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Achtung G.Skill F1-3200PHU2-2GBZX 2048MB Dual-Kit Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

G.Skill F1-3200PHU2-2GBZX 2048MB Dual-Kit







Einleitung:

Nach dem unlängst durchgeführten ersten Tests eines 2GB Speicherpärchens von G.Skill (G.Skill F1-3200BIU2-2GBHX) und dessen ausgezeichneten Resultaten, waren wir auf den Neuankömmling G.Skill F1-3200PHU2-2GBZX sehr gespannt, zumal im Internet von ähnlich guten Werten berichtet wird.
Dieses Paket verspricht bei deutlich geringerem Investitionsaufwand (ca. 240€ im Vergleich zu 290€) ebenso schnelle scharfe Timings zumindest im DDR400 SDRAM Bereich und soll auch übertaktungstechnisch nicht sonderlich zurückhaltend agieren.
Über das Für und Wider solcher Aufrüstungen wurde schon hinreichend diskutiert und geschrieben, wir werden im Laufe dieses Artikels auch noch kurz darauf eingehen, im Vordergrund stehen aber ganz klar die Alltagstauglichkeit und Leistungsparameter dieses Produktes. Alles weitere erfahrt ihr unserem ausführlichen Test, viel Vergnügen beim Lesen...




1. Die Technischen Daten

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- Verpackung: 2x 1GB Module (2048MB Kit).
- Speicherstandard: DDR400 SDRAM / PC3200.
- Speichertakt: 200MHz (=400MHz DDR)
- Speichertimings: 2-3-2-5-1T @ 200MHz (Werksangaben)
- Spannung: 2,65V – 2,85V (Werksangaben).
- Dualchannel: kompatibel.
- Heatspreader: vernickeltes Kupfer.
- verbaute Speicherchips: Infineon.
- Anordnung: Double sided.
- ECC: nein.
- verbaute Platine: Brainpower B6U808 (6-Layer) Revision 1.1.
- Garantie: lebenslang.
- aktueller Straßenpreis: ca. 240 €.




Ein erster Eindruck:

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Verpackungstechnisch unterscheidet dieses Kit sich nicht von anderen G.Skill Modellen, Plastik dominiert den ersten Eindruck, das haben wir schon liebevoller gestaltet gesehen...
Ein attraktiver Heatspreader darf natürlich auch hier wieder nicht fehlen, eine zwar sehr schöne optische Maßnahme, eine bessere Wärmeableitung findet dadurch nachweislich nicht statt. Im Gegenteil, ohne Heatspreader werkeln Speichermodule in der Regel kühler, da die Abwärme nicht mehr auf den Modulen isoliert wird. Es stellt also nicht viel mehr als ein optisches Gimmick dar, denn so lassen sich die Module besser verkaufen...Es existieren zwar mittlerweile perforierte Heatspreader, aber dann kann man sie auch gleich ganz weglassen, wieder ein Stück Optik, das niemand wirklich benötigt...

In enem Punkt hat G.Skill allerdings weiter als die Konkurrenz gedacht, denn die Wärmeleitpads bedecken die Speicherchips nicht komplett, sondern nur etwa zur Hälfte, so daß keine komplette Wärmeisolierung stattfindet.
Aber vorsicht! wenn ihr den Heatspreader entfernt, verliert ihr nicht nur eure Garantie, sondern auch die Möglichkeit, sie wieder zu befestigen, das Klebepad wird nach dem Entfernen des Spreaders unbrauchbar!

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Die Speicherchips wurden auf hochwertigsten Brainpower 808 Platinen (B6U808 Revision 1.1) mit 6 Layern verlötet (im Mainstream werden 4 Layer eingesetzt), eine ideale Basis für optimale Signalqualität und somit eigentlich schon ein mögliches Indiz für Leistung und Stabilität.

Über die exakte Typisierung der Speicherchips können wir wieder einmal keine dizidierte Aussage treffen, zumal wie leider bei G.Skill obligatorisch, den Chips kein entsprechender Hinweis zu entnehmen ist. Ein Indiz für Infineon sind allerdings die schnellen Timings unter der DDR400 Spezifikation.
Der G.Skill Kit wurde doppelseitig bestückt, was auf vielen aktuellen Sockel 939 Mainboards eine Vollbestückung mit 4x512 MB Modulen im Einzelfall zwar durchaus zuläßt, allerdings nicht bei schnellsten Timings! Darüber hinaus ist es keine Seltenheit, das die Speicher vom Athlon64 dann auf 333 MHZ heruntergetaktet werden und Command Rate von 1T auf 2T hochgestuft wird...Singlesided Module stellen für eine Vollbestückung also derzeit die bessere Wahl dar, wenn es auch leider keine singlesided Module mit wirklich schnellen Timings gibt, die wären kaum bezahlbar.
Als Alternative bieten sich für User, die unbedingt 2 GB Arbeitsspeicher einsetzen wollen, eben die Verwendung von 2x 1 GB Modulen wie z.B. von G.Skill, die mit schnellen Timings und zu noch vertretbaren Preisen diese Probleme recht gut neutralisieren.
Noch ein paar Anmerkungen zur Erkennung der Speichermodule im System:
Sind die SPD-Angaben (Serial Presence Detect) fehlerhaft oder unvollständig integriert, ist es reine Glückssache, ob das Modul korrekt betrieben wird oder nicht, insofern sind diese Daten eminent wichtig! Dies scheint bei G.Skill korrekt der Fall zu sein, denn die Module werden mit schnellen Timings abgebildet...
Nun sollte man aber leichte Abweichungen nach dem ersten Systemstart mit den neuen Modulen auch nicht überbewerten, denn einige Hersteller schreiben ins SPD durchaus auch leicht abgeschwächte Timings hinein, damit das System wirklich sicher startet, die optimierten Einstellungen für die Timings kann man ja anschließend im Bios manuell vornehmen.

Wer sich mit den vielen leider unvermeidlichen technischen Kürzeln und Fachbegriffen nicht so gut auskennt, dem empfehlen wir unseren Arbeitsspeicher-Workshop, wo die wichtigsten Bereiche aufgeschlüsselt wurden:

Der Arbeitsspeicher-Workshop





2GB Arbeitsspeicher, sinnvoll oder nicht?

Jein lautet die "klare Antwort", denn es hängt schon sehr vom Einsatzgebiet ab, ob man 2GB im System einsetzen sollte oder nicht.
Für normale Desktopanwendungen und Office genügen 1 Gb noch eine ganze Weile, diesbezüglich sicherlich sogar 512MB. Für aktuelle Spiele wie Battlefield 2 und Quake4, das mit weniger als 2 Gb sogar Probleme produziert, sollte man über eine eventuelle Nachrüstung nicht lange nachdenken, beide Spiele profitieren davon deutlich. Aufwendiger Videoschnitt, CAD und Photoshop gehören ebenso wie Zipprogramme und Nero 7-0 zu den Kandidaten, die sich über eine Speicheraufrüstung nicht beklagen.
Wer in die Zukunft investieren möchte und will, der sollte über 2GB Arbeitsspeicher nachdenken, denn 1. werden die Spieleanforderungen nicht minimiert und 2. gibt Microsoft für das kommende Windows Vista schon 512Mb als Minimalaustattung an. Das mag auf den ersten Blick hoch erscheinen, aber wenn man überlegt, wie miserabel Windows XP mit der ursprünglichen Werksvorgabe von 128 MB zurechtkommt, sollte klar sein, wo wir bezüglich Windows Vista landen werden...
Haltet euch bei der Entscheidung also immer vor Augen, in welche Richtung eure Intentionen zeigen und in einem Jahr werden 2GB ohnehin zur Standardausrüstung gehören, dazu muß man kein Prophet sein...




Der Intel-Testrechner:

CPU
Intel Northwood P4 3.4 GHZ
Mainboard
Asus P4C 800-E Deluxe Rev. 2.0
Grafikkarte
Sapphire X800 XT PE@ATI Silencer4 Rev.2
Soundkarte
Soundblaster Audigy 2 ZS Platinum
TV-Karte
Pinnacle 310i Mediacenter
CPU-Kühler
Thermalright SI-120
CPU-Lüfter
Papst Lüfter NMT 140W F/2GL
Festplatten System
2x Western Digital WD740 RAID-0 am ICH5-R
Festplatten Backup
1x Hitachi T7K250 (7200 U/min, UDMA-133)
DVD-Brenner
LG GSA-4167B
CDRW-Brenner
LG 8526B
DVD-ROM
Plextor PX-130A
Gehäuse
Lian Li PC-73 SL
Netzteil
Seasonic S12-600
Betriebssystem
Windows XP Prof. SP 2 PreSP3
Zubehör
4x ichbinleise® Fan 80/1000 blue




Der AMD-Testrechner:

CPU
Athlon64 3200+ rev. DH8-D0
Mainboard
DFI LANPARTY nF4 SLI-DR
Grafikkarte
2x Leadtek WinFast PX7800 GT TDH im SLI-Verbund
Soundkarte
Soundblaster Audigy 2 ZS
CPU-Kühler
Thermalright XP-90C
CPU-Lüfter
Papst Lüfter NMT 120W N/2GL
Festplatten System
2x Western Digital WD740 RAID-0 an SI-3114
DVD-Brenner
Plextor PX-755A
DVD-ROM
Toshiba M-1712
Gehäuse
Coolermaster Stacker RC-810-SKN1
Netzteil
Enermax Liberty 620 Watt
Betriebssystem
Windows XP Prof. SP 2 PreSP3
Zubehör
2x ichbinleise® Fan 120/1000




Die Tests: Einleitung und Vorbereitung

In den Tests haben wir die Module (unabhängig von der Plattform) in mehreren Schritten an ihr Maximum herangeführt und neben synthetischen Benchmarks (Sandra 2005) auch Spiele wie Doom3 und Quake3 mit einbezogen, um auch für diesen Sektor ein paar aussagekräftige Resultate zu liefern.
Die maximal erreichbaren Frames und Durchsatzraten spielten dabei nur die sekundäre Rolle, primär galt es herauszufinden, wieweit die Speichermodule ohne aufwendige Klimmzüge wirklich noch stabil laufen.
Bevor dies gestartet wurde, haben wir auf beiden Rechnern die Systeme nach folgendem Schema komplett neu aufgesetzt:

1. Mainboard-Bios auf den neuesten Stand geflasht.
2. Windows XP mit integriertem Servicepack 2 und PreSP3 Patches installiert ->zum Artikel
3. Chipsatztreiber installiert.
4. DirectX 9.0c ist im SP2 bereits enthalten...
5. Grafikkartentreiber und Monitortreiber installiert.
6. Soundkartentreiber installiert.
7. weitere Treiber für Peripheriegeräte installiert.
8. die Dienste sicherheitsrelevant und performant konfiguriert ->zum Artikel
9. Performance-Workshop abgearbeitet ->zum Artikel
10. Alle temporären Dateien gelöscht und die Festplatten mit Perfect Disk 7.0 defragmentiert.

Anschließend wurden die Systeme 2 Stunden mit Prime95 aufgewärmt und die ersten Tests gestartet...



Die Tests: Intel I-875 Plattform

Unsere Intel Plattform haben wir in 4 Schritten getestet:

1. Standard-Takt (DDR400), im Bios alles auf Standard.
2. DDR 433, Performance Mode = Turbo, AGP/PCI Frequency = 66.66/33.33
3. DDR 466, Performance Mode = Turbo, AGP/PCI Frequency = 66.66/33.33
4. DDR 500, Performance Mode = Turbo, AGP/PCI Frequency = 66.66/33.33

Bei Boot-Problemen oder Systeminstablität haben wir die Spannung der Speicher solange angehoben, bis das System wieder stabil lief. Wenn dies nicht genügte, wurden die Speichertimings verringert.


G.Skill F1-3200PHU2-2GBZX 2048MB Dual-Kit
Taktung Speicher Timings & Volt Quake3
FPS
Doom3
FPS
Sandra 2005 Float Sandra 2005 Integer
DDR400
FSB 800
2-3-2-5
2,55V
279,88 74,10 4683 4866
DDR433
FSB 866
2-3-2-5
2,65V
313,77 74,22 5105 5164
DDR466
FSB 932
2,5-3-2-6
2,75V
355,42 75.93 5288 5317
DDR500
FSB 1000
3-3-3-8
2,85V
379,46 78,10 5621 5765


Kommentar zum Intel-Testresultat:

Unter der Berücksichtigung, das der Speichercontroller grundsätzlich einen deutlich gesteigerten Verwaltungsaufwand durch den Einsatz von 1GB Modulen im Vergleich zu 512MB Modulen zu betreiben hat und somit generell auch nicht so extrem zu übertakten ist, ist das Resultat absolut in Ordnung. 216,5 MHZ mit den schnellstmöglichen Timings stellen für diese Module auf unserer Intel-Plattform das derzeitige Maximum dar und das ist völlig in Ordnung.
DDR500 ist auch kein Problem, allerdings müssen die Timings dann deutlich zurückgeschraubt werden. Über 510 MHZ fror unser System dann sofort ein und der Rechner konnte nur durch ein Reset wieder aktiviert werden...
Unabhängig davon läßt sich das G.Skill Pärchen im Alltagsbetrieb sehr solide und stabil mit den schnellen Timings unter DDR400 Vorgabe betreiben und das ist es letztendlich, was zählt.



Die Tests: Athlon64 Plattform

Den AMD-Test auf einer aktuellen Sockel-939 Plattform haben wir analog zum Intel-Test aufgebaut.
Allerdings konnten wir hier sehr viel weiter gehen, denn das DFI Mainboard ermöglicht ganz andere Speicherspannungen, so daß wir auch bei hohen Taktraten möglichst aggressive Timings ausprobieren konnten und wollten.
Es existieren für das bei den Übertaktern so beliebte DFI Mainboard auch gemoddete Bios Version, wie z.B. von Oskar Wu, aber dies hat uns nicht weiter tangiert. Wir wollten wissen, was mit dem normal verfügbaren Equipment möglich ist und keine experimentellen Exkursionen durchführen.

Im Bios des DFI Mainboards stellten wir für die folgenden Tests folgendes ein:

• Dram Frequency Set (MHz): 200MHz or 1:1
• Command Per Clock (CPC): Enabled 1T
• CAS Latency Control (Tcl): 2
• RAS# to CAS# delay (Trcd): 2
• Min RAS# active Time (Tras): 5
• Row precharge time (Trp): 2
• Row cycle time (Trc): 7
• Row refresh cycle time (Trfc): 15
• Row to Row delay (Trrd): 2
• Write recovery time (Twr): 2
• Write to Read delay (Twtr): 2
• Read to Write delay (Trwt): 3
• Refresh (Tref): 3120
• Write CAS Latency (Twcl): 1

Alle weiteren Einstellungen könnt ihr aus den Testtabellen entnehmen.


G.Skill F1-3200PHU2-2GBZX 2048MB Dual-Kit
CPU Takt/Memory Ratio Speicher Timings & Volt Quake3
FPS
Doom3
FPS
Sandra 2005 Float Sandra 2005 Integer
10 x 200 1:1 2-3-2-5-1T
2,6V
299,16 77,47 5833 5993
10 x 218 1:1 2-3-2-5-1T
2,7V
308,36 78,88 6277 6354
10 x 240 1:1 2,5-3-2-7-1T
2,80V
319,92 79,77 6536 6705
10 x 255 1:1 3-3-2-8-1T
3,0V
326,92 80,22 6711 6784


Kommentar zum AMD-Testresultat:

Auch hier zeigen sich deutlich Tendenzen im Vergleich zum 2GBHX Speicherkit, denn schnelle Timings sind zwar möglich, aber die Übertaktungsoptionen fallen deutlich hinter die anderen Module zurück.
Stabile 255 MHZ (DDR510) bei fehlerfreiem Memtest sind gute wenn auch nicht überragende Werte...
Alles was wir darüber hinaus versuchten (auch durch weitere Spannungszugabe), wurde sofort durch entsprechende Abstürze quittiert.


Wichtig:
Wir weisen ausdrücklich daraufhin, daß die von uns erreichten Resultate, bedingt durch die fertigungsbedingte Serienstreuung, nicht ohne weiteres auf andere Mainboards gleichen Typs übertragen respektive garantiert werden können.
Das Übertakten von Hardware-Komponenten kann zu Fehlern bis hin zur Beschädigung von Bauteilen führen und geschieht daher auf eigenes Risiko!




Fazit:

G.Skill hat offensichtlich ein weiteres 2GB DDR400 Pärchen im Portfolio, das schnelle Timings gepaart mit hoher Alltagstauglichkeit vereinen kann.
Übertaktungswunder darf man allerdings keine erwarten, diesbezüglich sollte man dann doch zu den G.Skill F1-3200BIU2-2GBHX 2048MB Dual-Kits greifen, denen scheinbar die leistungsfähigeren Chips implementiert wurden, dafür kosten sie aber auch gleich 50€ mehr...
Ein durchschnittlicher Marktpreis von etwa 240€ erscheint uns für das Gebotene durchaus angemessen. Wer also schnelle 2GB Kits sucht und keine allzu großen Übertaktungsansprüche stellt, der wird mit unseren Testkandidaten bestens bedient...




Gesamtergebnis unseres Reviews:

Das G.Skill F1-3200PHU2-2GBZX 2048MB Dual-Kit erhält den PC-Experience Award in Silber







Weiterführende Links:

Sirius-Computer


Wir bedanken uns herzlich bei Sirius.de für die Bereitstellung des Testexemplars

Ein großes Dankeschön an Christian (für den geliehenen AMD Rechner)...


euer PC-Experience.de Team

Cerberus




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