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Achtung NZXT Guardian 921 Midi Tower Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

NZXT Guardian 921 Midi Tower







Einleitung:

Die NZXT Gaming Gehäuse gehören zu den Gehäusen, die gerne polarisieren, eine Käuferschicht möchte sie nicht mehr missen, andere lehnen sie kategorisch ab. Wie so vieles im Leben entscheidet einmal mehr der persönliche Geschmack, der bekanntlich individuell, subjektiv und darum im Grunde kaum diskutierbar ist. Ein Aspekt hat aber für jeden potentiellen Käufer Priorität: die Qualität und genau die schauen wir uns gemeinsam an, denn das Guardian 921 läutet die vierte Runde unsere Gehäuse Sommer-Special ein.
So ganz neu ist der Name nicht, vor 4 Jahren existierte schon ein Gehäuse von NZXT, das durch seine Namensgebung den Schutz der verbauten Hardware symbolisieren sollte, darum ist die Abgrenzung durch den Zusatz 921 auch nur logisch. Der Schutz bezieht sich auf die Temperatursensorik, die über Thermo-Fühler und Display entsprechende Temperaturwerte an den Endanwender ausgibt. Darüber hinaus wird viel Platz angeboten, beleuchtete Lüfter samt Window Seitenteil fehlen natürlich ebenso wenig, wie eine ausgefallen designte Front Partie.
Das sind die markanten Eckdaten dieses Gehäuses, nun ist es an uns, diese in einem ausführlichen Praxistest qualitativ zu verfizieren, viel Vergnügen beim Lesen...




Lieferumfang:

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• NZXT Guardian 921 in Retail Verpackung
• Befestigungsmaterial
• Handbuch (mehrsprachig)
• Schienen für optische Laufwerke
• Piezo Lautsprecher




Technische Daten Gehäuse:

• Gehäusematerial: Stahl (SECC 0.8 bis 1,0mm)
• Frontverkleidung/Tür: Kunststoff
• Seitenteile: Stahl
• Farbe: schwarz
• Abmessungen: 206mm x 459mm x 522mm (B x H x T)
• Formfaktor: ATX, mATX, Baby AT
• Gewicht: ca. 8,25 Kg netto
• verfügbare Slots für Erweiterungskarten: 7
• max Netzteilgröße: bis zu 220mm Einbautiefe
vorinstallierte Lüfter:
1x 120 mm (Heck), 1x120mm Front (blaue LEDs), 1x120mm Seitenteil (blaue LEDs)
• I/O Panel: 2x USB 2.0, 1x HD Audio OUT, 1x Microfon, 1x eSATA
• Laufwerksschächte: 3x5.25" extern, 2x3,5" extern, 4x3,5" intern
• weitestgehend schraubenloses Design.
• Varianten: schwarz mit Window Seitenteil
• aktueller Markt-Preis: ca. 89,90 €
• Garantie: 2 Jahre




Die eingebaute Hardware:

CPU
Intel Core2 Duo E8600
CPU-Kühler
Thermalright ultra 120 extreme
CPU-Lüfter
Scythe Slipstream 1200
Mainboard
Asus P5E64 WS Evolution
Grafikkarte
XFX Geforce 8800 ultra
Soundkarte
Sound Blaster X-Fi XtremeGamer Fatality
Arbeitsspeicher
Corsair TW3X4G1600C9DHXNV DDR3-1600 4GB Dualkit
Festplatten System
2x Western Digital VelociRaptor a´ 300GB SATA II RAID-0
DVD-Brenner
Plextor PX-760 SATA
Diskettenlaufwerk
Scythe Combo-Laufwerk
Netzteil
Enermax Modu82+ 625 Watt
Betriebssystem
Windows XP Prof. SP 3 und Vista Ultimate 64Bit SP1 im Dualboot




Verarbeitung und Technik:

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NZXTs Designer scheinen vom schwarzen Klavierlack sehr angetan zu sein, auch das Guardian 921 wurde so lackiert, allerdings beschränkt sich diese Feinheit auf die Frontpartie. Der Rest des Gehäuses wurde schwarz und angenehm widerstandsfähig gepulvert. Die Frontverkleidung sieht wie gewohnt sehr stylisch aus, ein typisches NZXT "Gesicht", das man mag oder eben nicht.
Die Frontklappe outet sich darüber hinaus nicht unbedingt als Freund von Lüftersteuerungen, denn sollten die über ausladende Drehknöpfe (über 2cm) verfügen, wird aus der Zusammenarbeit nichts, da die Frontklappe recht eng am Gehäuse anliegt. Darüber hinaus ist der Schwenkbereich nicht allzu groß und verfügt über keine Feststell-oder Arretierfunktion, was ihn für einen Platz links neben dem Schreibtisch schon fast disqualifiziert, da die Tür gerne von allein wieder zufällt.
Das Seitenteil mit Acryl Window ist unübersehbar und als Eyecatcher natürlich gewollt, wobei sich der ins Window integrierte Lüfter noch als Stolperstein erweisen wird, wie sich in unserem Test Segment offenbart.
Einschaltknopf, Reset-Button wurden gut erreichbar unter das Front Display verlegt, das ist stimmig und funktionell, wobei uns die Funktions-LEDs fehlen.

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Die mittlerweile obligatorischen Anschlussports für eSATA, USB, Audio usw. wurden für unseren Geschmack viel zu tief positioniert, das kann man an weniger versteckter Stelle praktikabler lösen.
Die Heckansicht macht deutlich, das auch in diesem Bereich des Gehäuses die gute Verabeitung nicht eingestellt wurde, alles wirkt wie aus einem Guss. Das Lüftergitter des hinteren 120mm Lüfters ist leider nicht entfernbar, dies kann zu strömungsbedingten Geräuschen führen und schränkt den Wirkungsgrad des Lüfters ein. Wer eine Wasserkühlung einbauen möchte, wird sich über die beiden schon vorhandenen Schlauchdurchführungen sicherlich freuen.
Das Gehäuse wurde auf sehr solide Füße gestellt, die einereits einen rutschsicheren Stand und andererseits auch eine gewisse Entkoppelung vom Untergrund bewirken. Ganz vorne erkennt man einen zusätzlichen Lufteinlass für den 120mm Frontlüfter, der sich über diese Öffnung und die Meshgitter in der Frontverkleidung seine Frischluft organisiert.
Die Verarbeitung der Außenhaut bewegt sich auf erstaunlich hohem Niveau, die Wandstärken des Materials sind mit 0,8 und 1,0mm groß genug, um ausreichend Verwindungssteifigkeit zu erzeugen. Der Lackk ist recht robust und sollte auch kratzfreudige lange Fingernägel unbeschadet überleben. Ein flauschiges Microfasertuch sollte eigentlich Pflichtzubehör sein, auch dieses Gehäuse ist ein Fleckensuchgerät erster Güte.

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Warum man nur das eine Seitenteil bequem per Thumbscrews öffnen kann, haben wir schon im NZXT Tempest und Alpha Review nicht verstanden, die beiden Schräublein hätten den Preis sicherlich nicht in unerschwingliche Höhen katapultiert.

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Beide Seitenteile verfügen über eine hohe Passgenauigkeit und sind anständig verarbeitet worden, der Lüfter des Window kann über seine Befestigungsstifte entfernt werden. Eine Entkoppelung wäre auch möglich, dafür müßten lediglich die Stifte gegen entsprechende Entkoppelungsgummies getauscht werden.
Der Innenraum als solcher unterscheidet sich verarbeitungstechnisch nur marginal von der Außenhaut, alles wurde akkurat feuerverzinkt, gefalzt und gebördelt. Der Festplattenkäfig wurde sehr dicht am Frontlüfter angebracht, das optimiert zwar die Kühlung der Festplatten und schafft Platz für ausladende Grafikkarten, macht das eventuelle Auswechseln des Lüfters respektive das Reinigen aber recht fummelig, denn für den Ein-und Ausbau des Lüfters ist sehr wenig Platz vorhanden und nur dadurch umgehbar, in dem man den Festplattenkäfig entfernt (4 Schrauben).

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Die Steckkartenbefestigung wurde leider mit den sehr unpraktischen Klappmechanismen versehen, da präferieren wir doch deutlich die Verschraubungsmethode, da so mehr Stabilität erzeugt wird.
Bei der Verkabelung wurde nicht gespart, die endlich auch ausreichend lang bemessen wurde, die vorbildliche Beschriftung sollte darüber hinaus keine Fragen offen lassen. Der hintere 120mm Lüfter sitzt hinten im Einzugsbereich des Mainboards/Grafikkarte/CPU, also genau an der richtigen Stelle.
Platz ist trotz des etwas gedrungen wirkenden Innenraums genügend vorhanden und damit landen wir auch schon im Kapitel "Komplettierung"...




Die Komplettierung:

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Für den Einbau der Laufwerke in die externen Schächte erfordert die Entfernung der Frontverkleidung, was aber mit etwas Gefühl und einem wohl dosierten kurzen Ruck schnell erledigt ist. Leider müssen die Laufwerksschächte erst noch von Blechblenden befreit werden, die nach dem Herausbrechen nicht wieder verwertbar sind, wodurch ein Werkszustand nicht wieder erreicht wird.

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Damit die Optik stimmt, sollte man auf optische Laufwerke mit schwarzer Frontblende zurückgreifen, beige-farbene Laufwerke würden das Gesamtdesign doch ziemlich stören. Ansonsten ist die Integration der optischen Laufwerke und Festplatten über die vorhandenen Arretierungs-Schienen ein Kinderspiel, das gilt gleichermaßen übrigens auch für Diskettenlaufwerke oder Cardreader. Die optischen Laufwerke lassen sich aber auch verschrauben, das wollen wir nicht unerwähnt lassen. Die Festplatten können über die mitgelieferten Plastikschienen bequem im Festplattenkäfig verstaut werden, diesbezüglich dürften sich keine Probleme offenbaren. Wobei eines auch auffällt, übermäßig viele Laufwerke lassen sich in dem Gehäuse nicht einbauen.

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Große Towerkühler wie der Thermalright IFX-14 lassen sich sogar mit dem HR10 Zusatzkühler nutzen, allerdings muß dazu der seitliche Lüfter aus dem Window entfernt werden, ansonsten kollidieren die Bauteile.
Überlange Grafikkarten mit einer Platinenlänge bis 28cm sind ohne Klimmzüge verbaubar. Das Netzteil kann an seinem gewohnten oberen Platz positioniert werden, wobei keine hinteren Hindernisse vorhanden sind, so daß auch überlange Netzteile in die engere Wahl gezogen werden können.

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Ist der Rechner dann doch endlich finalisiert, präsentiert sich das Gehäuse von seiner besten Seite: der fraglos schicken Beleuchtung. Das Display wäre um einiges funktioneller, wenn es eine explizite Alamfunktion samt Lüftersteuerung gäbe, dann nur die ermöglicht auch so etwas wie Kontrolle. Ohne Alamfunktion ist das Display nur ein schickes Utensil ohne praktischen Nutzen.




Der Gehäuse-Test:

Wie gewohnt hatten wir das Testsystem mit Prime95 eine Stunde mit dem Torture Test "vorgeheizt" und über das BIOS, Everest Ultimate 4.60, Core Temp 0.99.3 und HW Monitor 1.10 anschließend die Temperaturen ausgelesen, wobei wir Last über einen einstündigen 3DMark 2006 Loop erzeugten, die Zimmertemperaturen betrugen bei allen Tests 20°C (klimatisierter Raum).
Die Lautheit der Lüfter und der Festplatten wurde ca. 15cm vom Lüfter entfernt mit einem ACR-264-plus Messgerät verifiziert und dabei die Umgebungsgeräusche so weit wie möglich reduziert, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Laut DIN-Norm sollte der Abstand von Messgerät zum Testobjekt 100cm betragen, aber da wir nicht über einen schalltoten respektive schallarmen Raum verfügen, waren Kompromisse unumgänglich.

Idealerweise sollte der Kühlkreislauf folgendermaßen aussehen:



Die Werksbestückung der Lüfter beliessen wir im Testdurchlauf so wie geliefert, steuerten aber für den 7 Volt Test die Lüfter über unsere eigens dafür kalibrierte Zalman Steuerung entsprechend herunter:




CPU-Temperaturen -idle- ->31°C bei 12 Volt Ansteuerung
CPU-Temperaturen -idle- ->38°C bei 7 Volt Ansteuerung
Grafikkarte -idle- ->52°C bei 12 Volt Ansteuerung
Grafikkarte -idle- ->54°C bei 7 Volt Ansteuerung
CPU-Temperaturen -Last- ->52°C bei 12 Volt Ansteuerung
CPU-Temperaturen -Last- ->53°C bei 7 Volt Ansteuerung
Grafikkarte -Last- ->66°C bei 12 Volt Ansteuerung
Grafikkarte -Last- ->69°C bei 7 Volt Ansteuerung
Gehäuse-Temperaturen -idle- ->31°C bei 12 Volt Ansteuerung
Gehäuse-Temperaturen -idle- ->33°C bei 7 Volt Ansteuerung
Festplatten (VelociRaptor) -idle- ->29°C bei 12 Volt Ansteuerung
Festplatten (VelociRaptor) -idle- ->31°C bei 7 Volt Ansteuerung
Gehäuse-Temperaturen -Last- ->33°C bei 12 Volt Ansteuerung
Gehäuse-Temperaturen -Last- ->35°C bei 7 Volt Ansteuerung
Festplatten (VelociRaptor) -Last- ->34°C bei 12 Volt Ansteuerung
Festplatten (VelociRaptor) -Last- ->37°C bei 7 Volt Ansteuerung


Wenn man berücksichtigt, welche Komponenten wir für diesen Test verwendeten, sind die Temperatur-Resulate mehr als akzeptabel. Was die Geräuschkulisse angeht, ergaben sich folgende Fakten:
Der 120mm Lüfter von NZXT dreht unter 12V Ansteuerung mit 1275 U/min und entwickeln dabei 26,5 dBA, das ist in Ordnung und nicht wirklich störend. Wer eine Lüftersteuerung einsetzt, kann ihn aber problemlos auch mit 7 Volt betreiben, was die Drehzahl auf 915 U/min reduziert und die Geräuschentwicklung auf sehr gute 17,5 dBA. Die Luftfördermenge reicht mit der 7 Volt Ansteuerung völlig aus, um die Abwärme schnell aus dem Gehäuse zu befördern. Unter 5Volt läuft der Lüfter nicht mehr an, insofern sind diesbezüglich mit der Werksbestückung keine weiteren Optimierungen möglich. Man sollte dabei aber auch im Hinterkopf behalten, das eine Reduzierung auf Drehzahlen um die 500 bis 600 U/min auch das transportable Luftvolumen deutlich senkt.
Zu diesem Thema sind ein paar Umstände zu berücksichtigen, die in der Praxis oft falsch verstanden werden:
es geht nicht darum, wie weit sich ein Lüfter herunterregeln läßt, sondern darum, wann ein Lüfter tatsächlich anläuft !
Die allermeisten Lüfter lassen sich auf 5 Volt herunterregeln, wenn sie denn in Bewegung sind. Ein Neustart mit 5 Volt Ansteuerung ist etwas völlig anderes und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen, weil viele Lüfter eben nicht anlaufen...

Die Lautstärke der Festplatten und optischen Laufwerke hielt sich noch in sehr erträglichen Grenzen, eine professionelle Entkoppelung der Festplatten würde unseren Raptoren sicher nicht schaden. Die VelociRaptor "lärmen" ohne Entkoppelung mit 29,5 dBA (idle) und 35,5 dBA unter Last. Professionelle Dämmboxen wie die Smart Drive 2002 Copper Festplattenbox, könnten da bis zu 7 dBA Reduktion erwirken. Insgesamt bietet das Gehäuse auf Grund seiner recht guten Verwindungssteifigkeit eine gute Grundlage, um ein leises System aufzubauen.

Achtung:
Wir müßen an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die im Review angegebenen Resultate sich ausnahmslos auf den zum Test verwendeten Aufbau beziehen...!




Fazit:

Das NZXT Guardian 921 Gehäuse weiß zu gefallen, es ermöglicht eine adäquate Kühlung, bietet viel Platz und offeriert eine nicht alltägliche Optik. Aber es sind auch immer wieder die ärgerlichen Kleinigkeiten, die erfolgreich verhindern, das so ein Gehäuse mal eine wirkliche Topwertung erhält.
Zur besseren Übersicht darum noch einmal die wichtigsten Test-Resultate in der Gesamtübersicht:

Plus:
• ansprechendes Design
• schicke Beleuchtung
• gute Verarbeitung
• sehr passgenaue Seitenteile
• rutschfester Stand
• befriedigende Ausstattung
• gutes Platzangebot
• relativ ausgewogene Lüfter
• Kompatibilität zu überlangen Netzteilen bis zu 220mm Bautiefe
• Kompatibilität zu überlangen Grafikkarten (bis maximal 28cm Platinenlänge)
• gute Beschriftung der Verkabelung
• Verkabelung ausreichend lang
• gute Kühleigenschaften
• befriedigendes Preis-Leistungsverhältnis (ca. 89,90 €)

Minus:
• seitlicher Lüfter behindert große Tower-Kühler
• Schwenkbereich der Frontklappe zu klein
• unpraktische Steckkarten Befestigung
• Display hat keine Alarmfunktion oder Lüftersteuerung
• Funktions-LEDs nicht vorhanden

Wenn NZXT mehr Feinschliff und vor allem praxisnahe Funktionen verbauen würde, könnte dieses Gehäuse wesentlich besser dastehen. Eine Temperaturkontrolle ohne Alarmfunktion ist ebenso überflüssig, wie der seitliche Lüfter, der genau über dem einzubauenden CPU-Kühler plaziert wurde. Aber man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben, insofern geben wir die Hoffnung nicht auf, das NZXT diese Kritik auch umsetzt...



Gesamtergebnis unseres Reviews:

Der NZXT Guardian 921 Midi Tower erhält den PC-Experience Award in Silber






Weiterführende Links:

Caseking


NZXT



Wir bedanken uns bei Caseking sehr herzlich für die Bereitstellung des Testexemplars und für den freundlichen Support.


euer PC-Experience.de Team

Cerberus



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