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Achtung NZXT Switch 810 Big Tower im Test Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

NZXT Switch 810 Big Tower







Einleitung:

Seit ihrem ersten Auftritt im Jahre 2004 hat NZXT immer wieder für gelegentlich auch kontroverse Debatten gesorgt, wenn es darum ging, das jeweilige Gehäuse Design zu bewerten. Die Taiwanesen präsentierten gerne ausgefallene Eye-catcher, die sich zwar wohltuend vom festgefahrenen Gehäuse Einerlei abhoben, aber eben auch polarisierten. Dies hat sich zuletzt ein wenig beruhigt und spätestens nach dem sehr erfolgreichen Phantom Gehäuse Debüt weiß jeder interessierte Leser, das NZXT einiges mehr auf dem Reissbrett hat als aberwitzige Meshboliden. Eines sollten die Hersteller keinesfalls unterschätzen, trotz der Reizüberflutung durch das Überangebot an Gehäusen, weiß der Kunde sehr genau was er will und wenn er dieses oder jenes Feature nicht antrifft, kommt das jeweilige Gehäuse eben nicht in die Einkaufsverlosung.
Mit dem neuen Switch 810 Big Tower will NZXT ein sehr gut ausgestattes und trotzdem bezahlbares Gehäuse mit viel Platz für alle erdenklichen Komponenten bieten. Das Ganze soll sich insbeondere über durchdachte Features und einer nicht zu aufdringlichen Optik definieren, so daß sich möglichst viele Kunden angesprochen fühlen sollen, die darüber hinaus auch sehr viel Wert auf eine adäquate Kühlung, hohe Statik und Stabilität legen. Ob NZXT dieser nicht unkomplizierte Spagat gelungen ist, klären wir im nun folgenden Praxis-Review, zu dem ihr wieder herzlich eingeladen seid, wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen...




Lieferumfang:

• NZXT Switch 810 in Retail Verpackung
• Befestigungsmaterial
• Kabelbinder
• 4+4 pin CPU-Stromadapter
• Handbuch (mehrsprachig)




Technische Daten Gehäuse:

• Gehäusematerial Basisstruktur: Stahl (SECC 0,8 bis 1,0mm, verzinkt)
• Frontverkleidung: Stahl/Kunstsstoff
• Seitenteile und Deckel: Stahl/Kunstoff/Window
• Farbe: schwarz (Innenraum schwarz)
• Abmessungen: 235 x 595 x 585 mm (BxHxT)
• Formfaktor: E-ATX, XL-ATX, ATX, Micro-ATX, Mini-ITX, SSI EEB/CEB
• Gewicht: ca. 14,1 Kg netto
• verfügbare Slots für Erweiterungskarten: 9
• Durchführungen für WaKü: 4
• Mainboardschlitten: nein
• Abstand Mainboardtray-Seitenteil: 23mm
• CPU-Kühler Einbauoptionen: bis 190mm Bauhöhe
• max. Grafikkartenbautiefe: bis 375mm (mit Käfig ohne Lüfter)
• max. Netzteilbautiefe: bis 240mm
vorhandene Lüfter- Konfiguration:
Frontseite: 2x 140mm
Heckpartie: 1x140mm
Deckel: 1x140mm
HDD-Käfig: 1x140mm
mögliche Lüfter- Konfiguration:
2x 120 / 140 mm (Front)
1x 120 / 140 mm (Heck)
2x 120 / 140 mm (HDD-Käfig)
3x 120 / 140 mm (Deckel)
2x 120 / 140 mm (Boden)
• Radiatoreinbau: 240mm oder 360mm möglich
• Staubfilter: Frontlüfter, Netzteil, Boden
• I/O Panel: 2x USB 3.0 für 20-pin Header, 2x USB 2.0, 1x HD+AC 97 Audio, 1x SD-Kartenleser
• Schalter: EIN/Aus, Reset, hintere LEDs
• Laufwerks-Optionen:
4x 5,25 Zoll (extern, werkzeuglos, 1x durch Hot-Swap-Docking-Station belegt)
6x 3,5 Zoll (intern, werkzeuglos)
1x 3,5 / 2,5 Zoll (Hot-Swap-Docking-Station, statt 1x 5,25 Zoll)
• Beleuchtung: 2x weiße LEDs im Heck
• mögliche Farbvarianten: schwarz, weiß
• Preis: ca. 169,90 €
• Garantie: 2 Jahre




Die eingebaute Hardware:





Gehäuse-Verarbeitung und Technik:

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"Ups, das sind doch niemals 9,1kg" stöhnte ein Redakteur und griff sich wenig amüsiert an den Rücken... und tatsächlich, unsere geeichte Waage zeigte 14,1 kg an. Diesen "kleinen" Unterschied haben wir sogleich weitergeleitet, bei Caseking steht es jetzt korrigiert im Shop, bei NZXT leider immer noch nicht. Manch einer mag das als zu vernachlässigbaren Fauxpax ansehn, wir sehen das etwas anders, ob ein Gehäuse 9,1Kg oder 14,1Kg auf die Waage bringt, beeinflußt durchaus die Kaufentscheidung, zumal fertig bestückt schnell 16 bis 18 Kg zusammen kommen und das wird sich kaum jemand für eine Lan Party antun. Eigenartig ist auch, das dies bisher keinem anderen Tester aufgefallen ist, überall stehen die falschen 9,1Kg in den Reviews...
Nach dem Entpacken und der Beseitung der zahlreichen Schutzfolien entpuppt sich das Gehäuse und zeigt einen sehr schön aufgetragenen Klavierlack und ein grundsätzlich ansprcechendes Design, wenn wir mal von den Kunststoffverkleidungen und dem Dachspoiler absehen, der zwar stylistisch aber nicht technisch zu dem Gehäuse passen will, was er auch überdeutlich durch ständiges Ausrasten aus seiner Arretierung unterstreicht. Das Zubehör ist recht übersichtlich bemessen worden, wer noch mehr Thumbscrews benötigt, findet nach dem Öffnen der Window Seitenwand weitere Exemplare, die dort verschraubt wurden. Ein Piezo Lautsprecher fehlt leider komplett, dafür wurden die jeweiligen Schraubenvarianten sehr übersichtlich markiert verpackt.
Der I/O Bereich verbirgt sich hinter einer per Druckpunkt zu öffnenden Blende und enthüllt den Funktions-Terminal dieses Gehäuses. Wir finden dort 2x USB 3.0 für 20-pin Header, 2x USB 2.0, 1x HD+AC 97 Audio, sowie einen SD-Kartenleser. Bis auf einen eSATA Port finden wir also alles, was für einen Anschluß von externen Geräten im Frontterminal wichtig ist. Der große Ein-Aus-Schalter befindet sich oben im vorderen Gehäusedeckelsektor, die Resettaste sitzt zusammen mit dem Ein-Ausschalter für die hintere weiße LED-Beleuchtung (oberhalb der hinteren I/O Blende bzw. Slotblende) ebenfalls unter der bereits erwähnten Blende. Die ebenso weißen Funktions-LEDs finden wir auf der vorderen Deckelverkleidung, wir hätten uns für diese Anzeigen eher etwas rotes respektive blaues gewünscht.

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Die kaum zu bändigende abschließende Deckelverkleidung verbirgt in sich eine Besonderheit, entegen anderer Lösungen an dieser Stelle, können die oberen Lüftungsschlitze verschlossen werden, was über einen kleinen Arretierungsmechanismus ermöglicht wird. Somit läßt sich bei Bedarf auch die Geräuschkulisse minimal reduzieren, keine Sorge, die Lüfter werden ihre Ventilation immer noch los, nur eben nicht mehr in dem Maße wie vorher. Wenn wir die Verkleidung komplett entfernen, wird deutlich, was an dieser Stelle des Gehäuses für Platz vorhanden ist, nicht nur um weitere 120mm oder 140mm Lüfter zu plazieren, sondern natürlich auch für den Einbau von Radiatoren (240mm oder 360mm) einer Wasserkühlung, falls sei denn speziell an dieser Stelle untergebracht werden sollen.

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Die Heckpartie des Switch 810 Gehäuses knüpft lackiertechnisch nahtlos an die Qualität der anderen Gehäusebereiche an, hier wurde offenkundig genauso sorgfältig gearbeitet. Die Heckpartie wirkt ansonsten aufgeräumt aber auch funktionell, selbst die inzwischen üblichen gummierten Durchführungen für die Schläuche einer Wasserkühlung fehlen nicht, in diesem Fall stehen davon vier zur Verfügung). Leider kann das Lüftergitter des hinteren 140mm Lüfters nicht entfernt werden, das verursacht vernehmbare Verwirbelungen und einen reduzierten Wirkungsgrad. Leider wird hier aber schon deutlich, was sich auch an andere Stelle bestätigt, keiner der Gehäuselüfter wurde wirksam vom Gehäuse entkoppelt. Statt der üblichen 7 wurden 9 PCI-Slotabdeckungen integriert, so daß auch Crossfire-X und Quad-SLI Umgebungen zu realisieren wären.
Die Passgenauigkeit der Seitenverkleidung darf als gut bezeichnet werden, wobei die Verkleidung mit dem Window für unseren Geschmack etwas straffer sitzen dürfte, sonst sind Vibrationen möglich. Ein bisher weitestgehend unterschätzter Aspekt von transparenten Seitenteilen ist: man sieht bei Irritationen am Rechner sofort, ob sich z.B. CPU-oder Grafikkartenlüfter noch drehen und kann über diese optische Kontrolle auch schnell realisieren, ob sich möglicherweise eine Kabelverbindung gelöst hat.
Wie immer unser Hinweis bezüglich der Abschirmung: Die elektromagnetische Abschirmung (EMV) wird durch so ein Window zwar gestört, aber wer sitzt schon den lieben langen Tag mit seinem Handy direkt am Window, um sein Mainboard zu ärgern, insofern dürfte sich dieser Vorwurf durchaus relativieren, zumal beispielsweise geöffnete Gehäuse in dieser Hinsicht wesentlich mehr Störpotential bieten.
Das Gehäuse steht auf länglichen Gummifüßen, die nicht nur einen sicheren und kippelfreien Stand ermöglichen, sondern auch noch einen Hauch Entkoppelung vom Untergrund erwirken, die Betonung liegt aber auch Hauch. Sehr praktisch und lobenswert sind die ausfahrbaren Staubfilter des Netzteilbereiches und des Staubfilters für den optionalen Lüfter im Bodenblech, so können die Filter ohne Verrenkungen recht gut gereinigt werden.

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Der tiefschwarze Innenraum paßt ebenfalls rein stylistisch betrachtet zum Rest des Gehäuses. Die Verarbeitung attestieren wir auch hier als hochwertig, scharfe Kanten konnten wir keine entdecken und dort wo es notwendig war, wurde entsprechend gefalzt, das paßt also. Auffällig ist die große Öffnungen, um CPU-Kühler ohne den Ausbau des Mainboards auszuwechseln. Der hintere zentrale 140mm Lüfter sitzt direkt im Einzugsbereich des Mainboards/Grafikkarte/CPU, also genau an der richtigen Stelle. Die Steckkarten werden konventionell verschraubt, was wir sehr begrüssen, zumal wir den teilweise angebotenen Plastikschnellverschlüssen nur soweit trauen, wie wir sie werfen können.
Der zusätzlich angebrachte Lüfter im Innenraum wirkt, obwohl in der Ausrichtung verstellbar, ziemlich deplaziert und stört auch bei der Komplettierung der Komponenten, darum haben wir ihn für unseren Test entfernt und im Frontbereich verschraubt, wo er sie viel mehr Wirkung erzeugt. Sehr schön erkennbar ist in diesem Segment die Andockplatine für die SATA-Dockingstation.

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Die Netzteilaufnahme wird durch keine Lüfter oder andere Gegenstände eingeschränkt, insofern passen auch Netzteile in das Gehäuse, die über große Bautiefen (bis zu 240mm) verfügen. Auf den Netzteileinbau gehen wir im Kapitel Komplettierung noch detalliert ein, denn diesbezüglich sollte man schon einige wichtige Aspekte beachten. Grundsätzlich sind jedenfalls gummierte Aufnahmen vorhanden, die aber wenn überhaupt einen rudimentären Entkoppelungseffekt erarbeiten.
Die Beschriftung der einzelnen Kabel ist vorbildlich und sollte niemanden bei der Komplettierung des Rechners vor größere Probleme stellen. Die jeweiligen vorkonfigurierten Kabellängen sollten normalerweise ausreichend dimensoniert sein, so daß man durchaus in der Lage ist, die Kabel sehr sauber und gerne auch etwas versteckt zu verlegen, damit sie den Airflow im Gehäuse nicht behindern. Platz genug wäre zwischen Mainboard-Tray und Seitenwand dafür durchaus vorhanden (23mm). Die sehr hochwertigen gummierten Kabeldurchführungen sind dabei ebenfalls behilflich, so daß durchaus ein ansehnliches Kabelmanagement möglich ist.
Alle Lüfter verfügen über einen 3-pin Stromanschluß, der bequem an eine eventuelle Lüftersteuerung angeschlossen werden könnte. Wer die Lüfter gerne ans Netzteil anschließen möchte, geht allerdings leer aus, denn diesbezüglich exisitieren keinerlei Adapter im Lieferumfang. Da in diesem Gehäuse unzählige Zusatzlüfter verbaut werden könnten, hat NZXT eine zusätzliche Platine mit entsprechenden Versorgungsanschlüssen verbaut, so daß auch wirklich alle optionalen Lüfter ans Stromnetz angeschlossen werden können. Die zentrale Anlaufstelle in Form einer Lüftersteuerung bleibt NZXT indes schuldig.




Die Komplettierung:

Die Komplettierung des Switch 810 Gehäuses bedarf nicht nur unserer Aufmerksamkeit, sie erfordert auch geeignetes Werkzeug und das ist auch gut so, denn nichts ist überflüssiger als klapperig befestigte Laufwerke und Steckkarten.

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Die Frontverkleidung läßt sich recht gut entfernen, dazu ist es aber erforderlich, beide Seitenteile zu demontieren, da wir sonst nicht an die Laschen herankommen, die dafür zurückgebogen werden müssen. Das Reinigen der Front-Staubfilter ist ohne dieses Prozedere möglich, dafür können wir die kleinere Blende auf der Frontverkleidung abclipsen.
Der Einbau eines optischen Laufwerkes sollte auch ungeübte Anwender vor keine größeren Probleme stellen, denn die seitlichen Arretierungshebel lassen sich leicht entriegeln/herausnehmen. Wir bevorzugen die beidseitige Verschraubung der optischen Laufwerke, so nur so wäre ein klapperfreier Betrieb wirklich möglich und die paar Schrauben sind schnell eingedreht. Ansonsten können sehr viele Laufwerke verbaut werden, ob nun in den herausnehmbaren Festplatteneinschüben oder in den 5,25er Schächten, obliegt den Bedürfnissen des Anwenders. Hinter der Frontverkleidung befinden sich keine weiteren Blenden, die womöglich auch noch herausgebrochen werden müssen. So kann das Gehäuse immer wieder in den Auslieferungszustand zurückversetzt werden. Wir haben natürlich grundsätzlich Laufwerke mit schwarzer Frontblende verwendet, damit die Corporate Identity nicht gestört wird und die Farbgebung stimmig wirkt. Sehr schön ist die obere versteckte Laufwerksblende zu beurteilen, bei leichtem Druck auf den Auswurfknopf der Frontklappe öffnet sich so die Lade des Laufwerks. In der Praxis verhält sich diese Vorrichtung völlig unproblematisch, was man von früheren ähnlichen Konstruktionen nicht unbedingt behaupten konnte. Ein weiterer Aspekt wäre in diesem Fall auch die Optik, nicht jeder besitzt einen DVD-Brenner mit stylistisch perfekt passender Frontblende, dieses Problem läßt sich also sehr diskret lösen.

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Der Hotswap Einschub funktioniert prächtig, über dieses Feature lassen sich SATA-Festplatten schnell und unkompliziert ins System einbinden, vorausgesetzt das System läuft im AHCI-Modus. An 2,5" Laufwerke wurde dabei auch gedacht, somit kann auch eine SSD in diesem Einschub genutzt werden. Die Integration unserer Festplatten oder SSDs stellt auch ungeübte Schrauber vor keine allzu großen Probleme. Dazu sind die Festplatten in die Kunststoffrahmen einzuclipsen und können dann in einen der beiden Festplattenkäfige eingeschoben und arretiert werden. SSDs werden über die vorhandenen Bohrlöcher im Kunststoffrahmen verschraubt. Um es gleich vorweg zu nehmen, eine großartige Entkoppelung der Festplatten können wir nicht attestieren, die kleinen gummierten Steckaufnahmen bewirken deutlich weniger als beispielsweise die Lösungen von Lian oder Lancool. Reduziert werden durch die Entkoppelung ohnehin lediglich mögliche Vibrationen, eine Dämmung der Festplatte zur Reduzierung der Zugriffsgeräusche findet so natürlich kaum statt, da sind professionelle Speziallösungen deutlich im Vorteil.
Sehr schade ist auch die Tatsache, das werksseitig kein Disketteneinschub bzw. 3,5" Einschub vorhanden ist. Diese Technik mag anachronistisch anmuten, hat aber immer noch ihre Daseinsberechtigung und sei es nur, in einer weitestgehend risikolosen Umgebung (DOS) ein Bios Update zu bewerkstelligen, was mittlerweile viele Mainboard-Hersteller wieder empfehlen. Das ist zwar auf aktuellen Mainboards auch über einen USB-Stick zu realisieren, aber warum sollten wir auf unser schönes Multifunktionsgerät von Scythe verzichten?

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Der Einbau des Netzteils sollte im schon entsprechend vorbereiteten unteren Gehäusebereich erfolgen. Nun könnte man einerseits das Netzteil in seiner "normalen" Position mit dem Lüfter nach unten einbauen. Dann kümmert sich das Netzteil im Grund nur um sich selbst und seine Kühlung, was sehr leise vonstatten gehen kann, da es weitestgehend vom Rest der heißen Komponenten abgeschottet arbeitet. Dank der variablen Bohrungen ist es aber auch möglich, das Netzteil mit dem Lüfter gen Innenraum zu verbauen, beides besitzt Vor-und Nachteile. Da das Netzteil gen Innenraum nicht hermetisch abisoliert ist, gelangt ohnhin Abwärme aus dem Innenraum ins Netzteil, egal welche Einbaurichtung bevorzugt wird und unten positionierte heiße Soundkarten (bis 50°C) sind sicherlich dankbar für eine aktive Unterstützung. Außerdem saugt der Netzteillüfter dann nicht den ganzen Staub und Dreck unter eurem Gehäuse an, auch wenn ein Filter vorhanden ist. Der Netzteillüfter wird durch die Abwärme des Innenraums allerdings stärker beansprucht, was durchaus in einer erhöhten Geräuschkulisse resultieren kann. Der gerne gehörte Vorteil, das so das Netzteil auch die Grafikkarte unterstützt, weil es Abwärme von der Grafikkarte absaugt, ist ein zweischneidiges Schwert. Wenn die Grafikkarte über einen Radiallüfter seine Abwärme selbst aus dem Gehäuse bläst, spielt die Einbauposition des Netzteils eh keine Rolle. Besitzt die Grafikkarte allerdings einen oder zwei Axiallüfter, die auf die Platine der Grafikkarte blasen, "gräbt" das Netzteil der Grafikkarte die angesaugte Luft ab, weil das Netzteil diese Luft ebenfalls ansaugt. Für den Einbau im unteren Gehäusebereich sollte ein Netzteil auch über ausreichend Kabellänge verfügen, weil der Weg von unten nach oben zum Mainboard einige cm weiter ist, als umgekehrt, da hilft dann nur ausprobieren.
Was und gar nicht einleuchtet, ist der eigenartige kleine Metallsteg am Mainboardtray, der scheinbar so etwas wie eine Führung des Netzteils unterstützen soll. Nur was soll da bitteschön geführt werden? das Netzteil steht auf klar definiertem Untergrund und wird verschraubt, wozu also dieser Steg, der den Netzteileinbau auch erst dann zuläßt, wenn er leicht nach oben gebogen wird, ansonsten zerkratzt der Metallsteg die Netzteil Außenhülle.
Das Platzangebot ist wie schon mehrfach betont enorm üppig, so daß auch Grafikkarten mit einer Platinenlänge von 375mm anstandslos zu verbauen wären. Ein normales ATX Mainboard wirkt in dem Gehäuse etwas verloren, daran ändern auch kein Crossfire-Gespann etwas. Der problemlose Einbau gilt gleichermaßen für ausladende Towerkühler wie z.B den IFX-14 von Thermalright mitsamt seines HR10 Zusatzkühlers. Auch sehr sperrige Towerkühler mit einer Breite über 135mm und einer Höhe bis zu 190mm, kollidieren ganz sicher nicht mit dem weit entfernten Gehäusedeckel oder der Window-Seitenwand.

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Noch eine Anmerkung zu den Platzverhältnissen, falls eine Wasserkühlung verbaut werden sollte. Je nach Mainboardlayout und Platinengröße stehen oberhalb des Mainboards bis zu 90mm Platz zur Verfügung, wobei dann natürlich der 140mm Werkslüfter im Deckel seinen Stammplatz räumen müßte, sonst wären es nur knappe 60mm. Das für diejenigen, die an dieser Stelle einen 240er oder 360er Radiator unterbringen wollen. Meßt das aber bitte nochmal nach, denn es hängt wie gesagt entscheidend vom verbauten Mainboard ab.
Um das USB 3.0 Kabel der vorderen Portschnittstellen auf einem aktuellen Mainboard zu verstöpseln sind keine Adapter mehr notwendig. NZXT liefert das Switch 810 mit dem 20-poligen Stecker aus, der auf den entsprechenden Headern der Mainboards perfekt paßt. Auf älteren Mainboards ohne USB 3.0 Header kann mittels eines entsprechenden Adapters ebenfalls eine Verbindung hergestellt werden, den liefert NZXT allerdings nicht mit.




Die Referenz-Lüfter:

Wir haben vor dem Test für unsere Referenz-Lüfter für uns selbst eine ganz klare Maxime erstellt, es sollten keine Brüllwürfel oder Volumenmonster verwendet werden, die im Betrieb einen Kopfhörer zwingend voraussetzen. Die Lüfter sollten eine ausgewogene Mischung aus möglichst geringer Lautheit, hoher Laufkultur (Lagerqualität), guter Scalierbarkeit (Spannbreite der möglichen Voltansteuerungen) und trotzdem noch annehmbarem Förder-Volumen mitbringen. Alle diese Attribute vereinen die Noiseblocker Multiframe M12 und Noiseblocker Blacksilent Pro PK2 in sich, darum stellen sie zur Zeit für jedes Gehäuse das absolute I-Tüpfelchen dar.





Der Gehäuse-Test:

Mit Core Temp 1.0 RC3, Real Temp 3.70, dem Hardware Monitor 1.19 und AIDA64 v2.20.1812 wurden die Temperaturen mit den Werten verglichen, die wir nach vier Stunden Stunden 3D Mark 11 und Prime 95 (Orthos) über unser digitales Temperaturmessgerät TL-305 (Messbereich von Minus 200°C bis plus 1370°C) erhalten haben. Die Zimmertemperatur lag bei 20 °C (klimatisierter Raum).
Die Lautheit der Lüfter wurde ca. 15cm vom Lüfter entfernt mit einem modifiziertem ACR-264-plus Messgerät verifiziert, das normalerweise einen Messbereich von 15 bis 140 dBA umfaßt. Dabei wurden die Umgebungsgeräusche so weit wie möglich reduziert, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Laut DIN-Norm sollte der Abstand von Messgerät zum Testobjekt 100cm betragen, aber da wir nicht über einen schalltoten respektive schallarmen Raum verfügen, waren Kompromisse unumgänglich.
Die Werksbestückung der Lüfter beliessen wir im Testdurchlauf so wie geliefert, steuerten aber für den Test die Lüfter über unsere eigens dafür kalibrierte Zalman ZM-MFC1 Plus Steuerung entsprechend herunter:



Temperaturen
Temps-Idle 12Volt
Temps-Last 12Volt
Temps-Idle 7Volt
Temps-Last 7Volt
Gehäuse 27,6°C 32,3°C 31,4°C 34,8°C
Mainboard 29,6°C 33,7°C 32,1°C 35,2°C
CPU 34,8°C 52,7°C 37,6°C 56,2°C
Grafikkarte 50,2°C 60,1°C 52,7°C 66,3°C
Festplatte (Samsung F4 320GB) 21,8°C 29,7°C 24,8°C 31,6°C
Festplatte (VelociRaptor VR200M) 24,1°C 31,7°C 27,2°C 34,6°C


Die vier ab Werk verbauten Lüfter erwirtschaften einen respektablen Airflow in dem NZXT Gehäuse, so daß kein Gedanke daran verschwendet werden müßte, noch weitere Lüfter zu installieren. Erkauft wird dieses gute Kühlresultat allerdings mit einer unüberhörbaren Geräuschkulisse, die leider nicht über eine vorhandene Lüftersteuerung reduziert werden könnte.
Um relevante Werte zu erhalten, haben wir alle Lüfter über unsere Zalman Steuerung angesteuert: die 140mm Lüfter rotieren unter 12 Volt Ansteuerung an unserer Zalman Lüftersteuerung mit 1051 bis 1072 U/min und entwickeln dabei jeweils 21,4 dBA Schalldruck (0,2 sone). Silentfreunde werden sich damit vermutlich nicht zufrieden geben und reduzieren die Spannung z.B. über eine externe Lüftersteuerung auf 7 Volt, wobei die 140mm Lüfter nur noch mit 717 bis 728 U/min rotieren und dabei 13,7 dBA (<0,1 sone) erzeugen, das wäre eine deutliche Verbesserung und generiert immer noch genügend Airflow um das System adäquat zu kühlen. Eine weitere Reduzierung der Ansteuerung auf 5 Volt wäre möglich, aber nicht empfehlenswert, da diese Lüfter dann in ihrer Förderleistung deutlich einbrechen.
Die Lagerqualität der vier 140mm Lüfter geht in Ordnung, der eine oder andere Lüfter tendiert anfangs zu leichten Schleifgeräuschen, die sich aber nach wenigen Stunden entscheidend reduzieren und kaum noch heraushörbar wären. Vibrationen konnten wir keine feststellen, eine Entkoppelung wäre demnach nicht unbedingt notwendig, schaden könnte sie aber auch nicht.
Zum Thema Anlaufspannung der Lüfter sind ein paar Umstände zu berücksichtigen, die in der Praxis oft falsch verstanden werden:
es geht nicht darum, wie weit sich ein Lüfter herunterregeln läßt, sondern darum, wann ein Lüfter tatsächlich anläuft ! Die allermeisten Lüfter lassen sich auf 5 Volt herunterregeln, wenn sie denn in Bewegung sind. Ein Neustart mit 5 Volt Ansteuerung ist etwas völlig anderes und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen, weil viele Lüfter eben nicht anlaufen...

Solltet ihr daran interessiert sein, die Lüfter auszutauschen, möchten wir euch entsprechende Artikel ans Herz legen, die eure Auswahl erleichtern:

140mm Lüfter Roundup 2011

140mm Lüfter Roundup 2010

140mm Lüfter Roundup 2009 Part II

140mm Lüfter Roundup 2009

Kommen wir zur Geräuschentwicklung der Laufwerke:
Die Lautstärke der Festplatten und optischen Laufwerke wären durchaus noch optimierbar, was allerdings nicht ohne finanziellen Aufwand erreicht werden kann. Die Samsung Spinpoint F4 320GB Festplatte war aus unserem Testsystem nicht herauszuhören. Unsere neueren VelociRaptoren VR200M lärmen ohne Entkoppelung normalerweise mit 32,5 dBA (idle) und 38,5 dBA unter Last, was durch die ziemlich rudimentäre Festplatten-Entkoppelung des NZXT Gehäuses um jeweils 2,2 dBA reduziert wurde. Professionelle Dämmboxen wie z.B. die Smart Drive 2002 Copper Festplattenbox, können da bis zu 7 dBA Reduktion erwirken, sind aber auch deutlich teurer:

Aerocool AVN-1000 HDD Cooler

Smart Drive 2002 Copper Festplattenbox

Anwender mit empfindlichen Ohren sollten in jedem Fall in eine Lüftersteuerung investieren. Die Seitenwände klappern dank ausreichender Wandstärke definitiv nicht, die Statik des Gehäuses stellt sich als überaus verwindungssteif dar, was anhand des Gewichtes auch nicht weiter verwunderlich ist und die Festplatten werden zumindest ansatzweise entkoppelt, so sie denn in den Kunstoffrahmen verschraubt wurden. Stecken sie im Hot-Swap-Docking Schacht an der Frontseite, entfällt diese Entkoppelung.
Die Maßnahmen für ein leises System beinhalten aber noch einiges mehr, denn wir erinnern uns: für ein leises System müssen auch entsprechende Komponenten verbaut sein (Grafikkarten, Festplatten und Kühler-Lüfter, Netzteil etc.), ansonsten wird das Vorhaben konterkariert und unser bisheriger Aufwand verpufft.
Eine SSD als Systemlaufwerk ist geradezu prädestiniert für den Einsatz im NZXT Switch 810 Gehäuse und stellt darum eine weitere Empfehlung dar:

unsere aktuellen SSD-Reviews

Da NZXT wie berichtet ab Werk nichts derartiges mitliefert und wir diesbezüglich immer wieder gefragt werden, welche dazu passende Lüftersteuerung zu empfehlen sei, möchten wir euch unseren Favoriten vorstellen:

Zalman ZM-MFC1 Plus


Die Zalman Lüftersteuerung paßt nicht nur vom Material her perfekt, sie reiht sich auch designtechnisch unserer Meinung nach ideal in diese relativ dezent aufgebauten Gehäuse ein. Schwierig wird es allerdings, sollte die Wahl auf das weiße Switch 810 Gehäuse fallen, denn weiße Lüfterstuerungen sind rar gesät. Dazu kommt noch ein wichtiger Aspekt, die Zalman Steuerung ist keine PWM Steuerung sondern eine analog ausgelegte Steuerung, so daß keine ständigen Stromunterbrechungen stattfinden, die den Lüfter auf lange Sicht schädigen können und außerdem Störgeräuche produzieren. Darüber hinaus ist sie sehr preiswert und verfügt über einen Regelbereich von 5,1 bis 11,9Volt.

Achtung:
Wir müßen an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die im Review angegebenen Resultate sich ausnahmslos auf den zum Test verwendeten Aufbau beziehen...!




Fazit:

NZXT stellt nach dem sehr ansprechenden Phantom Gehäuse ein weiteres Gehäuse in die Regale, das einen erfolgreichen Weg einschlagen könnte. Das Switch 810 Gehäuse bietet sehr viel Platz, eine ansprechende Optik und verfügt über zahlreiche Optionen, um aktuelle Komponenten in allen erdenklichen Schattierungen zu verbauen, dazu gehören auch 240er sowie 360er Radiatoren für Wasserkühlungen. Besonders gut hat uns das Vorhandensein einer schnellen SATA Hot-Swap-Docking-Station gefallen, darüber hinaus konnten diesmal auch die Lüfter zumindest ansatzweise überzeugen. Die Stabilität und Statik des Gehäuses ist dank des massiven Stahleinsatz extrem hoch, was wiederum den Vorteil hat, das der Kunde nicht zwangsläufig über eine zusätzliche Schalldämmung nachdenken muß. Das der obere "Dachspoiler" verschlossen werden kann und somit der Staubbefall reduziert wird, ist ein weiteres Feature, das wir nur gutheißen können.
Leider zieht sich aber ein Aspekt wie ein roter Faden durch unsere NZXT Gehäuse-Tests und das sind die immer wieder zu beobachtenden absolut überflüssigen Verarbeitungsmängel. Mindestens die Hälfte der vorhandenen Gewinde wurde nicht nachgeschnitten und der schon erwähnte "Dachspoiler" entwickelt sehr schnell ein Eigenleben, wenn er nicht sorgfältig genug eingerastet ist. Bei geöffnetem Fenster hat man die Befürchtung, das er das Zimmer in Richtung einer erdnahen Umlaufbahn verlassen könnte. Was dieser eigenartige Blechwinkel am Netzteil für eine technische Begründung besitzt, werden wir wohl nie erfahren, er ist nicht nur überflüssig, er blockiert den Netzteileinbau und/oder zerkratzt unsere teuren Stromwandler. Warum NZXT beim 140€ Phantom Gehäuse eine Lüftersteuerung implementiert und beim 170€ teuren Switch 810 nicht, bleibt ebenfalls eine Anekdote des Herstellers, deren Pointe sich uns nicht erschließt. Es wäre sicherlich auch eine vertrauensbildende Maßnahme, wenn NZXT als Gewichtsangabe das tatsächliche Gewicht angeben würde, es beträgt nämlich 14,1 Kg und nicht 9,1 Kg, das nur der Vollständigkeitshalber. Das diese falschen Daten im Internet munter publiziert werden, macht diesen Fauxpax auch nicht unterhaltsamer.
Sei es drum, das Gehäuse besitzt zweifelos seine Reize und wenn sich NZXT endlich dazu entschließen könnte, eine peniblere Endkontrolle zu etablieren, könnte man solche Gehäuse auch ohne Sorgenfalten empfehlen, denn die eigentliche Technik dieses Gehäuses stufen wir als durchaus empfehlenswert ein...
Zur besseren Übersicht noch einmal die wichtigsten Test-Resultate in der Gesamtübersicht:

Plus:
• ansprechende dezente Optik
• gute bis sehr gute Verarbeitung
• sehr gute Statik und hohe Verwindungssteifigkeit
• sehr passgenaue und klapperfreie Seitenteile
• rutschfester kippelfreier Stand
• viel Platz im Gehäuse
• Festplatten entkoppelt verbaubar
• SSDs und 2,5" HDDS problemlos verbaubar
• SATA Hot-Swap-Docking-Station
• stabile Steckkartenbefestigung
• Kompatibilität zu langen ATX Netzteilen (bis 240mm Bautiefe)
• Kompatibilität für lange Grafikkarten bis 375mm
• Kompatibilität zu großen CPU-Kühlern (bis 190mm Bauhöhe)
• relativ viel Platz für Wakü-Radiatoren vorhanden
• gute Beschriftung der Verkabelung
• USB 3.0 Anbindung über 20-poligen Mainboard Pfostenstecker (USB Header)
• sehr gute Kühleigenschaften
• funktionelles I/O Panel (mit Staubklappe)
• auswaschbare Staubfilter
• noch ausreichendes Preis-Leistungsverhältnis (ca. 169,90 €)

Minus:
• Lüfter unter 12 Volt Ansteuerung zu laut
• keine Lüftersteuerung
• Kunstoffanteil zu hoch, schlecht arretierende Deckelblende
• kein eSATA Port im I/O Panel vorhanden
• keine Unterstützung von HPTX Mainboards
• überflüssiger Blechsteg im Netzteilbreich




Gesamtergebnis unseres Reviews:

Der NZXT Switch 810 Tower erhält den PC-Experience Award in Silber







Weiterführende Links:


NZXT

NZXT Switch 810 bei Caseking



Wir bedanken uns bei Caseking sehr herzlich für die Bereitstellung des Testexemplars und für den freundlichen Support.


euer PC-Experience.de Team

Cerberus



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