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Achtung Newance Triplecone Design Case Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Newance Triplecone Design Case







Einleitung:

Gerade noch bei Airbus, kaufen wir uns jetzt ein Gehäuse direkt beim Lautsprecherbauer, dies suggeriert zumindest der primäre optische Eindruck und um ehrlich zu sein, die Ähnlichkeit mit einem respektablen 3-Wege Lautsprecher ist frapierend...
Listans Hausmarke Newance möchte unverkennbar neue Wege beschreiten und setzt rein äußerlich zunächst einmal auf ausgefallene Designs, die nun garnichts mehr mit einem anachronistischen PC-Tower gemein haben.
Unter der Motorhaube möchte man mit dem neuartige PC-System Concept (seitenverkehrter Innenaufbau) in Kombination mit einem Lüftungstunnel die Kühlung der CPU optimieren und den Zugang zu den Steckplätzen entscheidend vereinfachen.
Wieder waren wir sehr gespannt, ob dieses Gehäuse die Symbiose zwischen guter Verarbeitung nebst sinnvoller Ausstattung >möglichst leisem Betrieb und guten Kühleigenschaften erreichen könnte. All dies erfahrt ihr wie immer in unserem ausführlichen Test, viel Vergnügen beim Lesen...




Lieferumfang:

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- Newance Triplecone Design Case.
- 1 separate Fußblende (Edelholz).
- mehrsprachige Bedienungsanleitung.
- Einbausatz und Laufwerksschienen.
- Schlüsselsatz.
- vorinstallierter 120mm Lüfter.




Technische Daten:

- Gehäusematerial: 1.0 SECC Stahl.
- Frontverkleidung: Kunststoff.
- Farbe: silber/schwarz.
- Abmessungen: 205mm x 550mm x 500mm (B x H x T).
- Norm: ATX/E-ATX/Micro-ATX.
- Gewicht: ca. 11,5 Kg.
- verfügbare Slots für Erweiterungskarten: 7.
- seitenverkehrter Innenaufbau.
- vorinstallierter Lüfter: Lüfter :1x 120mm.
- maximale Einbaumöglichkeit: 2x 120mm und 1x 80mm Lüfter.
- Lüftersteuerung: 1000 bis 3500 U/min (Herstellerangaben).
- Zusätzliche Anschlüsse: 2× USB, 2× Audio, 1x IEEE1394 .
- Laufwerksschächte: 5x 5,25" und 2x 3,5" externe Schächte.
- Lüftungstunnel für die CPU-Kühlung.
- LCD Display mit Lüfter- und Temperaturüberwachung.
- weitestgehend schraubenloses Design.
- Garantie: 2 Jahre.




Das Testsystem:

CPU
Intel Northwood P4 3.4 GHZ
Mainboard
MSI 865PE Neo2
Grafikkarte
Sapphire X800 XT PE@ATI Silencer4 Rev.2
Soundkarte
Soundblaster Audigy 2 ZS Platinum
TV-Karte
Pinnacle 310i Mediacenter
CPU-Kühler
Thermalright SI-120
CPU-Lüfter
Papst Lüfter NMT 140W F/2GL
Arbeitsspeicher
2x 1024MB 3200BIU2-2GBHX G.Skill DDR400
Festplatten System
2x Western Digital WD740 RAID-0 am ICH5-R
DVD-Brenner
LG GSA-4167B
CDRW-Brenner
LG 8526B
DVD-ROM
Plextor PX-130A
Netzteil
Seasonic S12-600
Betriebssystem
Windows XP Prof. SP 2 PreSP3




Verarbeitung und erster Eindruck:

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Für einen Moment ist man wirklich gewillt, den Tower an seine HIFI-Anlage zu verkabeln, aber dazu gehören bekanntlich wenigstens 2 Lautsprecher und daran mangelt es ebenso offensichtlich...
Bevor wir jetzt tatsächlich einen zweiten Boliden ordern, fahren wir ernsthaft mit unserem Test fort und begutachten die äußere Front dieses Gehäuses.
Schwarz-Silber macht sich immer gut, der Kontrast paßt und hinterläßt einen zufriedenen Betrachter. Die Frontverkleidung wurde zwar nur aus Kunststoff gefertigt, aber kann in ihrer Qualität durchaus mit dem stählernen Rest des Gehäuses konkurrieren.
Die Anschlußoptionen sind etwas verteilt worden, die USB und Firewire befinden sich auf dem oberen Gehäuserand, die Audio-Eingänge an der Seite, dort findet man auch etwas versteckt das Drehrad der Lüftersteuerung.

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Die angedeuteten Lautsprechermembrane beherbergen ganz oben den Ein-Aus-Schalter >darunter den Reset-Knopf und leider ganz unten das Display für die Temperaturüberwachnung der 3 einsetzbaren Sensoren. Leider deshalb, weil man fast auf dem Boden liegen muß, um es problemlos abzulesen und nicht jeder stellt so ein großes Gehäuse auf den Tisch...
Den unteren Teil der Gehäusefront kann man je nach Geschmack auch gegen die mitgelieferte Holzblende austauschen, was den Wohnzimmercharakter noch zusätzlich verstärkt.

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Bei geöffneter Frontklappe offenbaren sich die Laufwerksblenden der optischen Laufwerke, sowie der Displaybereich, mit dem dahinter befestigten 120mm Lüfter. Das Ganze macht einen soliden und stabilen Eindruck.
Im letzten Bild ganz rechts sieht man deutlich den Kontakstift des Chassis Intrusion-Mechanismus, der ein Starten des Rechners bei geöffneter rechter Seitenwand erfolgreich verhindert, sofern am Mainboard angeschlossen. Zusammen mit der abschließbaren Frontklappe sind das recht probate Mittel, um unauthorisierte Eingriffe ins Innenleben des Rechners zu verhindern. Richtig Sinn macht es aber nur dann, wenn Power und Reset-Schalter nicht offen zugänglich wären...

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Nun gibts die erste Überraschung, denn die Hardware wird hier nicht auf der gewohnten rechten, sondern auf der gegenüberliegenden linken Seite eingebaut, aber dazu später mehr, wenn es um die Komplettierung geht...
Nicht zu übersehen ist der CPU-Tunnel, der sich vom 120mm Lüfter in der Front bis zum imaginären 120mm Lüfter im Heck erstreckt, der allerdings fehlt.
Oberhalb des Kühltunnels kann ein weiterer einblasender 80mm Lüfter eingebaut werden.
Der Innenraum offenbart sich ansonsten sehr aufgeräumt, die deutliche Beschriftung der Verkabelung ist vorbildlich. Ein herausnehmbarer Mainboardschlitten fehlt leider, die Bleche sind ordentlich gebördelt und durch Feuerverzinkung gegen Korrosion geschützt.
Bei der Befestigung der Steckkarten ist Newance leider von der bestens bewährten Schraubbefestigung abgewichen, der aktuelle Klippmechanismus ist unnötig fummelig und einfach unpraktisch.

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Die Unterseite ist mit 4 gummiringintegrierten Standsfüßen bestückt, die ebenfalls deutlich in Richtung HIFI-Bereich tendieren und nicht nur gut aussehen, sondern einen festen Stand und durchaus auch eine gewisse Enkoppelung vom Untergrund bewirken.
Nach einigem Suchen entdeckt man dann auch den auswaschbaren Staubfilter für den Frontlüfter, warum nur immer dieses Versteckspiel?



Die Komplettierung:

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Mal eben schnell das Netzteil reinsetzen und festschrauben, ist bei diesem Gehäuse leider nicht möglich. Erst muß die äußere Blende des Gehäuses entfernt werden, dann das Netzteil an diesem befestigt und nun erst kann das Netzteil an seinen vorgesehenen Platz verfrachtet und verschraubt werden. Etwas umständlich, aber durchaus nicht unsinnig, denn so liegt das Netzteil nicht mit der Lüfterseite einfach nur plump auf seinem Halteblech, sondern auf den vorhandenen Gummipuffern auf und hält dadurch gute 2cm Abstand, was die Aufnahme der in diese Richtung angesaugten Abwärme etwas erleichtert und das Netzteil auch geringfügig entkoppelt.

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Das Einsetzen der optischen Laufwerke und Festplatten ist mit Hilfe der gelieferten Schienen überhaupt kein Problem und somit schnell absolviert.
Warum man allerdings Festplatten unterhalb des ja selbst auch nicht wenig Wärme produzierenden Netzteils positioniert, ist uns ein Rätsel...
Wenn hochaufbauende Towerkühler eingesetzt werden sollen, gibt der CPU-Tunnel die Größe vor. Diesbezüglich sind Höhen über 150mm nicht mit dem CPU-Tunnel kompatibel, der sich in unserem Fall dann auch nicht mehr schließen lies, woraufhin wir wieder auf unseren Thermalright SI-120 zurückgriffen.

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Der Lüfter aus dem Hause Young Lin Tech wurde auch einige Zeit von Scythe eingesetzt und weist folgende Eckdaten auf:

- Leistungsaufnahme: 2,2 Watt.
- Betriebsspannung: 7V bis 12V.
- Abmessungen: 120 x 120 x 25mm.
- Nenndrehzahl: 1600 U/min.
- max. Volumenstrom :102,15 m³/Std.
- Lautstärke: ca. 27 dBA.
- Lagerung; Gleitlager.

Das Display kann über drei vorhandene Sensoren wichtige Bereiche wie z.B. CPU, Mainboard und Grafikkarte zumindest ansatzweise auslesen, denn dann an die wirklichen warmen Stellen von CPU und GPU kommen wir naturgemäß nicht heran.
Über die Lüftersteuerung können wir nun ebenfalls 3 Lüfter steuern, die in 5 Stufen von 1000 U/min bis 3500 U/min geregelt werden können. Für wirklich leise Systeme zu wenig, denn dafür wären 5Volt Ansteuerung und Drehzahlen deutlich unter 1000 U/min notwendig.
Das Display zeigt nun die abwechselnd alle 10 Sekunden den nächsten angeschlossenen Lüfter nebst Temperaturen an.




Der Gehäuse-Test:

Wie gewohnt hatten wir das Testsystem mit Prime95 eine Stunde mit dem Torture Test "vorgeheizt" und über das BIOS, Everest und MBM anschließend die Temperaturen ausgelesen, wobei wir Last über einen einstündigen 3DMark 2005 Loop erzeugten, die Zimmertemperaturen betrugen bei allen Tests 20°C.
Die Lüfterbestückung beliessen wir im ersten Testdurchlauf so wie geliefert und mit eingesetztem CPU-Tunnel:



CPU-Temperaturen -idle- ->33°C bei 12 Volt Ansteuerung
CPU-Temperaturen -idle- ->38°C bei 7 Volt Ansteuerung
Grafikkarte -idle- ->35°C bei 12 Volt Ansteuerung
Grafikkarte -idle- ->37°C bei 7 Volt Ansteuerung
CPU-Temperaturen -Last- ->42°C bei 12 Volt Ansteuerung
CPU-Temperaturen -Last- ->47°C bei 7 Volt Ansteuerung
Grafikkarte -Last- ->58°C bei 12 Volt Ansteuerung
Grafikkarte -Last- ->64°C bei 7 Volt Ansteuerung
Gehäuse-Temperaturen -idle- ->33°C bei 12 Volt Ansteuerung
Gehäuse-Temperaturen -idle- ->35°C bei 7 Volt Ansteuerung
Festplatte -idle- ->34°C bei 12 Volt Ansteuerung
Festplatte -idle- ->37°C bei 7 Volt Ansteuerung
Gehäuse-Temperaturen -Last- ->35°C bei 12 Volt Ansteuerung
Gehäuse-Temperaturen -Last- ->38°C bei 7 Volt Ansteuerung
Festplatte -Last- ->39°C bei 12 Volt Ansteuerung
Festplatte -Last- ->41°C bei 7 Volt Ansteuerung


Wie erwartet kommt ohne einen zweiten hinteren Lüfter weder das Kühlkonzept des CPU-Tunnels, noch eine adäquate Kühlung der anderen Komponenten zustande. Lediglich unsere Grafikkarte zeigte sich davon relativ unbeeindruckt, denn sie transportiert ihre Abwärme durch den Arctic-Cooling Kühler selbst aus dem Gehäuse heraus. Die Festplatten werden ebenfalls recht warm, auch das ist kein Wunder, denn vom Luftstrom im Gehäuse bekommen sie so gut wie nichts ab. Das Seasonic Netzteil müht sich mit seinem 120mm Lüfter zwar nach Kräften, aber das reicht einfach nicht aus.
Sehr leise geht das Ganze auch nicht vonstatten, der serienmäßige 120mm Lüfter dreht unter 12Volt mit beinahe 35 dBA und unter 7Volt mit knapp 28 dBA, was auch deutlich zu vernehmen ist.

Also haben wir kurzentschlossen einen zweiten Test mit einem weiteren 120mm Lüfter im hinteren Bereich und diesmal ohne den CPU-Tunnel durchgeführt:


CPU-Temperaturen -idle- ->29°C bei 12 Volt Ansteuerung
CPU-Temperaturen -idle- ->31°C bei 7 Volt Ansteuerung
Grafikkarte -idle- ->32°C bei 12 Volt Ansteuerung
Grafikkarte -idle- ->35°C bei 7 Volt Ansteuerung
CPU-Temperaturen -Last- ->37°C bei 12 Volt Ansteuerung
CPU-Temperaturen -Last- ->42°C bei 7 Volt Ansteuerung
Grafikkarte -Last- ->56°C bei 12 Volt Ansteuerung
Grafikkarte -Last- ->60°C bei 7 Volt Ansteuerung
Gehäuse-Temperaturen -idle- ->28°C bei 12 Volt Ansteuerung
Gehäuse-Temperaturen -idle- ->31°C bei 7 Volt Ansteuerung
Festplatte -idle- ->28°C bei 12 Volt Ansteuerung
Festplatte -idle- ->30°C bei 7 Volt Ansteuerung
Gehäuse-Temperaturen -Last- ->31°C bei 12 Volt Ansteuerung
Gehäuse-Temperaturen -Last- ->34°C bei 7 Volt Ansteuerung
Festplatte -Last- ->33°C bei 12 Volt Ansteuerung
Festplatte -Last- ->36°C bei 7 Volt Ansteuerung


Das Resultat zeigt um ca. 4-7°C reduzierte Temperaturen und bestätigt unsere Annahme, das dieses Kühlkonzept nicht greift. Noch bessere Ergebnisse könnte man erzielen, wenn der hintere 120mm Lüfter höher zum Netzteil plaziert werden könnte, dann würde man dem Idealbild des Wärmeabtransports ein gehöriges Stück näher kommen:


Es ist uns einfach ein Rätsel, warum Gehäusehersteller immer wieder neu experimentieren müssen, wenn es darum geht, Komponenten zu kühlen und im Gehäuse zu plazieren.
Ein weiteres Beispiel dafür ist der seitenverkehrte Einbau des Mainboards, das beim Vorhandensein von Heatpipekühlelementen fatale Folgen haben kann. Die aktuell sehr beliebten Sockel 939 Asus Mainboards A8N32-SLI und A8N-SLI Premium sind bekanntermaßen mit Heatpipekühlern versehen, damit die Kühlung der Chipsätze, Spannungswandler usw. möglichst lautlos erfolgen kann. Dreht man dieses Mainboards nun um 180° wird diese Kühlung unwirksam, was fatale Folgen haben kann und vom Hersteller deutlich untersagt wird...
Wir haben aber sicherheitshalber nochmals bei Asus nachgefragt und uns dies bestätigen lassen:

quote:
Hallo Herr Waselowski,
danke für ihre Anfrage
die Mainboards mit Heatpipe dürfen nicht um 180° gedreht eingesetzt werden, da ansonsten das Kühlprinzip nicht korrekt arbeitet!

Mit freundlichen Grüßen

Technical Support Division ASUS Germany

Dem ist wohl nicht allzu viel hinzuzufügen...
Natürlich könnte man entgegnen, das nicht jeder diese Mainboards kaufen muß, wir empfinden das aber eher als schwaches Argument, zumal diese beiden Beispiele nicht die einzigen verfügbaren Heatpipe-Mainboards auf dem Markt darstellen und diese sehr sinnvolle Technik sich sehr schnell weiter verbreiten wird.




Fazit:

Was bleibt unterm Strich?
Ein sehr schönes Gehäuse mit einigen heftigen Stockfehlern, die sich insbesondere auf das Kühlkonzept und den seitenverkehrten Einbau der Komponenten beziehen. Dazu noch einmal die wichtigsten Eckdaten unserer Testresultate in der Übersicht:

Plus:
- sehr ausgefallenes Design.
- funktionale Frontpartie.
- sehr gute Verarbeitung.
- gute Eigendämpfung des Gehäuses.
- schraubenloser Einbau der Laufwerke.
- abschließbare Frontklappe.
- Chassis Intrusion-Mechanismus.
- gut beschriftete Verkabelung.
- schicke Beleuchtung.
- sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis (69,90 €).

Minus:
- seitenverkehrter Mainboardeinbau sehr fragwürdig.
- Kühlkonzept geht nicht auf.
- Plazierung der Festplatten unsinnig.
- lauter 120mm Lüfter.
- Lüftersteuerung zu stark begrenzt.
- Airtunnel inkompatibel zu großen CPU-Kühlern.
- unpraktische Steckkartenbefestigung.
- Display viel zu weit unten postiert.

Das Preis-Leistungsverhältnis wäre ja noch annehmbar, aber bei den von uns offen gelegten eklatanten Schwächen können wir keinen Award vergeben. Die Optik kann und darf die technischen Aspekte eines Gehäuses nicht in den Hintergrund rücken, das wäre nicht nur dem potentiellen Käufer gegenüber unfair...




Weiterführende Links:

Newsance

Wir bedanken uns bei Listan sehr herzlich für die Bereitstellung des Testexemplars und für den freundlichen Support.


euer PC-Experience.de Team

Cerberus



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