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Achtung Windows 7: Leistungsindex zur Information verwenden Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Windows 7: Leistungsindex verwenden



Einige User werden nun denken, Microsoft hat hier ein Benchmark-Tool implementiert. Dem ist aber nicht so. Die Leistungsinformationen und Tools Windows Experience Index (WEI) dienen lediglich dazu, uns einen ersten Überblick über unsere Hardware zu verschaffen und können bei der Entscheidung helfen, welche Komponente demnächst ausgetauscht werden sollte/könnte.

Nach dem Start dieser Tools wird zum Abschluss ein Leistungsindex erstellt. Somit wird die Funktionstüchtigkeit der Hardware- und Softwarekonfiguration des Computers bewertet und das Ergebnis als eine Zahl zwischen 1 und 7,9 ausgegeben, die so genannte Indexbewertung. Je höher diese Zahl ist, desto besser ist der Computer für rechenintensive und ressourcenintensive Aufgaben geeignet. Schon die Aktualisierung der Grafiktreibers kann zu einer Änderung des Index führen.

Wichtig:
Wer eine SSD im Computer verbaut hat, muß das Tool unbedingt verwenden. Im Artikel Windows 7: SSD Optimierungen und FAQs , Kapitel 3, sind die Hintergründe dazu beschrieben. Grundsätzlich sollte das Tool immer dann verwendet werden, wenn an der Hardware-Bestückung eures Rechners Änderungen vorgenommen wurden.

Um uns nun einen Überblick unseres Computers zu verschaffen, starten wir das Tool. Dazu klicken wir auf den Start-Button und geben in die Suchleiste lei ein. Sofort zeigt uns Windows 7 die gefundenen Ergebnisse an und wir klicken auf Leistungsinformationen und Tools.



Es öffnet sich das entsprechende Fenster und wir sehen, dass bereits eine Bewertung erfolgt ist. Nach einer Neuinstallation erledigt Windows 7 diese Bewertung automatisch und speichert das Ergebnis ab. Somit haben wir einen ersten Überblick der wichtigsten Hardware-Komponenten vor Augen. Bewertet wird die Leistung des Prozessors, des RAM, der Festplatte oder SSD sowie die Grafikleistung allgemein und für Spiele.



In unserer Bewertung wird deutlich, dass der Prozessor das langsamste Bauteil ist. Als Gesamtergebnis wird der Wert des langsamsten Bauteils übernommen. Einen Durchschnittswert aller Bauteile erstellt das Tool nicht. Wenn nun der Grafiktreiber aktualisiert wurde, so werden wir in der ersten Übersicht gebeten, die Bewertung erneut auszuführen. Dazu klicken wir am unteren rechten Rand des Fensters auf den blauen Schriftzug Bewertung erneut ausführen. Das Tool beginnt sofort mit dem Job. Im oberen Teil des Informations-Fensters wird und angezeigt, was gerade bewertet wird.



Nach Abschluss der Bewertung sehen wir den neuen Wert. Hat die Aktualisierung des Treibers keine Leistungssteigerung gebracht, ändert sich der Wert der Grafikleistungen natürlich nicht. Andernfalls steht hier ein neuer Wert. Sollte dieser niedriger sein als zuvor wäre das ein deutlicher Hinweis darauf, dass der neue Treiber auf unserem System zu einer Verschlechterung der Grafikleistung geführt hat und wir können diesen Schritt rückgängig machen.

Etwas weiter unten in dem Fenster haben wir die Möglichkeit, uns Tipps zur Verbesserung der Leistung des Computers anzeigen zu lassen. Dazu klicken wir auf den entsprechenden blauen Schriftzug und prüfen, ob wir neben den Tipps von PC-Experience.de noch weitere Optimierungsmöglichkeiten haben.



Die angezeigten Bewertungen basieren auf einen von Microsoft festgelegten Wert unter Berücksichtigung der verfügbaren Hardware am Markt. Derzeit ist der Höchstwert bei 7,9 Punkten, was sich jedoch bei Erscheinen neuer und leistungsgesteigerter Hardware jederzeit ändern kann. Ob und wann es soweit ist, können wir aktuell nicht beurteilen, diese Änderung wird Microsoft dann sicherlich bekannt geben.



weiterführende Links:


Leistungsindex (WEI) läuft nicht komplett durch


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 7





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