Crucial M500 240 GB SSD im Test

Crucial M500



Einleitung:

Auf den Nachfolger der überaus erfolgreichen und gut verkauften Crucial m4 SSD haben sicherlich viele Anwender gewartet, die Ankündigung erfolgte im Januar, dann wurde verschoben und nochmals verschoben. Erst jetzt im Mai ist das neue Crucial M500 SSD Aushängeschild tatsächlich auch bei den Händlern verfügbar, einzige Ausnahme bleibt nach wie vor die 960 GB Variante, die zum avisierten Preis von ca. 510 bis 550 € derzeit bei keinem deutschen Händler erhältlich ist.
Sei es wie es ist, wir testen ohnehin die 240 GB Version für unser Review und bedanken uns an dieser Stelle ausdrücklich bei Caseking, die uns schnell und unbürokratisch ausgeholfen haben. Worin besteht die Zielsetzung von Crucial, welches Marktsegement möchte man bedienen, was sind die Intentionen? diese Fragen stellen sich natürlich, wenn man weiß, dass Crucial für die M500 den neuen Marvell 88SS9187 Controller verwendet, der ja bereits in der Plextor M5 Pro/Xtreme und OCZ Vertex 4 SSD arbeitet und wenn man weiß, das Marvell die finale Programmierung des Controllers den ausliefernden Firmen überläßt, die somit durch entsprechende eigene Profile nicht zuletzt über "Wohl und Wehe" der schnellen Laufwerke entscheiden.
Einerseits will Crucial natürlich dort ansetzen, wo man sich mit der m4 SSD Serie bereits erfolgreich in Szene gesetzt hatte, im Home Desktop Bereich und in aktuellen Notebooks. Benchmark Rekorde und Serverräume bleiben anderen Modellen vorbehalten, hier und jetzt zählen Lebensdauer, Zuverlässigkeit, ein niedriger Energiebedarf und ein attraktives Preisgefüge, im Prinzip steht also die Kundenklientel im Focus, die auch als Interessent für die m4 in Frage kam, nur das die M500 ihren Job etwas schneller verrichtet, zumindest versprechen dies die Werksangaben. Ob und vor allem wie dies realisiert wurde, sehen wir uns jetzt gemeinsam in unserem neuesten SSD Praxis Test an, dazu wünschen wir euch viel Vergnügen...



2 Click Social Buttons


Zum Anfang