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Thema: Windows Defender Offlinescan startet nicht
JT452

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07.02.2017 20:49 Forum: Windows 10:


Na okay,

das hättest du natürlich schon viel eher machen können, eine Option ist es bei vielen Systemfehlern. Sind denn noch Fragen offen zum Thema?
Thema: Windows Defender Offlinescan startet nicht
JT452

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05.02.2017 13:27 Forum: Windows 10:


Bitte zunächst die Logitech-SW deinstallieren, neu starten und dann der nächste Versuch mit dem Offline-Scan.
Thema: Windows Defender Offlinescan startet nicht
JT452

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05.02.2017 12:20 Forum: Windows 10:


Sieh dir bitte mal dein HJT-Protokoll an, genauer die Zeile 30. Dort findest du Angaben über den Installationsort der Logitech-Software.

Zitat:
Bei mir lässt sich bei den Diensten der windows defender advanced threat protection-Dienst nicht starten. Er bringt Fehler 13. Die Daten sind unzulässig.

Diese Meldung findest du auf jedem Windows 10-System, wenn der Dienst vom Anwender gestartet werden soll.

Die Dienste solltest du nicht ändern. Microsoft hat sich etwas dabei gedacht, deshalb findest du bei uns auch keine "Optimierungen" der Dienste.

Du hattest weiter oben geschrieben, dass du eine Neuinstallation machen möchtest. Ist das geschehen und der Fehler beim Offline-Scan trotzdem noch vorhanden?
Thema: Windows Defender Offlinescan startet nicht
JT452

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04.02.2017 19:42 Forum: Windows 10:


Hallo seipe,

wenn du keine Bluetooth-Geräte verwendest, warum ist dann die Software installiert? Windows 10 ist nicht gerade ein Freund von BT, es verursacht unerklärliche Systemfehler.

Ich empfehle die Deinstallation dieser Software. Danach versuch bitte noch einmal den Offline-Scan zu starten und teile uns das Ergebnis mit, danke.
Thema: Offline-Virenscan mit dem Windows Defender - Teil 2
JT452

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Offline-Virenscan mit dem Windows Defender - Teil 2 16.01.2017 16:53 Forum: Windows 10, Tipps und Tricks:


Der Windows Defender Offline-Scan kann auf allen Windows-Systemen durchgeführt werden. Getestet haben wir das ab Windows Vista 32 Bit bis zu Windows 10 64 Bit. Mit einem Unterschied zum aktuellen Windows 10: es muss ein bootfähiges Medium erstellt und der Computer davon gestartet werden. Bei Windows 10 1607 kann der Offline-Scan wie bereits im Teil 1 beschrieben, aus dem laufenden System gestartet werden.

Das zum Erstellen dieses bootfähigen Mediums nötige Tool stellt Microsoft kostenlos als Download bereit. Auch Windows 10-Anwender sollten sich dieses Medium vorsorglich erstellen, um im Ernstfall auf Virenjagd zu gehen, ohne das möglicherweise kompromittierte System zuvor starten zu müssen.

Wie dieses Medium zu erstellen und euer System mit dem Windows Defender offline zu überprüfen ist, erfahrt ihr in diesem kleinen Artikel. Wir wünschen gute Unterhaltung beim Weiterlesen...


- Update 26.02.2017 -





Das bootfähige Windows Defender Medium erstellen:



Wir benötigen:

-einen Computer

-eine Internetverbindung

-ein entsprechendes Speichermedium. Empfohlen ein USB-Stick (ca. 1 GB), optional eine leere CD und einen Brenner

Zunächst benötigen wir ein kleines Tool, um das Windows Defender Offline-Medium erstellen zu können. Das stellt Microsoft auf der entsprechenden Seite zur Verfügung:

Windows Defender Offline Download bei Microsoft


Auf der Seite scrollen wir etwas weiter herunter, bis wir diese beiden Schaltflächen sehen:




Je nach installierter Version laden wir uns die 32- oder 64-Bit-Datei herunter und speichern sie an einem beliebigen Ordner unserer Wahl. Nutzer des Internet-Explorers entscheiden sich für Ausführen oder Speichern.

Wichtiger Hinweis:

Nach der Erstellung unseres Windows Defender Offline-Stick sollte dieses kleine Tool nicht gelöscht werden. Es wird noch benötigt, wie wir später noch erfahren werden.






Dieses kleine Tool ist vergleichbar mit dem MediaCreationTool. Es dient dazu, nach dem Start den Anwender entscheiden zu lassen, was erstellt werden soll. Wir wechseln also zum Speicherort des Tool und starten es mit einem Doppelklick. Die UAC-Warnung bestätigen wir mit Ja und das erste Fenster wird geöffnet. Einige Erklärungen gibt es zum Lesen und einen wichtigen Hinweis, der uns sogleich auf einen Vorteil des USB-Stick aufmerksam macht. Spätestens jetzt verbringen wir einen USB-Stick in einen Port direkt am Mainboard und klicken auf Weiter. Die Lizenzbedingungen lesen wir durch und entscheiden uns für die Option Ich stimme zu.






Jetzt müssen wir ein Startmedium auswählen. Unsere Entscheidung fällt natürlich auf den USB-Stick. Neben dem bereits genannten Vorteil hat der Stick noch einige mehr:

-der Bootvorgang läuft wesentlich zügiger ab, als von einer CD / DVD

-kein störendes Laufwerksgeräusch

-bequemer zu transportieren

-einsetzbar auf allen Geräten ohne optisches Laufwerk




Es geht Weiter. Das nächste Fenster ist etwas irreführend. Wir sehen die Aufforderung Sie müssen den USB-Speicherstick neu formatieren. In der Sache ist es richtig, nur nicht WIR müssen hier tätig werden, sondern das Tool erledigt diese Aufgabe nach einem Klick auf Weiter für uns.




In vier Arbeitsschritten wird der USB-Stick nun vollautomatisch erstellt. Nach Fertigstellung werden wir über unseren Erfolg informiert. Gleichzeitig erhalten wir eine kleine Bedienungsanleitung für den Stick mit Erklärungen, was er denn so alles kann. Wir klicken auf Fertigstellen und der Windows Defender Offline-Stick ist sofort einsetzbar.






Natürlich sind wir neugierig und wollen wissen, ob dieser Virenjäger hält, was Microsoft verspricht. Wir belassen ihn im USB-Port, starten den Computer neu und booten von unserem Windows Defender Offline-Stick.




Virenscan mit dem Windows Defender Offline-Medium:




Welche Art Malware erkennt der Windows Defender?

Diese Frage wollen wir zunächst beantworten. Es gibt verschiedene Arten Malware und jedes Antivirenprogramm ist bemüht, diese zu erkennen und zu beseitigen. Leider gibt es dafür keine hundertprozentige Lösung, denn besonders brandaktuelle Malware schafft es immer wieder, Schaden anzurichten. Auch der Windows Defender bleibt davon nicht verschont, zumal seine Signaturen nicht stündlich upgedatet werden. Laut Microsoft erkennt und beseitigt er folgende Arten:


1. Malware

2. Spyware

3. Computerviren allgemein

4. Rootkits



Wann sollte euer System Offline überprüft werden? Dafür gibt es mehr als nur einen Grund:

- Wir haben den Verdacht, dass sich unerkannte Malware auf dem Computer befindet

- Ein Popup signalisiert den Befall mit hartnäckiger Malware und weist auf eine Offlineüberprüfung hin

- Bei der Überprüfung im Online-Modus meldet der Windows Defender, dass der PC Offline überprüft werden muss


Das sind die drei häufigsten und zugleich wichtigsten Gründe für einen Offline-Scan. Bereiten wir unseren Computer also dafür vor. Sollte der Windows Defender Offline-Stick nicht bereits in einem Port am Mainboard gesteckt sein, holen wir das jetzt nach. Anschließend starten wir den Computer neu und wählen gemäß Handbuch des Mainboards im Bootmenü des BIOS / UEFI unseren Stick aus und booten den Computer davon. Wer ein aktuelles UEFI-System hat, wählt in den Bootoptionen bitte entsprechend die UEFI-Version des Stick aus. Dann können wir das System Offline überprüfen. Der Vorgang startet automatisch, weiteres Zutun unsererseits ist nicht nötig.


Wichtiger Hinweis:

Bitte vor dem Start des Offline-Scan alle geöffneten Dateien speichern und alle Apps und Programme beenden, sonst gehen Daten verloren!







Automatisch wird die Schnellüberprüfung gestartet. Wer lieber einen vollständigen Scan durchführen möchte, klickt auf Überprüfung abbrechen und wählt dann die entsprechende Option an der rechten Seite im Defender-Fenster aus. Andernfalls dauert der Scan je nach Datenbestand bis zu 15 Minuten. Nach Abschluss der Überprüfung wird uns in einer Art Zusammenfassung gezeigt, welche Aktionen der Windows Defender durchgeführt hat. Je nach gefundener Malware können wir das Ergebnis nachlesen. Auf unserem System wurde nichts gefunden, was auf dem Bild deutlich zu sehen ist.






Optional kann selbstverständlich noch ein vollständiger Offline-Scan durchgeführt werden. Wer mit dem Ergebnis zufrieden ist, kann den Windows Defender beenden und den Computer zur weiteren Verwendung neu starten. Bitte nicht vergessen, den USB-Stick abzuziehen. Apropos USB-Stick: jeder Virenscanner ist nur so gut, wie es seine Signaturen sind. Das gilt natürlich auch für unseren Stick. Wie die Virensignaturen darauf aktuell gehalten werden, erfahrt ihr im nächsten Kapitel.




Das Ergebnis bei einem Virenfund ansehen:


Ein Protokoll oder Logfile speichert der Windows Defender Offline nirgends ab. Trotzdem haben wir bei einem Virenfund die Möglichkeit, Informationen über den Speicherort, die Art des Virus und Vorschläge zum weiteren Vorgehen anzusehen. Wurde ein Virus entdeckt, verändert der Windows Defender die Oberfläche und es werden zwei neue Schaltflächen sichtbar. In roter Schrift werden wir über den Fund einer potenziellen Bedrohung informiert, eine ebenfalls rote Schaltfläche bietet uns die Möglichkeit an, den PC zu bereinigen. Unterhalb der roten Schaltfläche sehen wir den Schriftzug Details einblenden. Ein Klick darauf öffnet ein neues Fenster.







Hier klicken wir nochmals auf die Schaltfläche Details einblenden, ein weiteres Fenster öffnet sich und wir erhalten wir nun Informationen über den entdeckten Schädling und gleizeitig einen Vorschlag zur Lösung des Problems. Ein Klick auf die Schaltfläche Aktionen anwenden führt den Vorschlag aus.




Nach dieser Aktion wurde der PC bereinigt und sollte wieder Virenfrei sein.





Die Virensignaturen auf dem Windows Defender Offline-Medium aktualisieren:



Wenn wir den Offline-Scan zu einem späteren Zeitpunkt durchführen, aktualisieren wir zunächst die Virensignaturen auf unserem Stick. Das muss immer dann erfolgen, wenn der Windows Defender Offline-Stick mehr als einen Tag nicht benutzt wurde. Denn die Virensignaturen werden täglich aktualisiert, analog zu neu entdeckten Schädlingen. Das muss natürlich auf einem "sauberen" Computer umgesetzt werden.

Wir schließen den Stick dazu an einem Port direkt am Mainboard an und starten zur Aktualisierung das kleine Tool mit der Bezeichnung mssstool64 bzw. mssstool32 durch einen Doppelklick. Die UAC-Warnung bestätigen wir mit Ja. Die ersten beiden Schritte sind vom Vorgang der Erstellung bekannt. Der dritte Schritt wird automatisch gestartet. Das Tool erkennt den bereits erstellten Windows Defender Offline-Stick und weiß, dass die Virensignaturen aktualisiert werden müssen, was auch sofort geschieht.




Nach Abschluss der Aktualisierung werden noch einige Hinweise gezeigt und wir beenden den Vorgang durch Fertigstellen.




Jetzt sind die Virensignaturen auf dem neusten Stand und einem Offline-Scan steht nichts mehr im Wege.




Das Fazit:



Der Windows Defender hat im Laufe der Weiterentwicklung einige Schritte in die richtige Richtung gemacht. Die Möglichkeit, einen Offline-Scan durchzuführen, gibt es bereits mit Windows Vista, Windows 7 und Windows 8.1. Dafür muss allerdings erst der erwähnte Offline-Stick erstellt werden, wohingegen die Offline-Option bei Windows 10 ab Version 1607 bereits integriert ist und aus dem laufenden Betriebssystem gestartet werden kann. Hier liegt der Vorteil bei den stets aktuellen Virensignaturen, da der Windows Defender nach dem Systemstart automatisch aktualisiert wird. Auf dem Stick muss die Aktualisierung manuell durch den Anwender durchgeführt werden, bevor der Offline-Scan erfolgen kann.

Es ist natürlich sinnvoll, dass der Windows Defender einen Offline-Scan ermöglicht. Jedoch mit anderen, komplexeren Virenjägern wie zum Beispiel Desinfec't kann der Windows Defender nicht mithalten.

Das heißt nicht, dass der Windows Defender unbrauchbar ist. Aber mehr als eine Meinung bei der Suche nach Malware erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Computer nicht befallen ist bzw. gefundene Malware erkannt und beseitigt wurde.

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Offline-Scan mit dem Windows Defender Offline-Stick, vor allem aber einen Ergebnisbericht ohne gefundene Sicherheitsrisiken.



Update 26.02.2017: Abschnitt Das Ergebnis bei einem Virenfund ansehen hinzugefügt




Relevanz: Windows-Systeme, alle Editionen




weiterführende Links:


Windows 10: Offline-Virenscan mit dem Windows Defender - Teil 1


Desinfec't 2015: die Neuerungen


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 10


Ratgeber, Artikel, Tipps, Tricks und Tutorials


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 8.1


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 7




Euer PC-Experience-Team


JT452
Thema: Windows 10: Offline-Virenscan mit dem Windows Defender
JT452

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Windows 10: Offline-Virenscan mit dem Windows Defender 30.12.2016 18:41 Forum: Windows 10, Tipps und Tricks:


Der Windows Defender wurde nach der Veröffentlichung des Redstone 1 Anniversary-Update um eine sinnvolle und längst überfällige Funktion erweitert: dem Offline-Scan. In diesem Modus wird der Computer neu gestartet und der Windows Defender arbeitet dann in einer vollkommen autarken Umgebung, ähnlich eines Live-Systems. Dadurch ist es möglich, besonders hartnäckige Schadsoftware zu entdecken und zu beseitigen, welche sich unter dem Laufenden System nicht entfernen lässt.

Wie euer System mit dem Windows Defender offline zu überprüfen ist, erfahrt ihr in diesem kleinen Artikel. Wir wünschen gute Unterhaltung beim Weiterlesen...


- Update 31.05.2017 -





Den Windows Defender offline verwenden:


In diesem Teil zum Windows Defender Offline-Scan geht es primär um die Option unter Windows 10 Version 1607 und höher. Aber auch auf allen anderen Windows-Systemen kann mit dem Windows Defender ein Offline-Scan durchgeführt werden. Dazu ist jedoch die Erstellung eines Boot-Mediums erforderlich. Das haben wir im Teil 2 beschrieben.


Hinweis:

Der Windows Defender Offline-Scan lässt sich nur starten, wenn keine andere Sicherheitssoftware (ESET, Kaspersky....) installiert ist!

Außerdem ist es immens wichtig, dass die von Windows 10 bei der Installation angelegten Partitionen allesamt vorhanden sind, dazu gehört auch die wichtige 500MB Partition (system-reserviert). Der Grund dürfte einleuchten: weil über diese Partition beim Booten die Wiederherstellungs-Umgebung erwartet wird und wenn die nicht mehr da ist oder geändert wurde, wird der Start des Offline Scans verworfen !


Wann sollte euer System Offline überprüft werden? Dafür gibt es viele Gründe:

- Wir haben den Verdacht, dass sich unerkannte Schadsoftware auf dem Computer befindet

- Ein Popup signalisiert den Befall mit hartnäckiger Schadsoftware und weist auf eine Offlineüberprüfung hin

- Bei der Überprüfung im Online-Modus meldet der Windows Defender, dass der PC Offline überprüft werden muss


Das sind die drei häufigsten und zugleich wichtigsten Gründe für einen Offline-Scan. Bereiten wir unseren Computer also dafür vor. Es gibt drei Wege, den Offline-Scan zu starten:

1. Klicks auf das Infocenter / Alle Einstellungen / Update und Sicherheit / Windows Defender / Offline überprüfen

2. Klicks auf den Startbutton / das Zahnrad / Update und Sicherheit / Windows Defender / Offline überprüfen

3. Klick im gestarteten Windows Defender oben rechts auf Einstellungen / Offline überprüfen

Alle drei Wege führen uns zu der benötigten Option, dem Offline-Scan. Dazu müssen wir lediglich etwas nach unten scrollen bis zur Schaltfläche Offline überprüfen.


Wichtiger Hinweis:

Bitte vor dem Start des Offline-Scan alle geöffneten Dateien speichern und alle Apps und Programme beenden, sonst gehen Daten verloren!









Nach einem Klick auf die Schaltfläche Offline überprüfen werden wir darauf hingewiesen, dass wir in weniger als einer Minute abgemeldet werden. Bei unserem Test waren es ca. 20 Sekunden und der Computer wurde neu gestartet.






Nach dem Neustart beginnt wenige Augenblicke später der Offline-Scan unseres Computers. Dieser Vorgang läuft vollkommen automatisch ab, weitere Aktivitäten seitens des Anwenders sind nicht erforderlich. Der Scan dauert je nach Datenmenge und Speicherkapazität zwischen 5 und 15 Minuten.






Wo finde ich die Scan-Ergebnisse?

Nach Abschluss des Offline-Scan wird der Computer neu gestartet und gefundene Schadsoftware wurde automatisch gelöscht. Das kann im Online-Windows Defender überprüft werden. Klicks auf den Reiter Verlauf und dem Setzen eines Punkts vor der Option Alle erkannten Elemente zeigt das Ergebnis. Unter der Überschrift im Fenster bei der Spalte Ausgeführte Aktion steht dann Löschen. Unter der Überschrift Erkennungsmethode steht dann Offline. Das ist der Hinweis auf den erfolgten Windows Defender Offline.Scan. Auch im Info-Center findet sich eine neue Benachrichtigung mit dem Ergebnis des Scan.







Scan-Ergebnis in der Ereignisanzeige ansehen:

Eine weitere Möglichkeit zur Ansicht der Scan-Ergebnisse nach einem Virenscan ist die Windows-Ereignisanzeige. Mit der Tastenkombination Windows-Taste + X öffnen wir das erweiterte Startmenü. Die Auswahl fällt mittels Klick auf den Eintrag Ereignisanzeige. Im linken Teil öffnen wir nacheinander die Ordner Anwendungs -und Dienstprotokolle/Microsoft/Windows/Windows Defender. Im Ordner Windows Defender klicken wir auf das Symbol mit der Bezeichnung Operational. Im oberen Teil der Ereignisanzeige sehen wir die Ereignisse. Sind hier Einträge der Kategorie Warnung gelistet, könnte es sich um einen Virenfund handeln. Ein Klick auf diesen Eintrag zeigt uns den Inhalt im unteren Teil an. In unserem Beispiel handelt es sich um eine mitgelieferte CD eines Herstellers, was uns doch gelinde gesagt sehr gewundert hat.




Weitere Protokolle speichert der Windows Defender nicht ab.






Das Fazit:


Microsoft hat den Windows Defender analog zu Windows 10 weiterentwickelt und in der Standardinstallation die Option des Offline-Scan integriert. Das ist eine sehr hilfreiche zusätzliche Sicherheitsfunktion. Auf diese Weise lässt sich Malware entfernen, die sich bei einem Online-Scan hartnäckig weigert vom System löschen zu lassen.

Trotzdem dürfen wir Anwender jetzt nicht sorglos durchs Netz surfen und alles öffnen, was uns angeboten wird. Auch weiterhin sollte Umsicht und Vorsicht sowie ein gesundes Maß an Skepsis beim Tummeln im Internet und dem Öffnen von Mails und deren Anhängen vorherrschen. Insbesondere dann, wenn der Absender unbekannt ist.

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Offline-Scan mit dem Windows Defender, vor allem aber einen Ergebnisbericht ohne gefundene Sicherheitsrisiken.





Relevanz: Windows 10 1607 Anniversary Update, alle Editionen


Update 16.01.2017: Hinweis auf Teil 2 im ersten Kapitel hinzugefügt


Update 10.02.2017: Hinweis auf den Report der Scan-Ergebnisse ergänzt


Update 23.02.2017: Hinweis auf die Ereignisanzeige hinzugefügt



weiterführende Links:


Offline-Virenscan mit dem Windows Defender - Teil 2


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 10


Ratgeber, Artikel, Tipps, Tricks und Tutorials


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 8.1


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 7




Euer PC-Experience-Team


JT452
Thema: Windows 10: Registry Editor individuell anpassen
JT452

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Windows 10: Registry Editor individuell anpassen 19.12.2016 21:16 Forum: Windows 10, Tipps und Tricks:


Gelegentlich benötigen wir den Registry Editor regedit, um Anpassungen an unserem Windows 10-System vorzunehmen. Zum Beispiel für die Änderung der Anzeige des Benutzernamens. Wie in unseren zahlreichen Artikeln ist dann ein Pfad zum jeweiligen Schlüssel angegeben.

Bislang war/ist es nötig, sich mittels mehrerer Klicks im Registry Editor bis zum Schlüssel zu hangeln. Nach der Veröffentlichung des Redstone 2 / Creators Update im Frühjahr 2017 wird es künftig deutlich komfortabler. Der Editor erhält eine Adressleiste, in die eine Pfadangabe hineinkopiert werden kann, außerdem lässt sich die Schriftart ändern. Wie diese neue Leiste aktiviert wird und die Schriftart geändert werden kann, erfahrt ihr in diesem kleinen Artikel. Wir wünschen viel Vergnügen beim Weiterlesen...




Die Adressleiste aktivieren:



Zur Erinnerung ist hier die Ansicht des noch aktuellen Registry Editors:




Um die Adressleiste zu aktivieren, klicken wir auf den Reiter Ansicht und setzen einen Haken vor den Eintrag Adressleiste, das war es auch schon.




Jetzt kann die Pfadangabe per Copy and Paste in die Adressleiste eingefügt werden, mit einem Druck auf die Enter-Taste öffnet sich der benötigte Schlüssel.




Wem die Schriftart und / oder dessen Größe nicht gefällt, kann auch hier eine Anpassung vornehmen.




Die Schriftart und Größe ändern


Auch dieser Wunsch kann schnell erfüllt werden. Es erfolgt wieder ein Klick auf den Reiter Ansicht sowie auf den Eintrag Font.




Es öffnet sich das Dialogfenster zum Ändern der gewünschten Optionen. Wir treffen unsere Auswahl und nach einem Klick auf die Schaltfläche OK ist die Änderung sofort aktiv.





Mit wenigen Klicks lässt sich die Ansicht des Registry Editors nach unserem Gusto einstellen und erleichtert somit das Auffinden der Pfadangaben. Der Registry Editor für Windows 10 Creators Redstone Update wird ab Frühjahr 2017 also etwas Anwenderfreundlicher.


Relevanz: Windows 10 Redstone 2 1703 Creators Update, alle Editionen




weiterführende Links:


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 10


Ratgeber, Artikel, Tipps, Tricks und Tutorials


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 8.1


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 7




Euer PC-Experience-Team


JT452
Thema: Windows 10: Anzeige des Benutzernamens ändern
JT452

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Windows 10: Anzeige des Benutzernamens ändern 06.11.2016 18:25 Forum: Windows 10, Tipps und Tricks:


Windows 10 hat eine Eigenart, die bei vielen Anwendern auf Unverständnis stößt. Windows 10 erstellt nämlich während der Neuinstallation zunächst selbsttätig das Konto defaultuser0 mit dem Benutzernamen Windows Benutzer automatisch. Es handelt sich hierbei um ein verstecktes Konto, welches im Profile-Ordner Benutzer (User) nicht sichtbar ist. Windows 10 benötigt dieses Konto, damit die Installation durchgeführt werden kann, bevor von uns ein eigenes Konto erstellt wird. Außerdem wird automatisch ein Passwort generiert, welches jedoch unbekannt ist/bleibt. Kommt es während der Installation zu einem Abbruch, bevor ein eigenes Konto angelegt werden konnte (Akku leer, Stromausfall) und soll später fortgesetzt werden, wird das Passwort nach dem Neustart verlangt. Da wir es aber nicht kennen, muss die Installation erneut ausgeführt werden.

Dieses automatisch angelegte Konto hat den Namen Windows Benutzer, welcher in der Registry hinterlegt ist. Starten wir nach Abschluss der Installation die System-Info Winver im Ausführen-Dialog, wird als lizenzierter Benutzer eben dieser Name angezeigt. Die Anzeige unseres Konto/Benutzernamens wird dadurch unterbunden, egal, wie viele Benutzerkonten angelegt wurden.

Das Konto defaultuser0 sollte nach Abschluss der Installation auch wieder automatisch vom System gelöscht werden. Jedoch funktioniert das seit der Version 1607 Redstone1/Anniversary nicht sehr zuverlässig. Um diesen Fehler zu korrigieren, legen wir selbst Hand an. Welche Schritte hierzu nötig sind, erfahrt ihr in diesem kleinen Artikel. Wir wünschen viel Spaß beim Weiterlesen...



Änderung der Benutzer-Anzeige in Winver:




Zunächst ändern wir die Anzeige des Benutzer-Namens in Winver. Hierzu ist ein Eingriff in die Registry nötig. Wir rufen den Ausführen-Dialog über die Tasten-Kombination Windows-Taste + R auf und geben in die Eingabezeile regedit ein, OK. Die anschließende Sicherheitsabfrage bestätigen wir mit JA. Jetzt ist der Registrierungseditor gestartet und wir navigieren zu folgendem Pfad:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion

Im linken Teilfenster klicken wir den Ordner (Schlüssel) CurrentVersion einmal an. Im rechten Teilfenster suchen wir den Eintrag RegisteredOwner und führen einen Doppelklick darauf aus. Es öffnet sich das Fenster Zeichenfolge bearbeiten. Hier sehen wir den Eintrag Windows Benutzer. Das ändern wir in den Namen unseres eigenen Benutzernamen (Benutzer-Konto), OK.






Diese Änderung ist sofort wirksam und kann durch den Aufruf von Winver über den Ausführen-Dialog überprüft werden.




Nach dieser Aktion sehen wir die Anzeige des eigenen Benutzernamens in Winver wieder. Jedoch besteht das Benutzerkonto defaultuser0 weiterhin im Profile-Ordner. Es handelt sich um ein verstecktes Konto und ist in der Standardeinstellung des Explorers nicht sichtbar. Da wir dieses überflüssige Konto löschen möchten, ändern wir die Standardeinstellung des Explorers, um dieses Konto sehen zu können.




Konto defaultuser0 sichtbar machen:


Wir starten den Windows-Explorer über einen Rechtsklick auf das Startmenü und den Eintrag Explorer. Anschließend führen wir nachstehende Schritte aus, um das versteckte Konto sichtbar zu machen:





Hier die einzelnen Schritte:

1. im gestarteten Explorer erfolgt ein Klick auf Ansicht
2. an der rechten Seite den Drop-Down-Pfeil bei Optionen anklicken
3. darunter auf Ordner- und Suchoptionen ändern klicken
4.im neuen Fenster erneut Ansicht anklicken
5. herunter scrollen bis zum Eintrag Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)
5a. den Haken davor entfernen und die Sicherheitsabfrage mit Ja bestätigen
6. weiter herunter scrollen bis zum Eintrag Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen
6a. davor einen Punkt setzen
7. abschließende Klicks auf Übernehmen
8. und OK

Jetzt öffnen wir unser System-Laufwerk, klicken auf den Profile-Ordner Benutzer (User) und sehen das versteckte Konto defaultuser0 sowie weitere versteckte Konten, natürlich auch unser eigenes Konto.





Das Konto defaultuser0 können wir bedenkenlos löschen, wie im folgenden Abschnitt beschrieben. Danach machen wir diese Ansichten-Änderung rückgängig.



Konto defaultuser0 löschen:


Hierzu gehen wir nach der Empfehlung von Microsoft vor. Nach einem Rechtsklick auf das Startmenü wählen wir den Eintrag System. Im neuen Fenster klicken wir an der linken Seite auf den Eintrag Erweiterte Systemeinstellungen. Es öffnet sich ein weiteres Fenster, in der Mitte sehen wir den Block Benutzerprofile. Wir klicken auf Einstellungen. Im nächsten Fenster werden die angelegten Konten gelistet, so auch das Konto defaultuser0. Dieses Konto klicken wir an, sodass es blau unterlegt ist. Nun ist am unteren Rand der Button Löschen aktiv und wir klicken darauf. Sofort wird das Konto gelöscht.





Somit haben wir den Profile-Ordner bereinigt und es sind nur noch die vom System benötigten, versteckten Konten und unser eigenes Benutzerkonto vorhanden und das war ja letztendlich unser Thema.



Relevanz: Windows 10 version 1607, optional alle anderen Editionen




weiterführende Links:


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 10


Ratgeber, Artikel, Tipps, Tricks und Tutorials


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 8.1


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 7




Euer PC-Experience-Team


JT452
Thema: Windows 10 läßt sich nicht wieder aktivieren
JT452

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17.10.2016 21:21 Forum: Windows 10:


Hallo Hackelcrash,

ich geh mal davon aus, dass Windows 8.1 sowie das Upgrade auf Windows 10 bereits aktiviert war, oder?

Hattest du Windows 10 zuvor mit einem Microsoft-Konto verknüpft?

Hast du die aktuelle Build 1607 (Anniversary) clean installiert? Wenn nicht, erstelle dir ein Installations-Medium und fang von vorne an. Erst ab diesem Build ist die Problembehandlung zur Aktivierung integriert.

Ist es ein Gerät des selben Typs, also Notebook oder PC?

Stimmt die Version mit der vorigen Installation überein, Home oder Pro?
Thema: Windows 7 easy Cloning
JT452

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24.09.2016 18:49 Forum: Windows 7:


Okay,

dann bedanken wir uns bei unseren Helfern und klappen die Akte zu.

-closed-

JT452
Thema: Windows 7 easy Cloning
JT452

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23.09.2016 20:36 Forum: Windows 7:


Prima.

Wenn du trotzdem etwas Aktuelles haben möchtest, sieh dir das doch mal an. Bis 01. 11.2016 gibt es das Tool kostenlos, danach ist es kostenpflichtig.

Viel Spaß mit der neuen HDD juhu
Thema: Windows 10 1607: Aktivierung trotz Mainboard-Wechsel
JT452

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Windows 10 1607: Aktivierung trotz Mainboard-Wechsel 20.09.2016 19:13 Forum: Windows 10, Tipps und Tricks:


Seit Windows 10 Build 1607 Redstone 1 (Anniversary-Update) kann eine digitale Lizenz auf geänderte Hardware zur Aktivierung übertragen werden. Diese Option ist lange überfällig. Es darf nicht sein, dass eine rechtmäßig erworbene Lizenz von Windows 7 oder 8 / 8.1 nach dem kostenlosen Upgrade auf Windows 10 verfällt.

Es war zwar bis dato möglich, einige kleinere Änderungen an der Hardware vorzunehmen und beispielsweise die System-Festplatte zu ersetzen oder eine bessere Grafikkarte zu verbauen. Dann blieb die Aktivierung erhalten. Jedoch beim Wechsel des Mainboards und gleichzeitiger Aufrüstung der CPU und des RAM schlägt zunächst nach einer Neuinstallation die Aktivierung fehl.

Wer sich einen neuen Komplett-Rechner ohne Betriebssystem zusammenstellen lässt, steht vor dem selben Problem, Windows 10 kann nicht aktiviert werden.

Wer ein Clean-Installation von Windows 10 unter Verwendung der Windows 7 oder Windows 8 Seriennummer vorgenommen hatte und nun die Hardware erneuert, steht anfangs ebenfalls vor dem Problem bei der erneuten Aktivierung. Es spielt keine Rolle, ob nur das Mainboard gewechselt oder ein völlig neues System zusammengestellt wurde. In beiden Fällen lässt sich Windows 10 Build 1607 nicht auf Anhieb aktivieren.

Das hat Microsoft nun radikal geändert und die genannte Option zur Übertragung der Lizenz/Aktivierung seit dem Update von Redstone 1 (Anniversary) im Build 1607 implementiert. Natürlich nicht ohne eine Bedingung, wie wir noch sehen werden.

In diesem kleinen Artikel zeigen wir euch, wie die Übertragung funktioniert und was es dabei zu beachten gilt. Wir wünschen viel Erfolg bei der Re-Aktivierung...




Die Vorbereitung:


- Update 30.09.2016 -



Bevor wir daran denken, unser System zu erneuern oder aufzurüsten, muss eine Bedingung erfüllt sein:

Das derzeit aktive System muss in einem Microsoft-Konto angemeldet sein.

Merksatz:
Um sich am Microsoft-Konto anzumelden und die Lizenz mit dem Konto zu verknüpfen ist es wichtig, den Computer als Administrator zu starten. Hierbei handelt es sich um das Konto, welches bei der Neuinstallation von Windows 10 angelegt wurde.

Wer mit einem eingeschränkten Benutzerkonto angemeldet ist, muss sich also abmelden und mit dem Admin-Konto neu anmelden. Dazu klickt bitte auf das Startmenü unten links und anschließend auf das Strichmännchen-Symbol. Hier sollte am unteren Ende der Kontoname des Admin-Kontos stehen. Nach einem Klick auf diesen Eintrag und Eingabe des Kennworts sind wir mit dem richtigen Konto angemeldet und können die Aktion durchführen. Andernfalls erfolgt zwar an der richtigen Stelle ein Hinweis von Microsoft, aber wer sich gleich als Admin anmeldet, erspart sich das "Ummelden".

Sollte bis dato kein Microsoft-Konto bestehen und Windows 10 mit einem lokalen (Admin-) Konto verknüpft sein, so muss unbedingt jetzt das erwähnte Konto erstellt werden.

Dazu öffnen wir das Info-Center und klicken auf Alle Einstellungen. Ein weiterer Klick auf die Kachel Konten und danach auf den blauen Eintrag Stattdessen mit einem Microsoft-Konto anmelden öffnet den Dialog zur Erstellung des Kontos, wir folgen den Anweisungen. Eine gültige Email-Adresse ist Voraussetzung. Dorthin wird eine Mail gesendet mit einem Aktivierungs-Link für das Konto. Das war schon alles. Nach der ersten Anmeldung an diesem Konto wird das aktivierte Gerät gelistet und die Lizenz mit dem Konto automatisch verknüpft.

Wichtig:
Diese Aktivierung kann nur auf ein Gerät des selben Typs übertragen werden. Also von einem Notebook zu einem anderen Notebook bzw. von einem Desktop-PC zu einem anderen Desktop-PC. Das gilt auch für Mainboard-Änderung bei den genannten Geräten. Dabei spielt es keine Rolle, ob von Intel zu Intel, von AMD zu AMD, von Intel zu AMD oder umgekehrt gewechselt wird. Immer dann, wenn sich Revisions-Nummern ändern von z.B. einem Intel Z97- System zu einem Intel Z170-System, ist die Übertragung der Aktivierung wegen dem Ersatz des Mainboards erforderlich. Geschieht dies häufiger, kann aber auch die telefonische Aktivierung notwendig werden.

Wer nun aber denkt, er könnte aus einer virtuellen Aktivierung eines Systems in einer virtuellen Maschine eine Notebook oder Desktop-PC-Aktivierung zaubern, irrt leider, das ist definitiv nicht möglich.




Das Prozedere:



Hinweis:
Um im späteren Verlauf der Aktion den zu aktivierenden Computer identifizieren zu können, benötigen wir den Computernamen. Die Tastenkombination Windows-Taste + Pause-Taste startet aus der Systemsteuerung die Sektion System, etwa in der Mitte steht der Computername. Diesen Namen merken/notieren wir uns.

So, nun kann es losgehen. Das neue System wird komplettiert und Windows 10 1607 clean installiert. Nach Abschluss der Arbeiten öffnen wir das Info-Center, klicken auf Alle Einstellungen und werden am unteren Ende einen Eintrag mit dem Hinweis Windows ist nicht aktiviert. Aktivieren Sie Windows jetzt. sehen. Ein Klick darauf macht deutlich, dass eine Aktivierung nicht erfolgen kann.




Wenn sich Windows 10 nicht aktivieren läßt, wird seit dem Build 1607 im "Aktivierungs-Center" am unteren Ende der anklickbare, blaue Eintrag Problembehandlung eingeblendet. Nach einem Klick darauf und der Bestätigung der Sicherheitsfrage mit Ja wird zunächst die Problembehandlung ausgeführt. Einen kurzen Augenblick später wird ein blaues Fenster eingeblendet und bietet zwei Optionen an. Entweder können wir zum Store wechseln und eine neue Lizenz erwerben oder Microsoft mitteilen, dass wir kürzlich die Gerätehardware geändert haben. Wir entscheiden uns für die zweite Option und klicken auf den entsprechenden Eintrag.




Als Nächstes müssen wir uns erneut bei unserem Microsoft-Konto anmelden. Nach der Anmeldung werden wir automatisch zur Sektion Geräte weitergeleitet. Hier werden die mit dem Microsoft verknüpften Geräte gelistet. Auch unser noch nicht aktiviertes System steht in der Liste. Da wir den namen des Geräts kennen, können wir es leicht identifizieren. Wir setzen einen Haken vor den Eintrag Dies ist das aktuell verwendete Gerät und klicken anschließend auf die Schaltfläche Aktivieren.




Wenige Sekunden später sehen wir, ob / dass die Problembehandlung zum Ziel geführt hat und das neue System aktiviert wurde..




In diesem Fall war die Aktion erfolgreich. Es gibt aber durchaus den einen oder anderen Fallstrick, der eine Re-Aktivierung verhindern kann.




Windows 10 1607 Re-Aktivierung - Troubleshooting:



Wenn sich Windows 10 1607 trotz der Problembehandlung nicht aktivieren lässt, kann einer der hier aufgeführten Gründe dafür verantwortlich sein.

1. Installiert wurde Windows 10 Home, aktiviert war jedoch Windows 10 Pro. Aktivierung schlägt fehl.
Lösung:
In der Problembehandlung die Option Upgrade auf Windows 10 Pro auswählen und somit auf die richtige Distribution upgraden. Alternativ ein neues Installations-Medium erstellen und Windows 10 Pro erneut installieren.

2. Installiert wurde Windows 10 Pro, aktiviert war jedoch Windows 10 Home. Aktivierung schlägt fehl.
Lösung:
Entweder ein kostenpflichtiges Upgrade auf Windows 10 Pro erwerben, oder mittels Medienerstellungstool ein neues Medium mit Windows 10 Home erstellen und Windows neu installieren.

3. Das zu aktivierende Gerät wird nicht gelistet im Microsoft-Konto.
Lösung: Sicherstellen, ob das richtige Konto ausgewählt wurde. Wer mehr als ein Microsoft-Konto hat, kann sich leicht "verirren".

4. Während der Aktivierung wird nachstehende Meldung angezeigt:




Das vorherige System wurde nicht mit dem Microsoft-Konto verknüpft oder nicht aktiviert.
Lösung: In dem Fall ist es einen Versuch wert, den telefonischen Support von Microsoft zu kontaktieren und das Problem zu schildern. Mit etwas Glück klappt dann die telefonische Aktivierung. Andernfalls muss eine neue Lizenz erworben werden.
Hier die Service-Nummern: (0)69 - 500 700 25 kostenpflichtig 0800 - 28 48 283 kostenfrei

5. Der Geräte-Typ stimmt nicht überein. Aktiviert (bzw. mit einer digitalen Lizenz verknüpft) war z. B. Windows 10 auf einem Notebook und soll nun auf einem Desktop-PC aktiviert werden. Aktivierung schlägt fehl.
Lösung: Versuchen, über den telefonischen Support die Aktivierung zu erhalten. Andernfalls muss eine weitere Lizenz erworben werden.

6. Die Anzahl der möglichen Reaktivierungen auf dem Gerät wurde erreicht. Allerdings schweigt sich Microsoft derzeit über diese Zahl aus. Aktivierung schlägt fehl.
Lösung: Hier bleibt nur der Weg über den Support und die Hoffnung, dass sich die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter kulant zeigt und die Aktivierung ermöglicht.



Daraus folgt: Wer unsere Tipps berücksichtigt und sein aktiviertes System mit einem Microsoft-Konto verknüpft, sollte auch bei einem umfangreichen Hardware-Wechsel eine Re-Aktivierung auf dem neuen System erreichen. Vorausgesetzt, der Gerätetyp stimmt überein.



Update 21.09.2016: Im Kapitel Vorbereitungen Hinweis auf Administrator-Anmeldung hinzugefügt Danke an Martin55 und Joinie




Relevanz: Windows 10 Build 1607, alle Editionen



weiterführende Links:


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 10


Ratgeber, Artikel, Tipps, Tricks und Tutorials


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 8.1


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 7




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JT452
Thema: Windows 7 easy Cloning
JT452

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17.09.2016 20:09 Forum: Windows 7:


Hallo Freebird,

sieh dir bitte mal diesen Hinweis an ..... Augenzwinkern
Thema: Windows 10 1607: Cortana systemweit deaktivieren
JT452

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Windows 10 1607: Cortana systemweit deaktivieren 04.09.2016 16:29 Forum: Windows 10, Tipps und Tricks:


Windows 10 Build 1607 Redstone 1 (Anniversary-Update) bringt bekanntlich einige Änderungen mit. In der vorigen Build 1511 war es möglich, Cortana über den Einstellungen-Dialog zu deaktivieren. Im Build 1607 wurde diese Option entfernt. Warum, entzieht sich unserer Kenntnis. Eine vertrauensbildende Maßnahme, was den Datenschutz angeht, ist diese Entscheidung von Microsoft definitiv nicht.
Das zweite Ärgernis ist, dass es jetzt ausschließlich über eine Änderung in der Registry - bzw. für Anwender der Pro-Editionen oder höher über die Gruppenrichtlinien - möglich ist, Cortana zu deaktivieren.

In der Werkseinstellung durchsucht sie nach Eingabe eines Suchbegriffs sonst nicht nur Windows, sondern macht sich Microsofts Suchmaschine Bing zum Partner und durchsucht ungefragt das Internet.

Wem das nicht gefällt, der kann dies abstellen und wir zeigen euch wie es am schnellsten umzusetzen ist...




Das Einstellungs-Prozedere:


In der Werkseinstellung ist Cortana aktiv und nach einem Klick auf die Suchleiste oder das Suchsymbol startet das Suchfenster und bittet um Eingabe eines Suchbegriffs. Bereits nach dem ersten Buchstaben werden Suchergebnisse angezeigt. Im oberen Teil sehen wir dann lokale Suchergebnisse, im unteren Teil aus dem Internet. Da wir lediglich lokale Suchergebnisse favorisieren, ändern wir dieses Verhalten und deaktivieren Cortana durch Anlegen eines neuen Unterschlüssels in der Registry. Die Windows-Suche funktioniert danach wie gewohnt.

Wichtig: Um die Registry bearbeiten zu können, müssen wir als Administrator angemeldet sein.




Um die Registry bearbeiten zu können, muss zunächst der Ausführen-Dialog aufgerufen werden. Dazu nutzen wir die Tastenkombination Windows-Taste und R. In die Eingabezeile geben wir regedit ein und klicken auf OK oder drücken die Enter-Taste. Die Sicherheitsabfrage bestätigen wir mit Ja.




Merksatz:
Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, Cortana über einen neu angelegten Schlüssel zu deaktivieren. Zum Einen für alle Benutzer systemweit, zum Anderen nur für den derzeit aktiven Benutzer. Der neue Schlüssel muss dann in unterschiedlichen Zweigen angelegt werden.

Der Editor gleicht dem Dateiexplorer. Im linken Teilfenster navigieren wir zu folgendem Pfad für alle Benutzer:


HKEY_LOCAL_MACHINE_\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows


Soll Cortana lediglich für den jeweils aktiven Benutzer deaktiviert werden, ändert sich der Pfad geringfügig:


HKEY_CURRENT_USER_\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows


Den Schlüssel (Ordner) Windows klicken wir mit der rechten Maustaste an und wählen im Kontext-Menü nacheinander Neu - Schlüssel. Als Bezeichnung vergeben wir Windows Search, OK. Anschließend klicken wir einmal auf den neuen Unterschlüssel.




Im rechten Teilfenster erstellen wir einen neuen DWORD-Wert (32-Bit). Dazu klicken wir mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle und wählen im Kontext-Menü Neu - DWORD-Wert (32-Bit). Als Bezeichnung vergeben wir AllowCortana, OK. Mit einem Doppelklick öffnen wir die Eigenschaften des neuen Eintrags und kontrollieren, ob der Wert 0 (Null) eingetragen ist. Danach beenden wir den Editor und starten den Computer neu.




Nach dem Neustart geben wir einen Suchbegriff in das Suchfeld ein.




Bereits jetzt sehen wir den geänderten Eintrag im "leeren" Suchfeld. Es wird nur noch in Windows gesucht, also lokal und Cortana ist somit systemweit deaktiviert.




Windows 10 Pro: Cortana über Gruppenrichtlinien deaktivieren:


Etwas komfortabler lässt sich Cortana in Windows 10 Build 1607 Pro oder höher deaktivieren. Diese Editionen verfügen über den Gruppenrichtlinien-Editor, über den sich zahlreiche Einstellungen ändern / konfigurieren lassen. So auch die Funktionen von Cortana.

Nachteil: die Änderungen sind dann für alle Benutzer aktiv.

Um den Editor zu starten, müssen wir ebenfalls den Ausführen-Dialog wie weiter oben beschrieben starten. In die Eingabezeile geben wir nachstehenden Befehl ein und klicken auf OK:

gpedit.msc


Im linken Teilfenster öffnen wir nacheinander folgende Ordner:

Richtlinien für Lokaler Computer / Computerkonfiguration / Administrative Vorlagen / Windows-Komponenten / Suche

Den Ordner Suche klicken wir an und im rechten Teilfenster öffnen wir mit einem Doppelklick die Eigenschaften des Eintrags Cortana zulassen.




Im Eigenschaften-Dialog setzen wir einen Punkt bei der Option Deaktiviert und führen zwei Klicks auf Übernehmen / OK aus. Der Editor kann geschlossen und der Computer muss neu gestartet werden.




Dieses Vorgehen bewirkt ebenfalls das Anlegen eines neuen Schlüssels in der Registry. Nach dem Neustart steht lediglich die Suche in Windows zur Verfügung. Nach der Deaktivierung von Cortana sind wir selber wieder Herr über die Suche in Windows und im Internet.




Relevanz: Windows 10 Build 1607 Redstone 1




weiterführende Links:


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 10


Ratgeber, Artikel, Tipps, Tricks und Tutorials


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 8.1


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JT452
Thema: Windows 10 1607: Redstone 1 Troubleshooting
JT452

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Windows 10 1607: Redstone 1 Troubleshooting 29.08.2016 20:38 Forum: Windows 10, Tipps und Tricks:


Am 2. August 2016 hatte Microsoft das Anniversary Update (Version 1607, Redstone 1) für Windows 10 ausgerollt und wie schon im Vorfeld befürchtet, gab es einige Gemeinsamkeiten mit dem Threshold 2 Update aus November 2015: nicht alle Updateversuche sind von Erfolg gekrönt und es haben sich viele Anwender bei uns gemeldet, die das Update entweder gar nicht oder nicht ohne Problem installieren konnten.
Die Probleme beim Update und der Installation des Anniversary (Redstone 1) Update fallen leider auch nicht in die Kategorie Kleinigkeiten, es stehen teilweise einige größere Brocken im Weg. Auch eines unserer Testsysteme blieb davon nicht verschont. Intensive Suche nach Lösungsmöglichen und deren Anwendung waren die Folge. Wie und ob wir damit erfolgreich waren und weitere Lösungsoptionen haben wir in diesem Artikel zusammengetragen. Lasst Euch also überraschen und jetzt wünschen wir viel Spaß beim Lesen und ein fehlerfreies Update auf die Version 1607 Redstone 1....zum kompletten Artikel


JT452
Thema: Installationsstick kopieren ?
JT452

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28.08.2016 19:02 Forum: Windows 8 und 8.1:


Hallo sharemen,

lies bitte mal hier mit, das könnte dir helfen.
Thema: Windows 10: das Anniversary Update im Detail
JT452

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Windows 10: das Anniversary Update im Detail 03.08.2016 16:15 Forum: Windows 10, Tipps und Tricks:


Am 2. August 2016 hat Microsoft das Anniversary Update (Version 1607) für Windows 10 lanciert. Wie Dona Sarkar - Software-Entwicklerin von Microsoft mit den Microsoft-Experten Paul Thurrott und Mary Jo Foley bekannt gab, wird der Download nicht gleichzeitig für alle Nutzer von Windows 10 verfügbar sein. Ab dem 2. August erhalten die ersten Nutzer das Anniversary Update, später folgen dann weitere Anwender, wobei Microsoft von einem wellenartigen Prinzip spricht. Desktop-PCs, Notebooks und Tablets wie Smartphones mit Windows 10 (Mobile) werden wohl zu den ersten Kunden in der Update-Hierarchie gehören. Später sollen die Spielekonsole Xbox One und die "Augmented Reality"-Brille HoloLens folgen.
Dieses umfangreiche Update beinhaltet einige Neuerungen, neben leichten Anpassungen der Bedienung in Startmenü und Info-Center steckt beispielsweise mit Windows Ink eine neue Zeichenblock-Funktion für Geräte mit druckempfindlichem Eingabestift unter der Update-Haube. Darüber hinaus wurde von Microsoft viel Wert auf die Optimierung der Sicherheit und Stabilität gelegt. Aber nehmen wir nicht zu viel vorweg und schauen uns die jeweiligen Änderungen jetzt im Detail an, dazu wünschen wir gute Unterhaltung...zum kompletten Artikel


JT452
Thema: Windows 10: Akku-Zustand mit Bordmitteln verifizieren
JT452

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Windows 10: Akku-Zustand mit Bordmitteln verifizieren 04.07.2016 20:02 Forum: Windows 10, Tipps und Tricks:


Mit Windows 10 ist es möglich, Informationen über den Akku in einem Laptop / Netbook zu verifizieren. Wer Angaben zum Hersteller, der Seriennummer oder der spezifizierten Kapazität des Akkus vor einer Neuanschaffung benötigt, kann zur Verifizierung dieses Tool nutzen. Ferner sind Angaben über den Verlauf der Nutzung sowie die (geschätzte) maximal mögliche Laufzeit des Akkus gelistet, um nur einige zu nennen..

Es wird ein HTML-Dokument erstellt, welches sich in einem beliebigen Browser öffnen lässt. In diesem übersichtlichen wenn auch schlicht gehaltenen Dokument finden sich weitaus mehr Informationen, als in fremden Tools. Wie ihr das Tool nutzen könnt, zeigen wir euch in diesem Kurzartikel. Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen und reproduzieren....




Das Prozedere:


Das dafür notwendige Feature lässt sich nur über die Eingabeaufforderung (cmd) mit Administratorrechten starten. Dazu öffnen wir mit der Tastenkombination Windows-Taste und X das erweiterte Startmenü und wählen aus der Liste den Eintrag Eingabeaufforderung (Administrator) aus.





Am blinkenden Cursor geben wir dann die nachstehende Anweisung ein oder kopieren sie und fügen die Anweisung direkt mittels der rechten Maustaste ein und drücken die Enter-Taste, um den Vorgang auszuführen:


powercfg /batteryreport /output "C:\akkureport.html"




Einen Wimpernschlag später wird eine neue Zeile eingetragen und der Speicherort des Dokuments bestätigt.




Wir schließen die Eingabeaufforderung entweder durch Eingabe von Exit und Enter oder einem Klick auf das X oben links. Anschließen navigieren wir zum genannten Speicherort und öffnen das Dokument mittels Doppelklick, um es in einem beliebigen Browser zu lesen.


Ein kleiner Auszug:







Das Bild ist nur ein kleiner Auszug aus dem vollständigen Report, der noch wesentlich umfangreicher ist.




Relevanz: Windows 10 alle Editionen



weiterführende Links:


Ratgeber, Artikel, Tipps, Tricks und Tutorials


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 7


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 8.1


Artikel, Tipps, Tricks und Workshops für Windows 10




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JT452
Thema: MS Office: gute kostenlose Alternativen
JT452

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30.06.2016 20:24 Forum: Microsoft-Office 97 bis Office 2016:


@chris-kling
Das ist ein gut gemeinter Hinweis darauf, dass vermisste Funktionen nicht in der Freeware, sondern in der Vollversion integriert sind. Dass es sich hier im Thread um Freeware dreht, ist mir schon klar. Wer aber bereit ist, einige Euro auszugeben, findet in der Vollversion eine günstige Alternative zu Microsoft.
Thema: MS Office: gute kostenlose Alternativen
JT452

Antworten: 43
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29.06.2016 21:33 Forum: Microsoft-Office 97 bis Office 2016:


Komfortfunktionen sind in der Vollversion integriert. Wer sich auf der Homepage mal die Preise ansieht, kommt wohl schnell zu einer Entscheidung...

Und ja, ich weiß. Hier geht es um Freeware fröhlich
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