Cerberus
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Windows 7: chkdsk Datenträgerüberprüfung nutzen |
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chkdsk Datenträgerüberprüfung nutzen
Wenn wir der Meinung sind, unseren Datenträger überprüfen zu müssen, weil sich kleinere oder auch größere Dateiirritationen einstellen, so ist dies auch unter Windows 7 problemlos möglich.
Microsoft benennt das dazu nötige Kommandozeilenprogramm chkdsk.exe, das Informationen zu FAT- oder NTFS-Dateisystemen auf Disketten oder Festplatten liefert und sie auf Dateisystemfehler überprüft. Der Programmname ist ein Kürzel für den englischen Befehl check (the) disk, "überprüfe (die) Platte". Das Programm ist der Nachfolger von scandisk, das wir sicherlich alle noch aus Windows 9x Zeiten kennen.
Wenn wir chkdsk unter Windows 7 starten und nutzen wollen, so sollten wir dies über die Eingabeaufforderung mit Adminrechten tun, ansonsten fehlen uns entscheidende Rechte.
Anschließend rufen wir in der Konsole chkdsk /? auf, um alle möglichen Optionen anzuzeigen und zu studieren, die dieses Tool bietet:

chkdsk überprüft das Dateisystem auf der derzeit aktiven Partition, führt aber keinerlei Reparaturen durch.
chkdsk e: /f prüft und repariert das Dateisystem z.B. auf der Partition E:, dazu wird diese in der Regel deaktiviert, d. h. es kann nicht mehr auf sie zugegriffen werden. Verlorene Sektoren werden allerdings nicht restauriert.
chkdsk c: /f funktioniert genauso, nur dass ein Neustart nötig wird, weil die Bereitstellung der Systempartition natürlich nicht aufgehoben werden kann.
chkdsk c: /r die Systempartition wird überprüft und gegebenenfalls repariert, außerdem werden fehlerhafte Sektoren nach Möglichkeit geborgen, wozu dann auch ein Neustart nötig wäre
Cerberus
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