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Windows 2000/XP: Taskmanager für Diagnose erweitern |
Cerberus
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Windows 2000/XP: Taskmanager für Diagnose erweitern |
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Taskmanager für Diagnose erweitern
Der Taskmanager kann uns bei der Fehlerdiagnose intensiver unterstützen, als viele glauben. Die Optionen sind weit gefächert und insbesondere die Größe des aktuell verbrauchten virtuellen Speichers gibt Auskunft darüber, welche Applikation diesbezüglich besonders "hungrig" ist...
Um dies zu ermöglichen rufen wir den Taskmanager über STRG-ALT-Entf auf und wechseln zum Fenster "Prozesse".
Anschließend klicken wir auf Ansicht ->Spalten auswählen und entdecken ein neues Fenster mit sehr vielen auswählbaren optionen, bei denen uns aber nur der Eintrag "Größe des virtuellen Speichers" wirklich interessiert:

Nach dem Anhaken dieser Option erhalten wir in der bekannten Übersicht des Taskmanagers eine neue Spalte hinzu:

Jetzt sind wir in der Lage, genauestens zu verifizieren, welche Applikation wieviel virtuellen Speicher belegt. Das kann sehr wichtig sein, wenn es darum geht, schnell herauszufinden, warum sich das System urplötzlich quälend langsam verhält und wir auf den ersten Blick keinen Auslöser für dieses Verhalten entdecken können...
Sinnvollerweise sollte man dann per Rechtsklick auf den extremen Verbraucher, diesen Prozess probeweise beenden.
Sollte dies zu weiteren Problemen führen, kann man über Datei ->neuer Task den eben beendeten wieder aufrufen:

Cerberus
__________________ "Wir werden von Schildbürgern regiert. Die fahren mit dem Boot aufs Meer, werfen den Schatz über Bord, und markieren die Stelle am BOOT...!"
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12.12.2005 16:21 |
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