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XFX Radeon HD 5850 1024MB







Einleitung:

ATI hat Wort gehalten, rechtzeitig zur Veröffentlichung von Windows 7, präsentieren die Kanadier ihre neuen DirectX11 Grafikkarten, die zunächst aus der HD5870 und HD5850 bestehen werden. Dual-GPU Karten können wir ebenfalls erwarten, die vermutlich als HD5900 auflaufen wird. Das 5870er Flaggschiff werden wir testen, sobald Sapphire seine spezielle Karte abseits des Referenzdesigns fertiggestellt hat. Hhier und jetzt stand zunächst einmal die 5850 auf dem Tablet, zumal uns dabei ganz speziell die Qualität eines neuen ATI Partners interessierte.
XFX kennen sicherlich viele als einen der leistungsstärksten Nvidia Partnern weltweit. Dabei ist aber nicht geblieben, seit 2009 bietet die XFX Pine Group auch Grafikkarten der Nvidia Hauptkonkurrenz an, was die Mannen aus Santa Clara nicht sonderlich erfreut haben dürfte.
Kommen wir nach diesem kurzen Intro zum eigentlichen Thema: was kann der neue RV870 Grafikchip und wie wurde der Spagat zwischen Stromverbrauchminimierung und gleichzeitiger Leistungssteigerung ermöglicht? Was bedeutet dies in der Praxis für den Endanwender? welche Vorteile bewirkt das, nach dem Ableben von 3DFX vom Markt fast verschwundene, wiederbelebte Supersampling? lohnt sich eine DirectX11 Grafikkarte überhaupt schon? was kann der brandneue Catalyst 9.11 Beta Treiber?
Diese und weitere Fragen klären wir in unserem ausführlichen Praxistest, der sozusagen den ersten Teil unserer RV870 Testreihe darstellt, wozu wir viel Vergnügen wünschen...




Die technischen Daten XFX HD5850:





Die technischen Daten im Vergleich:





Lieferumfang und Layout:

• XFX Radeon HD5850 Full Retail
• XFX Treiber-CD (Catalyst 8.66 RC6)
• Crossfire Brücke
• DVI auf D-SUB-Adapter
• zwei 4-Pin Molex auf 6-Pin PCI-E Adapter
• DiRT2 Gutschein (Erscheinungstermin: 11. Dezember 2009)
• Handbuch

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Die Retail Version von XFX umfaßt eine ziemlich extraordinäre Verpackung, deren erfolgreiche Öffnung man erst nach etwas Mitdenken auf die Schliche kommt. Aber wenn der Firmenname schon zwei X beinhaltet, warum also keine x-förmige Verpackung? Enthalten ist alles wichtige für die Grafikkarte, wobei der Spiele Gutschein für DiRT2 (über Steam Plattform) aus dem Einerlei der sonstigen Grafikkarten Beilagen erfreulicherweise heraussticht, zumal es sich tatsächlich um ein DirectX11 Spiel handelt.
Wer divere weitere Anschlußadapter vermißt, sei auf die immerhin vier Anschlußports der Grafikkarte verwiesen, die aus zwei Dual-Link-DVI- sowie einem HDMI- und einem DisplayPort-Ausgang bestehen.

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XFX hat sich beim Design weitestgehend an das Referenz Design von ATI gehalten, einziger Unterschied ist der farbenfrohe Aufkleber, der hoffentlich lange genug seine Haftung behält. Nein, auch die schwarze Platine gehört zum Referenz Layout von ATI, ein Umstand der endlich die Forderungen der Anwender nach etwas mehr edler Optik berücksichtigt.
Anschlußtechnisch gibt es im Vergleich zur HD4000 Serie schon einige Unterschiede zu begutachten, die HD5850 verfügt zwar über vier Anschlußports (zwei Dual-Link-DVI, einmal HDMI- und einmal DisplayPort-Ausgang), aber über keinen reinrassigen VGA-Port mehr. Das ist aus technischer Hinsicht auch nachvollziehbar, zumal ein VGA Port weder die Auflösung, noch die Qualität aktueller Grafikkarten an hochwertige Monitore liefern kann. DisplayPort ist also angetreten, um die ausgereizten Schnittstellen VGA und DVI abzulösen. Während analoges VGA höchstens noch für den Anschluss von Notebooks an Beamer oder von PCs an billigen Monitoren eine Rolle spielt, ist DVI auf 1600 x 1200 bzw. 1920 x 1200 Bildpunkte begrenzt und das ist inzwischen auch schon fast zu wenig.
Über den HDMI Port können Dolby-Digital-, Dolby-Digital-Plus, Dolby-TrueHD-, DTS- sowie DTS-HD-Tonspuren von einer DVD, Blu-ray oder HD-DVD entsprechend ausgegeben werden. Alle Ports können übrigens gleichzeitig genutzt werden, diesen nicht unwichtigen Aspekt wollen wir nicht unter den Tisch fallen lassen.

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Wie wir unschwer erkennen können, hat das Gewicht der HD5850 im Vergeich nicht sonderlich zugelegt, so daß sich die Sockelbelastung im grünen Bereich bewegt. Die Platinenlänge respektive Größe der Grafikkarte hält sich mit exakt 24cm in eienm sehr vertretbaren Rahmen, insofern dürfte es beim Einbau in den wenigsten PC Gehäusen ernsthafte Probleme geben. Wie schon auf den Platinen der HD4870 und HD4890 Karten sind auch hier zwei 6-polige Stromanschlüsse von nöten. Wer ein aktuelles Netzteil mit entsprechenden Steckverbindungen besitzt, sollte sie natürlich auch entsprechend verstöpseln, ansonsten hagelt es Piep-Kanonaden vom Mainboard.
Ohne diese Anschlüsse geht es prinzipiell nicht, da die PCI-Express Slots maximal 75 Watt zur Verfügung stellen, daran ändern auch neue Mainboards mit PCI 2.0 Schnittstelle nichts. Da die Karte aber über 100 Watt Watt benötigen kann, wäre die Versorgung über den PCI-Express Slot keine ernsthafte Option.

Ein paar Sätze zur Technik der neue Grafikkarten Generation von ATI:
Was die reine Rechenleistung angeht, so ist die Radeon HD 5870 mit 2,7 Billionen Gleitkommaoperationen pro Sekunde (TFlops) bei einfacher Genauigkeit und 544 GFlops bei doppelter Genauigkeit mehr als doppelt so leistungsfähig wie eine Radeon HD 4870 (1,2 TFlops/240 GFlops) und überflügelt erstaunlicherweise hierin sogar bisherige Dual-GPU-Grafikkarten wie die 4870 X2. Dafür sorgt der neue RV870-Grafikchip (40 nm), der aus 2,15 Milliarden Transistoren besteht und in dem insgesamt 1600 Shader-Rechenkerne werkeln. Diese sind in 20 SIMD-Einheiten zu je 16 Recheneinheiten à fünf Kernen angeordnet. Wenn wir das mit dem SIMD Layout der HD4800 Serie vergleichen, hat ATI wenig verändert, sondern lediglich die Anzahl der Einheiten verdoppelt. Die Shader-Rechenkerne arbeiten bei einigen Rechenoperationen effizienter als ihre Vorgänger und beherrschen auch die von der DirectX-11-Spezifikation geforderten bitweisen Operationen wie count, insert und extract, die beispielsweise bei Videobearbeitung und Kryptographie häufig Verwendung finden. Summen absoluter Differenzen sollen sich nun bis zu zwölfmal schneller berechnen lassen. Die preiswerte Radeon HD 5850 besitzt zwei SIMD-Einheiten weniger, somit also 160 Shader-Kerne und 8 Textureinheiten weniger. Auch Grafikchip und -Speicher laufen mit 725 beziehungsweise 1000 MHz etwas langsamer als bei der Radeon HD 5870 (850/1200 MHz).
Der GDDR5-Speicher umfaßt im Referenzdesign 1 GByte an Daten und ist weiterhin über vier Speichercontroller mit insgesamt 256 Datenleitungen an den Grafikchip angebunden. Bei einer Taktfrequenz von 1000 MHz erreicht die Radeon HD 5870 einen deutlich höheren Datendurchsatz im Vergleich zur Radeon HD 4850. Jeder Speichercontroller ist mit einem L2-Cache verbunden, dessen Kapazität auf je 128 KByte verdoppelt wurde. Die fest verdrahtete Tessellation-Einheit erfüllt in ihrer mittlerweile sechsten Generation die DirectX-11-Anforderungen. Mit ihr lassen sich die geometrischen Details von 3D-Objekten automatisch und ohne große Leistungseinbußen optimieren. Dadurch steigt die Detailqualität bei Spielen, die dieses Feature unterstützen, ganz entscheidend. Bei der Wiedergabe von Blu-ray-Videos entlastet die jetzt verbesserte UVD2-Videoeinheit weiterhin den Hauptprozessor und dekodiert bis zu zwei Videoströme für die Bild-in-Bild-Funktion. Ein weiteres Novum ist, dass der zweite Strom auch im HD-Format 1080p vorliegen kann. Hinzugekommen ist laut AMD außerdem die Möglichkeit, TrueHD und DTS-HD als Bitstream auszugeben.

Kommen wir zum HD5850 Kühler und dem Platinen Layout, denn auch hier sind Veränderungen zu beobachten. Der Kühler als solcher deklariert sich nach wie vor als Dualslot Kühler und benötigt somit entsprechend Platz unterhalb der Grafikkarte, so daß naheliegende PCI- oder PCIe-Slot nicht genutzt werden können. Aktuelle Mainboards mit durchdachten Layouts berücksichtigen aber diese Art der Grafikkarten Kühlung, insofern sollten keine Steckkarten Kollisionen oder Engpäße auftreten.

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Der Referenz Kühler umschließt die komplette Vorderseite der Grafikkarte, wobei auf die Rückseite auf zusätzliche Kühlelemente verzichtet wurde. Über die Ansaugöffnungen an der Stirnseite saugt der Radiallüfter Frischluft an und verteilt sie über die Grafikkarte, um sie dann über die Ventilationsöffnungen an der Slotblende wieder abzusondern. Der eigentliche Kühlkörper verfügt über eine großflächige Kupferbasis, die die aufgenommene Abwärme dann an die Aluminium Lamellen weiterreicht. Unterstützt wird das Prozedere durch zwei kupferne Heatpipes. Auch wenn die Grafikkarte so ihre Abwärme zu einem großen Teil selbst abtransport, eine sinnvoll armierte Gehäuse Be-und Entlüftung ist trotzdem anzuraten.
Nach dem Entfernen des Kühlers fällt zunächst der um 45° gedrehte Cypress LE Grafikchip auf, der sich wie üblich den zentralen Platz auf der Platine sichert, umgeben von den acht Samsung Speicherchips. Interessant ist die Tasache, das auf der HD5850 exakt dieselben Speicherchips (bis 1250MHZ ausgelegt) verwendet werden, die auch die HD5870 besitzt. Ob man so Fertigungskosten sparen, oder aber von Haus aus bereits gute Übertaktungsergebnisse signalieren möchte, sei mal dahingestellt.
Die Kenner der Materie haben es sicherlich sofort bemerkt, man setzt im Referenz-Layout wieder auf die digitale Spannungswandler aus dem Hause Volterra. Gegliedert wurde dies in eine 3-Phasen Anordnung für die GPU und in eine 2-Phasen Anordnung für die Speicherchips. Man darf gespannt sein, was sich diesbezüglich die ATI Partner für ihre noch kommenden eigenen Layouts einfallen lassen, insbesondere Sapphire schwimmt ja gerne gegen den Strom und das meist mit nicht unerheblichem Erfolg.
Zu einer verbesserten Signalqualität tragen die auf der Platine deutlich sichtbaren Feststoff-Kondensatoren (Polymer-Aluminium-Kondensatoren) bei, die wir auf digitalen Layouts deutlich seltener antreffen.

Stellt sich die Frage nach der optimalen Kühlung für den Bereich Spannungswandler, denn das digitale Spannungswandler mehr Tmperaturen entwickeln, haben wir ja im Falle der 4870/4890 Grafikkarten schon leidvoll erfahren müssen. Wie wir im weiteren Verlauf unseres Reviews noch sehen werden, besteht diesbezüglich aber kein Grund zur Sorge, der Werkskühler ist dafür bestens dimensioniert. Wer trotzdem einen Aufrüstkühler ins Auge faßt, hat zur Zeit keine offizielle Unterstützung seitens der üblichen Verdächtigen, da keine expliziten Kühlkörper für die Spannungswandler existieren.
Eines können wir aber berichten, die Bohrungen der Kühleraufnahmen sind bei der HD5850 identisch zu den HD4800 Grafikkarten, insofern passen einige der entsprechenden Aufrüstkühler zumindest theoretisch. Theoretisch deswegen, weil die voluminösen Portverkleidungen am Slotblech weit auf die Platine hineinragen und somit einigen Kühlern den Platz versperren. Unser Thermalright T-Rad paßt so eben noch auf die Karte, der Xigmatek Bifrost liegt genau dort auf:

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Da es wie erwähnt zur Zeit keine Spawa-Kühlkörper gibt, könnte man die Basis Grundplatte des Werkskühlers wieder einmal verwenden, die diesen Bereich ja sehr schön abdeckt und durch ihre große Kühlfläche ohnehin die besseren Voraussetzungen bietet, als kleine Kühlkörper die gerne mal abfallen:

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Diese Kombination funktioniert perfekt und erarbeitet je nach System etwa 20 bis 25°C geringere Temperaturen, sowohl im idle als auch im Lastzustand. Achtet aber darauf, das die Heatpipes nirgendwo auf der Basisplatte aufliegen (siehe Bild), ansonsten wird der optimale Kontakt zur GPU verhindert ! Beim T-Rad von Thermalright mußten wir die Heatpipes minimal nachbiegen, so daß der Kontakt mit der Basisplatte korrigiert werden konnte.
Es mag durchaus noch mehr Kühler geben die passen, wie z.B der Scythe Musashi oder der kommende vielversprechende Thermaltake ISGC-V320, beide standen uns allerdings für diesen Test nicht zur Verfügung.
Achtung: diese Umrüstungen verwirken in der Regel die Grafikkarten Garantie des Herstellers, solltet ihr diesbezüglich also basteln wollen, so geschieht dies natürlich auf eigene Gefahr sprich Rechnung !

Die Aufnahmen der Crossfire-Brücken sind gut zugänglich, so daß es überhaupt kein Problem darstellt, die Brücken zur Verbindung zweier oder mehr (Crossfire-X) Karten aufzustecken. Eine spezielle Masterkarte ist für den Verbund aus aktuellen ATI-Grafikkarten nicht mehr notwendig, was die Flexibilität deutlich erhöht, denn so kann man auch durchaus den Hersteller einer bestimmten Produktlinie mischen. Eine Kombination aus den Karten der HD 3...HD 4...HD5 Baureihe soll nach letzten Informationen nicht möglich sein.




Das Testsystem:





Montage, Treiberinstallation und Tipps:

Bevor wir den Vorgänger der neuen XFX HD5850, eine Nvidia GTX 285 aus dem Rechner entfernt haben, wurde der Nvidia Detonator-Treiber aus dem System verbannt.
Dazu bevorzugen wir die Vorgehensweise aus unserem entsprechenden Artikel:

Catalyst-Workshop II


Wer bereits eine ATI-Grafikkarte im System beherbergt hatte, der sollte ebenfalls unseren Catalyst-Workshop II berücksichtigen, wo neben der Treiberaktualisierung auch Tipps zur Optimierung vorhanden sind.


• Die neue Karte wird nun verschraubt und über zwei entsprechende 6-polige Stromanschlüsse mit dem Netzteil verbinden, schon ist die HD5850 startklar.
• Achtet nach Möglichkeit darauf, das sich die Grafikkarte den Stromstecker nicht mit anderen Geräten teilen muß !
• Neu starten, eventuelle Nvidia-Reste aus dem System noch entfernen und die gewünschten Treiber installieren, in unserem Fall den Catalyst 9.11 Beta
• Abschließend aktualisierten wir die vorhandene DirectX9.0c Version: DirectX-Endbenutzer-Runtimes August 2009

Wer sein Betriebssystem ohnehin neu aufsetzen wollte, der sollte nach Möglichkeit unsere Installationsreihenfolge verwenden:

1. Windows installieren (am besten von einer CD mit integriertem Service Pack 3)
2. Servicepack installieren. (sofern nicht schon auf CD eingebunden, s.o.)
3. Wurmports schließen ->zum Artikel
4. aktuelle Chipsatztreiber installieren
5. DirectX aktualisieren DirectX End-User Runtimes (August 2009)
6. aktuelle Grafikkartentreiber und Monitortreiber installieren
7. aktuelle Soundkartentreiber installieren
8. weitere aktuelle Treiber für Peripheriegeräte installieren
9. die restlichen Windows-Patches installieren
10. die Dienste sicherheitsrelevant konfigurieren ->zum Artikel
11. jetzt erst den Internetzugang konfigurieren (nachdem alle verfügbaren Sicherheitsupdates installiert sind)


Damit war die Montage der GrafikKarte und auch die Treiberinstallation zunächst erfolgreich abgeschlossen und wir installierten die noch fehlenden Treiber für den HD2442W-BK Monitor. Abschließend stellten wir die Auflösung für den Desktop auf 1920x1200 bei 32-Bit und die Bildschirmaktualisierungsrate auf die von Eizo vorgeschriebenen 60 Hertz.
Als ersten Eindruck erhielten wir wie immer von ATI sehr schöne und kontrastreiche 2D-Farben und ein gestochen scharfes Bild. Scheinbar kann der HD2442W-BK die gelieferten Signale optimal umsetzen.
Noch eine kleine nicht unwesentliche Anmerkung am Rande:
wer sich eine teure Grafikkarte kauft, sollte darauf achten, das sein Monitor ebenfalls diesen gehobenen Ansprüchen gerecht wird. Denn Frust ist vorprogrammiert, wenn die teure High-End Grafikkarte mit einem Billig-Monitor kommunizieren muß, der gar nicht in der Lage ist, das erhofft schöne Bild zu reproduzieren...!




Die Tests:

Vor den eigentlichen Tests optimierten wir Windows XP/SP3 nach unserem Performance-Workshop, schließlich sollte eine ideale Basis optimale Voraussetzungen bieten. Abschließend wurde das gesamte eine Stunde mit dem Systemstabilitätstest von Everest "vorgeheizt".
Die Lautheit der Grafikkarten-Lüfter haben wir nicht separat gemessen, sondern als Systemgesamtlautstärke in die Tests eingebunden. Dabei wurden die Lautstärke ca. 15cm vom Rechner entfernt mit einem ACR-264-plus Messgerät verifiziert und dabei die Umgebungsgeräusche so weit wie möglich reduziert, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Das Gerät verfügt ab Werk normalerweise über einen Messbereich von 15 bis 140 dBA umfaßt. Laut DIN-Norm sollte der Abstand von Messgerät zum Testobjekt 100cm betragen, aber da wir nicht über einen schalltoten respektive schallarmen Raum verfügen, waren Kompromisse unumgänglich.
Mit dem Digitalen Temperaturmessgerät TL-305 (Messbereich von Minus 200°C bis plus 1370°C) haben wir während sämtlicher Testdurchläufe die Temperaturen der Grafikkarte per Sensor gemessen und aufgezeichnet. Somit erhält der mögliche Käufer auch eine gute Übersicht bezüglich der zu erwartenden Kühlleistung der Grafikkarte.
Um den Stromverbrauch möglichst genau wiederzugeben (gesamtes System), haben wir den grafischen Leistungsmesser Peak Tech 2535 verwendet. Das Gerät eignet sich für Messungen von 0,0 Watt bis 4 kW/0,0 bis 600 V und 0,0 bis 15 A (mit externem Zangen-Adapter bis 1000 A)


Testprogramme:

• Windows XP SP3 mit DirectX 9 aus August 2009
• Windows Vista Ultimate 64Bit SP2, Windows 7 Ultimate 64Bit Final
• aktuelle DirectX9 Spiele
• aktuelle DirectX10 Spiele

Treibereinstellungen Catalyst 9.11 Beta :

- 3D Systemleistung: Balanced
• Vertikale Synchronisierung: Aus
• sonst alles auf Standard

Kommentare zu den synthetischen 3DMark Benchmarkprogrammen ersparen wir uns, dafür gibt es einfach zu viele Irritationen bei Vergleichswerten und ebenso viele Möglichkeiten diese, in welcher Form auch immer, zu beeinflussen. Die Relevanz ist somit zumindest fragwürdig, darum haben wir auch auf sie verzichtet
Für aussagekräftige Benchmarks sollte als Testeinstieg in jedem Fall die Auflösung 1280x1024 (Standard-TFT-Auflösung für 17 und 19" Geräte)) und die Option Quality 4AAx16AF (4-fach Antialiasing + 16-fach anisotropischer Filter) aktiviert sein, ansonsten gerät die Beurteilung aktueller High-Endgrafikkarten zur Farce. Dies gilt insbesondere für Crossfire/SLI Systeme, wo alles unter 1600x1200 Pixel den Sinn eines solchen Systems mehr als nur in Frage stellt. Ohne entsprechende Qualitätseinstellung, kann man keine Aussage darüber treffen, welche Leistung wirklich erbracht wird, zumal auch eine Mittelklasse Grafikkarte ohne 4xAA und 16xAF recht schnell sein kann.
Grundsätzlich sollte man trotz des neuen 3DMark Vantage synthetischen Benchmarks nicht allzu große Bedeutung beimessen, denn 1. sind einige schon etwas betagt und haben somit kaum einen ernsthaften Bezug zur aktuellen Technik und 2. entstehen immer wieder mal kuriose Situationen, in denen der eine oder andere programmierbedingte Lapsus dieser oder jener Grafikkarte Vorteile verschafft, die eigentlich gar nicht vorhanden sind. Das ist auch der Grund, warum wir auf dererlei Benchmarks künftig verzichten.
Da sind Spielebenchmarks schon etwas aussagekräftiger, auch wenn viele der Spiele entweder auf ATI oder Nvidia optimiert wurden. Da gilt es dann zu unterscheiden: Open GL Spiele von id-Software wie Quake 4 oder Doom 3 z.B. laufen generell etwas schneller auf Nvidia-Karten und Direct3D Spiele wie Halflife 2 oder Call of Duty 2 favorisieren ATI, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Selbstverständlich kamen auch aktuelle und brandneue DirectX10-Spiele in unserem Testparcour zum Einsatz, die dann unter Vista Ultimate 64 Bit berücksichtigt wurden.
Wer einen Widescreen TFT besitzt, dem sei erklärt, das es bezüglich der Füllrate keinen großen Unterschied macht, ob nun in 1600x1200 (1,9 Millionen Pixel) oder 1680x1050 (1,75 Millionen Pixel) aufgelöst wird.
Damit wir den 1024MB Grafikspeicher auch entsprechend berücksichtigen, haben wir die Tests grundsätzlich ab ab 1600x1200, 1920x1600 und 2560x1600 vorgenommen. Zumindest dort, wo es möglich war, ansonsten wurden Ausweich Auflösungen eingestellt, wie z.B. in Crysis.



1a. Spiele-Benchmarks DirectX9:

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1b. Spiele-Benchmarks DirectX10:

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Die neue HD5800 Serie weiß zu gefallen und das nicht nur mit viel Tempo, sondern vor allem mit exzellenter Bildqualität. Die Supersampling Kantenglättung kostet zwar etwas Performance, aber liefert endlich die Pixelattraktivität, die bei dem Kampf um die Performancekrone lange zeit auf der Strecke geblieben ist.
Ansonsten sehen wir eine nahezu unverändert Bilanz, in den Nvidia-lastigen Spielen haben die GTX Grafikkarten die Nase vorne, in den ATI-lastigen Spielen die Kanadier. Bei den Vergleichen mit Multi-GPU Grafikkarten sollte man aber den Ball flach halten, zumal der Vergleich hinkt...



2. Stromverbrauch (gesamtes System):


Der Stromverbrauch war lange Zeit ein trauriges Kapitel, hier sind Innovationen scheinbar grundsätzlich vom Reißbrett verbannt worden, denn was aktuelle Highend Grafikkarten bisher einem Netzteil abverlangten, das hatte den Pegel der Vernunft längst überschritten. Intel und AMD haben dies erkannt und die exorbitante Verlustleistungen mit sparsamen und trotzdem leistungsstarken Prozessoren wie z.B. dem Phenom und dem Penryn partiell reduziert, wobei der Nehalem diesbezüglich schon wieder einen deutlichen Rückschritt darstellt.
Um so überraschender präsentiert sich die neue HD5850 mit einem idle Verbrauch von knapp 20 Watt (Grafikkarte allein gemessen) unterbietet sie sogar die bisherigen Spitzenreiter von Nvidia. Unter Spiele Vollast geht der Stromverbrauch (Grafikkarte allein gemessen) auch nicht über 110 Watt und liegt somit deutlich unter den Karten der HD4800 Serie, die stellenweise bis zu 50% mehr Strombedarf vorweisen. Wer sich also damals für seine HD4870 oder Hd4890 ein neues Netzteil gegönnt hatte, darf sich beruhigt zurücklehnen, eine neue Investition in dieser Hinsicht ist nicht nötig. Das bedeutet im Klartext: ein gutes Markennetzteil aus unserer Preis-Leistungs Empfehlung reicht völlig aus, das gilt gleichermaßen für die HD5850, wie für die HD5870. Für die kommende HD5900 Dual-GPU Karte solltet ihr die Netzteil Topliste etwas höher studieren, denn deren Strombedarf wird erwartungsgemäß deutlich höher liegen.


4. Temperaturen:


Die Kühler der 7900GTX Karten waren lange Zeit die Messlatte für alle anderen Grafikkarten, wobei die Kühler der G80 Baureihe ebenfalls sehr gute Werte ablieferten, insbesondere wenn man deren Stromaufnahme dabei berücksichtigt.
Die XFX HD5850 setzt hier allerdings neue Bestmarken, was sicherlich zum größten Teil ihrer 40nm Fertigung zu verdanken ist, mit einem 3rd Party Kühler wäre aber unter Last noch einiges herauszuholen. Mit einem Thermalright T-Rad sind wir nicht über 55°C hinausgekommen.
Jedenfalls liegen wir wieder auf einem dunkelgrünen Niveau und auch Furmark sollte sich schwer tun, die HD5800 Serie in einen Schmelztiegel zu verwandeln. Wir kamen mit obigem Kühler auch nach 30 Minuten Furmark nicht über 75°C, ein hervorragendes Ergebnis.


5. Lautstärke (gesamtes System):


Die Begeisterung des Stromverbrauchs und der Temperaturwerte erhält an dieser Stelle einen ersten Dämpfer, denn die guten Temperaturwerte werden mit erhöhter Lautstärke insbesondere unter Last erkauft, diesbezüglich existiert also noch Optimierungspotential. Insofern darf man auf die speziellen Kühler aus dem Hause Sapphire sehr gespannt sein, oder man greift gleich zu einem guten Nachrüstkühler. Unser Thermalright T-Rad inclusive zweier Noctua NF-B9 92mm Lüfter erwirtschaftete idle 36,5 dBA Schalldruck (gesamtes System) und unter Furmark Last 39,5 dBA, das sind deutliche Verbesserungen und zwar so deutlich, das die Grafikkarte zu keiner Zeit mehr aus unserem System heraus zu identifizieren war.




6. Video/DVD/Blu-Ray-Qualität:

Leider kommt die Bildqualität auf unseren Screens wie immer nicht wirklich zur Geltung und 8 Bilder mit jeweils mehr als 1MB Größe wollten wir euch nicht zumuten, schließlich gibt es auch immer noch Leser mit Modems... Aber man dürfte wohl zumindest erahnen, was diese Karten auch im Bereich DVD zu leisten imstande sind.
Wer diese Karten gerne in Bezug auf HDTV und einer 1080p Auflösung testen möchte, der kann sich bei Microsoft ein entsprechendes Video herunterladen (110MB):

Step into Liquid


Der Mediplayer 11 sollte dafür aber schon installiert sein, die 10er Variante kann nur nach einem speziellem Update genutzt werden: Update für MP10

Noch einige Anmerkungen zur Wiedergabe von Blu-ray und HD-DVD Material,
hier hat ATI immer noch klar die Nase vorne, die Karten decodieren entsprechendes Material deutlich schneller und mit weniger Prozessorlast und das nicht ohne Grund:
Als Avivo bezeichnet AMD eine bereits mit der Radeon X1300 eingeführte Video-Plattform, um die Multimedia-Fähigkeiten von ATIs Grafikkarten deutlich zu verbessern (Qualität und Flexibilität). Die Weiterentwicklung dieser Technologie nennt sich ATI-Avivo-HD-Technologie und kommt seit der HD2000er Grafikkartenserie zum Einsatz.
Der Unified Video Decoder (UVD) (früher auch „Universal Video Decoder“) ist ein Videoprozessor der Firma AMD und basiert auf der Technik der Multimedia-Prozessoren Xilleon. Die ersten Produkte, in die er integriert wurde, waren die ATI Radeon HD 2400 und 2600 der ATI-Radeon-HD-2000-Serie. UVD wird für Avivo HD benötigt und wurde dementsprechend auch bei der HD5850 in der neuesten Version implementiert. Bei der Wiedergabe von bestimmten Videoformaten kann der UVD die Decodierarbeit übernehmen und somit den Hauptprozessor deutlich entlasten. Das funktioniert ausgezeichnet, wobei wir darauf hinweisen, das Blu-ray nur mit einem HDCP-fähigen Monitor am PC möglich ist.



7. Overclocking:

Da das beliebte ATI-Tool bisher noch nicht mit den Grafikkarten der HD5800 Serie zusammenarbeit, mußten wir unsere Übertaktungsversuche mit dem Rivatuner durchführen, denn über das ATI Overdrive aus dem Catalyst Control Center sind maximal 775MHZ für die GPU und 1125MHZ (2250MHZ) für den Speicher möcglich. Mit Hilfe des Rive Tuners erreichte unsere XFX immerhin 825MHZ für die GPU und 1200MHZ (2400MHZ) für den Speicher, das kann sich sehen lassen, entsprechen diese Daten doch nahezu einer HD5870.
Das Übertakten der schon übertakteten Karte bewirkt in Spielen und Benchmarks eine Leistungssteigerung von bis zu bis 15%, ist aber wie immer nicht auf jedes System und jede HD 5850 übertragbar, dazu muß man die Kühlung im System ebenso berücksichtigen, wie die Serienstreuung in der Fertigung.



8. Die Treibersituation:

HD5850 Besitzer sollten unbedingt den aktuellen Catalyst 9.10 oder besser noch den 9.11 beta Treiber aus unserem Test einsetzen, bei dem wieder viele Bugs bereinigt wurden und der nach einigen Versuchen unsererseits auch tatsächlich am besten läuft, egal ob nun unter Windows XP, Vista oder Windows 7, zumal der mitgelieferte Catalyst 8.66 RC6 nun wirklich nicht viel mehr als eine vorbereitende Betaversion darstellt.
Darüber hinaus wurde seit dem Catalyst 9.2 auch endlich der AF-Bug beseitigt, so daß kein Probleme mehr bezüglich der Texturfilterung existiert, die in früheren Catalyst Versionen immer wieder in der Kritik stand.
Der Stromspar Mechanismus Powerplay funktioniert perfekt, ohne Last taktet die Karte auf 157 MHZ GPU Takt und 300MHZ für den Speicher herunter, so soll es auch sein. Was dies in der praxis für den stromverbrauch bedeutet, haben wir ja schon im Kaptel Stromverbrauch abgehandelt.


Wichtig:
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, daß die von uns erreichten Resultate, resultierend aus der fertigungsbedingten Serienstreuung, nicht ohne weiteres auf andere Grafikkarten gleichen Typs übertragen respektive garantiert werden kann...!




Fazit:

Einige unserer Leser haben sich sicherlich gefragt, warum wir mit dem Test so lange gewartet haben...? die Antwort darauf ist ebenso simpel wie logisch, wir wollten den finalen Catalyst 9.10 abwarten und eventuell auch schon dessen verbesserte 9.11 Beta Nachfolger verwenden, was terminlich gerade so eben geklappt hat.
ATI hat mit der neuen HD5000 Baureihe die beste Grafikkartenserie seit einer Dekade produziert, das steht für uns außer Frage. Dabei geht es nicht nur um den deutlich gesenkten Stromverbrauch und die daraus resultierenden niederigen Temperaturen, den wir natürlich ebenso wohlwollend zur Kenntnis nehmen. Insbesondere die reanimierte Supersampling Kantenglättung aus den legendären 3DFX Tagen stellt für uns ein absolutes Alleinstellungsmerkmal dar, das nicht wegdiskutiert werden kann. Denn seien wir doch mal ehrlich, was nützen die beeindruckensten Benchmark Ergebnisse, wenn der Anwender davon außer vielen Frames pro Sekunde in einer Bestenliste nichts hat? Ob ein Spiel mit 80 oder 120 FPS läuft, spielt eine untergeordnete Rolle, zumal beides mehr als flüssig spielbar wäre. Wichtig ist doch in erster Linie der optische Genuss, der entweder einen bleibenden Eindruck hinterläßt oder nicht. Wir waren jedenfalls beeindruckt und freuen uns auf die kommenden DirectX11 Spiele, die dem Ganzen dann hoffentlich die Krone aufsetzen.
Natürlich lassen wir unsere Kritik nicht unten beim Hausmeister an der Pinnwand stecken: der unter Last zu laute Kühler hat das Potential zur Verbesserung und zwar nicht zu knapp. Der Anwender, der dies nicht toleriert, sollte entweder auf die kommenden Lösungen von Sapphire warten, oder aber den im Test angesprochenen Nachrüstkühler von Thermalright in die engere Wahl ziehen, so er/sie denn bereit ist, auf die Hersteller-Garantie zu verzichten.
Zur besseren Übersicht unsere Test-Resultate noch einmal in einer kompakteren Zusammenfassung:

Plus:
• ausgezeichnete Verarbeitung
• ansprechendes Design
• sehr leiser Betrieb ohne Last
• hervorragende 3D-Leistungen, auch in hohen Auflösungen
• exzellente Bildqualität insbesondere mit Super-Sampling Kantenglättung
• gutes Übertaktungspotential
• erstklassige DVD/Blue-ray Qualität dank ATI-Avivo-HD
• HD-DVD und Blue-ray über Dual link auch an großen TFTs möglich
• Eyefinity Unterstützung für mehrere Monitore
• Crossfire/Crossfire-X fähig
• DirectX 11 und Shader 5.0 werden unterstützt
• deutlich verringerter Stromverbrauch (insbesondere im idle Modus)
• danke 40nm Fertigung minimierte Temperaturen
• gute Austattung (Full Retail Version)
• sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis (ca. 210 €)

Minus:
• Kühlsystem könnte unter Vollast leiser sein

Wer sein System zum kürzlichen Erscheinen von Windows 7 aufrüsten möchte, dem sei die HD5800 Serie ans Herz gelegt, in diesem Fall insbesondere die XFX HD5850, weil das Preis-Leistungsverhältnis fernab jeglicher Kritik tendiert. Die Mehrmonitor Freunde werden übrigens auch nicht im Stich gelassen, das neue Eyefinity Feature funktioniert tadellos, sofern einer der drei Monitore über einen Display Port verfügt. Bei der Verwendung von mehreren großen Monitoren sollte auch genügend VRAM vorhanden sein, insofern würden wir eher zu einer Lösung mit 2048MB VRAM raten, die zweifellos nicht allzu lange auf sich warten lassen dürfte...




Gesamtergebnis unseres Reviews:

Die XFX Radeon HD5850 1024MB Grafikkarte erhält den PC-Experience-Award in Gold






Weiterführende Links:

XFX




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