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Amacrox Free Style AX750-EP 750 Watt Netzteil







Einleitung:

Es gibt doch eigentlich kaum etwas ergiebigeres, als Wissenslücken zu schließen oder?
Kaum zu glauben, aber es existieren Firmen, da vermutet man nicht mal ansatzweise einen deutschen Hersteller hinter den Produkten, so erging es zunächst sicherlich auch vielen Kennern der Hardware-Szene bei dem Namen Amacrox. Tatsächlich wurde die Firma Amacrox im Jahr 2003 gegründet und hat ihrem Stammsitz im bayerischen Augsburg. Das Portfolio dieser Firma umfaßt sehr hochwertige Netzteile in allen Variationen und darüber hinaus auch Gehäuse und mittlerweile sogar CPU-Kühler.
Aber bleiben wir bei unserem primären Thema, den Netzteilen. Die überarbeitete Free Style Serie mit entsprechendem Kabelmanagement, üppigen Leistungsindikatoren und dem Anspruch, die Leistung auch ohrenschonend zu übermitteln, mündet in unserem Testkandidaten: dem Amacrox Free Style AX750-EP 750 Watt.
Kaufinteressenten mit schnellen Dualcore-oder Quadcore Prozessor samt ebenso aktueller Grafikkarte oder SLI/Crossfire-Kombinationen mit der Option zum Übertakten, sollten sich von diesem Produkt angesprochen fühlen. Wir haben diesem Kraftmeiner sehr genau auf die Kondensatoren geschaut. Welche Quintessencen sich dabei herauskristallisierten, erfahrt ihr wie immer in unserem ausführlichen Praxistest, viel Vergnügen beim Lesen...




Lieferumfang:

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• Netzteil in Retailverpackung
• Kaltgeräteanschlußkabel
• Befestigungsschrauben (Thumbscrews)
• Kabelstränge
• Krebbänder
• Kabelbinder
• Handbuch (mehrsprachig)




Die technischen Daten:

• Gehäusematerial: Stahl .
• 750 Watt Gesamtleistung.
• 175 Watt kombinierte Ausgangsleistung (+3,3 und +5 Volt).
• 725 Watt (60 Ampere) kombinierte Ausgangsleistung (+12 Volt).
• universeller Weitbereichseingang: 100-240 VAC für unterschiedliche Stromnetze.
• maximale Belastbarkeit der einzelnen Strom-Schienen:
• +3,3 Volt: 30 A
• +5,0 Volt: 30 A
• +12 Volt V1: 20 A.
• +12 Volt V2: 20 A.
• +12 Volt V3: 20 A.
• +12 Volt V4: 20 A.
• -12 Volt: 1 A.
• +5 Volt Standby: 3 A
• ATX Version: 2.2 .
• EMV-geschirmte Kabelstränge.
• Aktiv PFC (99%).
• 1x 120mm Lüfter, kugelgelagert.
• Kabelmanagement.
• OVP (Over Voltage Protection) - Überspannungsschutz.
• OPP (Over Power Protection) - Überlastungsschutz.
• SCP (Short Circuit Protection) - Schutz vor Kurzschlüssen.
• Standard-PS/2-Abmessungen (B×H×T): (150×85×165) mm.
• Gewicht: ca. 2 Kg (ohne Verpackung).
• Fertigung nach RoSH Verordnung.
• MTBF: ca. 100.000 Stunden bei 25°C.
• aktueller Marktpreis: ca. 129,- €.
• bisherige Varianten: 450, 550, 750, 850, 950, 1000 Watt (im Metall-Koffer).
• Garantie: 3 Jahre.




Das Testsystem:

CPU
Intel Core 2 E8500
Mainboard
Asus P5E WS Pro/Asus Striker II Formula
Arbeitsspeicher
Mushkin XP2-6400 DDR2-800 4GB-Kit
Grafikkarte
XFX Geforce 8800 ultra/Asus Geforce 8800GTX/SLI
Monitor
Eizo S2100
Soundkarte
Sound Blaster X-Fi XtremeGamer Fatality
Festplatten System
2x Western Digital Raptor a´150GB (10000 U/min, S-ATA) Raid-0
Festplatten Daten
1x Samsung F1 750GB 32MB SATA II
Festplatten Backup
1x Samsung F1 1TB 32MB SATA II
DVD-Brenner
Plextor PX-760 SATA
DVD-ROM
Plextor PX-130A
Diskettenlaufwerk
Scythe Combo
Gehäuse
Lian Li PC-G70
Betriebssystem
Windows XP Prof. SP 2 PreSP3 und Vista Ultimate 64bit im Dualboot
Zubehör
2x Aerocool Turbine@5V Akasa Lüftersteuerung




Verarbeitung und Technik:

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Der hochglänzende anthrazit farbene Lack erinnert zwar an einige Produkte der Mitbewerber, hebt sich aber wohltuend vom matt-schwarzen Einerlei des aktuellen Mainstreams ab.
Wabenförmige Aussparungen an der Frontpartie minimieren den Luftwiderstand der abzutransportierenden Abwärme aus dem Netzteil, was die Wirkung des Lüfters tatkräftig unterstützt.
Die Einbautiefe von 165mm entspricht zwar nicht der ATX-Norm, sollte aber eigentlich keine Probleme erzeugen, solange keine Gehäuse mit klar vorgebenen Netzteilaufnahmen zum Einsatz kommen.
Das Lüftergitter ragt nicht über das Netzteilgehäuse hinaus und das ist auch gut so. Der Grund dafür ist auch sehr einleuchtend, denn überstehende Gitter können zu Problemen beim Einbau führen (z.B. beim Cooler Master STC-T01), da das Lüftergitter auf den seitlichen oder hinteren Auflagen für das Netzteil aufliegt und die Bohrungen für die Verschraubung des Netzteils am Gehäuse dadurch um wenigstens einen Millimeter verlagert werden.

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An der Flanke und auch im Heck sind Belüftungsöffnungen vorhanden, was thermisch gesehen kontraproduktiv sein kann, denn so gelangt warme Abluft aus dem Rechner ins Netzteil und natürlich auch umgekehrt aus dem Netzteil zu den Komponenten.
Auf dem Typenschild stehen nicht nur die wichtigsten technischen Daten, es wurde auch beschrieben, welche 12 Volt Leitung sich um welche Peripherie kümmert, wirklich vorbildlich.
Die Anschlüsse des Kabelmanagements sind klar farblich gegliedert, so daß es zu keinen Verwechselungen kommen kann, da die Kabelstränge ebenso klar definiert wurden, wie wir noch sehen werden.
Bei allem Komfort wollen wir zwei Aspekte nicht unter den Tisch fallen lassen:

1. die zusätzlichen Platinen und Anschlüsse stellen nicht nur einen deutlich höheren Fertigungsaufwand und zusätzlichen Kostenfaktor dar, sondern auch u.U. das Risko von korrosionsbedingten Spannungsabfällen...

2. wenn viele Geräte versorgt werden müssen, werden eben auch viele Kabelstränge verlegt und damit geht der optisch/logistische Vorteil ohnehin verloren...

Die Kabelmuffe ist sehr gut ausgelegt, so wird der Hauptkabelstrang ausreichend fixiert.
Die Verarbeitung bewegt sich unisono auf allerhöchstem Niveau, das sollte bei einem Netzteil dieser Preiskategorie aber auch zu erwarten sein.

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Kommen wir zur ersten Station unseres Blicks unter die "Motorhaube" des Netzteils:
der Lüfter stammt von ADDA und weißt folgende Kenndaten auf:

• Modell: AD1212HB-A71GL
• Lagerung: doppeltes Kugellager.
• Abmessungen (mm): 120x120x25
• Stromaufnahme: 4,4 Watt.
• Anschluß: 2-pin
• max. Volumentransport (CFM): 85,2 (144,84 m³/h)
• max. Geschwindigkeit: 2200 U/min
• max. Geräusch: 39 dBA

Dieser Lüfter wird inzwischen von einigen Herstellern verbaut und das mit Recht, denn er stellt eine sehr ausgewogene Symbiose zwischen Leistung und Lautstärke dar, so daß wir auch im Fall des Amacrox mit ohrenschonenden Resultaten rechnen durften, zumal die Thermoregelung nachhaltig dafür sorgt, das der Lüfter im Zaum gehalten wird.
Der Lüfter wurde sinnvollerweise blasend ins Netzteilgehäuse montiert, was nicht nur die Abwärme aus dem Netzteil befördert, sondern auch durch seinen Sog zum Abtransport der Abwärme aus dem Bereich CPU/Mainboard usw. unterstützend beiträgt.

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Das Layout des Innenraums stammt zweifellos von der FSP Group (Fortron Source), einem der größten Netzteilhersteller weltweit. Die Firma ist hauptsächlich durch ihre OEM-Produkte bekannt, fertigt aber auch Retail Versionen, wie wir am Beispiel des Amacrox sehr schön überprüfen können.
Die Platine des EIN-Ausschalters ist für einen Teil der AC Filterung zuständig, in der Nähe befindet sich auch noch eine Sicherung und die ersten Kondensatoren, bevor der Strom dann an die Gleichrichter weitergeleitet wird. Dazu gesellen sich ein großer Trafo und ein kleinerer für die notwendige 5V Standby-Leitung.
Der große primäre Elko von der Taiwan Oster Corporation wurde nur bis 85°C ausgelegt, alle anderen Elkos (SamXon) bis 105°C, was uns schon etwas verwundert, denn diese Einsparung macht in dieser Leistungskategorie keinen Sinn, auch wenn FSP gerne Layouts fertigt, die relativ wenig Hitze entwickeln, was auch die kleinen Kühlkörper erklärt. Dabei sollte man trotzdem ins Kalkül ziehen, das 105°C Elkos eine beinahe doppelt so lange Lebensdauer im Vergleich zu den 85°C Elkos vorweisen können, falls man das Thema damit abtun möchte, das der ATX12V Power Supply Design Guide V2.2 eine zulässige Betriebstemperatur zwischen +10 und +50°C definiert.
Die Verarbeitung des Innenraums stellt sich ansonsten sehr hochwertig dar, es wurde nur dort mit Silicon fixiert, wo es auch notwendig ist. Ein paar Gummiummantelungen der Spulen zur Prävention gegen das Netzteilpfeifen hätten dem Gesamteindruck aber schon ganz gut getan, auch wenn die Isoliermasse von FSP sehr wirksam zu sein scheint.
Im Sekundärbereich hält sich das Gedränge in Grenzen, so daß Spulen und Kondensatoren ausreichend vom vorhandenen Airflow profitieren können.
Schrumpfschläuche am Kabelende sind vorhanden, ein sehr wichtiger Beitrag zur Netzteilsicherheit. Wer sich immer wieder mal über die seitlichen Plastikfolien wundern sollte, diese Folien diesen dem Schutz vor der Außenhülle, damit Kontaktkurzschlüsse wirksam verhindert werden.
Auch das Amacrox Netzteil entspricht bereits der RoSH Umweltverordung (Restriction of certain Hazardous Substances) entsprechen, die ab Juli 2006 in Kraft getreten ist, womit eine separate Werbung auf dieses Attribut entfällt, es ist mittlerweile einfach Vorschrift.

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Der sehr praktische "Kulturbeutel" enthält nicht nur alle Kabelstränge, er kann auch gerne für andere Aufbewahrungszwecke verwendet werden, falls Bedarf besteht.
Die Flexibilität der einzelnen modularen Kabelstränge ist trotz der akkuraten Ummantelungen als sehr gut zu bewerten, da haben wir schon deutlich störrischere Exemplare begutachten dürfen. Der 24 Pin Mainboard-Stromanschluß entspricht der aktuellen ATX 2.0/2.2 Norm und kann bei Bedarf um 4 Anschlüsse gekürzt werden, in dem man ihn einfach wegklippst, dadurch entfällt ein Adapter für Mainboards mit 20-poligem Anschluß.
Die kommende Generation der DirectX10 Grafikkarten wurde ebenfalls berücksichtigt, 8-polige PCI-Express Stecker sind genauso vorhanden wie ihre 6-poligen Pendents.

Im Einzelnen sind folgende Anschlussoptionen vorhanden:

• Main power connector (24-pin/20-pin): 1x (500mm lang)
• ATX 12V (4-pin): 1x (500mm lang)
• EPS 12V (8-pin): 1x (500mm lang)
• PCI Express (6-pin): 2x (500mm lang)
• PCI Express (8-pin): 2x (500mm lang)
• Peripheral Optical/HDD/FDD (4-pin): 6x (600 bis 750mm lang)
• Peripheral Serial ATA (15-pin): 9x (500 bis 600mm lang)

Alle Kabelstränge sind akkurat isoliert und ummantelt worden, das sieht nicht nur gut aus, sondern sorgt für Ordnung und minimiert Interferenzen.
Sehr gut gefallen hat uns einmal mehr die Easy-Swap Technik für die 4 Pin Stromstecker, denn nur so kann man ohne abgebrochene Fingernägel und herausgezogene Pins sehr komfortabel und sicher die Steckverbindungen lösen.
Möglicherweise vermissen einige User Tachosignalgeber und temperaturgeregelte Anschlüsse, denen sei aber gesagt, daß sich genau dadurch nicht selten Probleme ergeben, denn es gibt nicht wenige Mainboards, die bei einer Drehzahl von unter 1000 U/min schlichtweg streiken.




Technische Aspekte zur aktuellen Netzteiltechnik:

1. Leistungsspezifikationen von Netzteilen:
Es zeigt sich immer wieder in unseren Tests, daß weder die vollmundigen Herstellerangaben auf den Typenschildern, noch die angegebenen Wattzahlen auch nur annähernd etwas über das tatsächliche Leistungsvermögen eines Netzteils aussagen! Die Erfahrung hat oft genug gezeigt, daß es auch 450 Watt Netzteile gibt, die schon bei geringster Last einbrechen und nicht im entferntesten die angegebenen Leistungsparameter abliefern können. Im Gegensatz dazu existieren sehr leistungsstarke 300 Watt Netzteile, die auch hochgerüstete Systeme durchaus ausreichend versorgen können. Es ist also offensichtlich, daß die Wattangabe absolut nichts über die Leistungsfähigkeit eines Netzteils aussagt, die aufgeklebten Herstellerangaben leider sehr oft ganz genauso wenig.
Um dergleichen zu vermeiden, greift man am besten zu leistungsseitig ausreichend dimensionierten Qualitätsnetzteilen.
Ein vor allem in der Übertaktergemeinde zentrales Problem und Qualitätskriterium ist die sogenannte "Stabilität" der einzelnen Spannungsschienen. Gerade bei qualitativ schlechteren oder schlichtweg überlasteten Netzteilen kann es dazu führen, daß die Spannungslinien von ihren Werten her einbrechen. So liefert ein Netzteil statt der erwünschten 12V dann etwa 11V und statt der benötigten 5V nur noch 4,7V oder weniger. Während eine gewisse Abweichung im Bereich der Toleranz liegt (siehe ATX V2.03 Spezifikation) und vollkommen unproblematisch ist, führen gröbere Abweichungen in der Regel zu Instabilität und Systemabstürzen, die leider auch nicht immer sofort als Netzteilproblem verifizierbar sind...
Grundsätzlich ist es so:
Bei einem PC-Netzteil wird die Leistung oft mit der Angabe "Total DC Output" (DC steht für Gleichstrom) ausgewiesen. Dieser Maximal-Wert sagt aus, wieviel Watt das Netzteil insgesamt auf allen Leitungen liefern kann. "Combined Power" setzt sich hingegen aus der maximalen Leistung der +3,3-Volt- und +5-Volt-Leitung zusammen. Einzel belastet ist mehr möglich, aber zusammen eben nicht, da müssen dann entsprechende Abstriche hinsichtlich der Belastung gemacht werden.
Über die +12-Volt- und +5-Volt-Leitung werden früher u.a. Festplatten, CD-/ DVD-Drives und Disketten-Laufwerke mit Spannung versorgt. Die wichtigste Leitung war die 3,3-Volt-Leitung, über die das Mainboard den Prozessor (CPU), den Hauptspeicher (RAM), den AGP-Bus und nahezu alle PCI-Steckkarten mit Power versorgt. Vor dem Release der ATX-Spezifikation wurde diese sog. "I/O-Spannung" aus der 5-Volt-Leitung gewandelt. Ein gut dimensioniertes Netzteil sollte demnach ~30 Ampere auf der +5-Volt Leitung und ~25 Ampere auf der +3.3-Volt-Leitung liefern können, sowie mindestens 200 Watt Combined Power liefern.
Diese Empfehlung stammt aus der ATX 1.3 Zeit und hat sich entscheidend geändert, denn mittlerweile beziehen Core2 Duo und K8/K10 Systeme ihr Lebenselixier vermehrt, um nicht zu sagen hauptsächlich, aus den 12 Volt Leitungen. Intel hatte seinerzeit bekanntermaßen den ATX12V Stromstecker zur Entlastung eingeführt. Mittlerweile haben es die Hersteller auf den nForce 2/3/4 und Athlon 64 Boards nachempfunden und bietet dort einen entsprechenden 12V-Anschluß an, bei aktuellen Sockel 775 Boards sieht es nicht anders aus. Bei der nicht geringen Stromaufnahme dieser Mutterbretter ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Selbstverständlich sollte diese +12 Volt Schiene (mittlerweile bedingt durch ATX 2.0: mindestens 2 Schienen) ausreichend dimensioniert sein und wenigstens 15 Ampere pro 12V-Schiene liefern können, je mehr desto besser.
Die Verteilung bei mehrere Leitungen ist ohnehin ein Problem, denn wenn einzelne 12V-Schienen nicht genügend Ampere liefern, schalten seriöse Hersteller diese Leitungen unter extremer Last zusammen und umgehen so eine mögliche Unterversorgung. Die Intel Norm sieht das zwar nicht vor, aber scheinbar hat Intel vergessen, was aktuelle schnelle Systeme aus der 12V-Leitung tatsächlich benötigen. Genau das ist auch der Grund, warum immer mehr Hersteller dazu übergehen, nur noch eine Leitung in ihren Datenblättern anzugeben, obwohl tatsächlich mehrere vorhanden sind, die aber real zusammengeschaltet wurden. Tagan z.B. bietet für einige aktuelle Modelle einen sogenannten Turboschalter an, über den der Anwender die Zusammenschaltung bei Bedarf manuell erledigen kann. Andere Hersteller erledigen dies automatisch, was wir als praktikabler empfinden, zumal so dem Anwender diese Entscheidung abgenommen wird, was in der Konsequenz über Stabilität oder Instabilität in jedem Fall richtig entscheidet.

2. Power Factor Correction (PFC):
"Power Factor Correction" oder kurz PFC ist ein in der EU für PC-Netzteile mittlerweile vorgeschriebener Standard, um die Stromaufnahme von Geräten für das Stromnetz weniger belastend auszulegen. Schaltnetzteile beziehen den Strom in Form kurzer Impulse, was dazu führt, daß die sinusförmige Netzspannung durch die Erzeugung harmonischer Oberwellen verzerrt wird. Insgesamt ist die komplexe Lastcharakteristik eines gewöhnlichen PC-Netzteils für das Stromnetz sehr ungünstig, da eine hohe Phasenverschiebung von Spannung und Strom sowie eine allgemein hohe Verzerrung der Wellenform auftritt. Je größer diese Phasenverschiebung ist, desto niedriger ist der "Power Factor" oder Leistungsfaktor eines Gerätes: Beträgt die Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom 90° ist der Leistungsfaktor 0 (0%, cos(90) = 0). Tritt hingegen keine Phasenverschiebung auf, d.h. sind Spannung und Strom perfekt synchron, ist der Leistungsfaktor 1 (100%, cos(0) = 1). Zu unterscheiden ist daher die sich aus der einfachen Rechnung Spannung*Stromstärke ergebende "Scheinleistung" sowie die den Phasenwinkel berücksichtigende "Wirkleistung": Stromstärke*Spannung*Leistungsfaktor. Der Leistungsfaktor beschreibt also zugleich das Verhältnis zwischen der an den Stromanschluß übertragenen "Wirkleistung" und der vom Verbraucher tatsächlich entnommenen "Scheinleistung" (Leistungsfaktor = Wirkleistung / Scheinleistung). Je weiter der Leistungsfaktor vom optimalen Wert 1 (100%) absinkt, desto höher ist die aus dem Stromnetz entnommene sogenannte "Blindleistung".
Passiv-PFC Systeme erreichen einen Leistungsfaktor von bis zu 0,8 durch Unterdrückung der harmonischen Oberwellen mittels eines relativ simplen, passiven Bausteins. Activ-PFC Systeme hingegen beziehen das Verhältnis zwischen der bestehenden Grundschwingung und den hinzugekommenen Oberwellen, den sogenannte Klirrfaktor, mittels einer integrierten Schaltung (IC) ein und regeln die Stromaufnahme gemäß dem Spannungsverlauf, als ob eine reine Widerstands-Last ohne Phasenverschiebung (d.h. Leistungsfaktor = 1) angeschlossen wäre. Active-PFC erreicht daher einen deutlich höheren Leistungsfaktor von über 95%. Zusätzlich ermöglicht die Schaltung eine einfachere Adaption an alle Stromnetze von 85 bis 265V.
Unser bevorzugtes Gerät, um den Wirkungsgrad in Zusammenarbeit mit einem Energy Monitor 3000 zu verifizieren, ist der grafische Leistungsmesser Peak Tech 2535. Mit diesem Gerät kann man sowohl Wirkleistung >Scheinleitung als auch Blindleistung und Leistungsfaktor ermitteln.
Allgemein handelt es sich bei PFC um eine Technologie, die der Verbesserung der allgemeinen Stromversorgung dienen soll, indem die komplexe Lastcharakteristik von Verbrauchern möglichst weit an jene einfacherer Geräte angepaßt wird.

3. Worin liegen die Neuerungen der ATX12V v2.0 bzw. 2.2 Norm?
Dies ist die modernste Spezifikation für Desktop Motherboards und Netzteilen, welche wesentliche Änderungen im Vergleich zum v1.3 Standard beeinhaltet:

• Die SATA Anschlüsse sind jetzt offiziell zertifiziert.
• Der Motherboard Hauptanschlussstecker wurde von 20 auf 24 Pins erweitert, um den Stromverbrauch auf dem PCI Express Bus besser verarbeiten zu können.
• Die neuen Spezifikationen fordern unter Volllast und typischer Last (50 Prozent) lediglich 70 Prozent Wirkungsgrad, bei geringer Belastung (bei unbelastetem Prozessor) sind sogar nur 60 Prozent gefordert. Als Empfehlungen nennt die Spezifikation 80 Prozent im typischen Lastfall, 75 Prozent unter Volllast und 68 Prozent bei geringer Belastung. Dazu der aktuelle ATX 2.2 Netzteil Design Guide.
Zu Thema Effizienz ist anzumerken, das sich wohl sehr wenig ändern wird, solange die überwiegende Mehrzahl der Käufer hauptsächlich auf Preis, Ausstattung und Leistung achtet und nicht bereit ist, für Energie-Effizienz mehr Geld zu bezahlen...
• Die 6 Pin Aux Stecker sind weggefallen.
• Die Schaltungstechnik wurde zu dualen 12V Ausgängen modernisiert, welches CPU und Peripheriegeräten größere Stabilität garantiert.
Zusätzlich wurde die +12V Ausgangsleistung insgesamt erhöht, um den Verbrauch des PCI Express Erweiterungsteckplatz auszugleichen.

4. Belüftung Lautstärke und Effizienz:
Zwar steht heute bereits auf beinahe jeder Netzteil-Verpackung werbewirksam "Silent", gut beraten ist man damit zwangsläufig allerdings noch nicht. Oft entpuppt sich, was beim Start noch erstaunlich leise klang bei entsprechender Belastung als störende Lärmquelle. Ursache dafür sind zumeist nicht nur die hochdrehenden, lastgesteuerten Lüfter, sondern oft auch ein von den überlasteten Spannungswandlern verursachtes Pfeifen oder Brummen, das nicht selten von heftigen Vibrationen begleitet wird.
Allgemein läßt sich im Hinblick auf Lautstärke und Belüftung bei Netzteilen folgendes attestieren:
Moderne ATX- Netzteile verfügen je nach Bauart und Qualität über eine Wirkungsgrad von rund 60-80%. Daraus ergibt sich, daß in Situationen, wo das Netzteil 150W Strom ans System liefert, im Gerät gleichzeitig gut 60Watt an Wärmeenergie entstehen, die abgeführt werden müssen um eine zu Instabilität führende Überhitzung zu vermeiden - ein nicht unbeträchtlicher Wert! Die meisten aktuellen Netzteile verfügen dafür entweder über eine Last-oder Temperatursteuerung (oder eine Kombination), d.h. die Drehzahl der Lüfter wird automatisch angepaßt - die Lautstärke steigt mit Last bzw. Temperatur. Alternativ gibt es Modelle mit manueller oder halbautomatischer Regelung. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Zu viel Lärmempfindlichkeit wird oft mit Überhitzung bezahlt. Wer also seine Hardware nicht riskieren oder dauernd zur Anpassung der Drehzahl hinter den Rechner krabbeln möchte, müßte diese zur Sicherheit entsprechend hoch einstellen und ist daher mit einem guten automatisch gesteuerten Netzteil bedeutend besser beraten.
Klar ist jedenfalls, daß z.B. Belüftungskonzepte, welche vorsehen, die vom System erhitzte Luft ausschließlich durch das Netzteil abzuführen, in doppelter Hinsicht problematisch sind: Erstens wird das Netzteil schlechter gekühlt, was unter Umständen wieder zu instabilen Spannungsschienen führen kann. Zweitens müssen die Lüfter des Netzteils schneller drehen, um das gleiche Maß an Kühlung zu erzielen und werden somit zu einem stärkeren Lärmfaktor. Es sei denn man dimensioniert den Netzteillüfter grundsätzlich so, daß ein Kompromiss möglich ist, z.B. durch einen volumenintensiven 120mm oder 140mm Lüfter.
Grundsätzlich sind darum Silentnetzteile, die mit einem oder 2 sehr langsam drehenden 80mm Lüfterm daher kommen, ob ihrer Kühlleistung eher skeptisch zu beurteilen.

5. Schutzschaltungen:
Aktuelle hochwertige Netzteile verfügen über zahlreiche Schutzmechanismen, um unsere verbaute teure Hardware vor Beschädigungen durch Kurzschlüsse, Spannungsspitzen und anders geartete Irritationen zu schützen:

• OCP (Over Current Protection) - Schutz vor Stromspitzen.
• OTP (Over Temperature Protection) - Überhitzungsschutz.
• OVP (Over Voltage Protection) - Überspannungsschutz.
• OPP (Over Power Protection) - Überlastungsschutz.
• UVP (Under Voltage Protection) - Unterspannungsschutz.
• SCP (Short Circuit Protection) - Schutz vor Kurzschlüssen.
• NLO (No Load Operation) - Schutz vor lastlosen Operationen.

Sollten eure ins Auge gefassten Netzteile die allermeisten dieser Schutzmechanismen nicht beinhalten, solltet ihr von einem Kauf Abstand nehmen, denn diese Netzteile reissen bei entsprechenden Problemen nicht selten angeschlossene Hardware gleich mit in den Abgrund...!




Die Montage:

Ein Netzteiltausch sollte auch den ungeübten Anwender vor keine größeren Probleme stellen, insofern schenken wir uns den detaillierten Ablauf, weisen aber auf wichtige Aspekte deutlich hin.
Die wichtigste Grundregel bei Bauarbeiten am eigenen Rechner ist, daß ihr alle Komponenten spannungsfrei macht.
Dazu müßt ihr als erstes das Netzteil ausschalten oder noch besser das Netzkabel abziehen.
Doch jetzt ist der Rechner noch nicht völlig spannungsfrei, da sich auf dem Mainboard und dem Netzteil noch geladene Kondensatoren befinden.
Diese Kondensatoren sollen im Betrieb Stromschwankungen ausgleichen.Normalerweise entladen sich die Bauteile von selbst, dies kann aber bis zu 10 Minuten dauern.
Wer hat aber schon so viel Zeit und möchte dies abwarten ? Mit einem kleinem Trick könnt ihr die Restelektrizität loswerden: Ihr müßt einfach noch einmal den Einschaltknopf drücken,nachdem ihr das Netzkabel entfernt habt.
Ihr werdet merken, daß die Lüfter nochmals kurz anlaufen und sofort wieder stillstehen.
Jetzt ist der Rechner garantiert spannungsfrei und das alte Netzteil kann problemlos gegen das Neue getauscht werden.

Vergeßt bitte nicht, euch vor den Arbeiten zu erden !




Der Test:

Vor dem Einbau des Netzteils und vor den eigentlichen Tests findet grundsätzlich eine erste Funktionskontrolle statt, den wir mit dem Power Supply Tester durchführen. Sollten sich hier bereits Probleme einstellen, wie z.B. ein nicht anlaufender Lüfter, brechen wir den Test grundsätzlich ab und das Netzteil geht return to Sender...
Der Power Good Wert (PG) gibt übrigens den Zeitraum an, in dem Mainboard und Netzteil miteinander korrespondieren und alles für ok befinden. Teile des Mainboards werden ja über das Slave Power Supply permanent mit +5V versorgt. Diese liegen dann auf der grünen Leitung, die vom Board zum Netzteil führt, an. Durch drücken des Einschaltknopfes wird diese Spannung auf Null gezogen, das Netzteil startet. Sollte irgendwas nicht i.O. sein, bricht das Netzteil seine Versorgung ab und der Rechner würde resetten. Im Normalfall liegt der Power Good Wert zwischen 100 und 500ms, was auch beim Amacrox Netzteil mit 260ms der Fall war.

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Nachdem wir unseren 12-stündigen Belastungstest abgeschlossen hatten (Prime95 und 3DMark2005 im Loop), konnten wir die Meßwerte unserer eingesetzten Testprogramme (Everest 4.50.1344, SiSoftSandra XII SP1 und HWMonitor 1.08) vergleichen und haben sie danach zur besseren Fehlerkorrektur gemittelt sowie mit den direkt am Mainboard gemessenen Fluke 179 Multimeter-Werten verglichen, wobei die real gemessenen Werte natürlich eine deutlich größere Relevanz aufweisen, als rudimentäre Software Resultate vorgenannter Tools.
Die Effizienz haben wir mit Hilfe des grafischen Leistungsmessers Peak Tech 2535 und einem Energy Monitor 3000 von Voltcraft ermittelt.
Die Lautheit der Lüfter wurde ca. 15cm vom Lüfter entfernt mit einem ACR-264-plus Messgerät verifiziert und dabei die Umgebungsgeräusche so weit wie möglich reduziert, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Laut DIN-Norm sollte der Abstand von Messgerät zum Testobjekt 100cm betragen, aber da wir nicht über einen schalltoten respektive schallarmen Raum verfügen, waren Kompromisse unumgänglich.
Mit dem Digitalen Temperaturmessgerät TL-305 haben wir während sämtlicher Testdurchläufe die Abluft des Netzteils direkt per Sensor gemessen und aufgezeichnet. Somit erhält der mögliche Käufer auch eine gute Übersicht bezüglich der zu erwartenden Kühlleistung respektive Eigenkühlung des Netzteils.
Das Seasonic Power Angel ermöglichte uns, die PFC Werte zu ermitteln um so auch eine Aussage über dessen Qualität zu treffen.



Die ATX V2.03 Spezifikation lässt folgende Grenzwerte zu :

Ausgang Toleranz Umin. UNom. Umax.
[%] Volt Volt Ampere
+12 V* 5 11,4 12,00 12,60
+5V 5 4,75 5,00 5,25
+3,3V 5 3,14 3,30 3,47
-5V 10 4,50 5,00 5,50
-12V 10 10,80 12,00 13,20
+5Vsb 5 4,75 5,00 5,25




Die Testwerte des Amacrox Netzteil:


Leistungskategorie
+3.3V
+5V
+12V
PFC
niedrigster Wert
3,25V
4,89V
11,96V
97,5%
höchster Wert
3,30V
4,96V
12,02V
98,5%
durchschnittlicher Wert
3,28V
4,93V
11,99V
98%





Auf den ersten Blick mögen die 175 Watt combined Power für die 3,3 Volt und 5 Volt Schiene einmal mehr etwas knapp bemessen erscheinen, aber die Skeptiker können wir nachhaltig trösten, aktuelle Systeme belasten das Netzteil überwiegend auf den vorhandenen 12 Volt-Leitungen und dort sind 725 Watt (60 Ampere), verteilt auf vier 12Volt Leitungen, für jedes Desktopsystem und darüber hinaus mehr als ausreichend dimensioniert.
Leistung und Stabilität bewegen sich nicht nur innerhalb der vorgeschriebenen Parameter, unser Rechner produzierte keine Leistungseinbrüche oder besorgniserregenden Schwankungen, egal ob Idle/Teillast oder Vollast, die Laststabilität stimmt in jedem Bereich perfekt.
Unser aktuelles System mit einem übertakteten Core 2 E8500@4GHZ und einer übertakteten XFX Geforce 8800ultra verlangte unter Last bis zu 460 Watt. Eine zweite 8800 ultra steigerte den Strombedarf unter Vollast auf 680 Watt, so daß wir das Netzteil an seine Grenzen führen konnten.
Die Lautstärke des Lüfters ohne Last war mit 18,5 dBA bei 710 U/min subjektiv nicht aus unserem System herauszuhören. Ab ca. 50% Last überschreitet der Lüfter erst die 20 dBA Schwelle, um dann bei ca. 80% Last auf 27,5 dBA bei 1420 U/min zu klettern, was aber immer noch sehr leise ist. Die Netzteilelektronik trat geräuschtechnisch außer einem minimalen und Adda-typischen Surren des Lüfters kaum in Erscheinung, weder Pfeiffgeräusche noch anders geartete Störgeräusche waren während unserer Tests zu identifizieren.
Die Eigenkühlung des Netzteils funktioniert dank 120mm Lüfter und optimiertem Airflow ausgesprochen gut. Im Idle Modus beliefen sich die Temperaturen fast durchweg bei ausgezeichneten 33,5°C, unter Last steigerte sich der Thermo-Haushalt auf knappe 44°C, was eindeutig für die gute Kühlung dieses Netzteils spricht.
Noch eine kleine Erklärung zur dBA Definition:
Menschen hören im allgemeinen bei 1000 Hz am Besten, der dBA-Wert nimmt Bezug darauf: ein Geräusch bei 18000 Hz nimmt man entsprechend schwächer war, als eines bei 1000 Hz, und der dBA-Wert ist entsprechend darauf umgerechnet.
Bei 20%, 50% und 80% Last konnten wir eine Effizienz von 82,5 ->84,5 bis maximal 85% attestieren (unter 230VAC), das sind ausgezeichnete Resultate.
Darüber hinaus stehen 1,7 Watt Stromverbrauch im Standbymodus (ausgeschalteter Rechner) zu Buche, das sind ebenfalls sehr Werte.

Achtung:
Wir müßen an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die im Review angegebenen Resultate sich ausnahmslos auf den zum Test verwendeten Aufbau mit den verwendeten Test-Komponenten beziehen...




Fazit:

Amacrox hat sich gleich in unserem Test sehr eindrucksvoll in Szene gesetzt, das Amacrox Free Style AX750-EP 750 Watt Netzteil liefert hervorragende Werte in allen Belangen und avanciert zum bisher leisesten Netzteil in dieser Leistungsklasse.
Darüber hinaus wird eigentlich alles geliefert, was der Endkunde von einem modernen Netzteil erwartet: hohe Effizienz-Werte, Kabel-Management, üppige Ausstattung und auch eine wertige Haptik, auch wenn die bei einem Netzteil eigentlich keine Rolle spielen sollte.
Zur besseren Übersicht noch einmal die wichtigsten Eckdaten unseres Tests in einer kurzen Zusammenfassung:

Plus:
• hervorragende Verarbeitung
• attraktive aber empfindliche Außenhaut
• ausgezeichnete Stabilität und Stützzeit
• sehr gute Effizienz (unter 20%, 50% und 80% Last)
• sehr gute Eigenkühlung
• sehr gute active PFC-Werte
• keine Störgeräusche durch die Netzteilelektronik
• gute Integration des Netzteils ins Kühlmanagement des Gehäuses
• ausreichende Kabellängen (über 50cm)
• steckersicheres Kabelmanagement
• sehr gute Kabelabschirmungen
• sehr ausgewogener und leiser Lüfter
• SLI/Crossfire-tauglich
• komplette Ausstattung
• noch gutes Preis-Leistungsverhältnis (ca. 129,- €)
• lange Garantiezeit (3 Jahre)

Minus:
• primärer Elko nur bis 85°C ausgelegt.

Das Amacrox Netzteil erhält unsere uneingeschränkte Empfehlung und die beste Nachricht für alle potentiellen Kunden steht auch noch im Raum: diese hervorragenden Netzteile gibt es freundlicherweise schon ab 400 Watt, so daß sich demnächst eine ansehnliche Käuferklientel ihre Wunschzettel vollschreiben dürfte...





Gesamtergebnis unseres Reviews:

Das Amacrox Free Style AX750-EP 750 Watt Netzteil erhält den PC-Experience-Award in Gold






Weiterführende Links:


Amacrox

Wir bedanken uns bei Amacrox sehr herzlich für die Bereitstellung des Testexemplars und für den freundlichen Support.


euer PC-Experience.de Team

Cerberus



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