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Achtung Super Talent Supersonic 200x USB-Stick Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Super Talent Supersonic 200x USB-Stick







Einleitung:

Der letzte Test eines Super Talent USB-Sticks liegt nur wenige Wochen zurück, schon offerieren die Kalifornier aus San Jose eine neue Serie ihrer begehrten 200x-Stifte: den Supersonic 200x in einer 4GB Variante.
Die Luft an der obersten Produktsprosse in diesem Segment ist allerdings deutlich dünner geworden, zumal die Kokurrenz in der Zwischenzeit weder untätig noch innovationsmüde war. Die Hersteller der Premium Klasse wie Corsair, Buffalo und Konsorten haben deutlich aufgeholt und daran müssen sich natürlich auch neue Produkte vom Speicherspezialisten Super Talent messen lassen.
Noch einmal zur Erinnerung,
als USB-Stick (Universal-Serial-Bus-Stick; Speicher-Stift, USB-Stift; engl. Stick = Stab oder Stange) bezeichnet man steckbare Speichermedien, die grob formuliert in etwa die Größe eines Einwegfeuerzeugs aufweisen. Dual Channel Flash Memory Architecture, NAND-Flashbausteine und MLC/SLC Architektur gehören in dieser Qualitätsklasse mittlerweile zum Stand der Technik und unterscheidet sich nicht nur in dieser Hinsicht von einigen auf dem Markt befindlichen Produkten.
Wie sich der neue Supersonic USB-Stick im rauhen Praxisalltag bewähren konnte, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Review, viel Vergnügen beim Lesen...



Lieferumfang:

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Die technischen Daten:

- Plug & Play functionality in Windows® 2000, XP, Vista.
- High Speed USB 2.0 Certified.
- Hot Plug and Play.
- Readyboost.
- SLC Architektur.
- Dual Channel Technology.
- Kapazität: 4GB.
- Abmessungen: 64,5 mm x 16,8 mm x 7,1 mm.
- Red LED Status Light.
- Marktpreis: ca. 59,90€ (in der 4GB Version).
- lebenslange Garantie (in Europa 15 Jahre).





Der Testrechner:

CPU
Intel Core 2 Duo E6850
Mainboard
Gigabyte P35 DQ6
Arbeitsspeicher
Mushkin XP2-6400 DDR2-800 4GB-Kit
Grafikkarte
Asus Geforce 8800 GTX
Soundkarte
Sound Blaster X-Fi XtremeGamer Fatality
CPU-Kühler
Thermalright Ultra-120 extreme
CPU-Lüfter
Scythe
Festplatten System
2x Western Digital Raptor a´150GB (10000 U/min, S-ATA) Raid-0
Festplatten Backup
1x Samsung SpinPoint T166 500GB 16MB SATA II
DVD-Brenner
Plextor PX-760 SATA
Diskettenlaufwerk
Scythe Combo
Gehäuse
Lian Li PC-G70 B
Netzteil
Seasonic S12 II 500Watt
Betriebssystem
Windows XP Prof. SP 2 PreSP3 und Vista Ultimate 64bit im Dualboot
Zubehör
2x 120mm Aerocool Turbine@Zalman Lüftersteuerung




Verarbeitung und erster Eindruck:

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Die Blister-Verpackung ist wiederverschließbar, damit ist schon fast alles positive gesagt, denn außer dem USB-Stick befindet sich darin nichts. Kein USB-Kabel, kein Trageband und keinerlei Software oder andere Extras, für den Preis ist das wirklich sehr mager.
Windows 98 Treiber kann man sich zumindest auf der Homepage von Super Talent herunterladen:

Treiber Download

Die Verarbeitung als solche macht einen ausgezeichneten Eindruck, das schlanke Alu-Gehäuse wirkt sehr edel.
Durch die schlanke Bauform kommt man sich beim Einstecken in Frontanschlüsse von PC-Gehäusen mit anderen Sticks nicht in die Quere, auch hier wurde mitgedacht.

Zum Vergrößern bitte die Bilder anklicken !
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Da die kleine Verschlußkappe wie bei vielen Sticks nicht gegen Verlust gesichert ist, hat Super Talent einen sinnvollen Service parat, man kann die verlorene kappe kostenlos nachbestellen:

Super Talent Support

Die rote LED symbolisiert die Betriebsbereitschaft und ist gerade auch in abgedunkelten Räumen nicht zu übersehen.




Inbetriebnahme des Sticks:

Die Erkennung funktionierte auf unserem Testsystem (Windows XP SP2 mit allen Updates und Vista Ulimate 64-Bit) problemlos, was sich auch deutlich im Gerätemanager wiederspiegelt:





Stand der Technik:

Laßt euch bitte nicht von den immer wieder propagierten 200x Bezeichnungen verwirren, die Hersteller werfen diese Geschwindigkeitsbezeichnung analog zur Performance optischer Datenträger wie CD-ROM und DVD-ROM aus, so daß 200x nichts anderes als 30 Megabytes/s bedeuten, mehr ist über USB 2.0 zur Zeit ohnehin nicht möglich. Die ältere Stick-Generation erreichte 120x oder 18 Megabytes/s. Beides ist natürlich sehr vom verwendeten Controller und der eingesetzten Chips repektive deren Architektur abhängig.

NAND-Flashspeicher hat gegenüber früheren Techniken einige entscheidende Vorteile:

- relativ geringer Preis pro Megabyte
- Hohe Schreib- und Lesegeschwindigkeiten, auch bei großen Datenmengen
- Niedrigere Leistungsaufnahme
- NAND-Flashes sind mit hohen Speicherkapazitäten erhältlich
- Die geringe Anzahl von erforderlichen Signalleitungen ermöglicht eine (hardwareseitig) kostengünstige Ankoppelung an Controllersysteme
- Das kommandobasierte Businterface ermöglicht, Chips mit größerer Speicherkapazität einzusetzen, ohne das Schaltungsdesign zu ändern.

Darüber hinaus spielt auch die verwendung von MLC bzw. SLC in Verbindung mit NAND eine wesentliche Rolle.
Multi-Level-Cell-Speicherzellen (MLC) sind Speicherzellen bestehend aus NAND-Flash, in denen pro Transistor mehrere Bits (z.Z. zwei) gespeichert werden können. Single-Level-Cell-Speicherzellen (SLC) sind Speicherzellen bestehend aus NAND-Flash, in denen pro Transistor ein Bit gespeichert werden kann, die bezüglich der Performance Vorteile gegenüber MLC aufweisen, darum ist es auch nicht verwunderlich, warum Super Talent und Konsorten und Dualchanneling setzt.




Readyboost, die Fakten:

Zu dem Thema wurde schon viel geschrieben, leider auch vieles, was einfach nicht stimmt, darum noch mal präzise etwas Hintergrundinformation zu dieser neuen Technik.
Ein Rechner mit Windows Vista kann durch die Cache-Einbindung von Flash-Speicher auf einem USB-Stick, SD-Card, Compact Flash, oder anderem Flash-Speicher geringere Reaktionszeiten ermöglichen und dadurch die Systemleistung erhöhen. Das geht zumindest theoretisch, weil die großen Datenblöcke in der Auslagerungsdatei verbleiben und die kleinen Datenblöcke in den nun angeschlossenen Flashspeicher verschoben werden. Das Ganze ist natürlich nur solange wirksam, wie der externe Flashspeicher angeschlossen ist. Nach der Trennung geht alles im System wieder seinen herkömmlichen Gang.
Readyboost ist aber keine Speichererweiterung im Sinne von mehr Arbeitsspeicher oder virtuellem Speicher, sondern es vergrößert den Systemcache (Zwischenspeicher) und bewirkt dadurch im Zusammenwirken mit Superfetch ein schnelleres Laden von Applikationen, was im Grundprinzip der Prefetch-Funktion von Windows XP nicht unähnlich ist, wenn auch mit wesentlich mehr Aufwand.
SuperFetch verifiziert im Hintergrund die Speicherverwendung und das sagen wir mal "Applikationsverhalten" des Anwenders. Es wird also registriert, welche Programme häufiger aufgerufen werden. Speicher, der nun regelmäßig benötigt wird, wird durch SuperFetch im Hintergrund schon mal in den Hauptspeicher vorgeladen (Proactive Memory Population), so daß er sofort zur Verfügung steht, wenn der Anwender die jeweilige Applikation aufruft. Durch dieses Zusammenwirken von Readyboost und Superfetch sollen sich die Ladezeiten der Applikationen deutlich verringern lassen.

Ein externer Flashspeicher muß die folgenden Voraussetzungen für die Kompatibilität zu Readyboost erfüllen:

- Das USB-Gerät muss über mindestens 256 MB Kapazität verfügen.
- Das USB-Gerät muss USB 2.0 unterstützen.
- Das Gerät muß eine Lese-Geschwindigkeit von mindestens 2,5 MB/s für 4 kB Blöcke und 1,75 MB/s für 512 kB Blöcke, jeweils zufällig gleichmäßig über das komplette Gerät verteilte Lesevorgänge, ermöglichen.
- Sticks mit dem "enhanced for ReadyBoost"-Label müssen mindestens 5 MB/s für 4 kB Blöcke und 3 MB/s für 512 kB Blöcke erreichen.
- Das Gerät muss über mindestens 235 MB freien Speicher verfügen.
- Das Gerät sollte nicht mehr als über 4GB Speicher verfügen, da mehr als 4GB von Vista zur Zeit noch nicht genutzt werden. Ob sich dies mit dem Erscheinen des Servicepack1 ändern wird, sei mal dahingestellt...

Wer nun wissen möchte, ob sein USB-Stick von Vista für Readyboost geeignet ist, der braucht ihn eigentlich nur anschließen, wodurch sofort eine Prüfroutine abläuft, die anschließend ausgegeben wird.
Direkt nach dem Einstöpseln des Sticks kann das Resultat dieser Überprüfung ausgelesen werden, das geschieht über einen Rechtsklick ->dem Aufrufen der Eigenschaften und der Auswahl des Menüs Readyboost:





Wie man unschwer erkennen kann, lehnt Vista dieses ältere Modell von Corsair als Readyboost-Gerät ab...

Darum macht es Sinn, den Stick ruhig vorher schon mal auf seine Tauglichkeit zu testen, was über das vistaeigene Tool winsat kein Problem darstellt.
Dazu geben wir über die Eingabeaufforderung mit entsprechenden Administartorrechten folgende Befehle ein:

Als Lesetest winsat.exe disk -read -ran -ransize 4096 -drive H (paßt den Laufwerksbuchstaben bitte an eure Konfiguration an)

Als Schreibtest winsat.exe disk -write -ran -ransize 524288 -drive H

Das ganze dauert nicht allzu lange und wirft entsprechende Werte aus:



Unabhängig davon existiert mittlerweile eine gut gepflegte Liste bezüglich readyboost-tauglicher USB-Sticks:

zur Liste


Nach der Erkennung unter Vista, die genauso problemos ablief wie unter Windows XP, wird dem Flash Padlock nun problemlos die Readyboost-Option angeboten:



Der Stick ist also einsatzbereit für Readyboost und wird nun mit der empfohlenen Kapazität ins System eingebunden, sofern wir dies wünschen.




Der Test:

Die Vorraussetzungen für einen Stick sind heutzutage von beinahe jedem PC-Nutzer erfüllt, denn über wenigstens USB 1.1 verfügt seit einigen Jahren jedes ausgelieferte Mainboard.
Wer sich die Frage nach dem richtigen Stick stellt, der sollte seine Systemgegebenheiten berücksichtigen, denn es existieren sowohl USB 1.1 wie auch USB 2.0 Sticks, wobei die Geschwindigkeitsunterschiede der beiden Standards doch erheblich sind. USB 1.1 überträgt Daten mit maximal 12 Mbit/s, USB 2.0 hingegen schafft zumindest theoretisch 480 Mbit/s (60 Megabyte/s). In der Praxis wird der Wert von USB 2.0 natürlich nicht mal annähernd erreicht, weil schon der Datenaufwand für die USB-2.0-Verwaltung ("Overhead") seinen Tribut von der Transfer-Bandbreite fordert. Ergo werden sich Praxiswerte bei etwa 25 bis 30 Mbyte/sek. einpendeln, wenn man von den schnellsten Sticks ausgeht.
Für unseren Test haben wir immer wieder größere Dateien einer defragmentierten Testpartition auf den Stick transferiert und somit den Stick mit Daten gefüllt. Dabei haben wir die aktuellen Übertragungsraten per Hand gestoppt und mit den üblichen Benchmarkprogrammen verglichen. Da sich unsere Meßergebnisse ausnahmsweise mal mit den Synthetischen Benchmarks deckten, haben wir uns auf die Screens der Programme beschränkt:








Die Werte sind in Ordnung, brechen aber auch keine bestehenden Rekorde. Die ausgebenen Werte von HD Tach erscheinen uns wieder einmal recht praxisfremd und eindeutig zu hoch, darum haben wir sie auch kurzerhand weggelassen...

Achtung:
Wir müßen an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die im Review angegebenen Ergebnisse sich ausnahmslos auf den zum Test verwendeten Aufbau beziehen.

Vergleichswerte aller bisher getesteten USB-Sticks
USB-Stick:
Minimum-Transfer
Maximum-Tranfer
Access Time
CPU-Belastung
Buffalo Firestix 26,3 MB/sec 27,8 MB/sec 0,7ms 7,5%
Corsair Flash Padlock 20,6 MB/sec 22,8 MB/sec 0,8ms 6,5%
Corsair Flash Voyager 12,2 MB/sec 15,6 MB/sec 29,3ms 7,4%
Corsair Flash Voyager GT 26,3 MB/sec 27,8 MB/sec 0,7ms 7,4%
OCZ Rally 0,8 MB/sec 19,1 MB/sec 55ms 4,2%
Supertalent Fireball 23 MB/sec 25 MB/sec 1,3ms 7,4%
Supertalent Supersonic 200x 22,2 MB/sec 27,8 MB/sec 0.7ms 8,3%
Supertalent 200x 27,6 MB/sec 27,8 MB/sec 0.4ms 7,7%

Der Datentransfer bewegt sich auf einem hohen Level, der Supersonic bietet allen bisher von uns getesten Sticks problemlos Paroli. Die Zugriffszeiten sind ebenfalls hervorragend, was ihn für Readyyboost unter Vista nicht nur prädestiniert, sondern auch zertifiziert.
Diese Zuwachsraten beim Dateitransfer im Vergleich zu anderen Sticks auf dem Markt erreichen Buffalo, Supertalent, Corsair und OCZ nicht nur durch die Verwendung der SLC-Architektur, sondern auch durch das Parallelschalten der integrierten Speicherchips (Dualchannel). Ohne diesen Trick bremsen die verbauten Flashbausteine den Datentransfer erheblich aus, leider haben das noch nicht alle Hersteller verstanden.
Ein weiteres Indiz für erstklassige Übertragungsraten sind der verbaute Controller und natürlich auch die Güte der verwendeten NAND-Flashbausteine in Verbindung mit SLC.
Auf einen weiteren Aspekt müssen wir auch noch hinweisen, denn die Güte der USB-Controller auf dem Mainboard spielt auch eine nicht unerhebliche Rolle. Was nützt der beste USB-Stick, wenn mögliche Transferraten durch minderwertige USB-Controller auf dem Mainboard oder separatem HUB erfolgreich unterbunden werden...?
Readyboost konnten wir auf unserem System mit 4GB Arbeitsspeicher nicht wirklich herausarbeiten, eine Performancesteigerung war nicht zu vermerken, erst nach der Reduzierung des Arbeitsspeichers auf 2GB war ein etwas schnelleres Laden von häufig verwendeten Applikationen spürbar. Ob sich dies mit dem Erscheinen des Servicepacks 1 unter Vista ändern wird, müssen wir abwarten. Was allerdings messbar war, ist die Tatsache, das mittels Readyboost das System etwas schneller bootet. Ohne Readyboost ist das System in etwa 35 Sekunden geladen, mit Readyboost in durchschnittlich 30 Sekunden.




FAQ's zum Thema USB-Stick:

Da wir in diesem Zusammenhang immer wieder einiges an Fragen zum Umgang mit den Sticks erhalten, haben wir euch zu dieser Thematik unsere Spezialartikel verlinkt:

USB-Laufwerke richtig verwalten und weitere USB-FAQ's


Beachtet bitte auch die weiterführenden Links in dem Artikel, die sich mit weiteren Problemen aus dem Bereich USB befassen!




Fazit:

Super Talent kann sich mit dem neuen Supersonic technisch einmal mehr eindrucksvoll in Szene setzen. Die Transferraten und Zugriffsszeiten stellen zwar keine neuen Rekorde auf, die versprochenen 200x werden aber nahezu erreicht. Readyboost macht zumindest auf unserem System mit 4GB Arbeitsspeicher keinen Sinn. Bei der Verwendung von nur 1GB Arbeitsspeicher, wird das Laden von Applikationen zwar beschleunigt, auf der anderen Seite wären 1GB Arbeitsspeicher für einen performanten Betrieb von Windows Vista einfach zu wenig. Insofern relativiert sich dieses Feature ohnehin, eine Investition in mehr Arbeitsspeicher wäre in dem Fall die klügere Investition.
Die immer wieder herausgestellte Bootfähigkeit eines USB-Sticks war mit einem aufgespielten PE Builder ebenso tadellos möglich, was man beileibe nicht von jedem Stick behaupten kann, auch wenn damit gerne geworben wird.
Datenverluste konnten wir während unseres 2-wöchigen Tests keine attestieren, eigentlich eine Selbstverständlichkeit, erwähnt werden sollte es der Vollständigkeit halber trotzdem.
Zur besseren Übersicht noch einmal die wichtigsten Eckdaten unseres Praxistests in der Gesamtübersicht:

Plus:
- hochwertiges Outfit.
- herausragende Verarbeitung.
- sehr guter Datentransfer.
- blitzschnelle Betriebsbereitschaft.
- Bootfähigkeit gewährleistet.
- hohe Mobilität.
- hohe Kapazität (4GB).
- Readyboostunterstützung gewährleistet.

Minus:
- keinerlei Zubehör.
- Schutzkappe schnell verlustig.
- sehr teuer (59,90€).

Viel Kapazität und schnelle Transferraten genügen angesichts der starken und hochwertigen Konkurrenz nicht mehr, um einen Blumentopf zu gewinnen. Ein USB-Kabel, ein Trageband, Utilities und ein akzeptabler Preis sind ebenso relevant, wenn es darum geht, dem Käufer das Produkt schmackhaft zu machen und genau in dieser Hinsicht hat der Supersonic Defizite, die wir nicht schön reden können und wollen...




Gesamtergebnis unseres Reviews:

Der Super Talent Supersonic 200x USB-Stick erhält den PC-Experience-Award in Silber !






Weiterführende Links:

Super Talent



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Cerberus



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