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Achtung Aplus CS-Curbic Midi Tower Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Aplus CS-Curbic Midi Tower







Einleitung:

Unser kleines Sommer-Special, in Bezug auf neue Gehäuse quer durch alle Preiskategorien, hatten wir ja im Grunde schon mit dem neuen Lian Li PC-A77 und dem Sharkoon Rebel 9 Silent Bundle eingeläutet. Dies ist allerdings erst der Anfang, als kleinen Appetitihappen können wir euch jetzt schon neue Gehäuse von Aplus, NZXT, Cooler Master und Lian Li ankündigen, wobei wir auch noch die eine oder andere Überraschung in Petto haben.
AplusCase ist beileibe kein Unbekannter und konnte sich schon vor einigen Jahren als eigenständige Gehäusemarke für Maxpoint einen nicht unbeträchtlichen Ruf erarbeiten. Das soll nach Möglichkeit mit den neuen Gehäuseserien Curbic und Seenium weiter ausgebaut werden. Den Anfang macht zunächst der Curbic Midi Tower, der insbesondere durch gute Kühlung, schicker Optik und einem besonders ansprechenden Preis-Leistungsverhältnis entsprechende Marktanteile erobern möchte.
Wie und vor allem ob dies gelungen ist, könnt ihr in unserem ausführlichen Praxistest erfahren, viel Vergnügen beim Lesen...




Lieferumfang:

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• Aplus CS-Curbic Tower
• Befestigungsmaterial
• Abstandshalter fürs Mainboard




Technische Daten Gehäuse:

• Gehäusematerial: Stahl 0,6mm SECC
• Frontverkleidung: Kunststoff im Mesh-Design
• Seitenteile: Stahl
• Farbe: schwarz
• Abmessungen: 195mm x 413mm x 515mm (B x H x T)
• Formfaktor: ATX, M-ATX
• Gewicht: ca. 5,4 Kg netto
• verfügbare Slots für Erweiterungskarten: 7
• max Netzteilgröße: bis zu 220mm Einbautiefe
vorinstallierte Lüfter:
• 1x 180 mm (Front, regelbar)
• 1x 180 mm (Seitenteil, regelbar, blaue LEDs)
Optionale Lüfter: 1x120mm (Heck)
• I/O Panel: 2x USB 2.0, 2x Audio
• Laufwerksschächte: 4x 5.25" extern, 1x3,5" extern, 6x3,5" intern
• weitestgehend schraubenloses Design.
• Varianten: schwarz (Testgehäuse)
• aktueller Markt-Preis: ca. 49,90 €
• Garantie: 2 Jahre




Die eingebaute Hardware:

CPU
Intel Core2 Duo E8500
CPU-Kühler
Scythe Ninja CU Edition
CPU-Lüfter
Scythe Slipstream 1200
Mainboard
Asus P5E64 WS Evolution
Grafikkarte
XFX Geforce 8800 ultra
Soundkarte
Sound Blaster X-Fi XtremeGamer Fatality
Arbeitsspeicher
Corsair TW3X4G1600C9DHXNV DDR3-1600 4GB Dualkit
Festplatten System
2x Western Digital VelociRaptor a´ 300GB SATA II RAID-0
DVD-Brenner
Plextor PX-760 SATA
Diskettenlaufwerk
Scythe Combo-Laufwerk
Netzteil
Enermax Modu82+ 625 Watt
Betriebssystem
Windows XP Prof. SP 3 und Vista Ultimate 64Bit SP1 im Dualboot




Verarbeitung und Technik:

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Im Vergleich zur aggressiven Optik früherer Aplus Gehäuse, wirkt der Curbic Midi Tower geradezu dezent. Die Mesh Front steht im Trend aktueller Gehäuse und verleiht dem Gehäuse eine gewisse Dynamik. Der üppig aufgetragene schwarze Pulverlack sollte sich überdies erfolgreich gegen Kratzattacken zur Wehr setzen können.
Die mit 0,6mm relativ dünne Wandstärke bleibt natürlich nicht verborgen, das Gehäuse wiegt gerade mal etwas über 5 KG, da darf man keine besonders ausgeprägte Verwindungssteifigkeit erwarten.
Die Frontverkleidung aus Kunststoff wirkt einigermaßen stabil und paßt designtechnisch gut zum restlichen Gehäuse. Öffnen läßt sich der obere Teil leider nur nach links, so daß sich eine Positionierung des Gehäuses rechts vom Schreibtisch nicht unbedingt aufdrängt. Nach dem Öffnen sind die USB-und Audio-Ports gut zugänglich, Ein-und Resetschalter sitzen ohnehin unterhalb der Klappe und werden somit vom Öffnungswinkel der Klappe nicht tangiert. Wir sind aber der Meinung, das man Ein-und Resetschalter optisch wesentlich deutlicher differenzieren sollte, damit eine Verwechselung ausbleibt !
Liniks neben der Frontverkleidung befindet sich ein kleiner Drehknopf zur Regulierung des 180mm Frontlüfters.

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Unübersehbar ist der seitlich angebaute 180mm Lüfter, der rein thermisch einen besseren Platz im Heck gefunden hätte, aber dazu mehr in unserem Testsegment. Die Passgenauigkeit der per Thumbscrews befestigten Seitenteile bewegt sich auf erstaunlich hohem Niveau, da klemmt absolut nichts. Im Heck erspähen wir keine nennenswerten Besonderheiten, einzig der Drehpoti für den seitlichen 180mm Lüfter fällt natürlich ins Auge. Das Lüftergitter für den optionalen 120mm Hecklüfter ist leider nicht entfernbar, insofern ist mit leichten Verwirbelungsgeräuschen zu rechnen, sofern an dieser Stelle ein Lüfter verbaut wird.

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Der sichere, rutschfeste und geringfügig entkoppelte Stand des Gehäuses wird durch simple Gummi-Standfüße bewerkstelligt, die im Lieferumfang nicht vergessen wurden, sie müssen nur noch angesteckt werden.
Die beiden 180mm Lüfter (Seitenteil und Front) verfügen über folgende Herstellerdaten:

• Lagerung: Gleitlager
• Gewicht: 135g
• Beleuchtung: ja (LED-blau)
• Abmessungen (mm): 180x180x25
• Lüfterblätter: 7
• max. Lautheit: 42 dBA (bei 1500 U/min)
• min. Lautheit: 18 dBA (bei 500 U/min)
• max. Volumentransport (CFM) bei 1500 U/min: 117,6 (199,92 m³/h) • min. Volumentransport (CFM) bei 500 U/min: 40 (68 m³/h) • max. Geschwindigkeit: 1500 U/min
• min. Geschwindigkeit: 500 U/min
• Stromaufnahme: 4,56 Watt
• Anschluß: 3-pin und 4-pin Molex

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Der Innenraum als solcher unterscheidet sich verarbeitungstechnisch kaum von der Außenhaut, alles wurde sauber feuerverzinkt, gefalzt und gebördelt. Der Festplattenkäfig wurde sehr dicht am Frontlüfter angebracht, das optimiert zwar die Kühlung der Festplatten und schafft Platz für ausladende Grafikkarten, macht das eventuelle Auswechseln des Lüfters respektive das Reinigen des Staubfilters aber recht umständlich, denn dafür muß grundsätzlich die Frontverkleidung entfernt werden, da die Käfige allesamt vernietet wurden.

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Bei der Befestigung der Steckkarten wurde leider von der bestens bewährten konventionellen Schraubbefestigung abgewichen. Der aktuelle Klippmechanismus ist einfach relativ unpraktisch und wenig stabil. Die Gehäuseverkabelung und Anschlußstecker fürs Mainboard sind ausreichend lang, gut gekennzeichnet und somit kaum zu verwechseln.
Die Frontverkleidung kann mittels eines vorsichtigen aber klar definierten Ruck entfernt werden, was sich für die Komplettierung im nächsten Kapitel als äußerst wichtig erweisen wird...




Die Komplettierung:

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Wie bereits erwähnt ist für den Einbau der optischen Laufwerke in die externen Schächte die Entfernung der Frontverkleidung absolut notwendig, was aber mit etwas Gefühl und einem wohl dosierten kurzen Ruck schnell erledigt ist. Jetzt wird auch deutlich, wie man den Filter des Frontlüfters reinigen kann. Der Wechsel des Frontlüfters ist übrigens auch nur auf diesem Weg möglich, das Ganze hätte man durchaus auch etwas verbraucherfreundlicher gestalten können.
Leider müssen auch bei diesem Tower die Stahlblenden herausgebrochen werden, so daß sich das Gehäuse nicht wieder in seinen Originalzustand versetzen läßt.
Ansonsten ist die Integration der optischen Laufwerke und Festplatten über die mitgelieferten Steck-Schienen ein Kinderspiel, das gilt gleichermaßen übrigens auch für Diskettenlaufwerke oder Cardreader. Man muß dazu lediglich die Laufwerke einschieben, die Steckschiene in die vorgebenen Löcher einpassen und den Sicherungshebel verdrehen, schon sitzen die Laufwerke sehr sicher.
Damit die Optik auch bei geöffneter Frontklappe stimmt, sollte man auf optische Laufwerke mit schwarzer Frontblende zurückgreifen, alles andere wäre doch ein ziemlicher Stilbruch.

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Wie man an unseren Bildern sehr gut erkennen, lassen sich auch überlange Grafikkarten einbauen, man muß dabei nur darauf achten, das direkt gegenüber keine Festplatte im Käfig steckt. Lange Netzteile passen bis 220mm Länge ins Gehäuse, bei sehr hohen Towerkühlern über 160mm Bauhöhe wird es allerdings sehr eng bis unmöglich, da sich dann das Seitenteil nicht mehr schließen läßt.
Ist der Rechner dann endlich fertig montiert, erstrahlt das System an der Front und auch seitlich in einem sehr schicken und nicht zu grellem Blau. Wem das nicht gefällt, kann die Lüfter natürlich gegen nicht beleuchtete Exemplare austauschen. Im Seitenteil wird schwierig, da lediglich Aufnahmen für 180mm Lüfter vorhanden sind, da bleibt dann nur die komplette Entfernung des Lüfters. In der Front und im Heck hingegen lassen sich auch 120mm Lüfter verschrauben.




Der Gehäuse-Test:

Wie gewohnt hatten wir das Testsystem mit Prime95 eine Stunde mit dem Torture Test "vorgeheizt" und über das BIOS, Everest Ultimate 4.50.1423, Core Temp und HW Monitor 1.10 anschließend die Temperaturen ausgelesen, wobei wir Last über einen einstündigen 3DMark 2006 Loop erzeugten, die Zimmertemperaturen betrugen bei allen Tests 20°C (klimatisierter Raum).
Die Lautheit der Lüfter und der Festplatten wurde ca. 15cm vom Lüfter entfernt mit einem ACR-264-plus Messgerät verifiziert und dabei die Umgebungsgeräusche so weit wie möglich reduziert, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Laut DIN-Norm sollte der Abstand von Messgerät zum Testobjekt 100cm betragen, aber da wir nicht über einen schalltoten respektive schallarmen Raum verfügen, waren Kompromisse unumgänglich.

Idealerweise sollte der Kühlkreislauf folgendermaßen aussehen:



Die Werksbestückung der Lüfter beliessen wir im Testdurchlauf so wie geliefert, steuerten aber für den 5 Volt Test die Lüfter über unsere Zalman Steuerung entsprechend herunter:




CPU-Temperaturen -idle- ->35°C bei 12 Volt Ansteuerung
CPU-Temperaturen -idle- ->38°C bei 5 Volt Ansteuerung
Grafikkarte -idle- ->52°C bei 12 Volt Ansteuerung
Grafikkarte -idle- ->54°C bei 5 Volt Ansteuerung
CPU-Temperaturen -Last- ->48°C bei 12 Volt Ansteuerung
CPU-Temperaturen -Last- ->50°C bei 5 Volt Ansteuerung
Grafikkarte -Last- ->68°C bei 12 Volt Ansteuerung
Grafikkarte -Last- ->71°C bei 5 Volt Ansteuerung
Gehäuse-Temperaturen -idle- ->32°C bei 12 Volt Ansteuerung
Gehäuse-Temperaturen -idle- ->33°C bei 5 Volt Ansteuerung
Festplatten (VelociRaptor) -idle- ->30°C bei 12 Volt Ansteuerung
Festplatten (VelociRaptor) -idle- ->32°C bei 5 Volt Ansteuerung
Gehäuse-Temperaturen -Last- ->34°C bei 12 Volt Ansteuerung
Gehäuse-Temperaturen -Last- ->35°C bei 5 Volt Ansteuerung
Festplatten (VelociRaptor) -Last- ->36°C bei 12 Volt Ansteuerung
Festplatten (VelociRaptor) -Last- ->38°C bei 5 Volt Ansteuerung


Wenn man berücksichtigt, welche Komponenten wir für diesen Test verwendeten, kann man die Resultate als gut bezeichnen. Wobei man den Luftstrom durch die klassische Anordnung der Lüfter weiter optimieren könnte. Was die Geräuschkulisse angeht, existiert noch Optimierungsbedarf, aber der Reihe nach:
Die 180mm Lüfter drehen unter 12V Ansteuerung mit 1610 U/min und entwickeln dabei 44,5 dBA, das erfordert einen Kopfhörer. Unter 5 Volt reduziert sich die Drehzahl auf 635 U/min und die Lautheit auf 19,5 dBA. So richtig leise wirkt der Tower trotzdem nicht, was sicherlich auch an der Laufcharakteristik der Lüfter liegt, die unter 5 Volt Ansteuerung etwas brummig wirken.
Die Lautstärke der Festplatten und optischen Laufwerke hielt sich noch in sehr erträglichen Grenzen, eine professionelle Entkoppelung der Festplatten würde unseren Raptoren sicher nicht schaden. Die VelociRaptor "lärmen" ohne Entkoppelung mit 28,5 dBA (idle) und 34,5 dBA unter Last. Professionelle Dämmboxen wie die Smart Drive 2002 Copper Festplattenbox, könnten da bis zu 7 dBA Reduktion erwirken. Insgesamt bietet das Gehäuse eine gute Grundlage, um ein leises System aufzubauen, wenngleich dem Gehäuse ob seiner geringen Verwindungssteifigkeit eine Dämmung sehr gut tun würde.

Achtung:
Wir müßen an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die im Review angegebenen Resultate sich ausnahmslos auf den zum Test verwendeten Aufbau beziehen...!




Fazit:

Das Aplus Curbic Gehäuse kann durchaus überzeugen, wenngleich der eine oder andere Stockfehler zu überarbeiten wären. Eine Schaltplan für die Verkabelung gehört einfach ins Ausstattungspaket eines jeden Gehäuses. Die Funktionstasten an der Front sollten unterscheidbar sein und uns persönlich wären zwei laufruhigere 120mm Lüfter (einer vorne, einer hinten) lieber gewesen.
Das Platzangebot stellt sich als sehr annehmbar dar, überlange Grafikkarten wären ebenso im Gehäuse integrierbar, wie überlange Netzteile. Towerkühler über 160mm Bauhöhe passen leider nicht, aber es existieren ja durchaus brauchbare Alternativen, wie z.B. der Scythe Ninja CU oder der Groß-Clock'ner von EKL, wenn es denn überhaupt ein Towerkühler sein muß.
Zur besseren Übersicht darum noch einmal die wichtigsten Test-Resultate in der Gesamtübersicht:

Plus:
• ansprechende Optik
• gute Verarbeitung
• sehr passgenaue Seitenteile
• rutschfester Stand
• befriedigende Ausstattung
• Laufwerke ohne Werkzeug verbaubar
• befriedigendes Platzangebot
• Kompatibilität zu überlangen Netzteilen bis zu 220mm Bautiefe
• Kompatibilität zu überlangen Grafikkarten (eingeschränkt)
• gute Beschriftung der Verkabelung
• Verkabelung ausreichend lang
• gute Kühleigenschaften
• auswaschbare Staubfilter (Front)
• ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis (ca. 49,- €)

Minus:
• Probleme bei der Aufnahme großer Towerkühler über 160mm Bauhöhe
• kein Handbuch oder Kabelschaltplan vorhanden
• fummelige Steckkartenbefestigung
• Ein-und Resetschalter nicht eindeutig gekennzeichnet
• unter 5Volt etwas brummige Lüfter

Für den äußerst attraktiven Marktpreis von knapp unter 50 € bietet das Gehäuse im Vergleich zur Konkurrenz eine gute Basis, um durchaus auch ein schnelles System aufzubauen, daran besteht für uns kein Zweifel. Wem die Grundausstattung nicht genügt, der kann das Gehäuse natürlich problemlos nach eigenem Gusto ausstatten, das obliegt den Wünschen des geneigten Betrachters...



Gesamtergebnis unseres Reviews:

Der Aplus CS-Curbic Midi Tower erhält den PC-Experience Award in Silber !






Weiterführende Links:


AplusCase



Wir bedanken uns bei Maxpoint sehr herzlich für die Bereitstellung des Testexemplars und für den freundlichen Support.


euer PC-Experience.de Team

Cerberus



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