wird der Gleitgelagerte in der Regel leiser sein. Selbstverständlich gibt es auch laute Gleitlagerlüfter, das hängt wie immer von der Fertigungsgüte ab und die ist bei Billigprodukten naturgemäß nicht allzu hoch.

• Es hat diesbezüglich in den letzten 2 Jahren eine Reihe von Verbesserungen gegeben, über welche die Gleitlagertechnik zum Teil deutlich optimiert werden konnte. So existieren seit geraumer Zeit die von Sony patentierte Fluid Dynamic Bearing und die NB Nano-SLI Gleitlager von Noiseblocker. Beide Techniken bilden aktuell die Speerspitze in punkto Innovation und Laufruhe.

Bleibt die Frage, warum setzen dann nicht alle Hersteller auf die Gleitlagerschiene? Diese Frage stellten sich scheinbar auch die Hersteller und so verwundert es wenig, das immer mehr Hersteller auf diese Lagertechnik umschwenken, eine kluge Wahl...

• Die Anordnung der Rotoren hat auch Relevanz, denn die Strömungsgeschwindigkeiten und demzufolge Strömungsgeräusche werden auch durch die Form und Stellung der Rotorblätter beinflußt. Diesbezüglich spielen auch die Lüftergitter in den PC-Gehäusen eine nicht unwesentliche Rolle, denn es macht naturgemäß einen Unterschied, ob ein Lüfter sich frei entfalten kann, oder ob er durch winzige Perforationen im Gehäuse atmen muß.

• Die Drehzahlen sind ebenfalls ein wichtiges Kriterium, zumal man mit dem Absenken der Lüfter-Drehzahlen automatisch auch das Grundgeräusch eines Lüfters absenken kann, sofern die Skalierbarkeit des Lüfters dies zuläßt.

• Die Ansteuerung der Lüfter sollte frei einstellbar sein, d.h. der Lüfter sollte nicht nur mit 12 Volt sondern auch mit 5 Volt störungs-und klapperfrei laufen, zumal wir erst dann durch die Absenkung der Drehzahl wirklich einen geräuscharmen Modus erreichen. Viele Lüfter "glänzen" bei 5 oder 7 Volt leider durch deutliche Motorengeräusche, oder laufen überhaupt nicht mehr an. Zu diesem Thema sind ein paar Umstände zu berücksichtigen, die in der Praxis oft falsch verstanden werden:
es geht nicht darum, wie weit sich ein Lüfter herunterregeln läßt, sondern darum, wann ein Lüfter tatsächlich anläuft !
Die allermeisten Lüfter lassen sich auf 5 Volt herunterregeln, wenn sie denn in Bewegung sind. Ein Neustart mit 5 Volt Ansteuerung ist etwas völlig anderes und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen, weil viele Lüfter eben nicht anlaufen...

• Interessant ist auch der Durchmesser der Lüfternaben, da sie Rückschlüsse auf die zu erwartende Luftfördermenge zulassen. Der Grund dafür sollte einleuchten, je kleiner die Nabe, desto größer ist die Strömungsfläche. Rückschlüsse auf die Qualität oder Laufruhe der Lager lassen die Nabendurchmesser allerdings keine zu. Es existieren große Naben mit laufruhigen Lagern ebenso, wie kleine Naben mit klappernden oder schleifenden Lagern.

• Ein immer wieder nachzulesendes Klischee wollen wir nicht unkommentiert stehen lassen, es existieren keine unhörbaren Lüfter und sei im Idealfall nur das Geräusch der Luftverwirbelungen, aber unhörbar ist ein Lüfter definitiv nie ! wenn er nicht zu hören ist, läuft er nicht...
Des weiteren sollte man berücksichtigen, das viele Lüfter auf ihre Nenndrehzahl hin optimiert wurden, d.h. wenn ein Lüfter auf 12Volt justiert wurde, kann es durchaus sein, das er bei 7 oder 5 Volt Ansteuerung unerwünschte Nebengeräusche fabriziert. Das nur für all diejenigen, die glauben, das ein guter Lüfter in allen Ansteuerungsvarianten Nebengeräuschfrei sein muß. Natürlich wäre dies wünschenswert, aber Wunsch und Wirklichkeit klaffen nun mal in der Technik nicht selten weit auseinander...

Unsere bisherigen Lüftertests:

140mm Lüfter Roundup 2009 Part II

140mm Lüfter Roundup 2009

120mm Lüfterroundup 2009

Noiseblocker Multiframe M12 120mm Lüfter

120mm Lüfter Roundup 2008






Pflegetipps:

Auch ein Kühler/Lüfter benötigt regelmäßige Pflege und das nicht nur 1x im Jahr, sondern möglichst alle 4 bis 6 Wochen. Gehäuse-und CPU-Lüfter sind potentielle Druckluftspray-Kunden. Seit aber bitte vorsichtig und bringt den Lüfter mit dem Spray nicht auf abnormale Drehzahlen, euer Lüfterlager wird es euch danken. Als grobe Vorarbeit solltet ihr einen weichen und nicht haarenden Pinsel einsetzen, vorzugsweise einen mit hochwertigen Chinaborsten.
Sollten eure Gehäuselüfter bereits rauh laufen, empfiehlt sich der Ausbau und die Kontrolle der Lager. Dazu müßt ihr den Aufkleber auf der Lagerseite vorsichtig entfernen und den Lagerbereich mit Druckluftspray reinigen. Danach kommt ein Tropfen des sehr gut bewährten WD-40 zum Einsatz, den wir vorsichtig auf die Lagerachse geben. Dreht dann den Rotor ein paarmal durch, damit sich das Schmiermittel gut verteilt. Wenn diese Prozedur erfolglos bleibt, weil die Lagerung doch zu sehr verschlissen ist, bleibt nur noch der Austausch. Die Kühllamellen des Akasa Kühlers kann man natürlich ebenso problemlos mit Druckluftspray und Pinseln reinigen.




Fazit:

Akasa hat mit dem Venom CPU-Kühler ein heißes Eisen im Feuer des schwierigen und weitestgehend ausgereizten Kühlermarktes. Die Kühlleistung ist als respektabel anzusehen und das Ausstattungspaket erfüllt die Erwartungen, zumal auch der Gesamtpreis in Ordnung geht. Die Verarbeitung bewegt sich auf hohem Niveau und dank überschaubarer Ausmaße werden in der Regel auch keine Speicherbänke blockiert respektive Mainboardkühler tangiert.
Soweit so gut, kommen wir zu den Punkten, die uns weniger gut gefallen. Eine freie Ausrichtung des Kühlers ist auf aktuellen AMD-Systemen dank der Retention-Klammer nicht möglich. Das diese Verbindung auch nicht so stabil wie eine Verschraubung sein kann, sollte ebenfalls jedem klar sein. Der grundsätzliche PWM Einsatz des Werkslüfters erscheint uns wenig sinnvoll, da nicht wenige Mainboards diesbezügliche Probleme aufweisen. Darüber hinaus sind wir von der Qualität des Lüfters wegen seiner Schleifgeräusche nicht sonderlich angetan. Vom Drehzahlniveau wäre der Akasa Apache Lüfter ohnehin die bessere Wahl, zumal der Viper unter 12 Volt wahrlich keinen Leisetreter darstellt. Das die Entkoppelungsstifte sehr leicht reißen, sollte Akasa schnellstens abstellen, ansonsten wird es nichts mit der anvisierten Doppellüfter Bestückung, da nur 8 Stifte im Lieferumfang vorhanden sind.
Zur besseren Übersicht noch einmal die Fakten unseres Tests in der Übersicht:

Plus:
• wertige edle Haptik
• sehr gute Verarbeitung
• stabile Lamellen (0,4mm)
• hervorragende Kühlleistungen bei volumenstarken Lüftern
• sehr hohe Leistungsreserven (unter 12 Volt)
• für die Größe noch akzepables Gewicht
• sehr stabile Befestigung dank Verschraubung
• sehr gute Sockel Kompatibilität
• gut funktionerende Lüfterentkoppelung
• sehr gutes Ausstattungspaket
• gutes Preis-Leistungs Verhältnis (ca. 44,90)

Minus:
• Lüfter unter 12Volt zu laut
• Lüfter benötigt lange Einlaufzeit (Schleifgeräusche)
• Kühler erfordert geräumige Gehäuse
• keine freie Ausrichtung auf AMD Sockeln
• Entkoppelungsstifte nicht sonderlich reißfest




Gesamtergebnis unseres Reviews:

Der Akasa Venom CPU-Kühler erhält den PC-Experience-Award in Silber






Weiterführende Links:

Akasa


Akasa Venom bei Caseking


Wir bedanken uns bei Caseking sehr herzlich für die Bereitstellung des Testexemplars und für den freundlichen Support




euer PC-Experience.de Team



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