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Zum Ende der Seite springen Plextor M5 Pro Xtreme 256 GB SSD im Test
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Cerberus Cerberus ist männlich
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Achtung Plextor M5 Pro Xtreme 256 GB SSD im Test Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Eigentlich wollten wir den Test einer Plextor M5 Pro auslassen, zumal wir ja die OCZ Vertex 4 bereits getestet hatten und die arbeitet mit dem gleichen Marvell 88SS9187 Controller, wenn auch in einer früheren Revision. Da Plextor nun allerdings die überarbeitete Plextor M5 Pro Xtreme anbietet, die M5 Pro Standard mit einer neuen Firmware (1.0.3) ausgestattet hat und wir dank eines unserer Leser kurzfristig auch auf die normale M5 Pro Standard zurückgreifen konnten, haben wir die sich daraus ergebende Chance spontan genutzt.
Was unterscheidet die beiden Laufwerke, werden sich vermutlich viele fragen. Die M5 Pro Standard (nennen wir sie mal) wurde durch die Firmware 1.03 in drei Bereichen optimiert: Trim Effizienz, Datenfehler Recovery Fähigkeit und hinsichtlich der Stabilität unter großer Last. Die Firmware 1.03 macht also eine Plextor M5 Pro definitiv nicht zur M5 Pro Xtreme, auch wenn das stellenweise so falsch publiziert wurde. Die M5 Pro Xtreme bringt tatsächlich ein paar weitere Neuerungen mit: einerseits wurden die Toggle Nand Flashbausteine von Toshiba überarbeitet, die jetzt über eine 16KB Page Size verfügen (vorher 8KB Page Size). Andererseits wurde der Garbage Collection Algorythmus optimiert, der seinen Dienst jetzt etwas agressiver verrichtet. Das bedeutet im Klartext: Garbage Collection nimmt seine Arbeit nun schon bei 10 Prozent statt wie vorher bei 4 Prozent verbleibender freier Speicherblöcke auf.
Eine aktualisierte Firmware sorgt noch zusätzlich für einen Leistungsschub der M5 Pro Xtreme und etwas Feinschliff: Während die sequenzielle Leserate unverändert bei 540 MByte/s liegt, steigt die Schreibrate gegenüber der Vorgängerserie von 450 auf 470 MByte/s. Die Performance beim Verarbeiten von 4-KByte-Blöcken erhöht sich von 94.000 auf 100.000 Eingabebefehle pro Sekunde (IOPS) im Lesebetrieb (Random Read). Der Schreibmodus hingegen hat sich mit den schon bekannten 88.000 IOPS nicht geändert. Aber genug getrommelt, nach diesen Appetithäppchen steigen wir jetzt endlich in unser neuestes SSD Review ein, zu dem ihr wieder herzlich eingeladen seid...zum kompletten Test


Cerberus
22.03.2013 17:11 Cerberus ist offline Homepage von Cerberus Beiträge von Cerberus suchen Nehmen Sie Cerberus in Ihre Freundesliste auf
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