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 Silver Power SP-S460FL Netzteil im Test Cerberus 04.04.2012 15:33

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Achtung Silver Power SP-S460FL Netzteil im Test Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Silver Power SP-S460FL Netzteil







Einleitung:

Hat der Gorilla noch seine Villa? scheinbar ja, denn die Maxpoint Eigenmarke Silver Power startet noch längerer Abstinenz wieder durch und lanciert das SP-S460FL Netzteil, das unverkennbar aus einer engen Zusammenarbeit mit Seasonic entstammt. Nun stellen passiv gekühlte Netzteile durchaus keine exotische Spezies dar, sondern können inzwischen auch sehr leistungsstarke System versorgen, sofern die Technik seriös konstruiert wurde. Seasonic lieferte ende 2010 mit der passiv gekühlten X-Serie (400 und 460 Watt) den Beweis dafür ab und zeigte in überzeugender Art und Weise, was diesbezüglich möglich ist. Das Ganze ohne Taschenspielertricks (Verzicht auf wichtige Schutzschaltungen etc.) zu bewerkstelligen, um höhere Effizienzen zu erreichen, lautet die entsprechende Formel.
Sehr interessant ist natürlich die Frage, wie sich das Netzteil in einem schnellen System mit hitzigen Komponenten mit und ohne aktive Be-und Entlüftung verhält. Ein offener Teststand ist da wenig aussagekräftig, zumal das Netzteil trotz einer erheblichen Leistungsbelastung kaum an seine thermischen Grenzen geführt werden kann. Dies und mehr haben wir in unserem Test berücksichtigt, so daß ihr euch auf aussagekräftige Resultate freuen könnt. Jetzt wünschen wir euch viel Vergnügen beim Studieren unseres neuesten Netzteil Reviews...




Lieferumfang:

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• Silver Power SP-S460FL 460W Netzteil in Retailverpackung
• modulare Kabelstränge mit Tasche
• Kaltgeräteanschlußkabel
• Kabelbinder, Klettband
• Case Badge
• Schrauben
• Anleitung (mehrsprachig)




Die technischen Daten:

• OEM: Seasonic
• Gehäusematerial: Stahl
• Gesamtleistung: 460 Watt
• 100 Watt kombinierte Ausgangsleistung (+3,3 und +5 Volt)
• 456 Watt (38 Ampere) kombinierte Ausgangsleistung (+12 Volt)
• universeller Weitbereichseingang: 100-240 VAC für unterschiedliche Stromnetze
• maximale Belastbarkeit der einzelnen Strom-Schienen:
• +3,3 Volt: 20 A
• +5,0 Volt: 20 A
• +12 Volt: 38 A
• -12 Volt: 0,5 A
• +5 Volt Standby: 2,5 A
• ATX Standards: 2.3
• EMV-geschirmte Kabelstränge: ja
• Aktiv PFC (99%)
• Lüfter: ohne
• Kabelmanagement: ja (vollmodular)
• Gruppenregulierung: nein
• DC-to-DC Technik: ja
• LLC-Resonanzwandler: ja
• Polymer-Aluminium-Kondensatoren: kompletter sekundärer Filterbereich incl. VRM Platine
• OCP (Over Current Protection) - Schutz vor Stromspitzen
• OVP (Over Voltage Protection) - Überspannungsschutz
• OPP (Over Power Protection) - Überlastungsschutz
• UVP (Under Voltage Protection) - Unterspannungsschutz
• OTP (Over Temperature Protection) - Überhitzungsschutz
• SCP (Short Circuit Protection) - Schutz vor Kurzschlüssen
• Standard-PS/2-Abmessungen (B×H×T): (150×86×160mm)
• Gewicht: ca. 1,625Kg (ohne Verpackung)
• bisherige Varianten: 460Watt
• aktueller Marktpreis: ca. 105 € (460 Watt)
• Zertifikate: 80+ Gold
• Garantie: 2 Jahre




Verarbeitung und erster Eindruck:

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Die Verpackung wirkt relativ unspektakulär, wenn man von dem unübersehbaren Gorilla einmal absieht, bei dem sich nicht so recht eine Affinität aufbauen will, denn diese imposanten Wesen sind nicht unbedingt für ihre zurückhaltende Stimme bekannt. Die Zubehörliste entspricht fast bis aufs Detail der Liste von Seasonic, der einzige Unterschied ist einerweits das Case Badge und natürlich die Beschriftung der Kabeltasche sowie des Netzteil-Schutzbeutels. Das Handbuch ist sehr schlicht und enthält für den technisch interessierten Kunden sehr wenig zusätzliche Informationen über das Netzteil. Ein paar Kabelbinder und/oder Klettbänder hätten sich als zusätzliche Unterstützung für die Verlegung der jeweiligen Stränge im PC-Gehäuse auch gut gemacht, mitgeliefert wurden leider keine.
Den Warnhinweis auf dem Netzteil Gehäuse (letztes Bild) sollte man nicht als hübsche Verzierung abtun, denn er enthält eine Information, die eminent wichtig ist: die korrekte Einbaurichtung des Netzteils ! Dieses Netzteil sollte grundsätzlich nie mit dem Belüftungsgitter nach unten in ein PC-Gehäuse verschraubt werden. Das gilt sowohl für den Einbau unten am Gehäuseboden, als auch oben in einem PC-Gehäuse. Der Grund dafür ist kausal: es existiert kein Lüfter, der die Abwärme transportieren könnte, ergo muß die Abwärme nach dem Konvektions-Prinzip entweichen können und das kann sie nicht, wenn der Weg blockiert ist respektive wenn das Netzteil auf dem Kopf stehend verbaut wurde!
Besitzer von Lian Li oder Lancool Gehäusesen sollten auf die breite Netzteilhalteklammer verzichten und das Netzteil generell verschrauben. Nicht nur weil der Halter nach einiger Zeit unschöne Marken auf dem Netzteil hinterläßt, sondern vor allem weil der Halter einen nicht unerheblichen Teil des Gitters verdeckt und somit die nutzbare Konvektions-Fläche für die entweichenden Abwärme einschränkt.

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Die Verarbeitung der Netzteil Außenhülle entsprecht dem, was man in dieser Preisklasse erwarten kann und muß: eine ausgezeichnete und widerstandsfähige Pulverbeschichtung, die darüber hinaus auch noch optisch hochwertig wirkt. Da die Abmessungen sich auf ATX-konforme 150×86×160mm belaufen, sollte das Netzteil sich problemlos in nahezu jedem PC-und Desktop Gehäuse verbauen lassen. Die früher von uns gerne kritisierten Kabelports von Seasonic erfuhren schon vor geraumer Zeit eine Renovierung, so daß wir auch im Fall des Silver Power Pendents keinen Grund für Kritik entdecken können. Alle Ports sind nicht nur nachvollziehbar beschriftet worden, sie schließen mit dem Netzteil Gehäuse bündig ab, was wiederum den Vorteil erwirtschaftet, dass das Netzteil-Gehäuse über die Kabelports nicht künstlich verlängert wird. Das Gewicht von 1,625Kg ohne Kabelstränge entspricht ebenfalls dem des Seasonic X-460, ein weiteres Indiz dafür, das an keiner Stelle irgendwelche versteckten Rotstiftmaßnahmen angesetzt wurden.




Die Verkabelung:

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Kabelmanagement im Netzteilbereich ein immer wieder heiß diskutiertes Thema, wobei sich uns sehr oft die Logik dabei entzieht, denn nicht jeder potentielle Käufer ist parallel dazu auch gleichzeitig Modder. Selbstverständlich spielt hier auch die Qualität eine große Rolle, dem Einen sind die Kabelstränge nicht aufwendig genug gesleeved (ummantelt), darum legt man gern selbst Hand an und sleeved die Kabel mit den inzwischen kaum noch überschaubaren Angeboten in allen erdenkbaren Farbschattierungen aus diesem Bereich. Anderen Kunden sind die Werkskabel zu steif, deswegen bevorzugt diese Käuferkategorie lieber lange ungesleevte Kabel anstelle der eng gesleevten Kabelstänge eines Kabelmanagements. Wie die Hersteller es auch anlegen, irgend etwas findet sich immer als Kritikpunkt. Wir lassen diese müßige Diskussion mal beiseite und stellen davon unbenommen zwei Fakten in den Raum:

1. zusätzliche Platinen und Anschlüsse stellen nicht nur einen deutlich höheren Fertigungsaufwand und zusätzlichen Kostenfaktor dar, sondern erhöhen auch u.U. das Risko von korrosionsbedingten Spannungsreduzierungen.

2. wenn viele Geräte versorgt werden müssen, werden dementsprechend viele Kabelstränge verlegt und damit geht der optisch/logistische Vorteil verloren.

Das wird keinen davon abhalten, auch weiterhin Kabelmanagement zu fordern, denn es ist trendy, sieht gut aus und suggeriert etwas wertiges gekauft zu haben. Insofern ist diese Diskussion auch mehr oder weniger müßig, weil sie entscheidend vom individuellen Geschmack geprägt ist.

Wie hat Silver Power dieses Thema behandelt?
analog zur X-Serie von Seasonic sind alle verfügbaren Kabelstränge vollmodular ausgelegt worden, d.h. es läßt sich jeder Kabelstarng entfernen. Technisch betrachtet mag dies auf den ersten Blick keinen Sinn ergeben, zumal eine Stromversorgung ohne angesteckten 24-pin Mainboard-Strang nicht möglich wäre. Auf der anderen Seite ließe sich ein defekter Hauptkabelstrang genauso problemlos austauschen, wie alle anderen modularen Stränge auch, insofern relativiert sich dieser Einwand wieder ein wenig. Entscheidend ist aber dann doch ein anderer technischer Aspekt: durch die physische Abkoppelung des Hauptkabelstrangs wird mehr Platinen-und Lötsicherheit erreicht, da weniger großvolumige Kaltlötstellen existieren, was wiederum mögliche Spannungsabfälle reduziert und Bruchstellen minimiert. Genau dies ist auch die Intention, die dahinter steckt, also durchaus kein optischer Voodoo, sondern technisches Kalkül.

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Die Verkabelungsoptionen und Kabellängen des Silver Power SP-S460FL gestalten sich wie folgt:

• 3x 4-Pin Molex (PATA) Stromanschlüsse (15cm+15cm+55cm lang, modular)
• 2x 4-Pin Molex (PATA) Stromanschlüsse (35cm+55cm lang, modular)
• 3x S-ATA Connectoren (15cm+15cm+55cm lang, modular)
• 2x S-ATA Connectoren (15cm+35cm lang, modular)
• 2x Floppy Y-Adapter (jeweils 15cm lang, modular)
• 2x PCI-Express 6/8-pin Stromanschluß (60cm lang, modular)
• 1x 4+4 pin ATX12V/EPS12V (in 4+4 auftrennbar, 65cm lang, modular)
• 1x 24 Pin Mainboard-Stromanschluß (20+4 auftrennbar, 60cm lang, modular)

An der Länge der jeweiligen Kabelstränge (entspricht der Seasonic X-Serie) gäbe es weitestgehend nichts auszusetzen, die ist auch zwingend erforderlich, denn die Kabelwege verlängern sich, wenn das Netzteil im PC-Gehäuseboden verschraubt wird. Wer das Netzteil in sehr goße Bigtower einbauen möchte, könnte aber in die Verlegenheit kommen, den einen oder anderen Strang verlängern zu müssen.
Anschlußtechnisch ist alles vorhanden, eine aktuelle Grafikkartenbestückung wäre demzufolge kein Problem. An der PATA-Steckerbelegung gibt es ebenfalls nichts auszusetzen, denn auch die fünf 4-pin Molex Stecker, mit der praktischen Herausziehhilfe, haben durchaus noch ihre Daseinsbrechtigung. Wenn jemand drei Gehäuselüfter und seine Lüftersteuerung verkabeln muß, sind in der Regel die ersten vier Molex Stecker belegt. Kommt eine Wasserkühlung hinzu, erhöht sich der Bedarf noch weiter, ergo ist es unsererseits nicht einzusehen, warum einige Hersteller diese Stecker inzwischen rationalisieren. Adapter für Floppy-Laufwerke fehlen nicht, ein entsprechendes Y-Kabel befinden sich im Lieferumfang. Schade und unverständlich ist hingegen die Tatsache, das nicht alle Kabelstränge angeschlossen werden können, ein ATA-Strang bleibt leider außen vor, oder sollte dieser bereits als Ersatz für einen Defekt vorsorgen?
Das Kabelmanagement als solches funktioniert erstklassig, die Kabelstecker rasten über einen klar definierten Druckpunkt ein und aus. Die Verarbeitungsqualität der Verkabelung bewegt sich auf hohem Niveau und die Ummantelungen sind sorgfältig ausgeführt worden.




Die Elektronik:

Bevor wir uns die verbaute Elektronik etwas detaillierter anschauen, möchten wir euch unseren Spezialartikel zu diesem Thema offerieren, damit wir dieses Review nicht mit Basics verstopfen:

Technische Aspekte zur aktuellen Netzteiltechnik



In dem verlinkten Artikel erfahrt ihr auch alles zum Thema DC-to-DC, LLC-Resonanzwandler und auch das Thema Polymer-Aluminium-Kondensatoren findet dort eine entsprechende Berücksichtigung, so daß wir euch diese Schlenker hier ersparen, zumal der von be quiet eingeschlagene Weg sich deutlich von den bekannten Topologien unterscheidet:

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Das schon aus der Seasonic X-Serie bekannt aufgeräumte Layout mit der doppelseitig genutzten Hauptplatine und der separaten großen Platine im Heck für die DC-to-DC VRMs und das Kabelamangement ist symptomatisch für diese Topologie. Sämtliche Platinen bestehen aus mit Epoxidharz getränkten Glasfasermatten und somit schon der gehobenen Qualitätsklasse FR4 und FR5, im Gegensatz zu den deutlich billigeren Pertinax Platinen FR1 bis FR3. FR4 und FR5 Platinen besitzen eine bessere Kriechstromfestigkeit und optimierte Hochfrequenzeigenschaften. Darüber hinaus bleibt uns auch der nicht selten penetrante Gestank der Pertinax-Platinen erspart, der ganz sicher nicht gesund ist. FR steht übrigens für flame retardant, zu deutsch: flammenhemmend. Die Lötqualität bewegt sich auf gewohnt hohem Niveau, daran gibt es absolut nichts zu bemängeln. An keiner Stelle wurde zu heiß gelötet, schauen Steckerfähnchen übermäßig weit heraus oder wurde unprofessionell nachgebessert. Daran dürfen sich andere Hersteller gerne ein Beispiel nehmen.
Aber gehen wir chronologisch vor:
die Eingangsfilterung wird von einem aufwendigen Yun-Pen EMI-Netzfilter absolviert, dem zwei Spulen >ein X-Kondensator und zwei Y-Kondensatoren angehören. Dazu gesellen sich auf der Hauptplatine dann noch ein zusätzlicher X-Kondensatoren, zwei weitere X-Kondensatoren, zwei Spulen und ein MOV (Metalloxid Varistor). Darüber hinaus finden wir hier einen Thermistor sowie ein Relais, das dessen Funktion unterstützt, denn der Thermistor soll als thermischer Schutz zur Begrenzung des Einschaltstroms fungieren. Als PWM-Controller fungiert ein Quasi-Resonant PWM-Controller von Infineon (ICE2QR4765).
Die im logischen Aufbau nun folgenden zwei Brückengleichrichter von Infineon (GBJ1506) verfügen über sehr ausgeprägte goldfarbene Kühlkörper. Die beiden APFC Mosfets stammen wiederum von Infineon (6R160C6), die Leistungsdiode von STMicroelectronics (STPSC806D). Seasonic/Silver Power setzt beim großen Elko des primären Stromkreises auf ein KMR Exemplar von Nippon-Chemicon, der über 390mikroFarad Kapazität bei 420Volt verfügt und bis 105°C ausgelegt ist. Als APFC Controller wird ein NC1564 Exemplar von Semiconductor verwendet, der LLC-Resonanzwandler stammt aus dem Hause Champion-Micro (CM6901).
Kommen wir zum sekundären Stromkreis, der wie folgt aufgebaut ist:
auf der Rückseite der Hauptplatine finden wir vier Mosfets von Infineon (IPD031N06L), die für die Regulierung der +12 Volt Schiene verantwortlich zeichnen. Diese Mosfets sitzen also in einem recht abgeschottetem Bereich des Netzteils, insofern ist es nicht verwunderlich, dass sie ihre Abwärme über entsprechende Wärmeleitpads an das Netzteilgehäuse ableiten müssen, zumal sie keine expliziten Kühlkörper besitzen, dafür wäre schlicht und ergreifend kein Platz vorhanden.

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Die 12Volt Singlerail Kritiker können wir beruhigen, Seasonic hat schon in seiner dezidierten X-Serie keine reinrassige Single-Rail implementiert, hier wie dort werden über den Trafo zwei Leitungen nach außen geleitet. Genial ist die patentierte VRM Anordnung auf der großen Tochterplatine des Kabelmanagements. Dadurch wird nicht nur Ordnung im Layout erzeugt, es minimiert die Wege und reduziert Schaltverluste. Diese VRMs für die DC-to-Dc Implementierung von 3,3 und 5 Volt verfügen über einen PWM Controller von Anpec (APW7159). Die zentrale Steuerung für die chipkontrollierte Schutzschaltungen (Silicon Touch PS232) sitzt auf einer der kleineren Tocherplatinen. Der Chip steuert die 12Volt Schiene und regelt die entsprechenden Schutzschaltungen (OCP, OCP, UVP usw.). Da an dieser Stelle bis zu vier 12 Volt Leitungen kontrolliert werden können, ist die Vermutung einer 12Volt Singlerail nachhaltig korrigiert. Die Elkos des Sekundärbereiches stammen ebenfalls unisono von Nippon-Chemicon (KZH, KY, usw.) und sind bis auf wenige Ausnahmen als Polymer-Aluminium-Kondensatoren vorhanden, was übrigens auch für die Elkos der Kabelmanagement-Platine incl. VRM gilt. Das ist eine kluge Entscheidung, zumal eine optische Leckagen-Erkennung der Elkos grundsätzlich äußerst schwer fällt, von der schwierigen Kühlung dieses Bereiches ganz zu schweigen. Spulen, X-und Y Kondensatoren und Metal Oxide Varistoren entstammen ansonsten dem gängigen gehobenen Sortiment aus Japan, das für diese Preisklasse üblich ist. Schrumpfschläuche und Isolierungen sind dort, wo sie benötigt werden, vorhanden. Spulenstrümpfe, wie wir sie nennen, entdecken wir auch hier und dort, Silicon zur Stabilisierung vorhandener Wackelkandidaten hält sich in erträglichen Grenzen, Seasonic scheint sich seiner Sache bezüglich Störgeräusche in Form von Pfeifen oder Fiepen sehr sicher zu sein.
Die Verarbeitung bewegt sich auf allerhöchstem Niveau, auch wenn der eine oder andere Siliconklecks hätte vermieden werden können. Das Silver Power Netzteil entspricht bereits der RoSH Umweltverordnung und auch den strengen EuP und ERP Richtlinien (ErP Lot 6 ready), die eine Absenkung der Standby-Verluste einfordern (weniger als 0,3 Watt). Dazu sollte man wissen und bedenken, das diese Mechanismen überhaupt erst dann greifen, wenn das verbaute Mainboard dieses Feature explizit unterstützt.




Der Test:

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Vor den eigentlichen Tests findet grundsätzlich eine erste Funktionskontrolle statt, um insbesondere auch den Power Good Wert zu ermitteln. Sollten sich hier bereits Probleme einstellen, wie z.B. ein nicht anlaufender Lüfter, oder ein zu hoher Power Good Wert, brechen wir den Test grundsätzlich ab und das Netzteil geht zurück zum Hersteller.
Der Power Good Wert (PG) gibt übrigens den Zeitraum an, in dem Mainboard und Netzteil miteinander korrespondieren und alles für ok befinden. Teile des Mainboards werden ja über das Slave Power Supply permanent mit +5V versorgt. Diese liegen dann auf der grünen Leitung, die vom Board zum Netzteil führt, an. Durch drücken des Einschaltknopfes wird diese Spannung auf Null gezogen, das Netzteil startet. Sollte irgendwas nicht i.O. sein, bricht das Netzteil seine Versorgung ab und der Rechner würde resetten. Im Normalfall liegt der Power Good Wert zwischen 100 und 500ms, was auch beim Silver Power Netzteil mit 217,9ms der Fall war.

An dieser Stelle nochmals der Verweis zu unserem Spezialartikel:

Technische Aspekte zur aktuellen Netzteiltechnik, Testprozedere und Testequipment


In dem Artikel steht auch sehr detailliert, womit wir seit Februar 2010 unsere Netzteile nach ATX-Norm testen, insofern ersparen wir euch und uns weitere Abschweifungen. Unser eigentlicher Testablauf gestaltet sich wie folgt:

1. 15 Minuten warmlaufen bei 50% Last
2. Das Vorbereiten der jeweiligen Testabläufe für die Bereiche 5%, 10%, 20%, 50%, 80%, 100% und 110% Last, die dann über die Chroma Racks oder FAST FA-828 initiiert werden. In jedem Fall werden programmierte AC Lasten verwendet (230Volt, 50Hz).
3. Während dieser 7 Abschnitte werden parallel dazu die Spannungsstabilität, Ripple&Noise Werte über das Tektronix TPS 2014 Oszilloskop und FAST FA-828 ATE aufgezeichnet und hinterher ausgewertet (Peak-to-Peak Werte, 20MHZ Bandbreite)
4. Die Temperaturwerte werden dabei über das Yokugawa Temperaturmessgerät mit vier verschiedenen Sensoren ermittelt und ständig kontrolliert und zwar an den Hotspots des Netzteils.
5. PFC messen wir über die FAST FA-828 ATE und das Seasonic Power Angel.
6. Die Lautheit des Lüfters wird ca. 15cm vom Lüfter entfernt mit einem ACR-264-plus Messgerät verifiziert, das normalerweise einen Messbereich von 15 bis 140 dBA umfaßt. Eventuelle Lager- oder andere Störgeräusche werden dabei ebenfalls berücksichtigt
7. Die Effizienz im 230Volt Netz ergibt sich aus dem Input der elektronischen Lasterzeuger und dem Output an den Netzteilausgängen, die auf einer speziell angefertigten Anschlußlatine von Enhance gesteckt sind (mit 10uF und 0.1uF Glättungskondensatoren)
8. Der Standby Verbrauch (S5, ausgeschalteter Rechner) wird nach dem Abschluß der Leistungstests gemessen
9. Um die Lautheit des Lüfters zu messen, Inkompatibilitäten und eventuelle Störgeräusche durch Spulen und Wandler im Bereich Netzteil und Mainboard auszuschließen, wird das Netzteil abschließend in unseren Redaktionsrechnern verbaut und in Betrieb genommen. 14 weitere Tage Praxistest folgen, wo wir verschiedene Lastzustände simulieren. Wir sind in der Lage, über unsere Rechner bis zu 1200 Watt über Vollast abzurufen
10. In diesem Praxistest werden auch noch einmal die Temperaturen des eingebauten Netzteils überprüft und in unserer Resultatstabelle zusätzlich eingepflegt.
11. Die Messdaten für die Stützzeit, Power-Good und den Standby-Verbrauch werden separat ausgegeben und nicht in unserer Haupttabelle berücksichtigt.

Die ATX V2.03 Spezifikation lässt folgende Grenzwerte zu :


Die Ripple&Noise (Restwelligkeit und Rauschen) ATX 2.03 Vorgaben für 10 HZ bis 20MHZ sehen folgendermaßen aus:

• 3,3Volt Schiene: maximal 50mV
• 5Volt Schiene: maximal 50mV
• 12Volt Schiene: maximal 120mV





Für die Technik-Freaks unter unseren Lesern noch ein paar Hinweise, wann die wichtigsten Schutzschaltungen ansprechen:

OCP (Schutz vor Stromspitzen):
• 3,3 Volt Schiene: OCP schaltet bei mehr als 35 Ampere Belastung ab
• 5 Volt Schiene: OCP schaltet bei mehr als 32 Ampere Belastung ab
• 12 Volt Schiene: OCP schaltet bei mehr als 47 Ampere Belastung ab

OVP (Überspannungsschutz):
• 3,3 Volt Schiene: OVP schaltet bei mehr als 4,42 Volt Spannung ab
• 5 Volt Schiene: OVP schaltet bei mehr als 6,57 Volt Spannung ab
• 12 Volt Schiene: OVP schaltet bei mehr als 14,69 Volt Spannung ab

- Die Stützzeit lag auf allen Schienen deutlich über den geforderten 17ms:
12Volt= 25,67ms, 5Volt=23,11ms, 3,3Volt=25,89ms. Diesbezüglich gibt es also ebenfalls keinen Anlass zur Kritik.

- Die Unterdrückung der Restwelligkeit stellt sich einmal mehr als Aushängeschild von Seasonic dar, unsere Messungen gehören in die Kategorie Herausragend.

- Die Spannungsregulierung ordenen wir als gut bis sehr gut ein, die neuen Platinum Layouts von Seasonic haben diesbezüglich noch etwas mehr zu bieten, das ändert aber nichts an dem guten Ergebnis für dieses passiv gekühlte Exemplar.

- Natürlich haben wir auch einen Crossloading-Test durchgeführt, in diesem Fall sah der so aus, das wir bei 100% Systemlast zusätzlich 14 bis 16 Ampere über die +3,3 Volt Leitung abgerufen haben. Das Gleiche haben wir über die +5 Volt Schiene wiederholt, auch hier zeigte sich das Netzteil stabilitätstechnisch unbeeindruckt. Lediglich minimale elektronische Surrgeräusche offenbarte das Netzteil in einem Hörabstand von ca. 20cm. Ein Extremtest mit 16 Ampere, sowohl über die 3,3 Volt als auch über die 5 Volt Schiene gleichzeitig, änderte an der Situation nichts. Überbewerten sollte man unser Experiment aber trotzdem nicht, weil so etwas in der Praxis einerseits kaum nachzustellen sein wird und andererseits auch daheim ohne überwachende Messgeräte keinesfalls zu empfehlen wäre.

- Was die Effizienz angeht, so liegt das Silver Power SP-S460FL mehr als deutlich innerhalb der selbst ernannten 80+ Gold-Parameter (88% bei 20% Last, 92% bei 50% Last, 88% bei 100%Last) bei 230 V Eingangsspannung. Man kann das nun bewerten wir man möchte, es ändert aber nichts daran, das diese Wertetabellen kein Gütesiegel darstellen und als Qualitätsmaßstab für ein Netzteil bestenfalls rudimentär taugen. Wir haben es oft genug erlebt, das Hersteller alles daran setzen, die erforderlichen Zertifikatswerte zu erreichen und dann andere wichtige Aspekte vernachlässigen wie z.B. die Minimierung der Restwelligkeit und/oder die Vernachlässigung der Störimunität und Spannungstoleranzwerte. Nicht selten werden auch extrem verkürzte Kabelstränge verwendet, oder effizienz-komplizierende Bauteile zu entfernen, um die Resultate zusätzlich zu pushen. Das diese golden Samples dann oftmals gar nicht beim Verbraucher ankommen, sondern statt dessen kostenreduzierte abgespeckte Varianten, ist leider durchaus keine Ausnahme. All dies trifft auf das Silver Power Netzteil nicht zu, das Netzteil für unseren Test stammt aus der laufenden Serie und verfügt exakt über die Topologie aus der bewährten und seriös konzipierten X-Serie von Seasonic.

- Kommen wir zur Effizienz der 5VSB Schiene, die laut ATX Spezifikation mindestens 50% bei 100mA Last, mindestens 60% bei 250mA und mindestens 70% bei 1A Last betragen soll. Auch hier erreichte unser Netzteil erstklassige Resultate mit seinen 62,3%, 76,4% und 78,3% Effizienz.

- Störgeräusche abseits unseres Crossload-Tests konnten wir an der Teststation keine aufspüren. Damit haben wir uns aber nicht zufrieden gegeben, sondern das Netzteil turnusgemäß auch in unsere Redaktionsrechner verbaut, um dort deren Zusammenwirken mit einem Sockel 1366 und unserem aktuellen Sockel 1155 System zu verifizieren. Auch dies ergab keinerlei negative Tendenzen bezüglich Spulenfiepen, Zirpen o.ä. störender Geräuschentwicklungen. Sollten sich dennoch derartige Probleme äußern, hilft zur Zeit scheinbar nur das Abschalten der Energiesparoptionen im Bios (C-States, C1E, EIST, Cool'n'Quiet und/oder SpeedStep, Spread Spectrums und Load Line Calibrations deaktivieren). Darüber hinaus sollten auch die Windows Energiesparmaßnahmen abgestellt werden. Wobei anzumerken wäre, das diese Geräusche sich in der Regel im Bereich von 15-khz bemerkbar machen und dementsprechend auch nicht von jedem gehört werden können! Sollte über die genannten Einstell-Optionen keine Besserung erreicht werden und sind andere Geräte wie Mainboard und/oder Grafikkarte als Störquellen ausgeschlossen worden (ganz wichtig !), sollte der Kunde nicht vor einer entsprechenden RMA beim Netzteil Hersteller zurückgeschrecken.

- Schlußendlich werfen wir noch einen Blick auf den Standby-Verbrauch im ausgeschalteten Zustand (S5), der sich auf 0,23 Watt belief, damit liegt das Netzteil deutlich innerhalb der geforderten ErP Lot 6 ready Verordnung. Wir können es aber gar nicht oft genug betonen, dieser spezielle Sparmechanismus greift erst dann, wenn im BIOS des jeweiligen Mainboards auch die entsprechende Funktion (ErP ready) aktiviert wurde, ansonsten ist dieses Feature ein Papiertiger und nichts als eine Marketing Luftblase.

Noch eine kleine Erklärung zur dBA Definition:
Menschen hören im allgemeinen bei 1000 Hz am Besten, der dBA-Wert nimmt Bezug darauf: ein Geräusch bei 18000 Hz nimmt man entsprechend schwächer war, als eines bei 1000 Hz, und der dBA-Wert ist entsprechend darauf umgerechnet. Um vergleichen zu können, haben wir aber ab sofort die entsprechenden Sone Werte mit angegeben.

Achtung:
Wir müßen an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die im Review angegebenen Resultate sich ausnahmslos auf den zum Test verwendeten Aufbau beziehen !





Fazit:

Das Silver Power SP-S460FL Netzteil glänzt in allen Schattierungen und unterstreicht sehr eindrucksvoll seine Daseinsberechtigung. Dies überrascht sicherlich keinen Kenner der Materie, zumal die Technik bis auf wenige Nuancen mit der des Seasonic X-460 Netzteils übereinstimmt. Wie sich das Silver Power Netzteil am Markt etablieren wird, muß abgewartet werden, denn Seasonic bietet anstatt 2 Jahren immerhin 5 Jahre Garantie. Ein tendentieller Preisvorteil ist aber schon jetzt durchaus erkennbar, die relevanten Preissuchmaschinen listen das Seasonic X-460 Netzteil für knapp 125 €, wohingegen das Silver Power schon für 105 € angeboten wird.
Aber kommen wir noch einmal zur Technik und unserem Test zurück: alle Leistungsindikatoren stehen auf dunkelgrün, das Netzteil besticht mit einer gnadenlosen Stabilität und läßt sich auch durch das Abschalten sämtlicher Gehäuselüfter in einem unserer Redaktionsrechner nicht aus der Ruhe bringen. Die Effizienz erreicht fast 80+ Platin Werte und die Unterdrückung der Restwelligkeit (Ripple & Noise) setzt einmal mehr überragende Akzente. Sämtliche Schutzschaltungen funktionieren in den gewünschten Parametern. Verarbeitung und Lötqualität stehen ebenso wenig zur Kritikdisposition, wie die Austattung und die Qualität der verwendeten Bauteile. Das I-Tüpfelchen stellt sicherlich der absolut geräuschfreie Betrieb dar, der auch durch praxisferne Crossloading Tests kaum erschüttert werden kann. Durchgeführt haben wir diesen speziellen Test natürlich trotzdem.
Wenn es überhaupt einen Ansatz zur Kritik gäbe, dann sollte über eine Verlängerung der Kabel nachgedacht werden, in sehr großen Big-Towern kann es je nach Ausstattung recht eng werden, wenn die Kabel versteckt verlegt werden sollen. Warum ein Sata-Kabelstrang in der Verpackung bleiben muß und nicht angeschlossen werden kann, haben wir schon in unserem X-460 Test bemängelt.
Abschließend noch einmal die Frage: für wen eignet sich dieses passiv gekühlte Netzteil?
Die Antwort ist immer noch die Gleiche: für jeden, der ein extrem leises System aufbauen möchte, wobei die Wahl der zu verbauenden Komponenten die entscheidende Rolle spielt. Ein Core i7-960 System mit Crossfire oder SLI-System kommt keinesfalls in Betracht, das wäre weder passiv kühlbar noch in einem rationalen Bezug zu unserer Frage angesiedelt. Ein Desktop oder HTPC-System mit vernünftig ausgewählten Elementen käme dem anvisierten Anwendungsbreich des X-460 Fanless schon sehr viel näher. Die Ergänzung eines wassergekühlten Systems wäre eine weitere Option. Selbstverständlich kann dieses Netzteil auch in jedem "normalen" PC einen Platz finden, der nicht auf Benchmarkrekorde hin hochgerüstet wurde, aber in dem arbeiten normalerweise einige Lüfter die den Vorteil eines passiv gekühlten Netzteil konterkarieren. Wer sich daran nicht stört, darf selbstverständlich gerne zugreifen. Eine gut bestückte Gehäuse Be-und Entlüftung dürfte vom Silver Power SP-S460FL Netzteil vermutlich nicht reklamiert werden...
Zur besseren Übersicht noch einmal die wichtigsten Eckdaten unseres Tests in einer kurzen Zusammenfassung:

Plus:
• exzellente Verarbeitung, wertige Haptik
• sehr robuste hochwertige Lackierung
• exzellente Lötqualität
• herausragende Effizienz in fast allen Lastbereichen
• sehr niedrige Spannungstoleranzwerte
• exzellente Spannungsstabilität und Stützzeiten
• hervorragende Stützzeiten auf allen Spannungsschienen
• makelloser Crossload Test
• herausragende Ripple and Noise Werte
• sehr hohe Leistungsreserven (bis maximal 617 Watt)
• korrekt ansprechende Schutzschaltungen
• sehr gute active PFC-Werte
• hervorragende Filterungsmechanismen
• kaum Störgeräusche durch die Netzteilelektronik
• praktikables Kabelmanagement incl. beschrifteter Ports
• sehr effektive Kabelabschirmungen und Isolierungen
• ausreichend lange Kabelstränge, vergoldete Anschlußpins
• äußerst hochwertige Bauteile
• angemessenes Preis-Leistungsverhältnis (ca. 105 €)

Minus:
• Garantiedauer etwas kurz
• im 12Volt/3,3Volt Crossload-Test leichtes Surren unter Vollast






Gesamtergebnis unseres Reviews:

Das Silver Power SP-S460FL Netzteil erhält den PC-Experience Technology Award in Gold









Weiterführende Links:



Maxpoint

Händlernachweis

Wir bedanken uns bei Maxpoint sehr herzlich für die Bereitstellung des Testexemplars



euer PC-Experience.de Team

Cerberus



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"Wir werden von Schildbürgern regiert. Die fahren mit dem Boot aufs Meer, werfen den Schatz über Bord, und markieren die Stelle am BOOT...!"

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