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Achtung Gigabyte GM-M8000 Laser Gaming Mouse Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Gigabyte GM-M8000 Laser Gaming Mouse






Einleitung:

Primär implizieren wir seid vielen Jahren den Namen Gigabyte mit ausgezeichneten Mainboards in den unterschiedlichsten Schattierungen. Aber so richtig gerecht wird man damit den Intentionen und dem Portfolio der Taiwanesen nicht, denn die haben durchaus noch einiges mehr zu bieten. Als da wären u.a. Grafikkarten, PC Gehäuse, Netzteile und nun auch Eingabegeräte, so daß wir die perfekte Überleitung zu unserem eigentlichen Thema gefunden hätten: der neuen Gigabyte GM-M8000 Laser Gaming Mouse.
Dieser erstaunlich preiswerte Nager gibt sich selbstbewußt und möchte die aktuellen Ranglisten nicht nur bestaunen, sondern aktiv mitgestalten. Wie funktioniert dies am Einfachsten ? durch bezahlbare erstklassige Technik, Qualität, Ausstattung und ergonomische Zutaten, die möglichst vielen Kunden gerecht wird.
Wir erinnern uns: Was für Tastaturen gilt, gilt gleichermaßen auch für Computermäuse: sie müssen zu unserer Hand passen und das möglichst perfekt. Darum macht bitte nicht den Fehler und kauft eure neue Maus unbesehen respektive ungeprüft, ansonsten ist Frust vorprogrammiert. Natürlich könnt ihr beim Händler eures Vertrauens keine tagelange Spielesession buchen, um den Nager auszuprobieren. Aber ob die Ergonomie der Maus kompatibel zu eurer Hand wäre, sollte so schon herauszufinden sein.
Kurz und gut, wir haben die neue Gigabyte GM-M8000 fast 4 Wochen praxisnah getestet und somit die Basis für einen aussagekräftigen Bericht geschaffen, viel Vergnügen beim Lesen...




Lieferumfang:

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• Gigabyte GM-M8000 in Retail-Verpackung
• Box mit Gewichten, Treiber-CD
• Ersatz Gleitpads
• Anleitung (mehrsprachig)





Die technischen Daten: Gigabyte GM-M8000 Mouse

• Gewicht: 145g (+38g Zusatzgewichte)
• Material: Kunststoff, setliche Gummierung
• Laser Sensor Avago 6090 (400 bis 4000 DPI)
• DPI Switch
• 7200 fps (Frames Per Second)
• 20G / 1,65 m pro Sekunde Beschleunigung
• Makro und Profil Manager
• 8kB interner Speicher (Ghost Engine)
• 5 Game Profile für die Erstellung komplexer Makros
• 4 Zusatz Gewichte (3x6g und 1x20g)
• 7 Maustasten (incl. 4-Wege-Mausrad)
• Rechtshänder Ergonomie
• Qualitativ hochwertiges und gesleevtes 1,8 m langes USB-Kabel (2.0)
• Maße: 126mmx74mmx43mm (LxBxH)
• Garantie: 2 Jahre
• Preis: 49,90€




Der Testrechner:

CPU
Intel Core 2 Duo E8600@4GHZ
CPU-Kühler
Thermalright True Copper
CPU-Kühler-Lüfter
Scythe Slipstream 1200
Mainboard
Asus P5E64 WS Evolution Bios 0701
Arbeitsspeicher
Corsair XMS3 DHX PC3-12800 DDR3 4GB Dualkit
Grafikkarte
Powercolor Radeon HD4870 PCS+
Soundkarte
Sound Blaster X-Fi XtremeGamer Fatality
Festplatten System
2x Western Digital VelociRaptor a´300GB (10000 U/min, S-ATA) Raid-0
Festplatten Daten
1x Samsung SpinPoint F1 320GB SATA II
Festplatten Backup
1x Samsung F1 320GB SATA II
DVD-Brenner
Plextor PX-760 SATA
DVD-ROM
Plextor PX-810 SATA
Diskettenlaufwerk
Scythe Combo
Netzteil
Tagan SuperRock 500 Watt
Gehäuse
Lian Li PC-A77
Betriebssystem
Windows XP Prof. SP3, Vista Ultimate SP1 64 Bit, 2008 Enterprise Server SP1 64 Bit
Zubehör
4x Noiseblocker Multiframe MF12-S2 @5V Zalman ZM-MFC1 Plus Lüftersteuerung




Verarbeitung und Technik:

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Die Verpackung läßt sich glücklicherweise weiterverwenden, was heutzutage durch keine Selbstverständlichkeit mehr darstellt. Die Ausstattung als solche hinterläßt einen äußerst kompletten Eindruck, neben den üblichen Aufdrucken auf der Verpackung entdecken wir die Maus, Zusatzgewichte und eine Treiber-CD (für MAC und Windows) der neuen Gaming Marke Ghost, die Gigabyte eigens dafür ins Leben gerufen hat.
Sehr viel Eigenständigkeit darf man von aktuellen Kabel-Nagern rein optisch nicht erwarten, aber das verwundert auch nicht, denn alle haben ein gemeinsames Ziel: soviel Ergonomie wie möglich. So sehen sich die Roccat Kone, Logitechs G5 und natürlich die Gigabyte M8000 schon sehr ähnlich. Aber kommen wir zu den Details:
Interessant und gleichermaßen wichtig in diesem optischen Vergleich ist die Bauhöhe der einzelnen Nager. Je höher eine Maus aufbaut, desto schwieriger ist es für kleine Hände, eine ergonomische Haltung einzunehmen. Unsere heftig beanspruchte Logitech MX-1000 Redaktionsmaus bringt es auf immerhin 45mm, die Roccat Kone auf 42,5mm und die Gigabyte auf 43mm. Wem also die Logitech zu hoch ist, der kann mit der Gigabyte durchaus glücklich werden, wobei die Betonung auf kann liegt. Kunden, die aktuelle Mäuse von Razor präferieren, werden durch deren sehr flache Bauweise sicherlich die längste Umgewöhnungszeit benötigen, sollten sie einen Umstieg nachdenken. Grundsätzlich ist es aber durchaus so, daß die Gigabyte M8000 wie viele andere aktuelle Mäuse eher auf die mittelgroße Hand zugeschnitten wurde.

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Wie schon erwähnt, die Form als solche erinnert schon sehr an die üblichen Verdächtigen von Logitech, egal ob nun G5, G7 oder G8, aber das ist ja auch kein Wunder, zumal die Ergonomie dieser Mäuse als vorbildlich zu deklarieren ist.
Die Gummierung der seitlichen Auflageflächen vermittelt ein sehr ähnlich griffiges Gefühl wie bei Roccats Kone, ohne aber an deren Qualität in der Beschichtung heranzureichen. Die Anordnung der Daumentasten liegt relativ weit hinten, der Daumen muß also angehoben werden, um die Tasten zu erreichen, aber das ist bei der Konkurrenz auch nicht anders gelöst. Das Scrollrad erscheint auf den ersten Druck etwas schwammig, aber das dürfte eher auf das gewohnt knackige Scrollrad unserer MX-1000 zurückzuführen sein, das einen klar definierten Scrollwiderstand liefert. Um das Scrollrad als Drucktaste zu verwenden, muß relativ viel Druck aufgebaut werden. Für unseren Geschmack sitzt das Scrollrad auch etwas sehr weit vorne, aber auch das ist wohl eher ein individuelles Problem.
Die beiden Haupttasten auf der Maus-Oberschale glänzen durch präzise Druckpunkte und ein nicht allzu lautes gut gedämpftes Klickgeräusch, wobei die rechte Maustaste einen Hauch lauter ist. Die Navigationstasten verfügen ebenfalls über gut definierte Druckpunkte, so daß man eine klare Rückmeldung erhält, was unsere Finger gerade bewegt haben. Die DPI-Wippe gehört mit ihren 4 einstellbaren Parametern zur Änderung der Maussensor-Auflösung auf jeden Fall zu den Highlights der M8000 und muß sich diesbezüglich keinesfalls vor Fremdprodukten verstecken.

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Wie die Roccat Kone verfügt die Gigabyte M8000 über die Option, das Gewicht der Maus individuell anzupassen und hier wie dort findet dies über die entsprechend mitgelieferten Gewichte statt. Dazu muß lediglich der gekennzeichnete Deckel auf der Mausrückseite entfernt werden und schon lassen sich die Gewichte dort bei Bedarf plazieren. Neben der "Gewichte-Abstellkammer" sehen wir übrigens den Avago 6090 Laser-Sensor.
Die Gleitpads wurden sehr großzügig dimensioniert ausgelegt, was einerseits einen äußerst kippelfeien Stand beschert und dank der hochwertigen Materialien der Pads, auch einen ebenso angenehm leises Gleiten ermöglicht.
Ergonomie und Griffgefühl der M8000 liegen auf allerhöchstem Niveau, da kann kaum einer unserer bisherigen Nager konkurrieren. Dies gilt insbesondere auch für die Verarbeitung und die Gestaltung der Funktionsvielfalt.

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Das Taito Mauspad von Roccat kommt unserer Vorliebe, auf möglichst dünnen Pads zu arbeiten, sehr entgegen. Lediglich 3,45mm Padstärke trennen die Maus vom Untergrund, das erhöht die natürliche Handhaltung auf der Maus nicht unnötig und unterstützt so die Ergonomie zusätzlich.
Die wärmebehandelte Nano-Textiloberfläche sorgt in der Theorie für die exakte Steuerung der Maus und absolute Zielgenauigkeit. Die komplexe Faserstruktur garantiert Leichtläufigkeit ohne Geschwindigkeits- oder Beschleunigungsverluste sowohl auf der X- als auch auf der Y-Achse, was sich in der Praxis auch nahezu bestätigt.
Die ebenfalls sehr dünnen Mauspads von Revoltec und Rantopad eignen sich ebenfalls vorzüglich zum Betrieb der Gigabyte M8000, wobei die Beschichtung des Taito Pads einen Hauch mehr Gleitfähigkeit erzeugt. Die Vermutung liegt nahe, das man sich auf dem Taito Pad die sonst üblichen Behandlungen mit Silicon Sprays zum Erhalt der Gleitfähigkeit sparen kann.




Die Inbetriebnahme:

Die Integration der Eingabegeräte ins System gestaltet sich sowohl unter Windows XP (SP3) und Vista Ultimate x64 (SP1) relativ komfortabel. Man entfernt gründlich die Treiber und Utilities der alten Maus, fährt sein System herunter, entfernt die alte Maus und schließt die neue an.
Nach dem Neustart wird die Maus vom System unverzüglich erkannt, aber zur fehlerfreien Nutzung sollten die Ghost Treiber jetzt unverzüglich installiert werden. Das sollte aber auf keinen Fall die in der Regel mitgelieferte Ghost 1.0 Treibersoftware sein, sondern die neue Version 1.01 vom 13. März 2009:

GHOST Engine ver1.01
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Den Grund dafür erfahrt ihr in unserem eigentlichen Praxistest !
Nach dieser Prozedur steht die Maus mit all ihrer Funktionsvielfalt zur Verfügung, was der Gerätemanager auch entsprechend darstellt:



Darüber hinaus hat die Installation der Ghost Treiber auch Auswirkungen aufs System, zumal sowohl in der Systemsteuerung, als auch im Autostart die Hinterlassenschaften von Gigabyte vorzufinden sind:





Die Autostarteinträge kann man getrost deaktivieren, denn das Online Update kann natürlich auch manuell angeworfen werden und genau darum geht es ja nur. Gigabyte hat ein Online Update Mechanismus in seine Ghost Software integriert, damit die Maus Software ohne langes Gesuche im Internet bewerkstelligt werden kann und das ist gut so.





Wenn man nach einem Neustart die Treiberoptionen der Ghost Software aufruft, wird man vom überschaubaren Funktionsumfang glücklicherweise nicht gleich erschlagen:

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Die Einstellungsvielfalt beschränkt sich auf viel Intuition und sollte eigentlich niemand überfordern, zumal lediglich 15 Makro-Tasten-Kombinationen über die drei Profile einzustellen sind. Was die Sprachauswahl angeht, so erwartet Gigabyte scheinbar, das nicht nur rudimentäre Englisch Kenntnisse vorhanden sind, zumal eine deutsche Sprachauswahl bisher leider nicht existiert.

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Über Geschmäcker läßt sich grundsätzlich nicht streiten, wer es mag, wird durch die drei jeweiligen Profil Beleuchtungen der Gigabyte Maus auch optisch unterstützt, abschalten läßt sich das Ganze allerdings nicht. Die optische Anzeige der jeweiligen DPI Abstufung (rote Balken) ist dagegen sehr sinnvoll und kam in der Redaktion sehr gut an.





Der Praxistest:

Bevor man sich überhaupt über einen Kauf den Kopf zerbricht, sollten ein paar grundlegende Aspekte klar sein: wozu verwende ich die Maus und wie groß ist mein Monitor. Für reines Office Management ist die Maus eigentlich überdimensioniert, auch wenn sie dies natürlich mit Bravour beherrscht, aber für Word benötigt man keine 4000 DPI oder doch? Grundsätzlich ist es so, wer einen großen Monitor besitzt (ab 19" aufwärts) benötigt auch ein hohes Auflösungsvermögen der Maus, da so die berüchtigten Pixelsprünge kompensiert werden. Es geht also nicht nur darum, mit der Maus besonders gut spielen zu können, es geht um die Fähigkeit, mit einer Maus wirklich jeden Pixel anzusteuern. Klappt dies nicht, weil die Auflösung nicht ausreicht, springt die Maus und wir sprechen von den sogennanten Pixelsprüngen, die ziemlich eklig werden können. Selbstverständlich kann man diese Sprünge auch provozieren, aber darum geht es nicht.
Soviel zur Einleitung in den Praxistest, bei dem wir in Verbindung mit unserem Eizo S2100 21"" TFT und der M8000 über keinerlei Probleme berichten können. 1600x1200 auf dem TFT und 4000 DPI sind eine wahre Wonne, einfach perfekt. Aber das schafft auch eine Roccat Kone mit ihren 3200 DPI, wobei deren Technik nicht so ganz vergleichbar wäre, weil diesbezüglich noch andere Faktoren eine Rolle spielen.
Man liest in vielen Foren von Bugs bei der Tastenbelegung und Problemen bei der korrekten Ausführung der Makros, all dies wurde mit der Treiberversion 1.01 ausgeräumt, also bitte unbedingt installieren. Das gelegentlich schwergängige Scrollrad wurde auch stellenweise bemängelt, scheinbar ein Problem vieler aktueller Highend Mäuse. Wir können allerdings nichts dergleichen bestätigen, da mag der Produktionszeitraum auch eine Rolle spielen, was uns an die Probleme bei Roccat erinnert.
Probleme beim Abschalten können wir ebenfalls nicht attestieren, wenn der Rechner ausschaltet, schaltet auch die Maus ab. Wobei zu unterscheiden ist, wie man sein System abschaltet. Wer seinen Rechner nur herunterfährt, hat nun mal kein stromloses System, da die USB Ports nach dem Herunterfahren noch über die 5Volt Standby-Leitung mit Strom versorgt werden. Wer das abstellen möchte, sollte sich eine Netzleiste mit explizitem Ausschalter gönnen, was ja durchaus auch Strom spart. Ansonsten wäre die Deaktivierung der Bios Option "USB Legacy Support" eine weitere Möglichkeit, wobei dies auf einigen Mainboards auch per Jumper erledigt werden kann. Wie erwähnt, die Gigabyte M8000 ist in dieser Hinsicht kein Problemfall, aber es existieren ja auch andere Beispiele.
Ergonomie und Spielverhalten der M800 sind fabelhaft, ob nun unter Crysis Warhead oder Call of Duty 5 ist relativ unerheblich, die Präzision bewegt sich auf allerhöchstem Nvieau, sofern im Treiber alles korrekt eingestellt wurde. Das sehr leicht gängige Scrollrad kann in der Anfangsphase der Eingewöhnung schon mal einen ungewollten Waffenwechsel provozieren, wenn man das Scrollrad als mittlere Maustaste verwendet. Ansonsten halten sich die Anfangs-Irritationen aber in sehr eng gesteckten Grenzen. Es hängt natürlich auch in erster Linie vom Spiel ab, wenn es darum geht, wie präzise die Maus arbeiten muß. In einem ultraschnellen Action Shooter werden ganz andere Anforderungen an die Mauspräzision gestellt, als in einem rundenbasierten Strategie Spiel, wo die Zeit und eine schnelle Reaktion nicht zu den grundlegenden Prämissen gehören.




Fazit:

Gigabyte bietet mit der GM-M8000 Laser Gaming Mouse eine vorzügliche Alternative zu den einschlägigen Marktführern und das zu einem ebenso attraktiven Preis. Die Verarbeitung, die Optik, das nahezu perfekte Handling und die Ergonomie sind bar jeder Kritik, insofern hat Gigabyte fast alles richtig gemacht. Einziger wirklicher Kritikpunkt wäre die noch unausgegorene und verbuggte Ghost Software auf der mitgelieferten CD, aber diesen Fauxpax kann jeder über das im Test erwähnte Update sehr leicht und schnell kompensieren.
Zur besseren Übersicht noch einmal die Fakten unseres Tests in der Übersicht:

Plus:
• sehr wertige Haptik
• sehr gute Ergonomie
• hervorragende Verarbeitung
• sehr präzise Tastenfunktionen
• äußerst solide und robuste Bauweise
• extrem schnelle und präzise Steuerung möglich
• individuelle Anpassung durch Profile und Makros
• exzellentes Abtastverhalten
• Treiberoptionen sehr umfangreich (incl. Online Update)
• problemlos im System integrierbar
• kippelfreier Stand
• gute Ausstattung
• sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis (ca. 49,90€ (Maus)

Minus:
• mitgelieferte Software indiskutabel
• für Linkshänder ungeeignet

Wenn Gigabyte zusätzlich downloadbare Spielerprofile und Makros anbieten würde, wäre dies ein beispielhafter Komfort, der zusammen mit einer deutschen Treiberoberfläche das ohnhin sehr positive Bild weiter abrunden könnte. Schade ist zudem, das auch Gigabyte keine Linkshänder in ihre Zielgruppe aufgenommen hat, auch wenn sie mit diesem Manko nicht allein dastehen...



Gesamtergebnis unseres Reviews:

Die Gigabyte GM-M8000 Laser Gaming Mouse erhält den PC-Experience-Award in Gold !






Weiterführende Links:

Wir bedanken uns bei Caseking sehr herzlich für die Bereitstellung des Testexemplars und für den freundlichen Support



Gigabyte bei Caseking




euer PC-Experience.de Team



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