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Achtung CM Storm Sentinel Gaming Mouse Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

CM Storm Sentinel Gaming Mouse






Einleitung:

Das Cooler Master mit CM Storm eine Gaming Abteilung ins Leben gerufen hat, habt ihr sicherlich verfolgt, zumal wir ja auch schon das eine und andere PC-Gehäuse dieses neuen speziellen Portfolios testen durften. Das ein paar Gehäuse noch nicht der Weißheit letzter Schluß gewesen sein können, war sicherlich auch jedem klar und so erblickte am 15. September folgerichtig die neue CM Storm Sentinel das Licht der Welt.
Ob seiner abgekündigten 5600 DPI heimste die Maus schon vor seiner Veröffentlichung einige Lorbeeren ein, aber das die puren DPI Bestmarken noch keine gute Maus garantieren, haben wir inzwischen sicherlich auch gelernt. Wie gewohnt beraumten wir wieder 14 Tage als Testzeitfenster ein, in denen die Maus durch die Redaktion gescheucht wurde, um ausreichend aussagekräftige Meinungen und Resultate zu sammeln. Was dabei unterm Strich an verwertbaren Fakten übrig blieb, erfahrt ihr wie immer in unserem ausführlichen Praxistest, viel Vergnügen beim Lesen...




Lieferumfang:

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• CM Storm Sentinel Gaming Mouse in Retail-Verpackung
• mini Treiber-CD incl. Anleitung
• Kabeldiebstahlsicherung





Die technischen Daten: CM Storm Sentinel Gaming Mouse

• Gewicht: 161,5g (+ 5x4,5g Zusatzgewichte)
• Material: Kunststoff, setliche Gummierungen
• Sensor: Twin-Laser
• DPI Switch: 100 von bis 5600 DPI in 7 Schritten
• Maximale Geschwindigkeit: 6 m/s • Maximale Beschleunigung: 50 G
• Makro und Profil Manager
• 8 programmierbare Tasten
• 4-Wege Mausrad
• Rechtshänder Ergonomie
• 1,70 m langes, flexibles USB-Kabel (2.0), vergoldeter Anschluß
• USB-Anbindung: 1000HZ
• Eigener Speicher: 64KB
• OLED Display (DPI und MHZ Anzeige)
• Maße: 135mmx83,6mmx40mm (LxBxH)
• Garantie: 2 Jahre
• Preis: 59,90€




Der Testrechner:

CPU
Intel Core 2 Duo E8600@4GHZ
CPU-Kühler
Thermalright True Copper
CPU-Kühler-Lüfter
Scythe Slipstream 1200
Mainboard
Asus P5E64 WS Evolution Bios 0802
Arbeitsspeicher
Corsair XMS3 DHX PC3-12800 DDR3 4GB Dualkit
Grafikkarte
Sapphire HD4890 Vapor-X
Soundkarte
Creative Sound Blaster X-Fi Titanium PCIe
Festplatten System
2x Western Digital VelociRaptor a´300GB (10000 U/min, S-ATA) Raid-0
Festplatten Daten
1x Samsung SpinPoint F3 500GB SATA II
Festplatten Backup
2x Samsung F1 320GB SATA II
Blu-Ray Laufwerk
LG BH08LS SATA
Diskettenlaufwerk
Scythe Combo
Netzteil
Seasonic M12D 850 Watt
Gehäuse
Lian Li PC-B70@5Volt
Betriebssystem
Windows XP Prof. SP3, Vista Ultimate 64bit SP2, Windows 7 im Multiboot




Verarbeitung und Technik:

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Eine Blisterverpackung "ziert" auch diese Maus, zumindest läßt sich diese aber wiederverwenden, was leider durchaus keine Selbstverständlichkeit darstellt. Das Zubehörpaket gestaltet sich überschaubar, neben einer Mini-CD (mit der nicht jedes Laufwerk zurechtkommt) liegt noch ein Kabelschutz als Slotblende bei, über den es möglich ist, die Maus vor Diebstahl recht wirkkungsvoll zu schützen, was die effektiv nutzbarer Kabellänge aber drastisch verkürzt. Ansonsten herrscht gähnende Leere, weder ein Aufbewahrungsbehältnis für die Gewichte, noch eine gedruckte deutsche Anleitung oder Ersatzglidetapes sind zu entdecken.
In unserem kleinen Größenvergleich wird sehr schnell deutlich, das die CM Storm Sentinel verhältnismäßig lang konzipiert wurde. Das kann für kleine Hände in einer überstreckten Position enden und das ist alles nur nicht ergonomisch. Mittelgroße und große Hände sind diesbezüglich klar bevorteilt. Die Bauhöhe stellt ebenfalls ein wichtiges Ergonomie Kriterium dar, denn sehr lange gebaute Mäuse können über flache Mausköper wieder etwas von dem wettmachen, was sie über die Länge an Ergonomie verloren haben. Die Sentinel wäre mit ihren 40mm recht flach, unsere heftigst beanspruchte Logitech MX-1000 Redaktionsmaus bringt es auf immerhin 45mm, die Roccat Kone auf 42,5mm und die Cyber Snipa Stinger auf 43mm.

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Verarbeitungstechnisch hält die CM Storm Sentinel mit allen Überfliegern auf dem Markt problemlos mit, allein die etwas sehr dezente Farbgebung könnte hier und dort auf Kritik stoßen. Wir empfinden die Optik als angenehm dezent und darüber hinaus existiert ja auch noch die Beleuchtung, die für ausreichend Farbtupfer sorgt.
Der Mausbody wurde so ausgerichtet, das links eine ausgeprägte und sehr griffige Daumenauflage und rechts eine dementsprechende Auflage für den Ringfinger respektive kleinen Finger existiert. Die Softtouch Materialien für die Auflagen sind sehr hautfreundlich und neigen auch bei schwitzenden Fingern nicht sofort zum verkleben.
Die Anordnung der Daumentasten liegt relativ weit oben, der Daumen muß also angehoben werden, um die Tasten zu erreichen, aber das ist bei der Konkurrenz auch nicht viel besser gelöst. Das gummierte und sehr griffige Scrollrad wurde äußerst stabil und wohltuend definiert rastend ausgelegt, ohne sich zum Krachmacher zu entwickeln. Der einzige Schwachpunkt wäre hier der Druckpunktmodus, denn um das Scrollrad dazu zubewegen, einen per Druck ausgeübten Befehl zu übermitteln, ist relativ hoch und kann in schnellen Spielen die eine oder andere entscheidende 10tel Sekunde kosten.
Insgesamt stehen 8 programmierbare Tasten auf dem Tablet: die beiden Haupttasten, die beiden Daumentasten, zwei DPI Tasten unterhalb des Scrollrades, sowie die Profiltaste oberhalb des Scrollrade und eben das Scrollrad selbst.
Die beiden Haupttasten auf der Maus-Oberschale glänzen durch präzise Druckpunkte und ein nicht allzu lautes gut gedämpftes Klickgeräusch, wobei die rechte Maustaste einen Hauch leiser ist. Die Navigationstasten verfügen ebenfalls über gut definierte Druckpunkte, so daß man eine klare Rückmeldung erhält, was unsere Finger gerade bewegt haben. Beide DPI-Tasten gehören, mit ihren einstellbaren Parametern zur Änderung der Maussensor-Auflösung, auf jeden Fall zu den Highlights der Sentinel Maus und müssen sich diesbezüglich keinesfalls vor Fremdprodukten verstecken. Der jeweilige Modus wird in 7 unterschiedlichen Farbvarianten angezeigt:

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Das Ganze wird zusätzlich nach vorne noch durch "Suchscheinwerfer" untermalt, was in der Software aber teilweise oder eben auch komplett abschaltbar wäre. Die ausgezeichnete OLED Anzeige (organische Leuchtdiode) übermittelt visuell die jeweils eingestellte DPI Rate und darüber hinaus auch eigene Profilsymbole, sofern vorhanden. Wir können also einerseits über das OLED Display die eingestellten DPI Modi kontrollieren und sehen es andererseits auch optisch untermalt über die dann andersfarbige Beleuchtung.

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Wie nahezu jede aktuelle Gaming Maus verfügt auch die Sentinel über separat einsetzbare Zusatzgewichte, um die Maus annehmbar auszubalancieren, denn genau darum gehts. Thema ist aber nicht das Mausgewicht grundsätzlich zu erhöhen, sondern eine vernünftige Balanc,e zu finden, die verhindert, das die Maus womöglich Hecklastung agiert, weil dort zu viele Gewichte intergriert wurden. Sollten sich als undefinierte Probleme beim Handling einstellen, probiert bitte eine andere Position der Zusatzgewichte, dies kann sehr viel bewirken.
Einen externen Aufbewahrungsort für die Zuatzgewichte hat CM Storm leider wegrationalisiert, die fünf Gewichte verbleiben also entweder in der Maus oder an einem anderen Ort, an dem ihr sie hoffentlich wiederfindet. Neben der "Patronenkammer" sehen wir die großflächig angebrachten Gleitpads, die so üppig dimensioniert wurden, das ein kippelfreier Stand fast schon obligatorisch anzusehen ist. Die Qualität der Pads wollen wir nicht unter den Tisch kehren, sie ermöglichen auf adäquaten Mauspads ein herrlich leises Gleiten, womit wir gleich beim nächsten Thema angelangt wären, denn wir werden immer wieder nach den idealen Mauspads für unsere Testsamples gefragt...

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Das Taito Mauspad von Roccat kommt unserer Vorliebe, auf möglichst dünnen Pads zu arbeiten, sehr entgegen. Lediglich 3,45mm Padstärke trennen die Maus vom Untergrund, das erhöht die natürliche Handhaltung auf der Maus nicht unnötig und unterstützt so die Ergonomie noch zusätzlich.
Die wärmebehandelte Nano-Textiloberfläche sorgt in der Theorie für die exakte Steuerung der Maus und absolute Zielgenauigkeit. Die komplexe Faserstruktur garantiert Leichtläufigkeit ohne Geschwindigkeits- oder Beschleunigungsverluste sowohl auf der X- als auch auf der Y-Achse, was sich in der Praxis auch nahezu bestätigt.
Die ebenfalls sehr dünnen Mauspads von Revoltec und Rantopad eignen sich ebenfalls vorzüglich zum Betrieb der Sentinel, wobei die Beschichtung des Taito Pads einen Hauch mehr Gleitfähigkeit erzeugt und ein minimal leiseres Gleiten ermöglicht. Die Vermutung liegt nahe, das man sich auf dem Taito Pad die sonst üblichen Behandlungen mit Silicon Sprays zum Erhalt der Gleitfähigkeit sparen kann. Die Sentinel mag nahezu jeden Untergrund außer Glas, aber das hat sie mit der Masse der Konkurrenten gemeinsam.




Die Inbetriebnahme:

Die Integration der Eingabegeräte ins System gestaltet sich sowohl unter Windows XP (SP3) und Vista Ultimate x64 (SP2) relativ komfortabel. Man entfernt gründlich die Treiber und Utilities der alten Maus, fährt sein System herunter, entfernt die alte Maus und schließt die neue an.
Nach dem Neustart wird die Maus vom System unverzüglich erkannt, aber um alle Funktionen samt Makros nutzen zu können, müssen natürlich die entsprechenden Treiber und Makrosoftware von der Mini-CD installiert werden. Sollte eurer Laufwerk keine Mini-CDs unterstützen, könnt euch alles benötigte auch im Downloadbereich von CM Storm herunterladen, dort findet ihr auch aktuelle Firmwares:

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Der Clou ist, das die Maus auch ohne eine explizite Installation der Software in der Lage ist, ihre Einstellungen, Makros usw. zu speichern und somit auf anderen Systemen ohne Installation zu nutzen. Das Ganze funktioniert dank 64KB eigenen Speicher, so daß man absolut authark mit der Maus arbeiten kann. Wir könnten z.B. die Software auf einem USB-Stick starten und dann unsere gespeicherten Profile und Einstellungen abrufen, ein Feature das endlich in alle aktuellen Nager einzug halten sollte.

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Natürlich dauert es ein Weilchen, bis man sich mit den sehr umfangreichen Optionen der Software vertraut gemacht hat, aber das relativiert sich wieder und wird überraschend schnell zur Routine.




Der Praxistest:

Zunächst einmal wie immer die entscheidende Frage: was mache ich mit meinem Nager und wie groß ist mein Monitor? Für reine Office Applikationen oder Surfsessions ist die Maus eigentlich überdimensioniert, auch wenn sie dies natürlich mit Bravour beherrscht, aber für Word benötigt man keine 5600 DPI oder doch? Grundsätzlich ist es so, wer einen großen Monitor besitzt (ab 19" aufwärts) benötigt auch ein hohes Auflösungsvermögen der Maus, da so die berüchtigten Pixelsprünge kompensiert werden. Es geht also nicht nur darum, mit der Maus besonders gut spielen zu können, es geht um die Fähigkeit, mit einer Maus wirklich jeden Pixel anzusteuern. Klappt dies nicht, weil die Auflösung nicht ausreicht, springt die Maus und wir sprechen von den sogennanten Pixelsprüngen, die ziemlich eklig werden können. Selbstverständlich kann man diese Sprünge auch provozieren, aber darum geht es nicht.
Soviel zur Einleitung in den Praxistest, bei dem wir in Verbindung mit unserem Eizo S2100 21" TFT und der Sentinel über keinerlei Probleme berichten können. 1600x1200 auf dem TFT und 400 bis 800 DPI für den Office Bereich stellen in der Regel eine ausgewogene Mischung dar. In Grafikprogrammen genügen durchaus schon 400 bis 600 DPI, damit der Mauscursor nicht permanent von einem Ende des Bildschirmausschnitts zum anderen springt. Wird gespielt darf die DPI Schraube natürlich wieder deutlicher angezogen werden.
Ein Hauptbeschwerdeaspekt aktueller Highendnager zieht sich fast schon wie ein roter Faden durch die Mängelisten: das Scrollrad. Mal ist es zu schwergängig, dann wiederum zu leichtgängig oder zu laut, von Defekten und Totalausfällen ganz zu schweigen. Nicht so bei der CM Storm Sentinel, das Scrollrad der Stinger maus ist wunderbar leichtgängig, baut keine Widerstände nach langem Scrollen auf und agiert wirklich angenehm leise. Einziges schon angesprochene Manko wäre der zu harte Druckpunkt, wenn es darum geht, über das Scrollrad einen Tastenbefehl zu erzeugen.
Probleme beim Abschalten können wir ebenfalls nicht attestieren, wenn der Rechner ausschaltet, schaltet auch die Maus ab. Wobei zu unterscheiden ist, wie man sein System abschaltet. Wer seinen Rechner nur herunterfährt, hat de facto kein stromloses System, da die USB Ports nach dem Herunterfahren noch über die 5Volt Standby-Leitung mit Strom versorgt werden. Wer das abstellen möchte, sollte sich eine Netzleiste mit explizitem Ausschalter gönnen, was so ganz nebenbei auch Strom spart. Ansonsten wäre die Deaktivierung der Bios Option "USB Legacy Support" eine weitere Möglichkeit, wobei dies auf einigen Mainboards auch per Jumper erledigt werden kann (oftmals der PS2_usb_pwr1 Jumper).
Ergonomie und Spielverhalten der Sentinel sind vorbildlich, ob nun unter Crysis Warhead oder Call of Duty 5 ist relativ unerheblich, die Präzision bewegt sich auf allerhöchstem Nvieau, sofern im Treiber alles korrekt eingestellt und nach eigenem Gusto definiert wurde. Es hängt natürlich auch in erster Linie vom Spiel ab, wenn es darum geht, wie präzise die Maus arbeiten muß. In einem ultraschnellen Action Shooter werden ganz andere Anforderungen an die Mauspräzision gestellt, als in einem rundenbasierten Strategie Spiel, wo die Zeit und eine schnelle Reaktion nicht zu den grundlegenden Prämissen gehören.




Fazit:

Die CM Storm Sentinel Maus startete in unserer Redaktion eine beeindruckende Show, deren Höhepunkt sicherlich das Gaming Verhalten darstellt und wo die Zugabe aus der authark zu nutzenden Software besteht. Wenn es um Handling, Verarbeitung und Präzision geht, zählt diese Maus zum derzeitigen Premium Segment, nicht zuletzt auch dank des Twin Lasers.
Zu bemängeln gibt es allerdings auch ein paar Faktoren, zum einen gehen die Linkshänder wieder mal leer aus und eine Anleitung auf eine Mini-CD zu verfrachten, ist ein Unding. Wie wir erfuhren, will man seitens CM Storm diesen Misstand abstellen, was wir auch für dringend erforderlich halten.
Zur besseren Übersicht noch einmal die Fakten unseres Tests in der Übersicht:

Plus:
• durchaus wertige Haptik
• gute Ergonomie für mittelgroße/große Hände
• sehr griffige Seitenflächen
• hervorragende Verarbeitung
• sehr präzise Tastenfunktionen
• sehr gutes Scrollrad mit recht hartem Druckpunkt
• äußerst solide und robuste Bauweise
• extrem schnelle und präzise Steuerung möglich
• Software dank 64KB Speicher komplett authark nutzbar
• individuelle Anpassung durch Profile und Makros
• exzellentes Abtastverhalten
• problemlos im System integrierbar
• absolut kippelfreier Stand
• schicke Beleuchtung (7 Farbvarianten)
• gutes Preis-Leistungsverhältnis (ca. 59,90€)

Minus:
• sehr sparsame Ausstattung
• keine gedruckte Anleitung in deutsch
• für Linkshänder ungeeignet

Der Preis von knappen 60 € geht für das Gebotene in Ordnung, wobei sich sicherlich noch weniger Stirnfalten kräuseln würden, wenn CM Storm ein Behältnis für die Zusatzgewichte beilegen würde. Dann bürsten wir dem Vater der Hoffnung schon mal seinen Anzug aus, vielleicht braucht er ihn ja bald...



Gesamtergebnis unseres Reviews:

Die CM Storm Sentinel Gaming Mouse erhält den PC-Experience-Award in Gold !






Weiterführende Links:

Wir bedanken uns bei Caseking sehr herzlich für die Bereitstellung des Testexemplars und für den freundlichen Support



CM Storm Sentinel bei Caseking




euer PC-Experience.de Team



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